Datum: 08. März, 16.00 Uhr
Im Jahr 1900 – und damit 535 Jahre nach der Gründung der Universität Wien – wurden Frauen erstmals als Studentinnen an der Medizinischen Fakultät zugelassen. Welchen gesellschaftlichen Widerständen sie begegneten, welche persönlichen Opfer sie bringen mussten, und welche (oft vergessenen) Beiträge sie für die Medizin leisteten, wird in einer Themenführung durch die Dauerausstellung des Josephinums anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2025 thematisiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Das Führungsentgelt setzt sich aus dem Eintrittspreis sowie einem Führungsentgelt von 5 Euro zusammen.
Datum: 08. März, 11.00 Uhr
Im Jahr 1900 – und damit 535 Jahre nach der Gründung der Universität Wien – wurden Frauen erstmals als Studentinnen an der Medizinischen Fakultät zugelassen. Welchen gesellschaftlichen Widerständen sie begegneten, welche persönlichen Opfer sie bringen mussten, und welche (oft vergessenen) Beiträge sie für die Medizin leisteten, wird in einer Themenführung durch die Dauerausstellung des Josephinums anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2025 thematisiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Das Führungsentgelt setzt sich aus dem Eintrittspreis sowie einem Führungsentgelt von 5 Euro zusammen.
Datum: 06. März, 18.00 Uhr
In einer exklusiven Führung wird anlässlich des internationalen Frauentags medizinische Literatur von Autorinnen aus vier Jahrhunderten (1600−2000) aus dem wertvollen Bestand der josephinischen Bibliothek präsentiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Eintritt: 20 Euro (das Entgelt ermöglicht ebenso die Besichtigung des Museums)
Matinee mit Künstlerinnenfrühstück, Rundgang durch die Ausstellung und Gespräch mit der Künstlerin ElkePunktFleisch (www.elkepunktfleisch.at)
Wann: 9.3.2025, 10 Uhr
Wo: Viktoria Wien, Viktoriagasse 5, 1150
Die philosophische Tradition des Nachdenkens über Utopien verbindet den Begriff der Utopie mit der Vorstellung einer radikalen Alternative zu einer ungerechten Gesellschaftsordnung. Am internationalen Frauentag erkundet das Kollektiv Female Positions das revolutionäre Potential von Utopien und geht der Frage nach: Wie viel Utopie braucht es für eine nachhaltige Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und welche Rolle spielen Frauen* dabei, Stichwort Solidarität?
Die Linzer Keramikkünstlerin ElkePunktFleisch zeigt Arbeiten, in deren Mittelpunkt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen* stehen, u.a. aus den Serien „florierend“, „Umstellung“ und „Allzweckreinigerinnen“.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
Ausstellung, Lesung und Diskussion
Wann: 8.3.2025, 19 Uhr
Wo: Viktoria Wien, Viktoriagasse 5, 1150
Die philosophische Tradition des Nachdenkens über Utopien verbindet den Begriff der Utopie mit der Vorstellung einer radikalen Alternative zu einer ungerechten Gesellschaftsordnung. Am internationalen Frauentag erkundet das Kollektiv Female Positions das revolutionäre Potential von Utopien und geht der Frage nach: Wie viel Utopie braucht es für eine nachhaltige Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und welche Rolle spielen Frauen* dabei, Stichwort Solidarität?
Lesung und Diskussion mit Stefanie Jaksch (Moderatorin, Kuratorin und Autorin), Evelyn Bernadette Mayr (Autorin und Professorin), Leyli Nouri (Journalist*in, Philosoph*in, Mitgründer*in des Vereins Javaneh) und Olga Shparaga (Philosophin, politische Aktivistin, Vordenkerin der Massenproteste in Belarus im Spätsommer 2020).
Die Linzer Keramikkünstlerin ElkePunktFleisch zeigt Arbeiten, in deren Mittelpunkt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen* stehen, u.a. aus den Serien „florierend“, „Umstellung“ und „Allzweckreinigerinnen“.
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.
Sujet © m/others
Tanzparty mit DJs
Wann: 6.3.2025, 17:00 bis 23:00
Wo: The Hive, Magdalenenstraße 2, 1060 Wien
m/others erweitert ihren „Raum für feministische Mütter*“ auf den Club-Keller der legendären THE HIVE Queerbar am Naschmarkt! Gemeinsam feiern wir am Tag vor dem Internationalen Frauentag in Clubatmosphäre zu babysitterfreundlichen Uhrzeiten von 17–23 Uhr. Offen für alle die sich als Mütter* und/oder deren FLINTA-Freund*innen identifizieren.
