Vortrag: Renate Zedinger: Maria Luisa de Borbón, Großherzogin und Kaiserin in ihrer Zeit

Vor­trags­rei­he „Geschich­te am Mitt­woch“ in Koop. mit der Österr. Gesell­schaft zur Erfor­schung des 18. Jhds. (ÖGE18) (Web)

Zeit: 06.03.2024, 18.30−20.00 Uhr
Ort: Univ. Wien, Uni­ver­si­täts­ring 1, Hör­saal 30

Infan­tin Maria Lui­sa war die Toch­ter des spa­ni­schen Königs Car­los III. und der säch­si­schen Prin­zes­sin Maria Ama­lia. Ihr Lebens­weg als Groß­her­zo­gin der Tos­ka­na umschließt fast deckungs­gleich die letz­ten Jah­re der „Reg­gen­za lore­ne­se“ im Groß­her­zog­tum, nach­dem die­ses in den Frie­dens­ver­hand­lun­gen von 1737 Her­zog Franz Ste­fan von Loth­rin­gen als Ersatz für die Abtre­tung Loth­rin­gens über­ant­wor­tet wor­den war. Die­ser ers­te „Lore­na“ hat­te den Weg geeb­net für den Auf­bau eines moder­nen tos­ka­ni­schen Staa­tes, nach­dem die letz­ten Groß­her­zö­ge aus dem Haus Medi­ci ein wenig pro­spe­rie­ren­des Land zurück­ge­las­sen hatten.
Vom Tag ihrer Hoch­zeit (5. August 1765) mit Erz­her­zog Peter Leo­pold, der die Tos­ka­na als Groß­her­zog Pie­tro Leo­pol­do regier­te, sah sich Maria Lui­sa im Mit­tel­punkt des „Cor­te lore­ne­se di Tos­ca­na“, ein­ge­bun­den in alle fami­liä­ren, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Ent­schei­dun­gen. Die fran­zö­si­sche Hege­mo­nie been­de­te die für das Groß­her­zog­tum Tos­ka­na äußerst gedeih­li­che Zeit loth­rin­gi­scher Selb­stän­dig­keit, denn auch wenn das Groß­her­zog­tum im Wie­ner Kon­gress resti­tu­iert wur­de, die poli­ti­sche Linie gab nicht mehr die „Reg­gen­za lore­ne­se“ vor, son­dern der Wie­ner Hof.

Mode­ra­ti­on: Tho­mas Wall­nig (ÖGE18)

Rena­te Zedin­ger stu­dier­te Geschich­te und Roma­nis­tik an der Univ. Wien, ihren For­schungs­schwer­punkt wid­met sie der Geschich­te des Her­zog­tums Loth­rin­gen und der loth­rin­gi­schen Her­zogs­fa­mi­lie in der zwei­ten Hälf­te des 17. und im 18. Jhd. Dazu erschie­nen zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen, die umfang­rei­che Mono­gra­phie „Franz Ste­phan von Loth­rin­gen. Mon­arch Mana­ger Mäzen“ erschien 2008. Die Refe­ren­tin ist Mit­glied der „Aca­dé­mie de Sta­nis­las“ in Nan­cy. 2022 hat sie die ers­te ein­ge­hen­de Bio­gra­phie von Maria Lui­sa de Bor­bón (1745−1792) veröffentlicht.

Buchpräsentation: Kämpferinnen

Kämp­fe­rin­nen
Neu­auf­la­ge von „Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945“.

Für das For­schungs­team erzählt Lis­beth N. Trall­ori über Leben und Aktio­nen von Anti­fa­schis­tin­nen gegen das NS-Regime, spe­zi­ell über deren Betei­li­gung in der par­ti­sa­ni­schen Bewe­gung und in der Öster­rei­chi­schen Frei­heits­front. Als Par­ti­sa­nin­nen agier­ten vor­wie­gend Frau­en im Süden unse­res Lan­des, vor allem sei­tens der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung. Von den Repres­sio­nen des Regimes, von Ver­fol­gung, Aus­sie­de­lung bis hin zur Ver­nich­tung bedroht, stell­ten sie sich der Aus­lö­schungs­po­li­tik durch die Nazis als wider­stän­di­ge Kämp­fe­rin­nen entgegen.

