StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt ist ein Gewaltpräventionsprojekt des AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, das Nachbarschaften zu Zivilcourage ermutigt.
Motto: Was sagen – Was tun.
Das vielfältige Programm von StoP – z.B. Selbstverteidigungskurs für FLINTA*-Personen, Zivilcourage-Schulung, Siebdruck-Werkstatt, Nachbarschaftstische uvm. – im März findet ihr auf Instagram und auf stop-partnergewalt.at.
Nobody’s Girl Virginia Roberts Giuffre vs Epstein Files Sonntag, 08.03.2026, 19:00 – 20:00 Ein dialogischer Versuch über strukturelle Gewalt gegen weiblich gelesene Personen Gestaltung: Karin Reitter / SOUNDTRAXX* und Louis Hofbauer / Radio Grille
Jeder Tag ist 8. März – in diesem Sinne widmen sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahlreiche Sendungen besonders all denjenigen, die sich gegen Sexismus und Unterdrückung und für Emanzipation und Selbstbestimmung einsetzen.
8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de marzo – ٨ مارس
Ausstellung Eröffnung: 2. 3. 2026, 13:00 bis 19:30 Uhr Ort: Friedrich-Schmidt-Platz 1 , 1010 Wien Arkadenhof des Wiener Rathauses
Veranstalter*in: Stadt Wien – Frauenservice Wien (MA 57)
Die Galerie stellt außergewöhnliche Frauen – „Töchter Wiens“ – und die Auswirkungen ihres Tuns auf das heutige Wien sowie ihr Engagement in Verbindung mit frauenpolitischen Kämpfen und Errungenschaften vergangener Zeiten vor.
Diese Frauen und ihren Einsatz zu würdigen, ist das Anliegen der Galerie. Sie wird jedes Jahr rund um den Frauentag in den Arkaden des Wiener Rathauses zur allgemeinen Besichtigung ausgestellt.
Die Galerie kann bis 31.03.2025 (Montag bis Freitag von 13:00–19:30 Uhr) im Arkadenhof des Wiener Rathauses besichtigt werden.
Abhaltung: analog Offen für: Alle Geschlechter Sprachen: deutsch Zielgruppe(n): Mädchen/junge Frauen, Seniorinnen, Migrantinnen, Alleinerzieherinnen, LGBTQIA+, Frauen mit Behinderungen, Alle, die sich als Frau identifizieren Keine Anmeldung notwendig.
22. März 2026, 16:00–17:00 Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8
Geschichte wurde lange Zeit nur von Männern geschrieben und aus ihrer Perspektive erzählt. Das hat dazu geführt, dass die Beiträge von Frauen in der Geschichte oft ausgeklammert wurden.
Dabei waren Frauen immer aktiv, auch wenn sie von vielen Tätigkeiten ausgeschlossen waren. So führten sie im Mittelalter ihre eigenen Unternehmen, regierten in der Barockzeit ganze Reiche und kämpften im Zeitalter der Industrialisierung für die Rechte der Arbeiter.
Bei dieser Dialogführung gehen wir auf die Suche nach Geschichten von Menschen, die lange Zeit unsichtbar blieben.
Hinweis: Ticket erforderlich Dauer: ca. 60 Minuten Guide: Tabea Chrsita Kosten: € 5,00 Treffpunkt: Im Foyer ca. 5 Minuten vor Beginn
1. März 2026, 14:45–15:45 Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8
Kategorie: Führung Kategorie: Allgemeine Programme Geschichte wurde lange Zeit nur von Männern geschrieben und aus ihrer Perspektive erzählt. Das hat dazu geführt, dass die Beiträge von Frauen in der Geschichte oft ausgeklammert wurden.
Dabei waren Frauen immer aktiv, auch wenn sie von vielen Tätigkeiten ausgeschlossen waren. So führten sie im Mittelalter ihre eigenen Unternehmen, regierten in der Barockzeit ganze Reiche und kämpften im Zeitalter der Industrialisierung für die Rechte der Arbeiter.
Bei dieser Dialogführung gehen wir auf die Suche nach Geschichten von Menschen, die lange Zeit unsichtbar blieben.
