fem.talk: Fem.Networks – Power of Solidarity

Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern.

Wir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit:

Kat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)
Cla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)
Ste­pha­nie Bon­di (Sorori­ty-Netz­werk)
und vie­le mehr

Die Teil­nah­me ist kostenlos.
Anmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425

FRAUEN.LEBEN: Die Erste… im Gespräch mit Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein

Mode­ra­ti­on: Maria Rauch-Kallat

Sie war die ers­te Vize­prä­si­den­tin des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes, die ers­te Prä­si­den­tin des Vfgh und die ers­te Bun­des­kanz­le­rin Österreichs.

Genau 219 Tage – vom 3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 – stand Bri­git­te Bier­lein als ers­te Frau an der Spit­ze einer öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung. Sie form­te, gemein­sam mit Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len ein Über­gangs­ka­bi­nett, das nach den poli­ti­schen Tur­bu­len­zen rund um das Ibi­za-Video die Repu­blik wie­der in ruhi­ge­re Gewäs­ser steu­ern soll­te. Und sie erfüll­te die­se Auf­ga­be mit der ihr eige­nen Ruhe und Konsequenz.

Als sie vom Bun­des­prä­si­den­ten gebe­ten wur­de, die­se Auf­ga­be zu über­neh­men, war ihre ers­te Ant­wort „Das kann ich nicht“. „Typisch weib­lich!“ hat der Bun­des­prä­si­dent gekon­tert. Doch nach dem Gespräch und der Klä­rung ihrer Ver­tre­tung im Ver­fas­sungs­ge­richts­hof sowie einer Nacht Bedenk­zeit hat sie dann doch zuge­sagt. Und es war ihr wich­tig, dass die Minis­ter­äm­ter ihres Kabi­netts aus­ge­wo­gen mit Frau­en und Män­nern besetzt wurden.

Auch wenn die­se „Beam­ten­re­gie­rung“ die Repu­blik „nur“ gut ver­wal­ten und nicht poli­tisch gestal­ten soll­te, war es nicht immer leicht, für die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen auch die ent­spre­chen­de Ein­stim­mig­keit im Kabi­nett und die Mehr­heit im Par­la­ment zu fin­den. Da gehör­te poli­ti­sches und diplo­ma­ti­sches Geschick eben­so dazu wie bei den Ver­hand­lun­gen auf dem inter­na­tio­na­len Parkett.

Dr.in Bri­git­te Bierlein
geb. 1949 in Wien, Jus­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien, 1971 Promotion;
zunächst Rich­te­rin, dann Staats­an­wäl­tin, 1990–2002 Gene­ral­an­wäl­tin in der Gene­ral­pro­ku­ra­tur beim Obers­ten Gerichtshof.
2003 Vize­prä­si­den­tin, 2008–2019 Prä­si­den­tin des Verfassungsgerichtshofs.
3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 Bun­des­kanz­le­rin der Repu­blik Österreich.

Anmel­dung mög­lich bis 03.03.2021, 12:00 Uhr hier: Link
Den Zugangs­link erhal­ten Sie bis spä­tes­tens Anmel­de­schluss per Mail.

Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora

Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora

Online-Dis­kus­si­on

Als Bei­trag zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2021 fei­ert das VIDC, in Koope­ra­ti­on mit Seti Women, IGASUS, Okto TV und das Biber, Frau­en aus der Dia­spo­ra als wich­ti­ge Akteu­rin­nen für eine eman­zi­pa­to­ri­sche gesell­schaft­li­che Ver­än­de­rung in Österreich.

Es gibt vie­le groß­ar­ti­ge Frau­en, die in Öster­reich ihre neue Hei­mat gefun­den haben und heu­te als Künst­le­rin­nen, Poli­ti­ke­rin­nen, Leh­re­rin­nen, Ärz­tin­nen, Jour­na­lis­tin­nen, Unter­neh­me­rin­nen, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin­nen, Wis­sen­schaft­le­rin­nen etc. tätig sind. Sie inspi­rie­ren und sind Vor­bil­der für vie­le Frau­en in den migran­ti­schen Com­mu­nities. Sie spie­len bei der Durch­set­zung von posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen, eine zen­tra­le Rol­le. Aller­dings sind die­se beein­dru­cken­den Erfolgs­ge­schich­ten der Frau­en aus den Dia­spo­ras in der Gesell­schaft wenig sichtbar.