Mode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann

Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Ber­ger, Karin / Holz­in­ger, Eli­sa­beth / Pod­gor­nik, Lot­te / Trall­ori, Lis­beth N (Hg.): Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945. Pro­me­dia 2023 (Link)

Tagung: Margarete Schütte-Lihotzky und Friedl Dicker-Brandeis.

Tagung: Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und Friedl Dicker-Brand­eis. Raum – Kunst – Politk. Zwei Gestal­te­rin­nen im 20. Jahrhundert

11. –12. April 2024, Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7, 1030 Wien, FLUX 2 (2. OG)
Ein­tritt frei, Ver­an­stal­tungs­ort ist rollstuhlgängig

Pro­gramm:
Don­ners­tag, 11. April
Vor­trä­ge von 10:00–16:30 Uhr
Abschlie­ßend um 17:30 Uhr fin­det eine Füh­rung durch die Woh­nung von Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky statt.
Anmel­dung zur Teil­nah­me an der Woh­nungs­be­sich­ti­gung über die­sen Link.

Frei­tag, 12. April
Vor­trä­ge von 10:00–13:00 Uhr

Vortrag: Johanna Dohnal – zum 85. Geburtstag

Sujet © StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt

im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt

Johan­na DOHNAL
zum 85.Geburtstag.

Was uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat
Vor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“

Mitt­woch, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr
Büche­rei Wie­den, Favo­ri­ten­stra­ße 8, 1040 Wien

„Ich den­ke, es ist Zeit, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“

Sujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt

Online-Vortrag: Gefühlsarbeit

Online-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Gefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.

Gefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext.

Es gibt Jobs, in denen beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den muss, wie z.B.: in sozia­len Beru­fen, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Es bedarf eine andau­ern­de Mani­pu­la­ti­on der eige­nen Gefüh­le, um den beruf­li­chen Rol­len­an­for­de­run­gen zu entsprechen.

Im Vor­trag geht es unter ande­rem darum:

Was ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?
War­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?
Gefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben
Wie kön­nen wir einen guten, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?
Wo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen?

Wann: Mi. 6. März 2024, 09:00 – 11:00 Uhr
Wo: via Teams
Anmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos)

Vor­tra­gen­de:
DSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc, Sozi­al­päd­ago­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin
Julia Schaff­ner MA, stu­dier­te Sozio­lo­gin und Poli­to­lo­gin, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*

Mental Load – Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt

Flyer Mental Load © Frauen* beraten Frauen*

Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Men­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum:

Was ist Men­tal Load?
War­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?
Was bedeu­tet das für die Paarbeziehung?
Sicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load
Was kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?
Wel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig?

Wann: 1. Feb. 2024 (Do.), 09:00 – 11:30 Uhr
Wo: online via Zoom

Vor­tra­gen­de:
DSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc, Sozi­al­päd­ago­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin
Mag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin

Anmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos)

Wir freu­en uns auf alle Müt­ter, Väter, Betreu­ungs­per­so­nen, mit oder ohne Partner*in und alle, die sich sonst noch für das The­ma interessieren.

Flyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen*

 

Vortrag: Malen mit Menstruationsblut

Mon­tag, 22. Jän­ner 2024, 19:00

femi­nis­men dis­ku­tie­ren: Malen mit Menstruationsblut

Auch wenn seit Kur­zem rote statt blau­er Flüs­sig­keit in Mens­trua­ti­ons­hy­gie­ne-Wer­bung gezeigt wird, ver­mit­teln die Medi­en nach wie vor, dass es wäh­rend der Mens­trua­ti­on das Ziel sein soll­te, gleich­blei­bend zu funk­tio­nie­ren. Von damit zusam­men­hän­gen­den Abwer­tun­gen sowie (ver­such­ten) Unter­drü­ckun­gen der eige­nen Kör­per­rhyth­mik gehen Gefah­ren für die Gesund­heit von Menstru­ie­ren­den aus. Im Malen mit Mens­trua­ti­ons­blut lie­gen Poten­zia­le für Pro­zes­se der Umdeu­tung von Mens­trua­ti­on sowie das eman­zi­pa­to­ri­sche Sicht­bar­ma­chen des eige­nen Menstruierens.

Jane Berg­mann, Moto­lo­gin und Kör­per­psy­cho­the­ra­peu­tin, Sim­bach am Inn
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop, VfW, Wien

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.