Hinweis: Ticket erforderlich Dauer: ca. 60 Minuten Guide: Tabea Chrsita Kosten: € 5,00 Treffpunkt: Im Foyer ca. 5 Minuten vor Beginn
Frauen sollen nur brav sein? Bereits im 19. Jahrhundert widersetzten sich viele Künstlerinnen dieser absurden Erwartungshaltung. Sie traten als großartige und kreative Köpfe auf und spielten eine bedeutende Rolle in der Wiener Kultur. Wie haben Künstlerinnen das geschafft – trotz der Ausgrenzung aus dem Kunstbetrieb? Und warum wurde über sie trotzdem so lange nicht gesprochen?
Bei diesem Rundgang schauen wir uns ausschließlich Kunstwerke von Frauen an. Vom Biedermeier bis zum Wiener Aktionismus – von Rosalia Amon über Tina Blau bis Valie Export.
Hinweis: Ticket erforderlich Dauer: ca. 60 Minuten Guide: Anna Stanka Kosten: € 5,00 Treffpunkt: Im Foyer ca. 5 Minuten vor Beginn
Kuratorin Elke Doppler geht anlässlich des Internationalen Frauentags anhand ausgewählter Objekte der Frage nach, welchen Handlungsspielräumen und Einschränkungen Frauen im privaten und öffentlichen Leben unterlagen. Viele der damals geprägten Normen erwiesen sich als äußerst langlebig und wirken bis heute nach.
Hinweis:Ticket erforderlich Guide: Elke Doppler Dauer: ca. 60 Minuten Kosten: € 5,00 Treffpunkt: Im Foyer ca. 5 Minuten vor Beginn
Offener Abend: Zeit für Gespräche Datum: 18. März, 18:30 – 20:00 Ort: Frauen* beraten Frauen*, Seitenstettengasse 5, Tür 7, 1010 Wien
Wir wollen im Gespräch bleiben… Frauen* beraten Frauen* bietet einen Raum für Zusammenkommen und Austausch – und dies nun regelmäßig:
Einmal im Monat – in unserer Beratungsstelle – Mittwochabend Diese Abende sollen offen sein für alle Frauen*, die daran interessiert sind, miteinander zu reden, sich auszutauschen und zu diskutieren.
Jeweils am 3. Mittwoch im Monat von 18.30 – 20.00 Uhr. Wir bitten um pünktliches Eintreffen. Anmeldung ist keine erforderlich, Spenden erfreulich, Gesprächsbereitschaft willkommen.
Gefühlsarbeit (Emotional Load) bedeutet, sich dafür verantwortlich zu fühlen, dass es allen Personen im Umfeld gut geht, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und auch zu erfüllen. Gefühlsarbeit ist die Grundlage, damit eine Gesellschaft funktionieren kann. Meist wird sie von Frauen* übernommen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.
Im Vortrag geht es unter anderem darum:
Was ist Gefühlsarbeit? Was ist Emotional Load? Warum ist sie nach wie vor in erster Linie Frauen*sache? Welche Auswirkungen hat dies physisch und psychisch? Gefühlsarbeit im Job und im Privatleben Wie können wir einen guten, gesunden Umgang mit Gefühlsarbeit und Emotional Load finden? Wo ist Gefühlsarbeit angebracht, wo hinderlich? Und was können wir zu einer gerechteren Verteilung zwischen den Geschlechtern beitragen?
Eine Veranstaltung von Frauen* beraten Frauen*
DSPin Barbara Schrammel MSc, Sozialpädagogin, Psychotherapeutin (Psychodrama) und Julia Schaffner MA, Soziologin, Politologin, Geschäftsführerin bei Frauen* beraten Frauen*
Online-Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und Austausch
Mental Load meint die unsichtbaren Aufgaben im Unternehmen „Familie“, welche meist auf den Schultern der Frau* allein lasten. Wir haben alle relevanten Infos kompakt in einem Vortrag zusammengefasst. Im Vortrag geht’s unter anderem darum:
Was ist Mental Load? Warum ist Mental Load oft Frauen*sache? Welche Auswirkungen hat Mental Load? Was bedeutet das für die Paarbeziehung? Sichtbar machen und Aufteilen des Mental Load Was können beide Partner*innen beitragen? Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sind notwendig?