Filmabend: Persona non grata

Sujet © Die Grünen Penzing

Komm vor­bei zum Film­abend der Grü­nen Pen­zing – die­ses Mal mit dem Film „Per­so­na Non Grata“:

Der Film erzählt die Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg und ihrem Ein­satz gegen Macht­miss­brauch im Ski­sport. Sie sprach 2017 erst­mals über schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin und lös­te damit eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus.

Anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Nico­la Werdenigg
Mode­ra­ti­on: Anne­lie­se Käst­ner-Hej­da, Klub­ob­frau der Grü­nen Penzing

Zum Film:

Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.
PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner.

Sujet © Die Grü­nen Penzing

#Schreitag: Aktion gegen Femizide

Sujet © Pia Steiner / ÖFR

Die­ser Frei­tag, 01.03. ist SCHREITAG.

Gemein­sam gehen wir auf die Stra­ße und pro­tes­tie­ren schrei­end gegen Femi­zi­de. Zieht euch Trau­er­klei­dung an, nehmt Tril­ler­pfei­fen und Töp­fe mit. Lasst uns gemein­sam laut werden!

Ort: Mino­ri­ten­platz, Wien
Uhr­zeit: von 10 bis 11 Uhr

ver­an­stal­tet vom Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring (ÖFR)

#schrei­tag #schrei­en­gegen­fe­mi­zi­de #lau­ter­frei­tag #frei­ta­gist­schrei­tag #niu­na­menos #gegen­fe­mi­zi­de #auf­schrei

Sujet ©️ Pia Stei­ner, Öster­rei­chi­scher Frauenring

Webinar: Gewalt an Frauen im Alter

Sujet © StoP

Beschimpft, bevor­mun­det, beherrscht: älte­re Frau­en sind oft Opfer von Gewalt, sei es durch ver­ba­le Atta­cken oder phy­si­sche Über­grif­fe. Über die Hälf­te der Femi­zi­de des letz­ten Jah­res wur­de an Frau­en über 50 began­gen, aber das Pro­blem bleibt oft unsichtbar.

Doch wir kön­nen etwas dage­gen tun: Am Mitt­woch, den 28.02., von 18:00–19:30 Uhr, ver­an­stal­tet StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt in Zusam­men­ar­beit mit der Initia­ti­ve #auf­stehn ein kos­ten­lo­ses Web­i­nar zum The­ma „Gewalt an Frau­en im Alter“. Erfah­re, wie du Gewalt erken­nen kannst und was wir gemein­sam dage­gen tun kön­nen. Mel­de dich jetzt an und sei Teil der Lösung!

Link zu Teil­nah­me (kos­ten­los): aufstehn.at

Sujet © StoP

„My Name is Happy“ Ciné-ONU Vienna

Datum: 19. Febru­ar 2024
Uhr­zeit: 6:30 – 8:00
Ort: Top Kino, Rahl­gas­se 1, 1060 Vienna

As part of the Human Rights 75 Film Tour 2023–2024, the United Nati­ons Infor­ma­ti­on Ser­vice (UNIS) Vien­na in coope­ra­ti­on with the Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val and Forum for Human Rights (FIFDH) and the Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Human Rights (OHCHR), invi­tes you to the Ciné-ONU Vien­na scree­ning of the film ‘My Name Is Hap­py’, fol­lo­wed by a panel discussion.

‘My Name is Hap­py’ tells the inspi­ra­tio­nal sto­ry of teenage sin­ging sen­sa­ti­on Mut­lu Kaya as she makes a remar­kab­le jour­ney from gunshot vic­tim to fearless sur­vi­vor. As she batt­les to heal her haun­ting voice, she cam­paigns for women’s right in Tur­key and bey­ond. Mut­lu means ‘hap­py’ in Turkish.

