wir sind vision ! wir sind die goldene revolution !

wir sind vision ! wir sind die goldene revolution !

Poly­me­dia­le live Per­for­mance | Sym­po­si­um

100 jah­re in 100 minu­ten ver­an­stal­tet zum abschluss des gesamt­pro­jek­tes ein sym­po­si­um, das einer­seits die erar­bei­te­ten inhal­te zusam­men­fasst und auf den punkt bringt und zur dis­kus­si­on stellt, ande­rer­seits auch mit einer poly­me­dia­len live per­for­mance den künst­le­ri­schen höhe­punkt bil­det.

inhalt­lich beschäf­tigt sich das sym­po­si­um mit der ent­wick­lung der situa­ti­on von frau­en in den letz­ten 100 jah­ren unter ver­schie­de­nen gesichts­punk­ten. was hat sich ver­än­dert? was ist gleich geblie­ben? wel­che forde­un­gen gab es in den letz­ten 100 jah­ren? wel­che wur­den erfüllt und wel­che sind uner­füllt geblie­ben ? wo stehn wir jetzt? was ist zu tun? sind die fra­gen, die wir umkrei­sen.

wir kon­zen­trie­ren uns dabei auf die visi­on und auf die gol­de­ne revo­lu­ti­on. wir erzeu­gen tem­po­rär eine mög­li­che zukunft und betrach­ten ver­gan­gen­heit und gegen­wart aus die­ser per­spek­ti­ve her­aus.
gewis­se para­me­ter, die wir für die knack­punk­te die­ser über 100jährigen ent­wick­lung hal­ten, und an denen  „es sich zeigt“, an/in denen die din­ge, die ver­häl­nis­se sicht­bar wer­den, die schwer­punk­te, die gesichts­punk­te, die per­spek­ti­ven unter denen wir an die din­ge her­an­ge­hen… sind : geld / macht / spra­che / kör­per / zeit. die schwer­punk­te, die wir in unse­ren betrach­tun­gen set­zen sind : geld / macht / spra­che / kör­per / zeit.

21. März 2020 | 14:00 – 22. März 2020 | 11:55 Uhr
Ate­lier Haus | Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien | Sem­per­de­pot
Lehár­gas­se 6–8, 1060 Wien

Details zur Ver­an­stal­tung auf http://starsky.at/news-100-jahre-in-100-minuten/

Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Bereits zum drit­ten Mal fin­det am 13./14. März 2020 die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT in Wien statt. Unter dem Mot­to „Rosa for Future“ wol­len wir auf­zei­gen, dass unse­re Welt nur dann eine Zukunft hat, wenn wir die Bewe­gun­gen für Kli­ma- und Umwelt­schutz mit jener für sozia­le Gerech­tig­keit ver­bin­den. Die Ret­tung unse­res Pla­ne­ten und den Fort­be­stand der Mensch­heit muss ver­knüpft wer­den mit dem Kampf gegen Aus­beu­tung, Krieg und für ein gutes Leben für alle!

Über­all wo man hin­blickt, auf allen Kon­ti­nen­ten, bro­delt es. Von Chi­le bis Frank­reich, von Boli­vi­en bis zum Iran – trotz aller Unter­schie­de zei­gen die aktu­el­len Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen auf, dass sich die Men­schen mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem nicht län­ger abfin­den wol­len, weil es nur weni­ge bevor­zugt und so vie­le an ihrer Ent­wick­lung hin­dert.

Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) war davon über­zeugt, dass die herr­schen­de Ord­nung auf Sand gebaut ist und wir uns vom Joch des Kapi­ta­lis­mus befrei­en und für eine lebens­wer­te Zukunft kämp­fen müs­sen. Auf der III. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz in der VHS Hiet­zing wol­len wir zwei Tage lang Ana­ly­sen, Erfah­run­gen und Stra­te­gi­en für den Kampf um eine bes­se­re Welt dis­ku­tie­ren.

Neben dem zen­tra­len The­ma „Öko­lo­gie & Klas­sen­kampf“ wird es – wie jedes Jahr – die Mög­lich­keit geben, dass sich Initia­ti­ven & Orga­ni­sa­tio­nen mit Info­ti­schen und/oder Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men betei­li­gen (Hier geht´s zur Anmel­dung: https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/anmeldung).

Alle Infos zur Kon­fe­renz auf www.rosaluxemburgkonferenz.at
Tickets: www.rosaluxemburgkonferenz.at/tickets
News­let­ter: www.rosaluxemburgkonferenz.at/newsletter

Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt

Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt

Zum Frau­en­tag 2020:

Impuls­vor­trag
Mag.a Caro­li­ne Kerschbau­mer (Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA)

Podi­ums­dis­kus­si­on mit
Dr.in Bar­ba­ra Roth­mül­ler (Sozio­lo­gin)
Mag.a Dina Nach­baur (Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Weis­ser Ring)
Mag.a Caro­li­ne Kerschbau­mer (Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA)

Das Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert. Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern.

Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings und Beschimp­fun­gen in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit-Storms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft.

