Frauen gegen den Strom

Frauen gegen den Strom

Archiv­a­bend in der Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir!“

Anhand von Bei­spie­len aus der femi­nis­ti­schen Öko- und Frie­dens­be­we­gung wird gezeigt, wie STICHWORT die Arbeit die­ser und vie­ler ande­rer enga­gier­ter Frau­en­in­itia­ti­ven in Öster­reich, aber auch spon­ta­ne Aktio­nen, doku­men­tiert und es wer­den Anre­gun­gen, wie die­se Quel­len genutzt wer­den kön­nen, gegeben.

Wel­che Spu­ren die­ser Arbeit wer­den künf­tig für femi­nis­ti­sche Geschichts­schrei­bung bei uns auf­find­bar sein?
Was soll und kann für künf­ti­ge Genera­tio­nen über­lie­fert wer­den? Und was kön­nen wir aus den Doku­men­ten heu­te herauslesen?

Archiv­prä­sen­ta­ti­on mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit (ca. 2 Stunden)
Aus­klang bei Geträn­ken und klei­nem Imbiss
Begrenz­te Teilnehmerinnenzahl

Anmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 14. Jän­ner erbeten.

Kein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich.
Work­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Andrea Zaremba

Für Frau­en, Trans­gen­der willkommen.

Barbara Prammer Symposium 2020

Barbara Prammer Symposium 2020

Mon­tag, 20. Jän­ner 2020, 10 Uhr bis 16 Uhr Par­la­ment Wien, Aus­weich­quar­tier Hof­burg, Ein­gang bei Haupt­ein­gang Josefs­platz, 1010 Wien

Ein­lass: 9.00 Uhr (Bit­te recht­zei­tig da sein, da der Ein­lass ins Par­la­ment auf­grund der Sicher­heits­kon­trol­len immer län­ger dauert.)

Anmel­dung per E‑Mail erfor­der­lich unter veranstaltungen@spoe.at.

Im Jahr 2020 wol­len wir nach 25 Jah­ren die Ergeb­nis­se der 4. Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking von 1995 noch ein­mal einer kri­ti­schen Ana­ly­se unter­zie­hen und die not­wen­di­gen wei­te­ren Schrit­te, die damals von 189 Regie­run­gen ange­nom­men wur­den wei­ter­zu­den­ken. 1995 wur­den wich­ti­ge The­men in den Berei­chen Armut, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung, Gesund­heit, Gewalt, bewaff­ne­te Kon­flik­te, Wirt­schaft, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men, Men­schen­rech­te, Medi­en, Umwelt und Mäd­chen stra­te­gisch andis­ku­tiert. Es muss end­lich zu ech­ten Schrit­ten für glei­che Rech­te und Gleich­stel­lung welt­weit kommen.

Pro­gramm:
9.00 Uhr Einlass
10.00 Uhr Eröff­nung Klub­vor­sit­zen­de und SPÖ-Vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner
Eröff­nungs­talk mit der Prä­si­den­tin des Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures, Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek und dem Gene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor.
Ein­füh­rungs­wor­te Hel­ga Kon­rad, Frau­en­mi­nis­te­rin a.D., lei­te­te feder­füh­rend die Regie­rungs­de­le­ga­ti­on zur 4. Weltfrauenkonferenz
11.00 Uhr Key­note­spre­che­rin wird in Kür­ze bekannt gegeben
12.00 Uhr Mittagsbuffet

13.00 Uhr Workshops
Work­shop 1 „Frau­en – Arbeit – Wirt­schaft“ mit Dr.in Katha­ri­na Mader, WU Wien, ÖGB-Vize­prä­si­den­tin und Vor­sit­zen­de der SPÖ-Bun­des­rats­frak­ti­on Korin­na Schu­mann (Mode­ra­ti­on: SPÖ im Parlament)

Work­shop 2 „Gewalt­frei Leben“ mit Exper­tin (wird noch bekannt gege­ben), MEP Eve­lyn Reg­ner (Mode­ra­ti­on: FEPS, Work­shop wird in eng­li­scher Spra­che mit Über­set­zung angeboten)

Work­shop 3 „Frau­en und Repro­duk­ti­ve Rech­te“ mit Dr.in Bar­ba­ra Mai­er, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung ÖGF) und SPÖ-Spre­che­rin für Glo­ba­le Ent­wick­lung Petra Bayr (Mode­ra­ti­on: SPÖ Frauen)

Work­shop 4 „Frau­en und Umwelt“ mit The­re­sia Vogel (Kli­ma­fonds) und Con­ny Ecker (Mode­ra­ti­on: Karl-Renner-Institut)

15.00 Uhr Kaffeepause
15.15 Uhr Berich­te aus den Work­shops und Ausblick
16.00 Uhr Ende

Mode­ra­ti­on: Son­ja Kato Mailath

Kin­der­be­treu­ung wird ange­bo­ten. Dafür ist aber eine ver­läss­li­che Anmel­dung unter Anga­be des Alters des Kindes/der Kin­der bis spä­tes­tens 14. Jän­ner not­wen­dig. Spä­te­re Anmel­dun­gen kön­nen nicht berück­sich­tigt werden.