Panel­lists:
Hele­ne Gres­sen­bau­er-Rös­ner, Pre­si­dent, UN Women Austria
Ange­la Me, Chief, Rese­arch Branch, United Nati­ons Office on Drugs and Crime (UNODC)
Ali­c­ja Swi­ton, Co-Direc­tor, Asso­cia­ti­on of Aus­tri­an Auto­no­mous Women’s Shelters
Mar­tin Nesir­ky, Direc­tor, UNIS Vien­na (mode­ra­tor)

Ausstellung: FRAU* schafft Raum

2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum

„du hebst dich du stampfst es bricht“
von Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller

Ver­nis­sa­ge: 15.02.2024, 18:00 Uhr
Aus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024

Femi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was.

Danie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach, das sich neben Schmerz, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft, es brei­tet sich aus, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik, zei­gen, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit, Soli­da­ri­tät und Empowerment.

Das Hör­stück, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.

Männlichkeit im Fokus: Gemeinsam gegen Gewalt. Wie es praktisch gelingt

Gewalt gegen Frau­en* bleibt oft im Ver­bor­ge­nen, da vie­le Opfer aus Angst schwei­gen. Die­ses Schwei­gen wird durch ste­reo­ty­pe Rol­len­bil­der und Geschlech­ter­un­gleich­heit ver­stärkt. Die Ent­wick­lung neu­er, posi­ti­ver Männer*bilder, die auf Respekt, Gleich­be­rech­ti­gung und Empa­thie basie­ren, ist daher von gro­ßer Bedeu­tung. Bil­dungs­pro­gram­me kön­nen dazu bei­tra­gen, Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen zu über­win­den und ein Bewusst­sein für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit zu schaffen.

Wie kön­nen sol­che Pro­gram­me gestal­tet wer­den? Was sind Erfolgs­fak­to­ren dabei?

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Pro­jek­ten dis­ku­tiert, dabei wird auch das neue VIDC Pro­jekt TANDEM, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz und der Öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­dert wird, vor­ge­stellt. Das TANDEM Pro­jekt leis­tet im Rah­men von Gen­der­sen­si­bi­li­sie­rungs-Trai­nings Gewalt­prä­ven­ti­on durch Bewusst­seins­ar­beit für afgha­ni­sche Bur­schen* und Män­ner* und bie­tet par­al­lel dazu Empower­ment Trai­nings für afgha­ni­sche Mäd­chen* und Frau­en* an

Ein­füh­rung:
Mag­da See­wald, VIDC Glo­bal Dialogue

Podi­um:
Ali Ahmad, TANDEM Pro­jekt, VIDC Glo­bal Dialogue
Phil­ipp Leeb, Dach­ver­band für Burschen‑, Män­ner- und Väter­ar­beit in Österreich
Nad­ja Schus­ter, VIDC Glo­bal Dialogue
Clau­dia Pru­dic, Ver­ein wendepunkt

Mode­ra­ti­on:
Eva-Maria Bur­ger, Lei­te­rin der Abtei­lung Frau­en und Fami­lie, AK

Vortrag: Johanna Dohnal – zum 85. Geburtstag

Sujet © StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt

im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt

Johan­na DOHNAL
zum 85.Geburtstag.

Was uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat
Vor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“

Mitt­woch, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr
Büche­rei Wie­den, Favo­ri­ten­stra­ße 8, 1040 Wien

„Ich den­ke, es ist Zeit, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“

Sujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt

2. Fem*Talk Vienna – A Feminist Future

Sujet © Die Grünen 

Herz­li­che Ein­la­dung zum 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐄𝐌* 𝐓𝐚𝐥𝐤 𝐕𝐢𝐞𝐧𝐧𝐚 – 𝐀 𝐅𝐞𝐦𝐢𝐧𝐢𝐬𝐭 𝐅𝐮𝐭𝐮𝐫𝐞!

Zusam­men mit Politiker:innen und Expert:innen aus der Zivil­ge­sell­schaft wol­len wir uns aus­tau­schen und aktiv an Ver­än­de­rung beteiligen!

Kein Vor­trag von oben her­ab, son­dern geball­te femi­nis­ti­sche Power – mit Dir im Gespräch.