Vortrag: Geschlechtsidentität in der Volksschule

femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag, 30. Jän­ner 2024, um 18:00

Geschlechts­iden­ti­tät in der Volksschule

Wer­den in Volks­schul­bü­chern – immer noch – ste­reo­ty­pe, patri­ar­cha­le Geschlech­ter­rol­len und Dis­kri­mi­nie­run­gen reproduziert?

Die Ana­ly­se mit­tels que­er femi­nis­ti­scher Theo­rien hat erge­ben, dass in aktu­el­len Volks­schul­bü­chern Geschlecht nach wie vor nicht inter­sek­tio­nal ver­han­delt wird. Fast alle Per­so­nen sind weiß, norm­schön, able-bodi­ed, bür­ger­lich,… In zahl­rei­chen Bei­spie­len wird die binä­re, kapi­ta­lis­ti­sche Rol­len­ver­tei­lung der männ­li­chen Lohn­ar­beit und der weib­li­chen Für­sor­ge­ar­beit repro­du­ziert, was sich auch in der The­ma­ti­sie­rung von Fami­lie und hete­ro­nor­ma­ti­vem Begeh­ren zeigt. Es gilt, Lehr­bü­cher als poli­ti­sches Instru­ment zu reflek­tie­ren und unse­re Gesell­schaft in all ihrer Viel­falt darzustellen!

Vor­trag von Katha­ri­na Smol­ka, Sozialwissenschafter*in, Wien

Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag, 29. Jän­ner 2024, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at

Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men diskutieren/www.vfw.or.at
Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.

Vor­trag am Mitt­woch, 24. Jän­ner 2024, von 18:00 – 19:30

Bil­dung – Frau­en – Demokratie.
Wider den Anpassungsfuror

Durch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen, Bil­dung und Demo­kra­tie hat, die es zu beden­ken gilt.

Mit Bir­ge Kron­dor­fer, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert.

VHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.
Ort: VHS Wie­ner Ura­nia, Ura­ni­a­stra­ße 1, 1010 Wien

Kurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos

Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

10. Barbara-Prammer-Symposium: Demokratie braucht Feminismus

Als femi­nis­ti­scher Jah­res­auf­takt und zum Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en, der SPÖ-Par­la­ments­klub, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies rund um den Geburts­tag unse­rer ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin und Frau­en­vor­sit­zen­den ein jähr­li­ches “Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um”.

Wer­den Frau­en­rech­te in Fra­ge gestellt, wer­den Demo­kra­tie und Rechts­staat in Fra­ge gestellt. Ganz im Sin­ne der ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Pram­mer neh­men wir das 10. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um zum Anlass um Frau­en über Par­tei­gren­zen hin­weg ein­zu­la­den. Alle eint die Sor­ge um die Demo­kra­tie. Wir sehen die Rück­schrit­te in längst ver­gan­ge­ne Zei­ten. Anti­fe­mi­nis­ti­sches Han­deln greift um sich, reak­tio­nä­re Män­ner­bün­de und rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei­en for­mie­ren sich gegen Selbst­be­stim­mungs­rech­te der Frau­en. Dage­gen hilft nur enga­gier­tes Ein­ste­hen: Frau­en aus Poli­tik, Wirt­schaft, Kunst und Kul­tur sowie Medi­en bil­den ein Boll­werk gegen Anti­fe­mi­nis­ten und Demokratiefeinde.

Das Sym­po­si­um gibt Raum und Zeit für gro­ße Ant­wor­ten auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen: Wo gibt und wo braucht es stär­ke­re Ver­net­zung und Schul­ter­schlüs­se? Wie kön­nen wir gemein­sam Demo­kra­tie nd Rechts­staat ver­tei­di­gen? In tie­fer Wert­schät­zung und Erin­ne­rung an Bar­ba­ra Pram­mer. Im Zen­trum  ihres ebens­lan­gen Enga­ge­ments stand die kla­re Ansa­ge gegen ras­sis­ti­sche und rechts­extre­me Umtrie­be. Ihre Wor­te hat­ten Gewicht und Wir­kung. Über Par­tei­gren­zen hinweg.

Frei­tag, 19. Jän­ner 2024 • 10:00 Uhr • Dach­foy­er in der Hof­burg, 1010 Wien
Par­la­ment | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | 1017 Wien

Mehr Infos und Anmel­dung sie­he hier.