Online-Workshop: WikiGAP 2022

Frau­en sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wikipedia.
Obwohl Wiki­pe­dia allen zum Mit­ma­chen und Bear­bei­ten offen­steht, machen Frau­en gemäß Schät­zun­gen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus. Und auch die Inhal­te auf Wiki­pe­dia sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Die Bio­gra­phien vie­ler wich­ti­ger Frau­en feh­len genau­so wie die von ande­ren mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen wie etwa Men­schen des glo­ba­len Südens oder LSBTTIQ-Personen.

Die Kam­pa­gne #Wiki­Gap wird seit 2018 vom Schwe­di­schen Außen­mi­nis­te­ri­um in Zusam­men­ar­beit mit Wiki­me­dia-Zwei­gen in ver­schie­de­nen Län­dern orga­ni­siert, um die Sicht­bar­keit von Frau­en und quee­ren Men­schen im Inter­net zu erhöhen.

Die­ses Jahr wol­len wir Frau­en und que­e­re Per­so­nen in der Wis­sen­schaft sicht­bar machen.Hast du Inter­es­se, Arti­kel über Wissenschaftler*innen zu schrei­ben, zu ver­bes­sern oder zu übersetzen?

Am 25. Febru­ar 2022 von 14:00 bis 18:00 ver­an­stal­ten die Schwe­di­schen Bot­schaf­ten in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz gemein­sam mit Wiki­me­dia Deutsch­land, Wiki­me­dia Öster­reich und Wiki­me­dia Schweiz einen Online-Work­shop, um neue Autor*innen für Wiki­pe­dia zu gewin­nen. Auch bestehen­de Wikipedia-Autor*innen sind zum Work­shop und zum Bear­bei­ten von Arti­keln über Frau­en und que­e­re Per­so­nen in der Wis­sen­schaft eingeladen.

Bit­te mel­de dich vor 23. Febru­ar an! Nach Bestä­ti­gung dei­ner Anmel­dung erhältst du von uns Infos zum Work­shop und einen Zoom-Link.

Online-Workshop: Human Rights reporting

In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in
con­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion, awa­re­ness and deba­te, in
igno­ring, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the
world or, in extre­me situa­tions, in inci­ting hat­red, geno­ci­de and crimes
against huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate
human rights issues, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels
of detail in report­ing, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement
with human rights issues.

GOALS:

* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.
* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the
covera­ge of human rights news.

* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and
key moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated,
deci­ded or even­tual­ly igno­red, we open up new insights into the
com­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today.

SPEAKER: Sara Cre­ta, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and
docu­men­ta­ry film­ma­ker, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human
rights abu­ses. Over the past years, she docu­men­ted on-the-ground
con­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on, human rights vio­la­ti­on, crisis
manage­ment and cul­tures in transition.

Sara’s recent bodies of work in Libya include „Libya, No Escape from
Hell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the
enti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a
joint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports, Der Spie­gel, ARD, Liberation
and Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in
the inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship
That Stop­ped 7,000 Migrants, and Smug­g­led 700,000 Ciga­ret­tes“ for The
New York Times, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed
to Tri­po­li to help com­bat people-smugglers.

In 2019, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE, a
Fran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22
minu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s
revolution.

In the past, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a
docu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on
migra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at
the bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI, Ita­li­an television.

WHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm, on Zoom (LINK is sent to
you, after you have registered).

REGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all
gen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>
womenonair@o94.at

Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben

Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben

mit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann

Ohne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit, dass sich vie­les ändert!

Wel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem, den wir brau­chen, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten?

Die Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren, die bewir­ken, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen, dass es auch anders geht, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung, Kin­der­be­treu­ung, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind.

Wir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können.

Online via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at

Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited

Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum

Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
Zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik, Theorie und Praxis

Don­ners­tag, 3. März 2022, 14 Uhr

Der Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb.

Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren.

Kurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU), Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS), Karin Sard­ad­var (WU)
Kom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK), Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF), Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr)

Die Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at.

Nach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.

Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation

Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung

UN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“.

Der vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt.

Laut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt.

Bit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J

Nach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.

Webinar: Gemeinsam statt einsam?!

Webinar zu feministisch-solidarischem Handeln in der Wissenschaft

Die Arbeits­be­din­gun­gen an Uni­ver­si­tä­ten, ins­be­son­de­re die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen und das Feh­len von Kar­rie­re-Optio­nen, ver­ur­sa­chen häu­fig Stress, Unsi­cher­heit und Pre­ka­ri­tät. In der Wis­sen­schaft wird allen nahe­ge­legt, ihr «Genie» zum Aus­druck zu brin­gen und nach Exzel­lenz zu stre­ben. Weil aber nur eini­ge weni­ge eine «exzel­len­te» Eli­te for­men kön­nen, wer­den wir ange­hal­ten, uns gegen­sei­tig als Konkurrent*innen zu sehen. Das sind kei­ne guten Vor­aus­set­zun­gen für ein soli­da­ri­sches Han­deln. Und die „gie­ri­ge“ Insti­tu­ti­on Wis­sen­schaft for­dert impli­zit von Wissenschafter*innen, sich der «Beru­fung» Wis­sen­schaft zu ver­schrei­ben, was kaum Raum für ande­re Lebens­be­rei­che lässt. Die (frag­wür­di­ge) Vor­stel­lung „des idea­len Wis­sen­schaf­ters“ [sic!] ist daher auch ein ver­geis­tig­ter, wei­ßer, bür­ger­li­cher Mann ohne kör­per­li­che Bedürf­nis­se, ande­ren Ver­pflich­tun­gen oder Sor­gen. (Ange­hen­de) Wissenschafter*innen, deren Lebens­rea­li­tä­ten sol­chen Norm­vor­stel­lun­gen wider­spre­chen, sto­ßen dem­entspre­chend lau­fend auf Bar­rie­ren. Ein Kli­ma des Miss­trau­ens, der Ver­ein­ze­lung und des Kon­kur­renz­drucks ist daher oft üblich.
Eine ande­re Wis­sen­schaft ist jedoch möglich.

Im Web­i­nar soll daher gemein­sam fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen und dabei Spiel­räu­me aus­ge­lo­tet und erschlos­sen werden:

Wie kön­nen wir ange­sichts von Ver­ein­ze­lung, Indi­vi­dua­li­sie­rung & Kon­kur­renz­druck mit­ein­an­der soli­da­risch sein?
Wie kön­nen wir ange­sichts pre­kä­rer Arbeits­ver­hält­nis­se und bestehen­der Macht- und Herr­schafts­struk­tu­ren den Mut für soli­da­ri­sches Han­deln finden?
Wel­che Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen, wel­che Pri­vi­le­gi­en prä­gen unse­re Handlungsspielräume?
Wel­che Hier­ar­chien und Macht­un­gleich­hei­ten zwi­schen uns müs­sen wir dis­ku­tie­ren, um soli­da­risch Han­deln zu können?

Es spre­chen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):
Mery­em Chou­kri, M.A.
MMag.a* Utta Isop
Dr.in Ange­la Wegscheider

Organisator:innen:
Dr.in Dag­mar Fink
Dr.in Eli­sa­beth Anna Günther
Dr.in Vik­to­ri­ja Ratković

Anmel­dung vie Event­bri­te: Link

Faith Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit

Mo, 22. März 2021, 18:30–20:00
Online-Vor­trag mit Ulri­ke Ebner, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­te­rin mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schem Schwerpunkt
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop

Im Vor­trag wird anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von Faith Based Orga­niza­ti­ons in der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geworfen.
Reli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen spie­len inner­halb der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit eine wesent­li­che Rol­le. Vor allem in Sub­sa­ha­ra-Afri­ka stel­len sie not­wen­di­ge Gesund­heits­ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung. Anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät wird ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von FBOs gewor­fen und hin­ter­fragt, wel­che Chan­cen, aber auch Risi­ken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusam­men­ar­beit mit Frau­en* des Glo­ba­len Südens birgt.