Eintritt kostenlos, freie Spende erwünscht.
Tricky Women Tricky Realities 2025
International Animation Filmfestival
5.–9.3.2025 at the Cinemas
5.–11.3.2025 Online
Zum Festivalprogramm geht es hier: online.trickywomen.at
Nach ihrem vielbeachteten Bestseller „Patriarchale Belastungsstörung“ wurde Beatrice Frasls zweites Buch „Entromantisiert Euch“ sehnsüchtig erwartet. Im Stadtkino feiert es am 05.05.2025 große Buchpremiere.
Moderation: Theresa Lachner (Podcasterin, Journalistin, Systemische Sexualberaterin und Gründerin von LVSTPRINZIP)
ENTROMANTISIERT EUCH
Kaum etwas wird mehr romantisiert als romantische Liebe …
Die Liebe – sie wird seit Jahrhunderten leidenschaftlich in Liedern besungen, in der Literatur wird ihr gelobhudelt, und in Filmen wird sie selbst in ihren toxischsten Ausformungen glorifiziert. Wir haben die romantische Liebe trotz ihrer Volatilität und meist relativ kurzen Dauer zu einem zentralen gesellschaftlichen Organisationsmodell gemacht. Romantische Liebe ist das, was uns pausenlos und von klein auf als unerlässlicher Bestandteil von Lebensglück und Erfüllung ins Hirn gehämmert wird.
Dabei ist ihre Realität alles andere als romantisch – und das vor allem für Frauen.
… kaum etwas hat diese Romantisierung weniger verdient!
Heteroromantische Beziehungen bilden den Rahmen dafür, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit übernehmen, weniger verdienen und in Abhängigkeiten rutschen. Unverheiratete Frauen ohne Kinder sind dagegen die glücklichste und gesündeste Bevölkerungsgruppe. Sie haben eine höhere Lebenserwartung als verheiratete, während verheiratete Männer länger leben als unverheiratete. Romantische Beziehungen mit Männern schaden Frauen: gesundheitlich, emotional und wirtschaftlich.
In diesem großartigen Essay arbeitet Beatrice Frasl diese Ungerechtigkeiten auf und plädiert für ein Umdenken. Denn: „Romantische Liebe ist eine patriarchale Indoktrinationskampagne, deren Narrativ sich seit Jahrhunderten durchsetzt. Wie gut, dass wir sie nicht brauchen. Dass wir selbstbestimmt entscheiden können, was Liebe für uns bedeutet.“
Buchpräsentation zu „Entromantisiert euch“ von BEATRICE FRASL
Montag, 05. Mai 2025, 20:00
Tickets hier: Link
feministisch quergelesen: „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl
Dienstag, 1. April 2025, 17:00–19:00 Uhr, im C3 (Audre Lorde-Studio), Sensengasse 3, 1090 Wien.
Moderation: Ursula Dullnig
Um unverbindliche Anmeldung wird gebeten: wurzer@wide-netzwerk.at
„An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos, in stillem Protest“, so heißt es auf dem Klappentext des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl.
Der Roman erzählt drei Geschichten: Die von Elin, einer Influencerin, die von Nuri, einem Neunzehnjährigen ohne Schulabschluss, der sich mit verschiedensten Jobs über Wasser hält und die von Ruth, einer Pflegefachkraft in einem Krankenhaus. Durch verschiedene Zufälle verweben sich ihre Geschichten untereinander und mit dem stillen Protest.
Wie Frauen* aus ihrer Erschöpfung Kraft zum Widerstand finden.
Details zur Veranstaltung hier: Link
Di., 25. Februar 2025 von 17−18.30 Uhr online, via Zoom
What is feminist journalism? How do we build feminist narratives in polarized contexts? This workshop aims to share experiences and best practices. It is an invitation to explore creative ways of telling our stories without being obsessed with the formats of the moment and beyond the traditional agendas and issues of feminism. Using tools from neuroscience and strategic and political communication, we examine our practices and test feminist narratives that reach more people as well as change realities.
Auf Englisch.
Teilnahme ist kostenlos. Information und Anmeldung an Bernadette Schönangerer, office@frauensolidaritaet.org
Eine Kooperationsveranstaltung von COMMIT, Women on Air und Frauen*solidarität.