Frau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen und Beschimp­fun­gen betrof­fen. 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts aus­ge­setzt (aus: Gewalt im Netz gegen Frau­en & Mäd­chen in Öster­reich hrsg. vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schafts­stand­ort).

Die Ver­an­stal­tung zum Frau­en­tag 2020 an der VHS Wie­ner Ura­nia in Koope­ra­ti­on mit AÖF (Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser) setzt sich mit einem Ein­füh­rungs­vor­trag und einer Podi­ums­dis­kus­si­on mit die­sem aktu­el­len The­ma aus­ein­an­der.

Begrü­ßung & Eröff­nung:
Elfrie­de Pre­schern, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Ura­nia
Bri­git­te Neichl, VHS Wie­ner Ura­nia, Schwer­punkt: FRAUEN
Maria Rössl­hu­mer, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser

Ein­tritt frei!

feminismen diskutieren: Empowerment und Intersektionalität

feminismen diskutieren: Empowerment & Intersektionalität

Wie kön­nen zwei so umkämpf­te, schwer fass­ba­re und ver­meint­lich dif­fu­se Kon­zep­te wie Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät zusam­men gedacht wer­den? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat die­ses Zusam­men­den­ken auf femi­nis­ti­sche Theo­rie und Pra­xis? Wie kön­nen die­se Fra­gen dif­fe­ren­ziert und kon­tex­tua­li­siert wer­den? Ein ana­ly­ti­sches Modell am Bei­spiel macht­kri­ti­scher Bil­dungs­ar­beit kann vor­läu­fi­ge Ant­wor­ten brin­gen.

Miša Krenčey­o­vá, Afri­ka­nis­tin, Wien/Bratislava
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafter*innen

Sorority-MV im Jänner

Sorority-MV im Jänner

Das ♥-Stück der Sorori­ty sind die Monats­ver­samm­lun­gen.

Wir alle sind mit dem Kon­zept der „Jung­fräu­lich­keit“ auf­ge­wach­sen. Ob wir woll­ten oder nicht, dem Jung­fern­häut­chen und dem ers­ten Rei­ßen wird in Öster­reich immer noch viel Bedeu­tung zuge­mes­sen. Aber was heißt Jung­fräu­lich­keit über­haupt? Haben wir allen ein Hymen? Was ist mit Frau­en, die Frau­en lie­ben, wie „ver­lie­ren“ sie ihre Jung­fräu­lich­keit? Was haben wir denn da über­haupt zu ver­lie­ren?

Sorori­ty-Sis­ter Noo­ri Soli­man ist in einer streng mus­li­mi­schen Fami­lie auf­ge­wach­sen und wird dar­über spre­chen, wel­chen Wert Sex und dem „ers­ten Mal“ in ihrer Fami­lie zuge­mes­sen wur­de, war­um sie kei­ne Tam­pons ver­wen­den und wie­so sie nie län­ger als fünf Minu­ten auf dem Klo sit­zen durf­te.

Außer­dem berich­tet eine Gynä­ko­lo­gin aus beruf­li­cher Sicht zu dem The­ma.

Danach gibt es wie immer Drinks & Lie­be. Kommt zahl­reich, auch Nicht-Mit­glie­der sind herz­lich will­kom­men. Women* only!

Ein­tritt frei, kei­ne Anmel­dung not­wen­dig.

*******
Die Sorori­ty ver­steht sich als unab­hän­gi­ges, soli­da­ri­sches Netz­werk, zugäng­lich für jede* unab­hän­gig von Alter, Her­kunft, Bran­che, Bil­dung, poli­ti­scher Posi­ti­on.

Türkisgrünes Regierungsprogramm – was bringt’s den Frauen?

Türkisgrünes Regierungsprogramm – was bringt’s den Frauen?

Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Prä­senz
Mon­tag, 27. Jän­ner 2020, 18:00–20:00 Uhr

Mit Andrea Brun­ner, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin, SPÖ-Bun­des­frau­en­geschäfts­füh­re­rin, davor 5 Jah­re Mit­ar­bei­te­rin im Frau­en­mi­nis­te­ri­um.

In den Frau­en­hetz-Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht wer­den.

Kura­tiert und mode­riert von Bir­ge Kron­dor­fer
Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei, Spen­den will­kom­men
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien

Ver­an­stal­tung für Frau­en.

Frauen*frühstück mit „Lebensstraßen“

Lebensstraßen – Erinnern für die Zukunft

Frauen*frühstück des Bun­des demo­kra­ti­scher Frau­en

In Wien sind bis­her nur 9,5 % Stra­ßen und öffent­li­che Plät­ze nach Frau­en benannt, ein Ungleich­ge­wicht, dem mit den Benen­nun­gen von Stra­ßen z.B. in der See­stadt bei­na­he aus­schließ­lich nach Frau­en ent­ge­gen­ge­wirkt wird. Das Lebens­stra­ßen-Sta­tio­nen­thea­ter hat nun zwei Jah­re in Fol­ge die Ver­diens­te jener Frau­en, die den Stra­ßen und Plät­zen der See­stadt ihre Namen gege­ben haben, einem brei­te­ren Publi­kum bekannt­ge­macht. Dar­un­ter befin­den sich Frau­en, die vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus ins Exil flie­hen muss­ten, Wider­stands­kämp­fe­rin­nen und Gerech­te unter den Völ­kern – Frau­en, die jüdi­schen Men­schen das Leben geret­tet haben.