Eine Ver­an­stal­tung der Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
Die­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter.

Anmel­dung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Ver­an­stal­tungs­tag zugeschickt.

Webinar: Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Globalen Süden

Unter­schied­li­che Start­po­si­tio­nen – ver­schärf­te Rahmenbedingungen
Web­i­nar in Koope­ra­ti­on mit Oiko­credit und ega: frau­en im zentrum

Zeit: Diens­tag, 9. März, 17–19 Uhr
Ort: online

Drei ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Akteu­rin­nen geben Ein­blick in ihr Ver­ständ­nis von wirt­schaft­li­chem Empower­ment und ihre Projektarbeit.

Refe­ren­tin­nen:
Petra Bayr, Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat und Bereichs­spre­che­rin für glo­ba­le Entwicklung
Andrea Hag­mann, Vor­stands­mit­glied von Oiko­credit Austria
Andrea Kaden­sky, Bereichs­lei­te­rin für Inter­na­tio­na­le Pro­jek­te & Pro­gram­me der Katho­li­schen Frau­en­be­we­gung Öster­reich (kfb)

Pro­gramm:

Eröff­nung:
Nico­le Ber­ger-Krotsch, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemein­de­rat, Vor­sit­zen­de des Frau­en­ver­eins ega: frau­en im zentrum

Bei­trä­ge der Refe­ren­tin­nen und Dis­kus­si­on zu:
Wel­che Erfol­ge gibt es und wel­ches sind die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen auf dem Weg zur Umset­zung des Frau­en­rechts auf Selbstbestimmung?
Wel­che Rah­men­be­din­gun­gen dür­fen nicht außer Acht gelas­sen wer­den, um einen nach­hal­ti­gen Bei­trag zur Geschlech­ter­gleich­stel­lung zu leisten?
Was bedeu­tet die Coro­na-Kri­se für ihre Arbeit?

Mode­ra­ti­on:
Tania Napravnik

Anmel­dung bei Jani­ne Wur­zer, wurzer@wide-netzwerk.at, oder Regis­trie­rung unter die­sem Link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_fmD8V2quRCyAmdEMNU5DGA (Nach der Regis­tie­rung* wird Link zum Web­i­nar zugestellt)

Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“

„Eine Union der Gleichheit?“

Stand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union

Debat­tie­ren Sie am Diens­tag, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit!

Begrü­ßung:
Chris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings
Frank Piplat, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments

Stand­ort­be­stim­mung:
Eve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D),
Vor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter)

Brea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen:

Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?
mit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D., Grün­de­rin „Club Alpha“)

Geschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?
mit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min, WU)

Digi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?
mit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica)

Mode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist)

Anmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021

Webinar: Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story

Mitt­woch, 10. März 2021, 18:00 – 19:30

Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story

Vor­trag anläss­lich des Weltfrauentages

Als auto­no­me Frau­en­be­we­gun­gen ent­stan­den, ent­wi­ckel­ten sie sich seit 50 Jah­ren in Theo­rie und Pra­xis in unter­schied­lichs­ten For­men wei­ter. Was waren die Träu­me, was sind die Kämp­fe heu­te, an des­sen Anfang der Auf­bruch tau­sen­der Frau­en zur Selbst­be­frei­ung aus ent­wür­di­gen­den Ver­hält­nis­sen stand?

Mit: Bir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin, femi­nis­tisch Tätige)

Ort: Web­i­nar VHS Landstraße
Kurs-Nr. 23411030
Bei­trag: 6 Euro

In Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz

Anmeldung/Buchung bis 8. März unter https://www.vhs.at/de/k/273555371