Dabei leis­ten sie einen essen­zi­el­len Bei­trag zur Bekämp­fung von sozia­len Unge­rech­tig­kei­ten, zur För­de­rung der Gesund­heits­er­zie­hung und der Bekämp­fung der der­zei­ti­gen Pan­de­mie, sie beför­dern nach­hal­ti­ge und effek­ti­ve Bei­trä­ge zum Empower­ment von Migrant*innen und zur Aner­ken­nung von Diver­si­tät, sie enga­gie­ren sich bei der Frie­dens­ar­beit in ihren Her­kunfts­re­gio­nen und tag­täg­lich gegen Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung in Öster­reich. Zudem sind sie die zen­tra­len Akteu­rin­nen bei der For­cie­rung von Aus­bil­dung und Bil­dung in ihren Fami­li­en und Com­mu­nities. Sie sind „Role Models“ und machen ande­ren Frau­en und Mäd­chen Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Zeit und Ort:
Mon­tag, 1. März 2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Live auf Okto-TV und auf dem Face­book-Kanal des VIDC

Stu­dio­ge­spräch mit:

Esther Maria Kürmayr
Anti Dis­kri­mi­nie­rungs­ex­per­tin , Sozi­al­ar­bei­te­rin, Leh­re­rin, Obfrau des Ver­eins Schwar­ze Frau­en Community

Ishra­ga Mus­ta­fa Hamid
Poli­to­lo­gin, Autorin und Men­schen­rech­t­ak­ti­vis­tin, 2020 erhielt sie das Gol­de­nen Ver­dienst­zei­chen des Lan­des Wien

Rojin Ali
Sozio­lo­gin, Dol­met­sche­rin und Sozi­al­ar­bei­te­rin, Dia­ko­nie Frau­en­be­ra­tung, Wien

Noreen Mughal
Matu­ran­tin, Black Lives Mat­ter, Vorarlberg

Aadi­lah Amin
Stu­den­tin an der Uni­ver­si­tät Wien, Grün­dungs­mit­glied des afgha­ni­schen Studenten*innenvereins IGASUS

Mode­ra­ti­on: Del­na Antia-Tatić
Chef­re­dak­teu­rin, Das Biber

Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?

Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?

Dis­kus­si­on der Platt­form 20000frauen, 24. Febru­ar, 18:00 Uhr

Femi­nis­ti­sche For­de­run­gen wer­den in der Pan­de­mie kaum gehört – dabei sind sie drin­gen­der denn je. Denn die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind sehr ungleich ver­teilt: Men­schen in Gesund­heits­be­ru­fen, Armuts­be­trof­fe­ne (über­wie­gend Frau­en) oder Allein­er­zie­he­rin­nen sind an ihrer Belas­tungs­gren­ze, die unbe­zahl­te Care-Arbeit von Frau­en trägt uns durch die Krise.

Wir sind über­zeugt: Es braucht nicht den „Nor­mal­zu­stand“, son­dern das gute Leben für alle. Des­halb wol­len wir all die viel­fäl­ti­gen femi­nis­ti­schen For­de­run­gen sicht­bar und hör­bar machen und poli­ti­schen Druck erzeu­gen. Und uns fällt dabei auf: In Öster­reich, spe­zi­ell in Wien, gibt es vie­le femi­nis­ti­sche Bünd­nis­se und Initia­ti­ven, die meist sehr alters­ho­mo­gen sind.

Wir möch­ten des­halb mit euch dis­ku­tie­ren: Wie kön­nen wir über Genera­tio­nen hin­weg Bünd­nis­se schlie­ßen? Wie kön­nen wir soli­da­risch han­deln? Wel­che posi­ti­ven Bei­spie­le alters­ge­misch­ter femi­nis­ti­scher Initia­ti­ven kennt ihr und was kön­nen wir von ihnen ler­nen? Und gibt es tat­säch­lich The­men, die femi­nis­ti­sche Genera­tio­nen trennen?

Bit­te mel­det euch unter office@20000frauen.at an, ihr bekommt dann den Zoom-Link zugeschickt!

Frauen*-Politik in der Corona-Krise

Am Mon­tag, dem 22.2. ver­an­stal­tet die Grü­ne Jugend einen Dis­kus­si­ons­abend zur Frauen*-Politik in der Coro­na-Kri­se. Die Bun­des­spre­che­rin der Grü­nen Jugend Nao­mi spricht mit Meri Dis­oski, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen, über die aktu­el­len Ereig­nis­se in der Frauen*politik.
Was bedeu­tet die Kri­se für die Lebens­ver­hält­nis­se der Frau­en* in Öster­reich? Erle­ben wir in Euro­pa gera­de einen anti­fe­mi­nis­ti­schen Back­lash? Was kön­nen wir tun, damit wir den Femi­nis­mus in den Vor­der­grund des gesell­schaft­li­chen Dis­kur­ses rücken?
Anmel­dung und Link via Nach­richt oder E‑Mail.

Pressekonferenz One Billion Rising Austria 2021

Die Pres­se­kon­fe­renz zu One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 fin­det am 11.2.2021 um 10:00 im Online-Raum des Pres­se­clubs Con­cordia auf der Platt­form „Zoom” statt.