Die Schau­spie­le­rin und Regis­seu­rin Vanes­sa Pay­er, Initia­to­rin die­ses äußerst gelun­ge­nen Bei­spiels frau­en­po­li­ti­scher Kul­tur­ar­beit an der Wie­ner Peri­phe­rie, berich­tet über ihr Pro­jekt, zeigt und kom­men­tiert Aus­schnit­te aus Fil­men, die wäh­rend der Vor­stel­lung ent­stan­den sind.

Sams­tag, 25.1.2020, 10:30 Uhr
Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Frauen gegen den Strom

Frauen gegen den Strom

Archiv­a­bend in der Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir!“

Anhand von Bei­spie­len aus der femi­nis­ti­schen Öko- und Frie­dens­be­we­gung wird gezeigt, wie STICHWORT die Arbeit die­ser und vie­ler ande­rer enga­gier­ter Frau­en­in­itia­ti­ven in Öster­reich, aber auch spon­ta­ne Aktio­nen, doku­men­tiert und es wer­den Anre­gun­gen, wie die­se Quel­len genutzt wer­den kön­nen, gege­ben.

Wel­che Spu­ren die­ser Arbeit wer­den künf­tig für femi­nis­ti­sche Geschichts­schrei­bung bei uns auf­find­bar sein?
Was soll und kann für künf­ti­ge Genera­tio­nen über­lie­fert wer­den? Und was kön­nen wir aus den Doku­men­ten heu­te her­aus­le­sen?

Archiv­prä­sen­ta­ti­on mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit (ca. 2 Stun­den)
Aus­klang bei Geträn­ken und klei­nem Imbiss
Begrenz­te Teil­neh­me­rin­nen­zahl

Anmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 14. Jän­ner erbe­ten.

Kein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erfor­der­lich.
Work­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Andrea Zar­em­ba

Für Frau­en, Trans­gen­der will­kom­men.

Frauen*netzwerk der Zivilgesellschaft

Die Zeit die wir dazu ver­wen­den, ande­ren Men­schen zu hel­fen, ist das Schöns­te das wir geben kön­nen. Vor allem Frau­en sind es, die sich bei Ver­ei­nen, Nach­bar­schafts­zen­tren, Kin­der­grup­pen und Flücht­lings­pro­jek­ten enga­gie­ren. Sie sind krea­tiv, enga­gie­ren sich ehren­amt­lich und grün­den inno­va­ti­ve Pro­jek­te. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesell­schaft.

Der direk­te Aus­tausch zwi­schen Zivil­ge­sell­schaft und Poli­tik ist ganz beson­ders wich­tig. Denn nur gemein­sam kön­nen wir unse­re Anlie­gen in Taten umset­zen.

Diens­tag, 21. Jän­ner 2020
Ein­lass:  18:00 Uhr, Eröff­nung: 18:30 Uhr
Mit Mari­na Hanke (Wie­ner SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te)
Wo: ega: frau­en im zen­trum, Wind­mühl­gas­se 26, 1060 Wien

Im Rah­men des Neu­jahrs­emp­fangs der Wie­ner SPÖ-Frau­en.
Um Anmel­dung wird gebe­ten unter: office@ega.wien

Frauen ErwerbsArbeit = UnterBeZahlt UnBeZahlbar?

Frauen ErwerbsArbeit = UnterBeZahlt UnBeZahlbar?

Frau­en­kampf ist Klas­sen­kampf: Das Frau­en­streik-Kol­lek­tiv lädt ein zum Frau­en­streik am 8. März 2020

Frau­en, aus den unter­schied­lichs­ten Lohn­ar­beits-Berei­chen (Care, Gesund­heit, Betreu­ung von Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen, Kin­dern und Jugend­li­chen und im Han­del täti­ge) arbei­ten, erzäh­len von den Her­aus­for­de­run­gen ihres Arbeits­all­tags. Unter ihnen sind Betriebs­rä­tin­nen, ande­re sind im Wie­ner­Ar­bei­te­rIn­nen­Syn­di­kat orga­ni­siert. Sie berich­ten von Pro­ble­men in den Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren der jewei­li­gen Berei­che, über Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gIn­nen und der Ent­wick­lung von Ide­en zur Ver­bes­se­rung von Arbeits­struk­tu­ren.

Dis­kus­si­on über bereichs­über­grei­fen­de Gemein­sam­kei­ten sowie über Mög­lich­kei­ten für eine Betei­li­gung am Frau­en­streik 2020.

Ver­an­stal­tung für Cis-Frau­en.