Wien, wie sie will. Auch dieses Jahr bietet die Stadt Wien rund 200 kostenlose Angebote in der ganzen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!
Das gesamte Progamm gibt es unter diesem Link.

Termine in Wien rund um den 8. März
Wien, wie sie will. Auch dieses Jahr bietet die Stadt Wien rund 200 kostenlose Angebote in der ganzen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!
Das gesamte Progamm gibt es unter diesem Link.
Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und Austausch
Datum: 03.03.2025, 10–12:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Teilnahme kostenlos
Anmeldung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via diesem Link
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie einen Link per E‑Mail einige Tage vor der Veranstaltung.
Mental Load meint die unsichtbaren Aufgaben im Unternehmen „Familie“, welche meist auf den Schultern der Frau* allein lasten. Möchtet ihr mehr über Mental Load erfahren? Wir haben alle relevanten Infos kompakt für euch in einen Vortrag gepackt. Im Vortrag geht’s unter anderem darum:
Was ist Mental Load?
Warum ist Mental Load oft Frauen*sache?
Welche Auswirkungen hat Mental Load?
Was bedeutet das für die Paarbeziehung?
Sichtbar machen und Aufteilen des Mental Load
Was können beide Partner*innen beitragen?
Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sind notwendig?
Wir freuen uns auf alle Mütter, Väter, Betreuungspersonen, mit oder ohne Partner*in und alle, die sich sonst noch für das Thema interessieren.
Vortragende*
DSPin Barbara Schrammel MSc, Sozialpädagogin, Psychotherapeutin (Psychodrama) und Beraterin Lena Neuber, MSc, Psychologin
Dauer: 11. – 21. März 2025
Ort: Gusshausstraße 14, Tür 3 , 1040 Wien
kostenlos, keine Anmeldung erforderlich
Kuratorinnen und Autorinnen: Elisabeth Holzinger | Politikwissenschafterin, Gerti Malle | Kulturwissenschaftlerin, Vida Obid | Kultur- und Bildungsarbeiterin, Sissi Rausch | Pädagogin und Textarbeiterin, Helena Verdel | Publizistin und Autorin, Glej, ta svet je tudi zate
Aufstellung: Hillary Plasch
Layout und Grafik: Walter Oberhauser
Eröffnung: Dienstag, 11. März 2025, 18:00
Es sprechen die Kuratorinnen Helena Verdel und Elisabeth Holzinger und Christine Steger, Bundesvorsitzende KZ- Verband.
Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
Ausstellung über den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen verbunden mit Beispielen des Widerstands gegen die Nazis von Frauen aus ganz Österreich.
Finissage: Mittwoch, 19. März 2025, 18:00
Gespräch zu Geschichte – Gegenwart – Zukunft der Frauenbewegung. Weitere Informationen folgen.
Die Ausstellung „Der weibliche Name des Widerstands“ dokumentiert den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen und verbindet diesen mit Beispielen des antinazistischen Widerstands von Frauen aus dem gesamtösterreichischen Raum.
Die Zusammenschau beider Teile manifestiert sowohl das Gemeinsame des Widerstands als auch die Unterschiede in den sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen beider Seiten.
Während in den anderen von Deutschland besetzten Ländern der Widerstand gegen die Nazis vielfach von national gesinnten Menschen getragen wurde, fehlte dieses Motiv im deutschsprechenden Österreich vorerst weitgehend. Die Nazi-Gegner:innen aus unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Lagern – Kommunist:innen, Sozialdemokrat:innen, Bürgerliche und religiös Motivierte – hatten es mit begeisterten Sympathisant:innen und einer feindlichen, von Denunziant:innen und fanatischen Anhänger:innen des Regimes geprägten Bevölkerung zu tun.
Ganz anders war die Situation im slowenischsprechenden Teil Kärntens. Nach der Besetzung Österreichs und nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien im April 1941 wurden die Repressionen gegen Angehörige der slowenischen Volksgruppe in Kärnten verstärkt. Im April 1942 wurden tausend von ihnen ins deutsche Reich deportiert, weil sie dem Ziel der Germanisierung der Region im Wege standen. Das befeuerte den Widerstand der slowenischen Bevölkerung und führte zur Organisierung der Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta, OF) auch in Südkärnten. Die Kärntner slowenischen Frauen gründeten im März 1943 den ersten Ortsausschuss der Antifaschistischen Frauenfront in Kärnten, kämpften gegen das Nazi-Regime, für ihr Überleben und ihre Rechte als Frauen.
