Jane’s Walk – Frauen machen Stadt 

Am 8. März star­ten wir gemein­sam ins #Janes­walk Jahr und bege­ben uns auf Spu­ren­su­che nach Orten und Pio­nie­rin­nen, die für Frau­en­wahl­recht, glei­che Bil­dungs­chan­cen, For­schung und Arbeitnehmer:innenrechte gekämpft haben. Unser Walk führt uns auf eine Zeit­rei­se zu den Plät­zen, an denen Frau­en demons­trier­ten, debat­tier­ten und Stadt­ge­schich­te geschrie­ben haben – von poli­ti­schen Kund­ge­bun­gen bis zu den Salons, in denen Salon­niè­ren Kunst, Gesell­schaft und Poli­tik bewegten.

Gleich­zei­tig rich­ten wir den Blick auf die Gegen­wart: auf Frau­en, die die Stadt heu­te gesell­schafts­po­li­tisch, stadt­pla­ne­risch, akti­vis­tisch und künst­le­risch prä­gen. Dabei the­ma­ti­sie­ren wir auch die Bedeu­tung von Gen­der Plan­ning in der Stadt­pla­nung: Wie wir­ken sich Pla­nung, Mobi­li­tät, Woh­nen und öffent­li­cher Raum unter­schied­lich auf den All­tag von Frau­en aus? Und wie kann eine geschlech­ter­sen­si­ble Pla­nung dazu bei­tra­gen, Städ­te siche­rer, gerech­ter und lebens­wer­ter für alle zu gestalten?

Gemein­sam ent­de­cken wir, dass Stadt nie neu­tral ist – sie ist Ergeb­nis von Aus­hand­lun­gen, Kämp­fen und Visionen.

Frauen machen Stadt – gestern, heute und morgen.

Der Spa­zier­gang führt uns aus­ge­hend vom Ring, zum Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät und mün­det im 6. Bezirk beim Top Kino.

Wann? Am 8.3.2026 von 15:00 bis 16:30
Wo? Wir tref­fen uns beim Haupt­ein­gang zum Burgtheater
Mit Julia Girar­di-Hoog und Cor­ne­lia Dla­ba­ja im Rah­men von Janes­walk in Koope­ra­ti­on mit der Mobilitätsagentur

Dr.in Julia Girar­di-Hoog ist Refe­ren­tin für „Gen­der Plan­ning“ in der Stadt­bau­di­rek­ti­on der Stadt Wien. In ihrer Arbeit ver­bin­det sie geschlech­ter­ge­rech­te Pla­nung mit kli­ma- und betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Ansät­zen, um Städ­te gerech­ter und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Sie hat lang­jäh­ri­ge Erfah­rung an der Schnitt­stel­le zwi­schen Stadt­ent­wick­lung, sozia­ler Inklu­si­on und Mobi­li­tät. Sie ist Exper­tin in den Berei­chen Stadt­er­neue­rung und Woh­nen. Von 2016 bis 2019 lei­te­te sie das EU-Smart-City-Pro­jekt „Smar­ter Together“.

Dr.in Cor­ne­lia Dla­ba­ja ist Stadt­for­sche­rin, Seit 2023 lei­tet sie die ers­te Stif­tungs­pro­fes­sur für nach­hal­ti­ge Stadt- und Tou­ris­mus­for­schung an der FHWi­en der WKW, sie ist als Lek­to­rin am Insti­tut Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Uni­ver­si­tät Wien tätig. In ihrer Arbeit beschäf­tigt sie sich mit städ­ti­schem Wan­del, öffent­li­chem Raum, dem Recht auf Stadt, sowie Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung. Aktu­el­le For­schungs­fel­der bil­den Pla­ce­ma­king an der Schnitt­stel­le von Stadt­pla­nung und Tou­ris­mus­ent­wick­lung, sozia­le Kohe­si­on und Ungleich­heit in der Stadt.

Stich­wor­te: Frau­en­wahl­recht, Salon­kul­tur, Stadt­ent­wick­lung, Kunst im öffent­li­chen Raum und der Stadt­raum als Protestraum.

Alle Ver­an­stal­tun­gen und Walks zu Frau­en machen Stadt von Janes Walk sind auf www.janeswalk.at zu finden.

20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner

Sujet © ABZ*AUSTRIA

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20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner

Hoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“

Eva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen.

Frau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung.

Wie gewohnt, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben, Fra­gen zu stellen.

Durch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA.

Wei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung.

Anmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at

Der Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.

Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!

Sujet © feminism unlimited wien

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Raus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus!

Sonn­tag, 08. März 2026 | 15:00 Uhr
Hel­mut-Zilk-Park, 1100 Wien

In Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en, Les­ben, inter, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert.

Wir wer­den nicht lei­se sein, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft, in der Frei­heit, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind.

Auf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!
Aler­ta Queerfeminista!

Demo: Männer gegen Gewalt an Frauen!

