Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Bereits zum drit­ten Mal fin­det am 13./14. März 2020 die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT in Wien statt. Unter dem Mot­to „Rosa for Future“ wol­len wir auf­zei­gen, dass unse­re Welt nur dann eine Zukunft hat, wenn wir die Bewe­gun­gen für Kli­ma- und Umwelt­schutz mit jener für sozia­le Gerech­tig­keit ver­bin­den. Die Ret­tung unse­res Pla­ne­ten und den Fort­be­stand der Mensch­heit muss ver­knüpft wer­den mit dem Kampf gegen Aus­beu­tung, Krieg und für ein gutes Leben für alle!

Über­all wo man hin­blickt, auf allen Kon­ti­nen­ten, bro­delt es. Von Chi­le bis Frank­reich, von Boli­vi­en bis zum Iran – trotz aller Unter­schie­de zei­gen die aktu­el­len Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen auf, dass sich die Men­schen mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem nicht län­ger abfin­den wol­len, weil es nur weni­ge bevor­zugt und so vie­le an ihrer Ent­wick­lung hin­dert.

Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) war davon über­zeugt, dass die herr­schen­de Ord­nung auf Sand gebaut ist und wir uns vom Joch des Kapi­ta­lis­mus befrei­en und für eine lebens­wer­te Zukunft kämp­fen müs­sen. Auf der III. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz in der VHS Hiet­zing wol­len wir zwei Tage lang Ana­ly­sen, Erfah­run­gen und Stra­te­gi­en für den Kampf um eine bes­se­re Welt dis­ku­tie­ren.

Neben dem zen­tra­len The­ma „Öko­lo­gie & Klas­sen­kampf“ wird es – wie jedes Jahr – die Mög­lich­keit geben, dass sich Initia­ti­ven & Orga­ni­sa­tio­nen mit Info­ti­schen und/oder Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men betei­li­gen (Hier geht´s zur Anmel­dung: https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/anmeldung).

Alle Infos zur Kon­fe­renz auf www.rosaluxemburgkonferenz.at
Tickets: www.rosaluxemburgkonferenz.at/tickets
News­let­ter: www.rosaluxemburgkonferenz.at/newsletter

Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen

Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen

Lite­ra­tur, Musik oder Kaba­rett
Län­ge eines Auf­tritts: max. 15 Minu­ten
Mode­ra­ti­on: Elfie Resch

Sa 7. März 2020, Beginn: 19 Uhr
Werkl im Goe­the­hof, Schüt­tau­stra­ße 1–39/6/R02, 1220 Wien

Anmel­dun­gen für einen Auf­tritt bit­te per E‑Mail an elfie.resch@chello.at

Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt

Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt

Zum Frau­en­tag 2020:

Impuls­vor­trag
Mag.a Caro­li­ne Kerschbau­mer (Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA)

Podi­ums­dis­kus­si­on mit
Dr.in Bar­ba­ra Roth­mül­ler (Sozio­lo­gin)
Mag.a Dina Nach­baur (Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Weis­ser Ring)
Mag.a Caro­li­ne Kerschbau­mer (Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA)

Das Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert. Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern.

Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings und Beschimp­fun­gen in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit-Storms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft.

Frau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen und Beschimp­fun­gen betrof­fen. 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts aus­ge­setzt (aus: Gewalt im Netz gegen Frau­en & Mäd­chen in Öster­reich hrsg. vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schafts­stand­ort).

Die Ver­an­stal­tung zum Frau­en­tag 2020 an der VHS Wie­ner Ura­nia in Koope­ra­ti­on mit AÖF (Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser) setzt sich mit einem Ein­füh­rungs­vor­trag und einer Podi­ums­dis­kus­si­on mit die­sem aktu­el­len The­ma aus­ein­an­der.

Begrü­ßung & Eröff­nung:
Elfrie­de Pre­schern, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Ura­nia
Bri­git­te Neichl, VHS Wie­ner Ura­nia, Schwer­punkt: FRAUEN
Maria Rössl­hu­mer, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser

Ein­tritt frei!

feminismen diskutieren: Empowerment und Intersektionalität

feminismen diskutieren: Empowerment & Intersektionalität

Wie kön­nen zwei so umkämpf­te, schwer fass­ba­re und ver­meint­lich dif­fu­se Kon­zep­te wie Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät zusam­men gedacht wer­den? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat die­ses Zusam­men­den­ken auf femi­nis­ti­sche Theo­rie und Pra­xis? Wie kön­nen die­se Fra­gen dif­fe­ren­ziert und kon­tex­tua­li­siert wer­den? Ein ana­ly­ti­sches Modell am Bei­spiel macht­kri­ti­scher Bil­dungs­ar­beit kann vor­läu­fi­ge Ant­wor­ten brin­gen.

