One Billion Rising Vienna 2026

Sujet © OBRA - One Billion Rising Austria

Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

One Bil­li­on Rising Vien­na 2026
RISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE
14. Febru­ar 2026, 15:00
Platz der Men­schen­rech­te, 1070 Wien

Pro­gramm:
Break the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceAbility
Begrü­ßung und Gruß­wor­te von den Unterstützer*innen: Ewa Ernst-Dzied­zic und Aiko Kazu­ko Kurosaki
Rede­bei­trä­ge: Klau­dia Frie­ben / Vor­sit­zen­de des Ö. Frau­en­rin­ges // Cat­calls of Vienna
Wider die Gewalt! – Petra Unger
Waltz for OBRA! – Maren Rah­mann, Karin Bin­du und Edith Lettner
RISE FOR OUR BODIES, OUR EARTH, OUR FUTURE – Rani Cand­rat­a­ra, Karin Bin­du, Edith Lett­ner und Maren Rahmann
Tanz Com­mu­ni­ty Pio­nie­rin­nen – Salon Emmer
Songs gegen patriacha­le Gewalt – Ria Kis­ser solo / „Love Cele­bra­ti­on Pres­su­re“ heisst ihr neu­es­ter Sin­gle, der an die­sem Tag released wer­den wird
#Brai­ding­For­Re­sis­tance
Break the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie von Debbie Allen

Durch­ge­hen­de Interventionen:
Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vienna
RED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (frei nach dem Kunst­pro­jekt Zapa­tos Rojos von Eli­na Chau­vet – v. OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide
Riesenseifenblasenkunst

(Ände­run­gen vorbehalten)

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Rah­men­pro­gramm:

Wie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at, Tanz die Tole­ranz, FOOTPRINT und StoP Wien:

06.02.2026, 19:45, Tanz­ate­lier, Neu­bau­gür­tel 7, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at

07.02.2026, 13:00, Brun­nen­pas­sa­ge, Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz

08.02.2026, 15:00, Amer­ling­haus, Stift­gas­se 8, 1070 Wien, Raum 4, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00, Raum 3)

10.02.2026, 15:00, KWP Pensionist*innenclub, Käthe-Dorsch-Gas­se 17, Tür 11, 1140 Wien, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien

11.02.2026, 18:00, FOOTPRINT, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung, nicht barrierefrei!)

12.02.2026, 18:00, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau, Her­mann­gas­se 24–26, 1070 Wien, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof)

13.02.2026, 19:45, Tanz­ate­lier, Neu­bau­gür­tel 7, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at

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Online-Pres­se­kon­fe­renz

OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Zeit: Mitt­woch, 11. Febru­ar 2026, 10 Uhr
Ort: Con­cor­dia Cloud

Ewa Ernst-Dzied­zic, Poli­to­lo­gin, Mit­be­grün­de­rin von OBRA
Erich Fen­nin­ger, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge

Den Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung.

Bit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at

Link zur Pres­se­aus­sendung: ots.at

 


OBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit:

BMWKMS, MA7 – Stadt Wien Kul­tur, Ö.Städtebund, V‑Day/One Bil­li­on Rising, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau,

Alli­anz Gewalt­FREI leben, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber, DanceAbility.at, Ver­ein FOOTPRINT, Die Grü­nen Frau­en Wien, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring, Platt­form 20000 Frau­en, Pres­se­club Con­cor­dia, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien, Tanz die Tole­ranz, Volks­hil­fe Öster­reich, sowie pri­va­te Spender*innen.

OBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.

Lesung zum Frauentag: Manifeste

Sujet © Werkl im Goethehof

Sujet © Werkl im Goethehof

LESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE

7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof

Wut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft
Unzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert
in uto­pi­sche Zukunftsentwürfe
Schar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge

All’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste.

Gele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er, Petra Unger, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl

Mode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer

Eine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung.

3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC, Schüt­tau­stra­ße 1, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist.

Das Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.

:: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::

Am 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at.

Details fol­gen.

FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::

Jeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten.

Nächs­tes Tref­fen : Diens­tag, dem 24. Febru­ar, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt.

Anmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at

Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026

Sujet © Take back the Streets 2026

Sujet © Take Back the Streets 2026

The 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna:

WHOSE STREETS? OUR STREETS!
On March 8th our ral­ly will start at 13:12 in front of Stadt­hal­le! Be the­re at 1pm if you can as we will begin with spee­ches and per­for­man­ces right away 🙂

2:30 pm we will start mar­ching tog­e­ther through Vien­na to Held:innenplatz via Burggasse.
The pro­gram­me will then con­ti­nue at around 4pm at Held:innenplatz.

Join us on March 8th & let our rage, our des­pair, our love for our com­mu­ni­ties & our will to live in peace sound through the streets of Vienna!
Join us in our soli­da­ri­ty & our hope!

Bring your fri­ends, your loved ones, your com­ra­des & com­mu­ni­ties and let us take back our streets!

Take Back The Streets Alliance

E‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org

 

Workshop: „Errungen, vergessen, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern“

Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft, ver­tei­digt, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen.

Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus, rät­seln, wor­um es gehen könn­te, und ver­su­chen, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich).

Wenn gewünscht, über­le­gen wir gemein­sam, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie.

Anmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168
max. Teilnehmer*innenanzahl: 25

Work­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger, Ver­ein EfEU und Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung

Finan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.

Ausstellungsbesuch: Marina Abramović

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Logo © Frauenhetz

am Frei­tag, 23. Jän­ner 2026, 15:00 Uhr

Mari­na Abra­mo­vić (1946 in Bel­grad gebo­ren) ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen. Sie gilt als Begrün­de­rin der moder­nen Per­for­mance und hat mit ihren legen­dä­ren Auf­trit­ten Kunst­ge­schich­te geschrie­ben. Begin­nend im Bel­grad der frü­hen 1970er-Jah­re hat sie die Per­for­mance im Ver­lauf ihrer mehr als 50 Jah­re umspan­nen­den Kar­rie­re als Spiel­art der bil­den­den Kunst eta­bliert. Die Aus­stel­lung bie­tet meh­re­re Sta­tio­nen, an denen die Besu­che­rIn­nen aus­drück­lich ein­ge­la­den sind, in die Rol­le von Per­for­me­rIn­nen zu schlüp­fen. Die Aus­stel­lung, in Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­fo­rum Wien ent­stan­den, wird einen umfang­rei­chen Über­blick über das Werk der Künst­le­rin bie­ten. Wei­te­re Informationen

Der Grup­pen­ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (€ 15,90 p.P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.

Ort: Alber­ti­na modern, Karls­platz 5, 1010 Wien

Anmel­dun­gen bis Diens­tag, 20. Jän­ner 2026, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at
Max. 15 Teil­neh­me­rin­nen – first come, first serve.

Die Füh­rung ist für Frauen.

feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?

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aus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag, 16. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin, München)

Ändert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort?

Mode­ra­ti­on: tba (VfW)

Ort: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Die Ver­an­stal­tung ist für alle.

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag, 15. Jän­ner 2026, 12:00 Uhr, an pr@frauenhetz.at

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität

Von Wien nach Rojava

Frauenhetz-Logo

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Vor­trag am Don­ners­tag, 15. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin)

In ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert, wäh­rend vor Ort ein rea­ler, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch, son­dern praktisch?
Ein Abend über Neu­gier, Wider­sprü­che, Wider­stand, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität.

Mode­ra­ti­on: Alex Enderle
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Fort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung
In Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität

Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt

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Vor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag, 13. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑, Asyl- und Fremdenrecht)

Das im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion.

Mode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist für alle.
Ein­tritt frei.