ABSAGE: Workshop: Die begrenzte Demokratie

Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt.

Work­shop im Rah­men der Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz 2020

Sams­tag, 14. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Kurs­raum 1

Impuls­vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz, femi­nis­ti­sche Bil­dung, Kul­tur und Poli­tik)

Die libe­ra­le Demo­kra­tie ist von Aus­sen und von Innen infra­ge gestellt. Wir müs­sen uns mit die­ser wider­sprüch­li­chen poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­ons­form aus­ein­an­der­set­zen, wir müs­sen ihre his­to­ri­schen und aktu­el­len Aus­schlüs­se wahr­neh­men, unse­ren Lebens­stil befra­gen und Plu­ra­li­tät und Soli­da­ri­tät, also Kon­flikt­fä­hig­keit als Essenz des Demo­kra­ti­schen zu schützen.

Geschlechterdimensionen und Politik

Geschlechterdimensionen und Politik – psychoanalytische Perspektiven auf den Antifeminismus

Diens­tag, 18. Febru­ar 2020, 18:00 – 20:00 Uhr
aus der Rei­he Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz

Mit Nad­ja Meis­ter­hans (Linz), Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt Poli­ti­sche Theorie/Politische Philosophie.

In unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.
Kura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer

Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien

Die Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.
Ver­an­stal­tung für Frauen.

Filmabend und Diskussion: We want Sex!

Filmabend und Diskussion: We want Sex!

Wenn Rita (Sal­ly Haw­kins) und ihre Kol­le­gin­nen im bri­ti­schen Ford-Werk Dagen­ham häu­fig nur in Unter­wä­sche beklei­det arbei­ten, hat das selbst Ende der 60er wenig mit der anrol­len­den Sex­wel­le zu tun, son­dern viel­mehr mit der uner­träg­lich hei­ßen und sti­cki­gen Luft in der Fabrik­hal­le. Bald platzt den Arbei­te­rin­nen end­gül­tig der Kra­gen. Ange­führt von der beherz­ten Rita tre­ten die Frau­en in Streik: bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen und „equal pay“ – glei­cher Lohn für glei­che Arbeit – so ihre simp­len, aber prä­gnan­ten For­de­run­gen. Doch von der Kon­zern­lei­tung und bald auch ihren Ehe­män­nern schlägt den Frau­en hef­ti­ger Wider­stand ent­ge­gen. Da trifft von uner­war­te­ter Sei­te Schüt­zen­hil­fe ein: Ker­le, zieht euch warm an, Lon­don, wir kommen!…“

Ver­an­stal­tung für Cis-Frauen.

 

UPDATE: Tricky Women/Tricky Realities 2020

Auf­grund der neu­es­ten Ent­wick­lun­gen gibt es am 13.3. noch zwei Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2020 Vor­stel­lun­gen. Um 17 Uhr wird außer­plan­mä­ßig Wett­be­werb 3 und um 19 Uhr Wett­be­werb 4 im METRO Kino­kul­tur­haus gezeigt. Alle ande­ren Vor­stel­lun­gen müs­sen abge­sagt werden.

Zum 17. Mal bringt TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES inter­na­tio­na­les Trick­film­ki­no auf die gro­ße Lein­wand und fei­ert die Strahl­kraft, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en*. Einen Raum zu schaf­fen, in dem die künst­le­ri­sche Arbeit von Frau­en jene Prä­senz ein­nimmt, die ihr zusteht, ist heu­te wich­ti­ger denn je.

Fünf Tage lang laden kur­ze und lan­ge Ani­ma­ti­ons­fil­me, Work­shops, Aus­stel­lun­gen, Lec­tures und Dis­kus­sio­nen dazu ein, in unbe­kann­te Ani­ma­ti­ons­film­wel­ten ein­zu­tau­chen und jen­seits von stan­dar­di­sier­ten Seh­ge­wohn­hei­ten einen fri­schen Blick auf sozia­le Wirk­lich­kei­ten zu werfen.

Très fran­çais! Der dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt ist dem Film­land schlecht­hin gewid­met: Frankreich.

Das Pro­gramm geht Mit­te Febru­ar online: www.trickywomen.at
Tickets ab 5. März.

#twtr2020
#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties

 

Lead Today. Shape tomorrow. 2020

Lead Today. Shape tomorrow. 2020

Wir leben in einer glo­ba­li­sier­ten, digi­ta­li­sier­ten, hyper-ver­netz­ten Welt, die von Tag zu Tag kom­ple­xer wird. Um erfolg­reich zu sein, braucht es Men­schen mit Füh­rungs­kom­pe­tenz, Krea­ti­vi­tät, Moti­va­ti­on, Mut und visio­nä­rem Denken.

Wir nen­nen sie: Frauen
Wir glau­ben, dass die Zukunft groß­teils von Frau­en gestal­tet wird. Und es pas­siert schon heu­te. Des­we­gen brin­gen wir am 6. März 2020 – anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges- die­se auf die Bühne.

Ganz­tä­gi­ges Pro­gramm auf 1500 Qua­drat­me­tern, Vor­trä­ge, Podi­ums­dis­kus­sio­nen, Work­shops, Bera­tungs­ge­sprä­che und ande­re inter­ak­ti­ve Formate.