Miša Krenčey­o­vá, Afri­ka­nis­tin, Wien/Bratislava
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafter*innen

Frauen*frühstück mit „Lebensstraßen“

Lebensstraßen – Erinnern für die Zukunft

Frauen*frühstück des Bun­des demo­kra­ti­scher Frau­en

In Wien sind bis­her nur 9,5 % Stra­ßen und öffent­li­che Plät­ze nach Frau­en benannt, ein Ungleich­ge­wicht, dem mit den Benen­nun­gen von Stra­ßen z.B. in der See­stadt bei­na­he aus­schließ­lich nach Frau­en ent­ge­gen­ge­wirkt wird. Das Lebens­stra­ßen-Sta­tio­nen­thea­ter hat nun zwei Jah­re in Fol­ge die Ver­diens­te jener Frau­en, die den Stra­ßen und Plät­zen der See­stadt ihre Namen gege­ben haben, einem brei­te­ren Publi­kum bekannt­ge­macht. Dar­un­ter befin­den sich Frau­en, die vor dem Natio­nal­so­zia­lis­mus ins Exil flie­hen muss­ten, Wider­stands­kämp­fe­rin­nen und Gerech­te unter den Völ­kern – Frau­en, die jüdi­schen Men­schen das Leben geret­tet haben.

Die Schau­spie­le­rin und Regis­seu­rin Vanes­sa Pay­er, Initia­to­rin die­ses äußerst gelun­ge­nen Bei­spiels frau­en­po­li­ti­scher Kul­tur­ar­beit an der Wie­ner Peri­phe­rie, berich­tet über ihr Pro­jekt, zeigt und kom­men­tiert Aus­schnit­te aus Fil­men, die wäh­rend der Vor­stel­lung ent­stan­den sind.

Sams­tag, 25.1.2020, 10:30 Uhr
Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Frauen*netzwerk der Zivilgesellschaft

Die Zeit die wir dazu ver­wen­den, ande­ren Men­schen zu hel­fen, ist das Schöns­te das wir geben kön­nen. Vor allem Frau­en sind es, die sich bei Ver­ei­nen, Nach­bar­schafts­zen­tren, Kin­der­grup­pen und Flücht­lings­pro­jek­ten enga­gie­ren. Sie sind krea­tiv, enga­gie­ren sich ehren­amt­lich und grün­den inno­va­ti­ve Pro­jek­te. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesell­schaft.

Der direk­te Aus­tausch zwi­schen Zivil­ge­sell­schaft und Poli­tik ist ganz beson­ders wich­tig. Denn nur gemein­sam kön­nen wir unse­re Anlie­gen in Taten umset­zen.

Diens­tag, 21. Jän­ner 2020
Ein­lass:  18:00 Uhr, Eröff­nung: 18:30 Uhr
Mit Mari­na Hanke (Wie­ner SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te)
Wo: ega: frau­en im zen­trum, Wind­mühl­gas­se 26, 1060 Wien

Im Rah­men des Neu­jahrs­emp­fangs der Wie­ner SPÖ-Frau­en.
Um Anmel­dung wird gebe­ten unter: office@ega.wien

Gender und Diversity – schon alles erreicht?

Gender und Diversity – schon alles erreicht?

Auch 2020 geht die Ide­en­Werk­statt Alser­grün wei­ter: Den Auf­takt macht Power­frau Lena Jäger, Pro­jekt­lei­te­rin des im Vor­jahr so erfolg­reich durch­ge­führ­ten Frau­en­volks­be­geh­rens (fast eine hal­be Mil­li­on Unter­schrif­ten!). Lei­der war die letz­te Bun­des­re­gie­rung für so fort­schritt­li­che For­de­run­gen weni­ger offen als wir und so wol­len wir dis­ku­tie­ren was es noch zu tun gibt im Bereich Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit – aber auch in ande­ren diver­si­ty-Aspek­ten, die ja immer mit der Geschlech­ter­fra­ge ver­bun­den sind…

Wir freu­en uns schon auf Lena und natür­lich auch auf Eure rege Betei­li­gung!