Sujet © gegengewalt.at

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Demo­auf­ruf:

Am Sams­tag, den 7. März 2026, also einen Tag vor dem Welt­frau­en­tag, wol­len wir auf die Stra­ße gehen, um gegen Gewalt an Frau­en und ins­be­son­de­re gegen Frau­en­mor­de, auf­zu­tre­ten. Die Kund­ge­bung soll ganz bewusst über­par­tei­lich statt­fin­den, um etwa­igen Ver­zer­run­gen in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Statt sal­bungs­vol­ler Anspra­chen von Politiker.innen sol­len Fach­leu­te zu Wort kom­men, die aus ihrer Pra­xis berich­ten und kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze anbie­ten kön­nen. Zu guter Letzt soll der Femi­zid­op­fer gedacht wer­den, indem deren Namen ver­le­sen wer­den und eine Gedenk­mi­nu­te abhal­ten wird.

Män­ner gegen Femizide/ Frauenmorde!

 

Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt

Sujet © #stillgelegt

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Wann: 9. März 2026, 14 Uhr
Wo: vor dem Parlament

anschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr)

Frau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen, Krie­gen, Rechts­ruck, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen, zurück­ge­drängt, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge, Pfle­ge, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft.

#Still­ge­legt bedeutet
Wir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen.

#Still­ge­legt ist für alle, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft, die Für­sor­ge, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.

Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks

Sujet © Frauenstreik Wien

Sujet © Frau­en­streik Wien

Wir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können.

Kommt dazu und bringt Freun­din­nen mit!

Es ist kein Vor­wis­sen notwendig.

Wiener Frauenwoche 2026

Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026.

 

Diskussion: Gewaltprävention im Wandel

Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext

Mon­tag, 16. Febru­ar 2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Bru­no-Marek-Allee 5, NordbahnSaal
die Haus­Wirt­schaft, 1020 Wien

Eröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)
Ein­füh­rung: Nad­ja Schus­ter, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin

May­nat Kur­ba­no­va, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung
Ste­phan Hloch, Sexu­al­päd­ago­ge, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung
Sho­kat Waliz­adah, Eltern­trai­ner, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START
David Gams­jä­ger, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator

Mode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung

Aktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben.

Im Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.

Wehr dich mit Worten & Haltung: Verbal Self-defense Theaterworkshop für FLINTA-Personen

Sujet © Courage Beratungsstelle

Sujet © Cou­ra­ge Beratungsstelle

VERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN & HALTUNG!

Selbst­ver­tei­di­gung durch (non)verbale Kommunikation

für FLINTA*- Per­so­nen @ Ver­ein Cou­ra­ge Wien

WEHR DICH MIT WORTEN!
SPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!
VERSCHAFF DIR RESPEKT!
SAG DEINE MEINUNG!

Thea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen
Frei­tag, 27.3.2026 18–21:00
Sams­tag, 28.3.2026 10–13:00 14–17:00

Nach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.).

Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung, üben uns in Ver­trau­en zu ande­ren, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zuein­an­der, spie­len All­tags­sze­nen nach und üben uns zu arti­ku­lie­ren. Patri­ar­cha­len Struk­tu­ren stel­len wir que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. Um die eige­nen Bedürf­nis­se & Gren­zen bes­ser kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen wer­den auch Kör­per­hal­tung, non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Ver­bes­se­rung der eige­nen Stand­haf­tig­keit eine Rol­le spie­len (mehr Infor­ma­tio­nen unter www.vrovro.at)

FLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung, die aus­drü­cken soll, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en, Les­ben, Inter Men­schen, Nicht­bi­nä­re Men­schen, Trans Men­schen und A‑Gender Per­so­nen (sie­he queer-lexikon.net). Die Abkür­zun­gen FLINT*/ FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen.

Ver­pflich­ten­de Anmel­dung über die Home­page des Ver­eins: Link

Kon­takt: vrovro.geiger@gmx.at, 00436505802313

Preis: 120€/Pers. (80€/Person Sozialtarif)

Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2026

Sujet © OBRA - One Billion Rising Austria

Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Online-Pres­se­kon­fe­renz

OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Zeit: Mitt­woch, 11. Febru­ar 2026, 10 Uhr
Ort: Con­cor­dia Cloud

Ewa Ernst-Dzied­zic, Poli­to­lo­gin, Mit­be­grün­de­rin von OBRA
Erich Fen­nin­ger, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge

Den Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung.

Bit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at

Link zur Pres­se­aus­sendung: ots.at

One Bil­li­on Rising Vien­na 2026
RISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE
14. Febru­ar 2026, 15:00
Platz der Men­schen­rech­te, 1070 Wien

Details und Pro­gramm sie­he hier.

 


OBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit:

BMWKMS, MA7 – Stadt Wien Kul­tur, Ö.Städtebund, V‑Day/One Bil­li­on Rising, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau,

Alli­anz Gewalt­FREI leben, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber, DanceAbility.at, Ver­ein FOOTPRINT, Die Grü­nen Frau­en Wien, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring, Platt­form 20000 Frau­en, Pres­se­club Con­cor­dia, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien, Tanz die Tole­ranz, Volks­hil­fe Öster­reich, sowie pri­va­te Spender*innen.

OBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.