𝐌𝐨𝐧𝐢𝐤𝐚 𝐕𝐚𝐧𝐚 (Dele­ga­ti­ons­lei­te­rin der öst. Grü­nen im Euro­päi­schen Parlament)
𝐉𝐮𝐝𝐢𝐭𝐡 𝐏𝐮̈𝐡𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 (Stadt­rä­tin und Par­tei­vor­sit­zen­de Grü­ne Wien)
𝐋𝐞𝐧𝐚 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 (Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin EU-Wahl 2024, tbc)
𝐌𝐞𝐫𝐢 𝐃𝐢𝐬𝐨𝐬𝐤𝐢 (NR-Abg., Vor­sit­zen­de der Grü­nen Frau­en Österreich)
𝐕𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐦𝐚𝐧𝐧 (Land­tags­abg., Grü­ne Frau­en Wien)
𝐀𝐥𝐥𝐢𝐚𝐧𝐳 𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 (tbc)
𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 (tbc)

Die­ses Jahr ste­hen eini­ge wich­ti­ge Wah­len bevor – bün­deln wir unse­re Kräf­te gegen Rechts und erhe­ben wir unse­re Stim­men gegen den reak­tio­nä­ren Back­lash und für eine fem­ins­ti­sche Zukunft!

Wann und wo?
𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠, 𝟒.𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐚𝐛 𝟏𝟖 𝐔𝐡𝐫
𝐕𝐨𝐥𝐤𝐬𝐤𝐮𝐧𝐝𝐞𝐦𝐮𝐬𝐞𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐧, Laudon­gas­se 15–19, 1080 Wien
Anmel­dung via Event­bri­te

Es freu­en sich auf Euch
Moni Vana und Judith Pühringer

Sujet © Die Grünen 

Feministischer Kinoabend: Persona non grata

Sujet © Die Grünen Frauen Wien

In Koope­ra­ti­on mit dem Votiv Kino zei­gen die Grü­nen Frau­en Wien am 19.2. den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschich­te. Im Anschluss dis­ku­tie­ren Nico­la Wer­de­nigg, Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spiel­mann, Mei­ke Laug­gas von #Wetog­e­ther und Clau­dia Kol­ler, Geschäfts­füh­re­rin von vera* Ver­trau­ens­stel­le gegen Macht­miss­brauch im Sport, wie wir den Macht­miss­brauch im Sport (und dar­über hin­aus) been­den können.

Wann? 19.2. um 19:30 Uhr
Wo? Gro­ßer Saal Votiv Kino
Mode­ra­ti­on: Valen­ti­na Duel­li (Votiv­ki­no)
Link zum Film: hier

Zum Film:
Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.
PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner.

Anmel­dung hier.

Sujet © Die Grü­nen Frau­en Wien

Wen Do Grundkurs – gegen Sexismus handeln

Work­shop: Wen Do Grund­kurs – gegen Sexis­mus handeln

Datum+Uhrzeit: 16./17. März 2024, Sa/So 10–19h
Ort: Wien, Bekannt­ga­be bei Anmeldung

WEN DO-femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung von und für Frau­en und Mäd­chen. WEN DO ist kein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Wen Do ist für alle Frau­en zugäng­lich, die als Mädchen/Frau auf­wach­sen und als Frau/Lesbe in die­ser Gesell­schaft leben, unab­hän­gig von öko­no­mi­schen Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­chen, emo­tio­na­len und men­ta­len Fähig­kei­ten. Eine Grund­la­ge von Wen Do ist, sich der Sozia­li­sa­ti­on als Frau und der sozia­len Posi­ti­on als Frau in die­ser Gesell­schaft bewusst zu wer­den, sie kri­tisch zu hin­ter­fra­gen, uns mit unse­ren unter­schied­li­chen Erfah­run­gen, Fähig­kei­ten und Lebens­be­din­gun­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu erwei­tern. Ziel von Wen Do ist es patri­ar­cha­le Herr­schafts­ver­hält­nis­se zu bekämp­fen und femi­nis­ti­sche Stra­te­gien gegen sexis­ti­sche und sexu­el­le Gewalt zu entwickeln.

Anmel­dung bis 8.3.2024 per Email: wendo.wien@gmx.at

Wei­te­re Informationen:
Kon­takt und Anmel­dung per E‑Mail: wendo.wien@gmx.at
wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.wendo-wien.at/