One Bil­li­on Rising ist eine glo­ba­le, getanz­te, künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Der Akti­ons­hö­he­punkt ist jedes Jahr der soge­nann­te V‑Day am 14. Febru­ar. An die­sem Tag tan­zen seit 2013 welt­weit zahl­rei­che Men­schen auf Plät­zen und Stra­ßen, um auf die­ses The­ma auf­merk­sam zu machen und um Empower­ment, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit zur Gewalt­prä­ven­ti­on vor­an zu treiben.
Gera­de jetzt in der Coro­na-Kri­se sind Frau­en* von extre­mer Belas­tung bis hin zur Über­for­de­rung, Arbeits­lo­sig­keit und Gewalt erschre­ckend hoch betrof­fen. Daher ist es drin­gend not­wen­dig, noch stär­ker an Kam­pa­gnen wie die­ser und Maß­nah­men zur Gewalt­prä­ven­ti­on zu arbeiten.

Wie auch in vie­len Städ­ten welt­weit fin­det One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 die­ses Jahr im digi­ta­len Raum statt.
Das bedeu­tet ein bun­des­län­der­über­grei­fen­des Mit­ein­an­der mit Live-State­ments von Frauen*organisationen, künst­le­ri­schen Bei­trä­gen, Musik und Tanz und noch wei­ter dar­über hin­aus: V (form­er­ly Eve Ens­ler), glo­ba­le Initia­to­rin von One Bil­li­on Rising, und ihre engs­ten Mitarbeiter*innen Sus­an Celia Swan und Moni­que Wil­son wer­den sich live dazuschalten.

Die Redner*innen sind:

Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring (ÖFR)
Aiko Kazu­ko Kuro­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria
Katha­ri­na Lhot­ta, Geschäfts­füh­rung ARANEA, Zen­trum für Mädchen*(arbeit) für OBR-Tirol
The­re­sia W. Nest­lang, OBR-Mödling
Maria Röss­l­hu­mer, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser
Flo­ri­an Stei­nin­ger, Künst­le­ri­scher Direk­tor Kunst­hal­le Krems, gemein­sam mit
Clau­dia Pit­nik, Kunst­ver­mitt­lung Kunst­hal­le Krems

Anmel­dung erfor­der­lich: presse@1billionrising.at
Die Zugangs­da­ten erhal­ten Sie recht­zei­tig vor der Veranstaltung.
Wir bit­ten Sie, beim Ein­tritt Ihren Vor- und Nach­na­men anzugeben.

Kon­takt:
Aiko Kazu­ko Kurosaki
office@1billiorising.at
+43 676 5094600

Eva Maria Zenz
presse@1billionrising.at
+43 660 8024345

www.1billionrising.at

Webinar: Unerhört! Zugewanderte Frauen ergreifen das Wort

Ort und Zeit:
Mitt­woch, 10.02.2021, 10.00 bis 11.30 Uhr

Frau­en spie­len eine gro­ße Rol­le bei der Inte­gra­ti­on von zuge­wan­der­ten Fami­li­en in Wien. Jedoch sind die Stim­men, Wün­sche und For­de­run­gen die­ser Frau­en im öffent­li­chen Raum kaum bis gar nicht prä­sent. Dar­um wol­len wir mit dem Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ und die­ser Ver­an­stal­tung Frau­en ermu­ti­gen, ihre Stim­men zu erheben.

Im Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ haben sich in meh­re­ren Work­shops zuge­wan­der­te Frau­en mit sozi­al­po­li­ti­schen The­men wie Arbeit, Woh­nen, Bil­dung, Gesund­heit und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und Vide­os dazu produziert.

In die­ser Ver­an­stal­tung wer­den die Vide­os prä­sen­tiert. Die Frau­en berich­ten – in zum Teil höchst­per­sön­li­chen Gesprä­chen – von ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, Schwie­rig­kei­ten und Diskriminierungen.
Damit möch­ten wir jenen Frau­en eine Stim­me geben, die sonst unge­hört blei­ben und damit einen etwas ande­ren Bei­trag in der Inte­gra­ti­ons­de­bat­te liefern.

Die­se Ver­an­stal­tung wird mit­tels Live­stream übertragen.
Den Link zum Live­stream erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung am Vor­tag der Ver­an­stal­tung per E‑Mail.

Pro­gramm:

10.00 Uhr
Ein­lei­tung und Vor­stel­lung des Pro­jek­tes „Frau­en­stim­me“
Ver­tre­te­rIn­nen von Inte­gra­ti­ons­haus und Piramidops

10.10 Uhr
Vor­stel­lung der 4 Podiumsdiskutantinnen

10.15 Uhr
3 kur­ze Vide­os aus dem Pro­jekt wer­den ein­zeln ein­ge­spielt und diskutiert

11.25 Uhr
Zusam­men­fas­sung und Abschluss
Ver­tre­te­rIn der AK Wien

Mode­ra­ti­on: Fran­zis­ka Tschin­der­le, Journalisitin

Der Besuch die­ser Ver­an­stal­tung ist kostenlos!