Warum Feminismus gut für Männer ist

Warum Feminismus gut für Männer ist

Vie­le Män­ner reagie­ren gera­de­zu aggres­siv auf Femi­nis­mus. War­um eigent­lich? Lei­den doch auch Män­ner unter den unge­rech­ten Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen, die sie selbst geschaf­fen haben: Sie bekom­men häu­fi­ger einen Herz­in­farkt als Frau­en, bege­hen öfter Sui­zid, haben gene­rell eine gerin­ge­re Lebens­er­war­tung. All das hat ganz wesent­lich damit zu tun, dass sie sich immer noch an über­kom­me­nen Vor­stel­lun­gen von Männ­lich­keit ori­en­tie­ren, mög­lichst viel arbei­ten, Stär­ke und Durch­set­zungs­ver­mö­gen zei­gen wol­len. Gera­de gegen sol­che ein­engen­den Rol­len­er­war­tun­gen kämpft der Femi­nis­mus glo­bal.

Das Buch von Jens van Tricht War­um Femi­nis­mus gut für Män­ner ist im Ch.Links Ver­lag erschie­nen und wur­de von Chris­ti­na Brun­nen­kamp und Isa­bel Hes­sel aus dem Nie­der­län­di­schen über­setzt.

Buch­prä­sen­ta­ti­on und Dis­kus­si­on mit:
Jens van Tricht, Autor des Buches „War­um Femi­nis­mus gut für Män­ner ist“
Lea Sus­e­mi­chel, lei­ten­de Redak­teu­rin der an.schläge
Amar Raj­ko­vić, stellv. Chef­re­dak­teur das Biber

Mode­ra­ti­on: Eva-Maria Bur­ger, REl­oa­ding Femi­nis­mus
Begrü­ßung: Mag­da See­wald, VIDC

Ver­an­stal­tungs­spra­che: Deutsch

Anmel­dung und/oder Fra­gen zur Ver­an­stal­tung per E‑Mail an: seewald@vidc.org

Mehr Infos unter: www.vidc.org/themen/gender/maenner-gleichstellung/warum-feminismus-gut-fuer-maenner-ist/

Mit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos und Film­auf­nah­men, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen, zu.

Unverschämt_verspielt. queer*feministisch theater machen

unverschämt_verspielt.
queer*feministisch theater machen!

Thea­ter­auf­füh­rung „Die Ursprün­ge der Welt“ und viel­fäl­ti­ges queer*feministisches Work­shop-Pro­gramm (sie­he unten)

Fr., 10.1.2020 (AUSVERKAUFT) + Sa., 11.1.2020, je 19 Uhr:
„Die Ursprün­ge der Welt“ im Spek­ta­kel
mit dem „Fruit of Know­ledge“
Thea­ter- und Bil­dungs­kol­lek­tiv
“Und dei­ne Vul­va so? Heu­te schon hart gewor­den? Wild und blu­tig, haa­rig und schräg?“
„Hää? Ich dach­te, die sei weich & frisch, aus nix wei­ter bestehend als einem Loch, das nach Blu­men duf­tet und eigent­lich gar nicht da ist.“
Echt jetzt? Wer hat uns die­sen Scheiß eigent­lich ein­ge­brockt? WIR erzäh­len euch ande­ren Scheiß. Schä­met euch nicht und kom­met zahl­reich!
Eine Adap­ti­on des Comics „Der Ursprung der Welt“ von Liv Ström­quist.

Auf iro­ni­sche und humor­vol­le, aber auch sen­si­ble und per­sön­li­che Art und Wei­se setzt sich das Stück mit der Vul­va aus­ein­an­der, bis­wei­len bliebt einem aber auch das Lachen im Hals ste­cken. Das Stück zeigt die jahr­hun­der­te­lan­ge Unter­drü­ckung weib­li­cher Lust & Sexua­li­tät und kör­per­li­che Ver­sehrt­heit von FLTI*Körpern, nennt aber auch posi­ti­ve kul­tur­ge­schicht­li­che Bei­spie­le. Das Publi­kum erfährt Wis­sens­wer­tes über die Ana­to­mie der Vul­va. In auto­bio­gra­fi­schen Epi­so­den zum The­ma Mens­trua­ti­on und Scham kann Mensch mit oder ohne Vul­va sich wie­der­fin­den und wird zum Nach­den­ken ange­regt. Der auf­klä­re­ri­sche Mehr­wert des Stü­ckes ist hier­bei geeig­net, ein Publi­kum jeden Alters und Geschlechts zu errei­chen und zu über­ra­schen. Es geht um die Groß­mäu­ler der Geschich­te, Scham, Schmerz und wie es dazu gekom­men ist, dass wir die Lust der Frau­en* heu­te so sehen, wie wir sie sehen…

Zum Trai­ler: https://www.youtube.com/watch?v=JluyF6SVO1Y&feature=youtu.be
Zum Face­book-Event des Stücks: https://www.facebook.com/events/435773850421476/

Work­shop-Pro­gramm im WUK:
Sa., 11.1., 10–13:30, Kör­per im Wider­stand. Femi­nis­ti­sches Kaba­rett-Thea­ter:
https://www.facebook.com/events/444887516194657/
Sa., 11.1., 14–16:00, Tanz dich frei  von patri­ar­cha­len Kör­per­nor­men:
https://www.facebook.com/events/1009831296034120/
Lei­der abge­sagt: So., 12.1., 11- 13:30, Schreib­werk­statt für Queers*:
https://www.facebook.com/events/449041556042783/
So., 12.1., 14–17:00, Schatten*Theater: Rei­se zu Lust und Scham:
https://www.facebook.com/events/1222737038114082/

Work­shops mit frei­wil­li­ger Spen­de, Thea­ter­kar­ten-Reser­vie­run­gen (Spen­den­emp­feh­lung 5–15€ an der AK) und Anmel­dung für Work­shops an: office@tdu-wien.at

mehr Infos:
http://tdu-wien.at/Veranstaltung/unverschaemt_verspielt/

Eine Ver­an­stal­tung von:
FoK*ollektiv – „Fruit of Know­ledge“ Thea­ter-und Bil­dungs­kol­lek­tiv
TdU Wien

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von:
ÖH Uni Wien
Bezirk Wien Mar­ga­re­ten

Search for Feminism. The more you search, the less you find.

Search for…Feminism. The more you search, the less you find.

Kura­tiert von / Cura­ted by Ali­ne Lara Rezen­de & Julia Hart­mann

Eröff­nung / Ope­ning: 10.01.2020, 19:00
Lauf­zeit / Run­ning Time: 11.01. – 01.02.2020

Öff­nungs­zei­ten / Ope­ning Times: Frei­tags / Fri­days 14:00–18:00 & Sams­tags / Satur­days 11:00–16:00.
Und nach Ver­ab­re­dung / and by appoint­ment (saloonwien@gmail.com)
VBKÖ, May­se­der­gas­se 2, 1010 Wien (4. Stock / 4th floor)

Mit / With:
Con­stant Dul­la­art, Kate Durbin, Mar­ti­na Men­e­gon, Joy­ce Lee, the Peng! Collec­tive, Ye Hui und der Prä­sen­ta­ti­on von akti­vis­ti­schen Grup­pen / and the pre­sen­ta­ti­on of activist groups.

Pro­gramm / Public Pro­gram:

16. 01. / 18:00: Round­ta­ble dis­cus­sion (Re)Actions to the Gre­at Chi­ne­se Fire­wall

24.01. / 18:00: Cyber Femi­nism: an evening of femi­nist hack­ti­vism

The exhi­bi­ti­on Search for…Feminism cri­ti­cal­ly inves­ti­ga­tes the online world from a femi­nist point of view, tack­ling data bias, gen­der insen­si­ti­ve algo­rithms, and how women are influ­en­ced and trea­ted dif­fer­ent­ly online. It encom­pas­ses works by six inter­na­tio­nal artists and the pre­sen­ta­ti­on of dif­fe­rent activist groups, who eit­her invol­ve tech­no­lo­gies that pro­mo­te soci­al chan­ge and gen­der equa­li­ty or cri­ti­cal­ly inves­ti­ga­te the­se same digi­tal tools.

Die Aus­stel­lung Search for…Feminism unter­sucht die online Welt aus femi­nis­ti­scher Sicht, indem sie sich mit dis­kri­mi­nie­ren­den Daten und geschlechts­un­spe­zi­fi­schen Algo­rith­men aus­ein­an­der­setzt sowie mit der unter­schied­li­chen Behand­lung von Frau­en und Män­nern im Inter­net. Sie umfasst Arbei­ten von sechs inter­na­tio­na­len Künstler_innen und die Prä­sen­ta­ti­on ver­schie­de­ner akti­vis­ti­scher Grup­pen, die ent­we­der Tech­no­lo­gi­en ein­set­zen, die sozia­len Wan­del und Geschlech­ter­gleich­heit för­dern, oder die­sel­ben digi­ta­len Werk­zeu­ge kri­tisch unter­su­chen.