Mit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos und Film­auf­nah­men, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen, aus­drück­lich zu.

Ausstellung: Kassandra

Kassandra: Ausstellung von Romana Hostnig

„Kei­ne ande­re mytho­lo­gi­sche Figur in der Anti­ke besitzt die Aktua­li­tät zumin­dest für die Frau­en­be­we­gung – die­ser tra­gi­schen tro­ja­ni­schen Königs­to­cher, Kas­san­dra steht als Tor­hü­te­rin auf der Schwel­le zwi­schen Mythos und Moderne.
Die Tra­gö­die einer Frau, die viel weiss, zuviel sieht und scho­nungs­los benennt, was sie sieht: die Ver­blen­dung ihrer Mit­men­schen, den Unter­gang ihres hei­mat­li­chen Stadt­staa­tes, den Unter­gang ihrer Welt, für sie die gan­ze Welt und damit durch­aus mit apo­ka­lyp­ti­schen Dimen­sio­nen versehen…“
Gabrie­le Folz-Friedl aus der Einführung

Zur Eröff­nung:
Es liest Eva Ditè aus dem im Ent­ste­hen begrif­fe­nem Roman „Heim­sal“ von Gabrie­le Folz-Friedl.
Im Anschluß eine musi­ka­li­sche Überraschung.

Gale­rie Werk­statt Nuu, Wil­helm-Exner-Gas­se 15, 1090 Wien
Ver­nis­sa­ge: 15.1.2020, 19 Uhr.
Dau­er der Aus­stel­lung: bis 27.1.2020

Öff­nungs­zei­ten: je von 12–17h, und nach tele­fo­ni­scher Ver­ein­ba­rung  unter 0699 17125199
Die Künst­le­rin ist anwesend.
18.1.2020
21.1.2020
23.1.2020

www.romanahostnig.com

www.nuu.at

 

Menschenkette für Frauen*rechte

Frauen* denken weiter: Frauen*. Widerstand 2018

Es ist Zeit, mei­nen nicht nur die Initia­to­rin­nen des Frauen*Volksbehrens 2.0. Über hun­dert Frau­en* sind am 7.November letz­ten Jah­res dem Auf­ruf zu einem Akti­ons­pla­nungs­tref­fen der Platt­form 20000frauen gefolgt.

Zahl­rei­che Aktio­nen wur­den am 7. Novem­ber im Kos­mos­Thea­ter dis­ku­tiert und wer­den nun in ver­schie­de­nen Grup­pen vor­be­rei­tet. Zwei der Vor­ha­ben stel­len wir im ers­ten Halb­jahr 2018 in den Mit­tel­punkt bun­des­län­der­über­grei­fen­der Aktio­nen. Die Unter­stüt­zung des Frauen*Volksbegehrens 2.0 und eine dezen­tral in allen Lan­des­haupt­städ­ten und dar­über hin­aus orga­ni­sier­te Men­schen­ket­te für Frauen*rechte am Sams­tag, 26.Mai. Die Ket­te soll an allen Orten gleich­zei­tig um 16:00 geschlos­sen werden. 

In Wien wer­den wir für eine Ket­te um den 1.Bezirk mobi­li­sie­ren. Radio oran­ge wird uns dabei live beglei­ten. Treff­punkt 14:30 Uhr. Die acht Orte, von denen aus wir den Bezirk umrun­den, fin­det ihr hier auf der Webseite.

Inhalt­li­che Anknüp­fungs­punk­te sie­he auch:
http://zwanzigtausendfrauen.at/wp-content/uploads/2014/02/Aufruf2018_A5.pdf

Wir suchen Ansprech­part­ne­rin­nen in allen Bun­des­län­dern und ste­hen mit unse­ren Über­le­gun­gen zur Logis­tik zur Ver­fü­gung. Anfra­gen bit­te an: office@20000frauen.at

an.schläge Geburtstagsfest

Das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge wird 35! Jippieh!
Am 17. März fei­ern wir im WUK per­forming arts die­se drei­ein­halb Jahr­zehn­te vol­ler femi­nis­ti­schen Qua­li­täts­jour­na­lis­mus: The­men rund um Poli­tik, Gesell­schaft und (Pop-)Kultur wer­den bei uns aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve beleuch­tet. Gegen den media­len Male- und Main­stream anzu­schrei­ben braucht Mut und Enga­ge­ment, aber auch Geld. Das Geburts­tags­fest steht daher auch inmit­ten der Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne: Teuf­li­sche 666 neue Abos braucht das Maga­zin, um sein Über­le­ben zu sichern und in die­sen poli­ti­schen Zei­ten unab­hän­gi­ger von För­de­run­gen zu sein.

Kommt zum Fest, fei­ert mit und unter­stützt die an.schläge!