Um ver­bind­li­che Anmel­dung wird ersucht: Anmel­de­link

Online-Diskussion über feministische Bewegungen mit ProChoice-Aktivistin

Vie­le Frau­en­rech­te las­sen sich auf glo­ba­le sozia­le Bewe­gun­gen, die sich für die Gleich­heit und Aner­ken­nung von Frau­en ein­set­zen, zurückführen.
Pro Choice Aus­tria und  grei­fen die­ses The­ma daher bei ihrem Online­tref­fen am 30.1. um 18:00 Uhr auf. Zwei Aktivist*innen von Pro Choice Aus­tria wer­den einen Über­blick geben.
Anschlie­ßend Kur­zin­put über inter­na­tio­na­le Bewe­gun­gen und gemein­sa­me Diskussion.

Do It Yourself: Frau­en­tag Linz ist eine Grup­pe von ein­zel­nen Aktivist*innen, Pri­vat­per­so­nen und Orga­ni­sa­tio­nen und freut sich über neue Leu­te, die dazu­sto­ßen. Das Bünd­nis will sich ver­grö­ßern und wei­ter­ent­wi­ckeln. Jede*r ist eingeladen!
Lust, mit­zu­dis­ku­tie­ren und selbst aktiv zu wer­den? Schreib auf Face­book eine Nach­richt und erhal­te die Zugangsdaten.
Für das Online-Tref­fen wird Zoom verwendet.

#Frau­en­Rech­teinder­Kri­se
https://fb.me/e/3qbpernNB

Roundtable: The Trust Fund to End Violence against Women

We are hap­py to wel­co­me Adi­na Wolf (UN Trust Fund to End Vio­lence against Women, Resour­ce Mobi­liz­a­ti­on and Repor­ting Spe­cia­list) for a vir­tu­al talk on Janu­a­ry 25th to tell us more about her work at the UN Trust Fund to End Vio­lence against Women.
For REGISTRATION send us an E‑Mail info@unwomen.at until the 24th of January!

The UN Trust Fund to End Vio­lence against Women (UN Trust Fund) awards grants to initia­ti­ves that demons­tra­te that vio­lence against women and girls can be sys­te­ma­ti­cal­ly addres­sed, redu­ced and, with per­sis­tence, eliminated.
Sin­ce its crea­ti­on in 1996, the UN Trust Fund has awar­ded USD 128 mil­li­on to 462 initia­ti­ves in 139 coun­tries and ter­ri­to­ries. Its cur­rent port­fo­lio com­pri­ses 120 grants total­ling USD 50 mil­li­on in 80 coun­tries and territories.
Estab­lis­hed by UN Gene­ral Assem­bly and admi­nis­te­red by UN Women on behalf of the UN Sys­tem, the UN Trust Fund works with non-govern­men­tal orga­niz­a­ti­ons (NGOs), governments and UN coun­try teams to:

- pre­vent vio­lence against women and girls by empowe­ring groups espe­cial­ly at risk of vio­lence, inclu­ding ado­lescent girls and indi­ge­nous or eth­nic mino­ri­ty women, and enga­ging stra­te­gi­cal­ly with boys and men as well as tra­di­tio­nal and faith-based lea­ders to pre­vent violence;

- impro­ve access to ser­vices, such as legal assi­s­tance, psy­cho­so­cial coun­sel­ling and health care, by incre­a­sing the capa­ci­ty of ser­vice pro­vi­ders to respond effec­tively to the needs of women and girls affec­ted by vio­lence; and

- streng­t­hen imple­men­ta­ti­on of laws, poli­ci­es and action plans on vio­lence against women and girls through data collec­tion and ana­ly­sis, and by ensu­ring that insti­tu­ti­ons are more effec­ti­ve, trans­pa­rent and accoun­ta­ble in addres­sing vio­lence against women.

Sorority-Monatsversammlung im Jänner

Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus, Berufs­le­ben, Wei­ter­bil­dung, Kar­rie­re, Gleich­be­rech­ti­gung, Eltern­schaft, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet!

Mit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind, es lohnt sich wirk­lich, hier vorbeizuschauen!

Am Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Sorori­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben, damit ihr wisst, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt, und auch The­men­ti­sche, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet.

// Sorori­ty-Monats­ver­samm­lung
// Wann? 21.01.2021, 19 Uhr
// Wo? Online via gather town
// Wer? Women* only

Anmel­dung hier.
Eine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.