Die zweisprachig gehaltene Ausstellung versteht sich auch als Hinweis darauf, dass die Erforschung und die Einbeziehung des weiblichen Widerstands in die offizielle Erinnerungspolitik und Forschung weit hinter den Bemühungen nichtstaatlicher Organisationen sowie einzelner Wissenschaftler:innen zurückbleibt.
Der Ausstellungstitel stammt von Marie-Thérèse Kerschbaumer: Der weibliche Name des Widerstands. Sieben Berichte. Erstausgabe Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1986. Buch bestellen: Link
Online-Vortrag mit abschließender Diskussionsrunde
Datum: 05.03.2025, 17:30–19:00
Ort: via Zoom: Link
Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich
Frauen* und Mädchen* mit Migrationsbiographie erleben oft Diskriminierung im Gesundheitswesen. Schon im ersten Kontakt damit wird die passenden Gesundheitsversorgung durch Bevormundung, mangelnde Sensibilität für ihre Lebensrealitäten sowie sprachlichen und bürokratischen Barrieren erschwert. In dieser Couch Lecture geht es um Empowerment von Betroffenen statt Entmutigung durch Diskriminierung im Wiener Gesundheitswesen.
Die Reihe Couch Lectures liefert dir frei Haus Zugang zur umfangreichen Expertise aus unterschiedlichen Themenbereichen unserer Arbeit: Spannend aufbereitet, relevant für unsere Gesellschaft, für unsere Stadt und für dich.
Du kannst ganz gemütlich via Zoom mit Handy, Tablet oder Computer von der Couch aus, oder wo immer es für dich passend ist, dabei sein und dich zusammen mit Freiwilligen, Ehrenamtlichen und anderen Kolleg*innen und Expert*innen austauschen.
Flyer © One Billion Rising Austria
Fr., 07.02.2025, 10:00, Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA
– wie Überleben unter einer rechten Regierung?
Am 14. Februar 2025 wird bereits zum 13. Mal weltweit für ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum getanzt werden. Wien und einige weitere Orte in Österreich sind seit Anbeginn dabei. Um noch nachhaltiger an Empowerment und Gewaltprävention arbeiten zu können, hat sich vor 10 Jahren der Verein OBRA – One Billion Rising Austria gegründet.
Die Obfrau und Künstlerische Leitung von OBRA, Aiko Kazuko Kurosaki, ist Trägerin des Österreichischen Frauenrings 2018, wurde 2019 unter den Global Coordinators der internationalen „One Billion Rising“-Bewegung aufgenommen und OBRA bekam den Förderpreis der Freien Szene Wien 2017. Dennoch kämpft der Verein nach wie vor ohne jegliche Strukturförderung um sein Überleben.
Sprecherinnen:
Dr.in Ewa Ernst-Dziedzic, Mitinitiatorin von OBR-Vienna und Gründungsmitglied des Vereins OBRA
Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings
Jenny-Kerstin Bauer, MA, stv. Geschäftsleitung Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen / Sprecherin der Allianz GewaltFREI leben
Aiko Kazuko Kurosaki, Künstlerische Leitung und Obfrau des Vereins OBRA
Anmeldung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at.
Informationen zu One Billion Rising Vienna 2025 am 14.2.2025 siehe hier und hier.
Veranstalter: VHS Wiener Urania
Datum und Uhrzeit: 12.03.2025, 19:30 – 21:00 Uhr
Kursleitung: Prof.in Dr.in Sabine Grenz
Kursort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1 , 1010 Wien
Teilnehmer*innen: 8 – 50
Kosten: € 7,00
Der Vortrag behandelt die nach wie vor gespaltene feministische Debatte zwischen Aktivist*innen für Rechte von Sexarbeiter*innen einerseits und gegen Prostitution/Sexarbeit andererseits. Im Vordergrund stehen die Implikationen, die diese beiden Positionen im Hinblick auf Geschlecht und Sexualität mit sich bringen. Dazu wird Sabine Grenz auf die der Debatte zugrunde liegenden sozialen und kulturellen Konstruktionen von Geld, Sexualität und Geschlecht sowie die Subjektivität von Sexarbeiter*innen und deren unterschiedlichen materiellen Arbeitsbedingungen eingehen. In der Forschung zu Sexarbeit/Prostitution herrscht weitgehend die einhellige Auffassung, dass die Verbesserung der Lebenssituation von Sexarbeiter*innen im Vordergrund stehen sollte. Allerdings ist die Sachlage hier komplex, da nicht nur Aspekte wie die sexuelle Selbstbestimmung, sondern u.a. auch Sperrbezirksverordnungen und Migrationsrechte eine Rolle spielen. Der Vortrag versucht, diese Komplexität zu verdeutlichen und zugleich die damit verbundenen Problematiken aufzuzeigen.