Am Pro­gramm ste­hen musi­ka­li­sche Live Acts und Per­for­mance­kunst mit Deni­se Kott­lett, Aivery, Katia Ledoux (Fools of Poten­ti­al), Queer Come­dy mit Tole­rant Ali­ce und ver­schie­de­ne Auflegereien.
Mode­ra­ti­on: The fabu­lous Ste­fa­nie Sou­rial und Nora Jacobs

Freiheit(en)

Ver­an­stal­tung zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2018
Eine Koope­ra­ti­on des Ver­eins AÖF mit der VHS Ura­nia und dem Ver­ein Supertramps

Vortrag

Frei­heit ver­sus Fremdbestimmung
Eine pro­vo­ka­ti­ve Annä­he­rung an die Frei­heit der Frau in der
Wissenschaft
Vor­trag Dr.in Bea­trix Hain & Mag.a Bar­ba­ra Hafok

Podiumsdiskussion: Frei von Gewalt

Ver­ein AÖF & Alli­anz Gewalt­FREI leben – Alli­anz zur Umset­zung der Euro­pa­rats-Kon­ven­ti­on gegen Gewalt an Frau­en und häus­li­che Gewalt
Mode­ra­ti­on: Mag.a Maria Rösslhumer

Musikalische Begleitung

Astrid Gol­da: „Lauf“, „Es ist Zeit“

Präsentation

„(Wohnungs)Frei sein. Über Lebens­ge­schich­ten, die bewegen“
Prä­sen­ta­ti­on Ver­ein SUPERTRAMPS mit anschließender
Mög­lich­keit zur Teil­nah­me an der Tour „Wien – mein Zentrum
für star­ke Frauen“.
Anmel­dung erforderlich!
Teil­nah­me: Freie Spen­de (Richt­wert: 15 EUR)

Begrüßung & Eröffnung

RR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern (Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania)
Mag.a Bri­git­te Neichl (VHS Wie­ner Ura­nia, Spezialformate)
Mag.a Maria Röss­l­hu­mer (Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF)

VHS Wie­ner Urania
1010 Wien, Ura­ni­a­stra­ße 1

Ein­tritt frei! Anmel­dung unter urania@vhs.at

Führung: Genossin.Jüdin.

Füh­rung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentages

Ins­ge­samt 6 Revo­lu­tio­nä­rin­nen vor­ge­stellt: Mit Aus­nah­me von Rosa Luxem­burg sind die­se Frau­en unbe­kannt, sie stan­den im Schat­ten der männ­li­chen Kämp­fer für eine neue, bes­se­re Gesell­schaft. Lisa Mark­stein, Eva Pries­ter, Ger­ty Schin­del, Pri­ve Fried­jung, Mal­ke Schorr und Rosa Luxem­burg erzäh­len uns ihre Geschichte(n) und zei­gen auf, dass auch links der poli­ti­schen Mit­te Geschich­te meis­tens von Män­nern geschrie­ben wird.

Anmel­dung via Face­book, Tel.: +43 1 535 04 31–130 /-131 oder tours@jmw.at.

Die Teil­nah­me an der Füh­rung ist für Besu­che­rIn­nen mit gül­ti­gem Aus­stel­lungs­ti­cket frei.

Führung: Frauen an der Universität Wien

Öffentliche Sonderführungen zum Thema „Frauen an der Universität Wien“

Der Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.

Im Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen, ohne den Gegen­warts­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.

Anmel­dung sie­he hier.

Treff­punkt:
Beim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)
(Dau­er: ca. 60 min.)

Frauen wählet – 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich

Die Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts 1918 war eine zen­tra­le poli­ti­sche Errun­gen­schaft von und für Frauen.

Aus die­sem Anlass fin­den am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag zwi­schen 10:00 und 18:30 Uhr Spe­zi­al­füh­run­gen bei frei­em Ein­tritt durch das Lite­ra­tur­mu­se­um statt.

Ab 19 Uhr begrü­ßen wir dann zum Podiumsgespräch:
His­to­ri­ke­rin Bir­git­ta Bader-Zaar, Eva Geber, lang­jäh­ri­ge Redak­teu­rin des femi­nis­ti­schen Maga­zins AUF, und Autorin Nadi­ne Kege­le sol­len die Bedeu­tung des Enga­ge­ments für Frau­en­rech­te – his­to­risch wie gegen­wär­tig – in den Mit­tel­punkt rücken.

Der Web-Relaunch der Online-Aus­stel­lung „Frau­en wäh­let“ run­det das Pro­gramm ab.

Der Ein­tritt ist frei.
Kei­ne Anmel­dung erforderlich.

Interdisziplinäre Ring-VO: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart

Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten.

Dank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en, aber auch Män­ner und Kin­der, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren.

Vor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten.

Kon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft)

Jeweils Diens­tag, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018, 15.00–16.30 Uhr, Hör­saal A, Uni­Cam­pus, Hof 2, Spi­tal­gas­se 2, 1090 Wien

Pro­gramm: Down­load PDF
Plakat/Übersicht: Down­load PDF

Die Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen.

Infor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find