Hinter verschlossenen Türen
Ein Kurzfilm über das Wegschauen aller Beteiligten bei häuslicher Gewalt
Die Zunahme von häuslicher Gewalt durch die Lockdowns in Zeiten der Pandemie, war die Inspiration zu diesem Kurzfilm. Er zeigt wie sich die Enge des Lebensumfelds durch Ausgansbeschränkungen in Gewalt verwandeln kann. „Hinter verschlossenen Türen“ bezieht die Aspekte der Gewaltursache beim Mann, die Abhängigkeit bei der Frau und die innere und äußere Tabuisierung des Themas mit ein.
Regie: Tobias Wutschek, Darsteller*innen: Angelina Delano, Jakob Oberschlick
ein Projekt des KV für Barrierefreiheit im Kopf, ZVR1496733523
Anmeldung zur Facebook-Veranstaltung (Link wird 1 Stunde vor der Premiere zugeschickt): https://www.facebook.com/events/619135509384510
oder direkt zum Youtube-Kanal hier: https://www.youtube.com/channel/UCeXuQYpHku5Hq7Wz1Qe8A_g/videos
Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert
Sonntag, 6. März 2022, Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmelitergasse 9, 1020 Wien
15.15 Uhr Führung mit Irene Suchy
16.00 Uhr Konzert Singer/Songwriterin Liz Metta (Acoustic Set)
Liz Metta nennt sich das Solo-Projekt der Singer-Songwriterin Maria Thornton. Eingängige Melodien werden durch intimes Songwriting und atmosphärische Gitarrenklänge geschaffen. Einflüsse aus den Genres Indie und Soul machen die Musik wandlungsfähig und kreieren eine Atmosphäre, in die HörerInnen bewusst eintauchen können. Bei der MusicaFemina wird ein Akustik-Set zu hören sein.
17.00 Uhr Film und Konzert: Der lange Arm der Kaiserin
Susanne Riegler präsentiert ihren Dokumentarfilm, mit Live-Filmmusik von Melissa Coleman und Heidelinde Gratzl
Moderation Irene Suchy
WEIBERRAT
Eine Machtergreifung – ein Projekt von Nina Gühlstorff/AKA:NYX
WERK X, Do 07. April 2022, 19.30 Uhr (Uraufführung)
Feminismus, in bestimmten Kreisen Schimpfwort, in anderen Mode, im besten Fall gelebte Praxis.
Das Theaterprojekt „Weiberrat“ zeichnet die frauenpolitischen Erfolge und Rückschläge ausgehend von der Frauenbewegung der 70er Jahre, der sogenannten 2. Frauenbewegung, nach.
Wir schauen auf die Erfolge, die die Generation vor uns erkämpft hat und loten aus, was davon übriggeblieben ist. Was waren ihre Forderungen, haben diese sich erfüllt, welche Strategien waren erfolgreich und vor allem: Was können wir heute lernen? Wir üben uns mit Ihnen in Wut. Wir schauen auf uns und die Zukunft unserer Kinder.
Und wir kommen mit unseren Fragen, die manchmal dieselben sind, die manchmal neu sind, manchmal noch nicht zu Ende gedacht: Warum werden so viele kulturelle Kämpfe auf den Frauenkörpern ausgetragen? Unser Blick richtet sich aus dem Kampf gegen den Abtreibungsparagraphen der 70er auf das Polen von heute und das feministische Potential moderner Reproduktionsmedizin.
Wir fragen: Könnte es sein, dass die Nutznießer*innen der politischen Kämpfe der 70er meistens in den besser gestellten Kreisen zu finden sind? Oder anders: Warum gibt es immer noch so viel schlecht oder nicht bezahlte Arbeit im Care-Bereich? Wo bleibt die Wut über die Ungerechtigkeit unserer Schwestern im Niedriglohnsektor?
Wir fragen nach konkreter Frauenpolitik von heute. Wir arbeiten lieber an der Abschaffung des Patriarchats als nach jedem Femizid in ritualisiertes Wundern auszubrechen. Wir schlagen neue Held*innen vor, halten Weiberrat und stürzen das Patriarchat – und sei es nur für einen Tag. Aus Interviews mit den Grandes Dames der AUF, Arbeiter*innen im Niedriglohnsektor, jungen Feministinnen und Frauenaktivist*innen entsteht ein vielstimmiger Theaterabend am WERK X.
Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung
UN Women lädt zum Round Table anlässlich des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung mit der Abgeordneten Petra Bayr, MA MLS zum Thema „Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung“.
Der virtuelle Round Table findet am Montag, 7. Februar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Videokonferenz statt.
Laut UN Women sind weltweit 200 Mio. Frauen und Mädchen in 31 Ländern von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen, wobei von einer jährlichen Zunahme von etwa 4 Mio. ausgegangen wird. Dass der Kampf gegen FGM insbesondere während der Corona-Pandemie geboten ist, weiß Abgeordnete Petra Bayr zu berichten, die sich seit Jahren gegen weibliche Genitalverstümmelung einsetzt.
Bitte melden Sie sich unter folgendem Link zum virtuellen Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J
Nach der Registrierung erhalten Sie den Link zur Zoom-Videokonferenz per Mail zugeschickt.
Am 6.2. ist Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. FGM (Female Genital Mutilation) ist eine massive Menschenrechtsverletzung und eine Form von Gewalt gegen Frauen, die dazu dient ihre Körper und ihre Sexualität zu kontrollieren. In den meisten Fällen stellt FGM auch eine Verletzung der Kinderrechte da, da FGM meist an jungen Mädchen durchgeführt wird. Diese Körperverletzung wirkt sich auf die körperliche, psychische und sexuelle Gesundheit aus.
Die Beratungsstellen wie FemSüd Frauengesundheitszentrum und Bright Future leisten in Wien wichtige Bewusstseins‑, Aufklärung- und Beratungsarbeit gegen FGM. Die Grünen Frauen Wien sprechen mit der Expertin und Ärztin Umyma El Jelede über ihre Arbeit bei FEM Süd, die unterschiedlichen Formen von FGM und vor allem was man gegen diese Menschenrechtsverletzung tun kann.
Die Veranstaltung findet online über Zoom statt.
Anmeldung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at
STOP FGM! Kundgebung von Frauen, Lesben, Migrantinnen und Mädchen.
Am 6.Februar ist der Internationale Kampftag gegen FemaleGenitaleMutilation – weibliche Beschneidung.
Das Frauenlesbenmädchenzentrum Wien hält diesen Tag auch für Fadumo am Leben und führen gemeinsam mit ihr den Kampf gegen FGM weiter.
FGM ist eine Folter, unter der Frauen ihr Leben lang leiden. Fadumo war eine von ihnen.
Stop FGM – jetzt sofort!
One Billion Rising Vienna | Austria 2022
Der Hauptaktionstag der globalen Bewegung One Billion Rising wird 2022 weltweit und auch bei uns in Wien diesmal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Billion Rising Vienna 2022 | Austria 2022 etwas ganz Besonderes werden.
Aufgrund der prognostizierten Corona-Neuinfektionszahlen für Mitte Februar und in Anbetracht der Besonderheit und Wichtigkeit dieses Events haben wir beschlossen, die Hauptveranstaltung One Billion Rising Vienna | Austria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu verschieben (siehe Event hier)!
Am eigentlichen V‑Day, am 14. Februar 2022 um 18 Uhr treffen wir uns online und tanzen gemeinsam „Break the Chain“ im digitalen Raum.
Bitte meldet euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!
Live-Stream: https://1billionrising.at/rising-austria/rising-austria-2022/
Das Programm für das Event im Mai im realen Raum ist schon fertig und wir freuen uns, dass wir diesmal sowohl Künstler*innen vom allerersten Mal wie die Tänzerin Karin Label aus Haiti, die Sängerinnen Margaret Carter und Aminata Seydi oder Künstler*innen wie Maren Rahmann, Kitana Project, Larissa Breitenegger, starsky, oder Gruppierungen wie EsRAP und DanceAbility, die uns durch die ganzen Jahre hindurch immer wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben, aber auch wunderbare Neuzugänge, wie die Trommler*innen Maracatu Nossa Luz oder Peta Klotzberg für dieses Jubiläumsevent gewinnen konnten.
Das Event steht unter dem Ehrenschutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer.
Wir hoffen, dass wir diesen Termin im Mai nun halten können. Alle Änderungen und weitere Rahmenveranstaltungen geben wir noch zeitgerecht bekannt.