Sabine Grenz ist Ass.-Professorin für Gender Studies der beiden Fakultäten für Philosophie und Bildungswissenschaft sowie für Sozialwissenschaften. Sie ist außerdem Privatdozentin für Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Flyer © One Billion Rising Austria
ONE BILLION RISING VIENNA 2025
Für eine Welt ohne Gewalt und Faschismus
10 Jahre OBRA
Freitag, 14. Februar 2025, 16:00 – 17:30
Platz der Menschenrechte Mariahilfer Straße 1, 1060 Wien
2025 ist das Jahr, wo vor 80 Jahren der 2. Weltkrieg beendet wurde. Trotzdem ist seither kein Jahr vergangen, wo nicht irgendwo in der Welt Krieg geherrscht hätte. Rechtspopulistische Staatsformen, der Backlash der Frauen*rechte haben auch Europa erreicht und die Gewalt nimmt zu. One Billion Rising will die Ursachen der Gewalt an Frauen* und Mädchen* aufdecken und durch künstlerische Aktionen im öffentlichen Raum nicht nur darauf aufmerksam machen, sondern auch Kraft und die Hoffnung für eine bessere Welt ohne Faschismus und Gewalt nähren.
OBR-Vienna 2025 ist eine Veranstaltung von OBRA – One Billion Rising Austria. Eine künstlerische Kampagne für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*
Künstlerische Gesamtleitung: Aiko Kazuko Kurosaki
Mitwirkende bei One Billion Rising Vienna 2025:
Larissa Breitenegger, Anna Rita Cedroni, DanceAbility Austria, Sarah Horizon, Aiko Kazuko Kurosaki, Stanja Maria Nord, Maren Rahmann, Rythm Sistas Unlocked unter der Leitung von Karin Bindu mit: Iulia Grigorie, Martina Hejduk, Andrea Hiller, Margot Hruby, Micaela Leoncini
Moderation: Drin Ewa Ernst-Dziedzic
Durchgehende Interventionen / Aktionen vor Ort:
Riesenseifenblasenkunst von Larissa Breitenegger
RED shoes – interaktive Installation mit roten Schuhen (OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazuko Kurosaki) als Zeichen gegen Femizide
OBRA-T-Shirts – anlässlich 10 Jahre OBRA haben wir neue OBRA-T-Shirts und Taschen herstellen lassen! Sie werden bei OBR-Vienna2025 am OBRA-Infotisch sein.
Die Liste der Spender*innen von dem Crowdfunding-Projekt Rettet OBRA 2022 – 2025! liegt am OBRA-Infotisch auf und die Spender*innen, die als Dankeschön ein T‑Shirt bekommen, können sich dort ein Stück holen.
Alle anderen können die T‑Shirts und Taschen gegen eine freiwillige Spende von min. 15,- für die T‑Shirts, bzw. von min. 6,- für die Taschen, erhalten.
Picture OBRA – Die Taschen können zusätzlich vor Ort verziert werden.
PUNSCH – Elfi Schuh wird uns mit warmen Punsch (mit und ohne Alkohol) gegen freie Spende versorgen – Danke Elfi!
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Rahmenprogramm:
Damit möglichst viele mittanzen können bietet OBRA unter der Leitung Aiko Kazuko Kurosaki wieder viele kostenlose Workshops und Proben an.
Das „Wie“ ist nicht wichtig, sondern das „Wofür“!
Keine Vorkenntnisse nötig, der Zugang ist (fast immer) barrierefrei und *ALLE* sind herzlichst willkommen!
Mo, 03.02.2025, 18:00 – 20:00, Harry Spiegelsaal im WUK, Währinger Str. 59, 1090 Wien:
OBRA-Tanzworkshop und Probe in Kooperation mit DanceAbility
Mi, 05.02.2025, 18:00 – 20:00, Festsaal Bezirksamt Neubau, Herrmanngasse 24–26, 1070 Wien:
OBRA-Tanzworkshop und Probe in Kooperation mit DanceAbility, FOOTPRINT und StoP Wien
Do, 06.02.2025, 18:00 – 20:00, Verein FOOTPRINT, Gumpendorferstraße 65/Top 9+10, 1060 Wien
OBRA-Tanzworkshop in Kooperation mit FOOTPRINT und StoP Wien (Achtung, diese Location ist nicht barrierefrei!)