Die­ses Event wird orga­ni­siert von Fema­le Founders
Fema­le Foun­ders, das euro­päi­sche Netz­werk für unter­neh­me­risch den­ken­de Frauen.

Detail­lier­tes Pro­gramm folgt.

Diskussion: Brot und Rosen

Diskussion: Brot und Rosen

Ob im Pfle­ge­heim, im Kin­der­gar­ten, im Kran­ken­haus oder in der Rei­ni­gung – Frau­en leis­ten har­te Arbeit. Und das oft bei nied­ri­gen Löh­nen. Und nach der Lohn­ar­beit beginnt meis­tens die zwei­te Schicht mit Haus­ar­beit und Kin­der­er­zie­hung. An die­sem Abend berich­ten Ria Brandl­ho­fer (Betriebs­rä­tin im Kura­to­ri­um Wie­ner Pen­sio­nis­ten-Wohn­häu­ser) und Sabi­ne Mit­ra­ko­vits (Kin­der­gar­ten­lei­te­rin) aus der Pra­xis und dis­ku­tie­ren im Anschluss mit Mari­na Han­ke (Gemein­de­rä­tin und Lan­des­vor­sit­zen­de der SPÖ-Frauen).

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten

Peking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln.

Am Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung, Gesund­heit, Gewalt, bewaff­ne­te Kon­flik­te, Wirt­schaft, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men, Men­schen­rech­te, Medi­en, Umwelt und Mädchen.

Auch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann, Bär­bel Dan­ne­berg, Gun­di Dick u.a. berichten.

ABSAGE: Business Riot Summit

Business Riot Summit

Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt.

Beim Busi­ness Riot Sum­mit im März 2020 wer­den natio­na­le und inter­na­tio­na­le Expert*innen die span­nends­ten Fra­gen rund um Tech­no­lo­gie, Digi­ta­li­sie­rung, Nach­hal­tig­keit und Inno­va­ti­on dis­ku­tie­ren. Arbeits­welt, Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Zugang zu Res­sour­cen ste­hen dabei im Mittelpunkt.

An zwei Tagen wird ein dich­tes Pro­gramm gebo­ten, das dazu auf­ruft, den eige­nen Hori­zont zu erwei­tern: von klas­si­schen Key­notes bis hin zu expe­ri­men­tel­len For­ma­ten erwar­tet die Besucher*innen eine viel­fäl­ti­ge und anspruchs­vol­le Konferenz.

Busi­ness Riot Sum­mit ist kom­ple­men­tär zur den Busi­ness Riot Series ange­legt, die seit 2018 alle zwei Mona­te rund um unter­schied­li­che The­men stattfinden.
Ers­te Infos zum Pro­gramm und Expert*innen wer­den im Jän­ner 2020 ver­öf­fent­licht; Ear­ly Bird Tickets unter businessriot.at solan­ge der Vor­rat reicht.

Infomesse: Alltagsheld*innen

Infomesse: Alltagsheld*innen

Info­mes­se für Alleinerziehende
VHS Rudolfs­heim-Fünf­haus, Schwen­der­gas­se 41, 1150 Wien

Bera­tung, Work­shops und Vernetzung

Pro­gramm:

Eröff­nung durch Sozi­al­mi­nis­ter Rudolf Anschober

Diver­se Orga­ni­sa­tio­nen bie­ten Bera­tung zu
• Kinderbetreuung
• Wie­der­ein­stieg in den Beruf
• Bean­tra­gung von Beihilfen
• Unterhalt
• Wohnen
… und vie­les mehr

Work­shops:
• Ver­mö­gens­auf­bau und Finanz­bil­dung (10:00–12:00)
• Unter­halt und Obsor­ge (10:00–12:00)
• Kin­der­schutz und Umgang mit Gewalt (14:00–16:00)
• Schutz des Kin­des­wohls bei Obsor­ge­ver­fah­ren (14:00–16:00)

12:00–13:00 Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Armuts­be­kämp­fung bei Allein­er­zie­hen­den und ihren Kindern

Detail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier: Face­book-Event

Außer­dem gibt es einen CV-Check (bit­te CV aus­ge­druckt mit­brin­gen) und die Mög­lich­keit, sich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den zu vernetzen.
Die Ver­an­stal­tung ist kostenlos.

Für Kin­der von 2 bis 10 Jah­ren wird kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung angeboten.
Um Anmel­dung wird gebe­ten bei gruene.frauen.wien@gruene.at

Eine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Frau­en Wien in Koope­ra­ti­on mit der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien.

Fachtagung #rechtehatsie

Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung

#rech­tehat­sie
Die UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen

am Don­ners­tag, dem 5. März 2020, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein.

Pro­gramm:

Eröff­nung:
DORIS BURES, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates

Key­note:
UNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz

Vor­trä­ge
und
Workshops

Talk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“

Mode­ra­ti­on
MAG.A MELISA ERKURT, freie Journalistin

Im Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen, wo die Poli­tik gefor­dert ist, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen.

Das gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF

Hin­wei­se:
Bit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein.

Für den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link

Anmel­de­schluss ist Frei­tag, der 28. Febru­ar 2020.