One Billion Rising Vienna | Austria 2022
unter dem Ehrenschutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer
Der Hauptaktionstag der globalen Bewegung One Billion Rising wird 2022 weltweit und auch bei uns in Wien diesmal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Billion Rising Vienna 2022 | Austria 2022 etwas ganz Besonderes werden.
Aufgrund der prognostizierten Corona-Neuinfektionszahlen für Mitte Februar und in Anbetracht der Besonderheit und Wichtigkeit dieses Events haben wir beschlossen, die Hauptveranstaltung One Billion Rising Vienna | Austria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu verschieben!
Am eigentlichen V‑Day, am 14. Februar 2022 treffen wir uns online und tanzen gemeinsam „Break the Chain“ im digitalen Raum.
Bitte meldet euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!
Das Programm für das Event im realen Raum ist schon fertig und wir freuen uns, dass wir diesmal sowohl Künstler*innen vom allerersten Mal wie die Tänzerin Karin Label aus Haiti, die Sängerinnen Margaret Carter und Aminata Seydi oder Künstler*innen wie Maren Rahmann, Kitana Project, Larissa Breitenegger, starsky, oder Gruppierungen wie EsRAP und DanceAbility, die uns durch die ganzen Jahre hindurch immer wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben, aber auch wunderbare Neuzugänge, wie die Trommler*innen Maracatu Nossa Luz oder Peta Klotzberg für dieses Jubiläumsevent gewinnen konnten.
WIr hoffen, dass wir diesen Termin nun halten können. Alle Änderungen und weitere Rahmenveranstaltungen geben wir noch zeitgerecht bekannt.
Wer waren die ersten Architektinnen? Allem Widerstand zum Trotz gab es mehr als 160 Frauen, die vor 1938 an Wiener Architekturschulen eingeschrieben waren.
In der Architekturgeschichte fehlen die weiblichen Rollenvorbilder. Architektur-Pionierinnen in Wien sichtbar zu machen und in den Kanon einzuschreiben gehört zu langfristigen Anliegen des Az W. Woher kamen die Frauen und ihre Motivation zur Ausbildung? Welche Aufgaben bearbeiteten sie?
Über ein Jahr lang hat ein Forschungsteam in den drei Wiener Ausbildungsstätten Kunstgewerbeschule, Technische Hochschule und Akademie der bildenden Künste sowie darüber hinaus recherchiert. Jetzt liegen die ersten Ergebnisse vor, die überraschende neue Einblicke geben.
Der Abend bildet den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe inmitten der neuen Schausammlung, die brennende Fragen „vor den Vorhang“ holt.
Gästinnen:
Forschungsteam „Architektur-Pionierinnen in Wien“: Christine Zwingl, Sabina Riss, Carmen Trifina
Moderation:
Monika Platzer, Kuratorin & Sammlungsleiterin Az W
Reservierung erforderlich per Mail an: anmeldung@azw.at
Die Veranstaltung findet entlang der aktuellen Covid-19 Maßnahmen statt.
Offenes Feministisches Treffen
Freitag, 08.02.2021, 17:00–19:00 (Anmeldung per Mail bis 06.02.!)
Frauen*, Lesben, Inter‑, Nicht Binär, Trans- und Agender-Personen only
Das Offene Feministische Treffen geht in die nächste Runde! Seit Ende September trifft sich eine Gruppe unter dem Motto ‚Claim the Space‘ um sich auszutauschen und gemeinsam die Wut über patriarchale Gewalt auf die Straße zu tragen. Konkret soll diesmal darüber geredet werden, wie politisch, persönlich und emotional mit der Situation und mit der medialen, rassistischen Berichterstattung umzugehen. Außerdem will überlegt werden, wie bestimmte Themen in einzelnen Arbeitsgruppen angegangen werden können. Es soll sich darüber ausgetauscht werden, wie eine Auseinandersetzung über bzw. eine feministische Praxis zu patriarchaler Gewalt und Feminiziden in Wien in Zukunft aussehen kann.
Anmeldungen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treffpunkt wird daraufhin zugeschickt.
Bei schlechtem Wetter gibt es auch die Möglichkeit in einen Raum zu gehen, deshalb wird gebeten wenn möglich PCR-getestet zu kommen (Selbsttests wird es auch vor Ort geben) und einen 2,5G Nachweis dabei zu haben.