Sa, 08.02.2025, 13:00 – 15:00, Brunnenpassage, Brunnengasse 71, 1160 Wien:
OBRA-Tanzworkshop im Rahmen von SaturDance in kooperation mit Tanz die Toleranz
Mo, 10.2.2025, 18:00 – 20:00: Harry Spiegelsaal im WUK, Währinger Str. 59, 1090 Wien:
OBRA-Tanzworkshop und Probe in Kooperation mit DanceAbility
Mi, 12.2.2025, 18:00 – 20:00, Festsaal Bezirksamt Neubau, Herrmanngasse 24–26, 1070 Wien:
OBRA-Tanzworkshop und Probe in Kooperation mit DanceAbility, FOOTPRINT und StoP Wien
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Pressekonferenz:
Fr., 07.02.2025, 10:00, Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA
– wie Überleben unter einer rechten Regierung?
Sprecherinnen:
Dr.in Ewa Ernst-Dziedzic, Mitinitiatorin von OBR-Vienna und Gründungsmitglied des Vereins OBRA
Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings
Jenny-Kerstin Bauer, MA, stv. Geschäftsleitung Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen / Sprecherin der Allianz GewaltFREI leben
Aiko Kazuko Kurosaki, Künstlerische Leitung und Obfrau des Vereins OBRA
Anmeldung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at.
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Facebook-Event
Link zu OBR-intern. Eventpage
1billionrising.at
Details zum Programm und alle Rahmenveranstaltungen sind auch hier zu finden.
OBR-Vienna 2025 wird ermöglicht Dank Förderungen, Kooperationen, Sponsorships und Spenden von/mit:
BMKOES, MA7 – Stadt Wien Kultur, Österreichischer Städtebund, V‑Day – One Billion Rising, Bezirkskulturförderung Neubau, Allianz GewaltFREI Leben, AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, Bltzdruck /Werbe-und Medienzentrum, Bündnis 28. September, DanceAbility Austria, Verein FOOTPRINT, Die Grünen Frauen Wien, Horizon Music Division, Netzwerk österreichischer Frauen- & Mädchenberatungsstellen, ÖFR – Österreichischer Frauenring, Plattform 20000 Frauen, Presseclub Concordia, ProChoice Austria, SISTERS OF MUSIC, SPÖ Frauen, StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt, Tanz die Toleranz und private Spender*innen.
feminismen diskutieren am Dienstag, 28. Jänner 2025, 18:00 Uhr
Militarisierung der EU – eine Systemkritik
Vortrag von Anna Laetitia Rauchenwald (Aktivistin und Sozialwissenschaftlerin, Wien)
In der EU scheint derzeit die einzige logische Konsequenz aus den geopolitischen Konfrontationen eine zunehmende Militarisierung zu sein. Vor diesem Hintergrund bedarf es einer Untersuchung der strukturellen Zusammenhänge, die der Militarisierung der EU zugrunde liegen, indem politökonomische Staats‑, Imperialismus- und Militarismustheorien miteinander verschränkt werden. Was diese Verschränkung konkret bedeutet, wird exemplarisch an den EU-Missionen in Mali und Niger aufgezeigt.
Moderation: Sabine Prokop (VfW)
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Vortrag auch per Zoom bei Anmeldung bis Mo, 27. Jänner 2025, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at
In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen
Die Veranstaltung ist offen für alle.
Vortrag am Montag, 27. Jänner 2025, 18:00 Uhr
Kritik der österreichischen Sicherheitsstrategie
mit Elfi Schuh (Aktivistin in der Umwelt‑, Friedens- und Frauenbewegung)
Die Sicherheitsstrategie ist Ausdruck einer angstgetriebenen Politik, die Zukunftsängste und Bedrohungen nur mit altbewährten gewaltvollen Lösungen in den Griff bekommen will. Welche alternativen Konzepte gibt es, welche können wir uns ausdenken?
Fortsetzung der Reihe Frauen verstehen viel vom Frieden! Feministische Perspektiven und Gegenstrategien zu Militarismus und Krieg.
Moderation: Birge Krondorfer
In Kooperation mit WILPF
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Die Veranstaltung ist für Frauen.
Dienstag, 25. März 2025, 19:00
Integration kann es anscheinend nie genug geben – und dennoch scheint sie oft zu scheitern. Doch was genau bedeutet eigentlich Integration? Der Vortrag beleuchtet das Konzept der Integration sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus politischer Perspektive. Interviews mit jungen geflüchteten Frauen in Wien, die am Projekt „Mädchen helfen Mädchen“ des Vereins Free Girls Movement teilgenommen haben, bieten Einblicke in die vielfältigen und überlappenden Herausforderungen. Diese Perspektiven werden in wissenschaftlichen und politischen Diskussionen häufig vernachlässigt.
Verena Mrak, Sozialwissenschafterin, Gender und Diversity Management, Wien
Moderation: Marlene Eichinger, VfW
In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen.