One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility
Termine:
Mo 20.1.2020, 18–21:00 Uhr, Albert-Schweitzer-Haus
Mo 3.2.2020, 18–21:00 Uhr, Albert-Schweitzer-Haus
Mo 10.2.2020, 18–21:00 Uhr,Albert-Schweitzer-Haus
Choreografin und künstlerischen Leiterin: Aiko Kazuko Kurosaki
Für OBR-Vienna 2020 proben wir in Kooperation mit DanceAbility eine neue künstlerische Intervention und die AllAbility Version von Break the Chain! Auch die Originalversion kann kann hier gelernt werden! Alle sind herzlichst willkommen, auch neue Interessierte!
Eintritt frei!
Tanze mit für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*!
One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Bewegung für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Statistisch erfasst ist in Österreich jede 5. Frau* von Gewalt betroffen, weltweit jede Dritte, die Dunkelziffer ist jedoch weit höher und die Femizidrate steigt erschreckend an. Jährlich tanzen am 14. Februar, dem sogenannten V‑Day, weltweit zigtausende Menschen um Frauen* um zu empowern und Bewusstseinsbildung und Sensibilisierungsarbeit voranzutreiben. OBRA, One Billion Rising Austria, hat diese Kampagne in Österreich eigenständig und künstlerisch aufgegriffen.
In den Vorbereitungs-Tanzworkshops wird die Choreografie zu dem Song „Break the Chain“ unterrichtet, wobei es nicht um tänzerische Perfektion geht, sondern um das „Wofür“ und „Warum“.
Mehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility
Termin:
Mo 27.1.2020, 18:45 Uhr, Kinderatelier Wien
Choreografin und künstlerischen Leiterin: Aiko Kazuko Kurosaki
Für OBR-Vienna 2020 proben wir in Kooperation mit DanceAbility eine neue künstlerische Intervention und die AllAbility Version von Break the Chain! Auch die Originalversion kann kann hier gelernt werden! Alle sind herzlichst willkommen, auch neue Interessierte!
Eintritt frei!
Tanze mit für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*!
One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Bewegung für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Statistisch erfasst ist in Österreich jede 5. Frau* von Gewalt betroffen, weltweit jede Dritte, die Dunkelziffer ist jedoch weit höher und die Femizidrate steigt erschreckend an. Jährlich tanzen am 14. Februar, dem sogenannten V‑Day, weltweit zigtausende Menschen um Frauen* um zu empowern und Bewusstseinsbildung und Sensibilisierungsarbeit voranzutreiben. OBRA, One Billion Rising Austria, hat diese Kampagne in Österreich eigenständig und künstlerisch aufgegriffen.
In den Vorbereitungs-Tanzworkshops wird die Choreografie zu dem Song „Break the Chain“ unterrichtet, wobei es nicht um tänzerische Perfektion geht, sondern um das „Wofür“ und „Warum“.
Mehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
One Billion Rising-Tanzworkshops im ega
Termine:
Mi 15.1.2020, 18–19:00 Uhr – Veranstaltungssaal, EG (barrierfrei)
Do 16.1.2020, 18–19:00 Uhr – Seminarraum 2, 2. Stock (nicht barrierefrei)
Mi 29.1.2020, 18–19:00 Uhr – Veranstaltungssaal, EG (barrierfrei)
Do 30.1.2020, 18–19:00 Uhr – Seminarraum 2, 2. Stock (nicht barrierefrei)
Ort: ega:frauen im zentrum, 6., Windmühlgasse 26
Eintritt frei!
Tanze mit für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*!
One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Bewegung für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Statistisch erfasst ist in Österreich jede 5. Frau* von Gewalt betroffen, weltweit jede Dritte, die Dunkelziffer ist jedoch weit höher und die Femizidrate steigt erschreckend an. Jährlich tanzen am 14. Februar, dem sogenannten V‑Day, weltweit zigtausende Menschen um Frauen* um zu empowern und Bewusstseinsbildung und Sensibilisierungsarbeit voranzutreiben. OBRA, One Billion Rising Austria, hat diese Kampagne in Österreich eigenständig und künstlerisch aufgegriffen.
In diesen Workshops wird die Choreografie zu dem Song „Break the Chain“ unterrichtet, wobei es nicht um tänzerische Perfektion geht, sondern um das „Wofür“ und „Warum“.
Damit möglichst viele mittanzen können, bietet OBRA unter der Leitung der Choreografin und künstlerischen Leiterin Aiko Kazuko Kurosaki mehrere kostenlose Workshops an.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig und jede*r ist herzlichst willkommen!
Mehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
One Billion Rising-Tanzworkshops im ega
Termine:
Mi 15.1.2020, 18–19:00 Uhr – Veranstaltungssaal, EG (barrierfrei)
Do 16.1.2020, 18–19:00 Uhr – Seminarraum 2, 2. Stock (nicht barrierefrei)
Mi 29.1.2020, 18–19:00 Uhr – Veranstaltungssaal, EG (barrierfrei)
Do 30.1.2020, 18–19:00 Uhr – Seminarraum 2, 2. Stock (nicht barrierefrei)
Ort: ega:frauen im zentrum, 6., Windmühlgasse 26
Eintritt frei!
Tanze mit für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*!
One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Bewegung für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Statistisch erfasst ist in Österreich jede 5. Frau* von Gewalt betroffen, weltweit jede Dritte, die Dunkelziffer ist jedoch weit höher und die Femizidrate steigt erschreckend an. Jährlich tanzen am 14. Februar, dem sogenannten V‑Day, weltweit zigtausende Menschen um Frauen* um zu empowern und Bewusstseinsbildung und Sensibilisierungsarbeit voranzutreiben. OBRA, One Billion Rising Austria, hat diese Kampagne in Österreich eigenständig und künstlerisch aufgegriffen.
In diesen Workshops wird die Choreografie zu dem Song „Break the Chain“ unterrichtet, wobei es nicht um tänzerische Perfektion geht, sondern um das „Wofür“ und „Warum“.
Damit möglichst viele mittanzen können, bietet OBRA unter der Leitung der Choreografin und künstlerischen Leiterin Aiko Kazuko Kurosaki mehrere kostenlose Workshops an.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig und jede*r ist herzlichst willkommen!
Mehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
Vortrag und Podiumsdiskussion
Das Internet hat den Informationsaustausch und die Kommunikation in unserer Gesellschaft revolutioniert – Informationen und soziale Netzwerke sind für alle Menschen gleichermaßen leicht zugänglich und haben das Potential, etwa das Recht auf Teilhabe und das Recht der Meinungs- und Informationsfreiheit zu fördern. Die Freiheit des Internets bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich: Mobbing und Stalking macht auch vor dem Internet nicht Halt. Hasspostings in den sozialen Medien bis hin zu regelrechten „Shitstorms“ haben in erschreckender Art und Weise zugenommen, sowohl quantitativ als auch qualitativ, was die Intensität der Drohungen und Verletzungen betrifft.
Frauen und Mädchen sind sehr häufig von sexualisierten Beleidigungen betroffen: 2019 waren fast ein Viertel der Frauen und Mädchen Beschimpfungen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt.
Begrüßung & Eröffnung
Elfriede Preschern, Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania
Brigitte Neichl, VHS Wiener Urania, Schwerpunkt FRAUEN
Maria Rösslhumer, AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
14.30: Vortrag
Caroline Kerschbaumer, Geschäftsführerin der Beratungsstelle ZARA
15.00: Podiumsdiskussion
Barbara Rothmüller, Soziologin
Dina Nachbaur, Geschäftsführerin des Vereins Weißer Ring
Caroline Kerschbaumer, Geschäftsführerin der Beratungsstelle ZARA
Moderation:
Maria Rösslhumer, AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Infotische und kleines Buffet
Eine Veranstaltung von VHS Wiener Urania & AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Programmflyer als PDF-Download
Anmeldung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.
Eintritt frei!
Vier hochkarätige Expertinnen und Experten ihrer jeweiligen Fachbereiche (Politik, Wissenschaft, Opferhilfe und Täterarbeit) diskutieren zum Thema Hass im Netz:
Sigrid Maurer, ehem. Politikerin der Günen und persönlich Betroffene
Fritz Hausjell, stv. Institutsvorstand der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien und stv. Vorsitzender der BSA Mediengruppe
Dina Nachbaur, Geschäftsführerin beim Weissen Ring – Verbrechensopferhilfe.
http://www.weisser-ring.at
Nikolaus Tsekas, Leiter von NEUSTART Wien
https://www.neustart.at
Moderation: Florian Brand
Themenbereiche:
Was ist Hass im Netz (und was nicht)?
Welche Funktionen erfüllt Hass im Netz auf individueller und gesellschaftlicher Ebene?
Wie lässt sich Hass im Netz effektiv bekämpfen?
Sind die aktuellen (und geplanten) gesetzlichen Bestimmungen ausreichend?
Ablauf:
Einlass: ab 17:00 Uhr
Diskussion: ab 18:00 Uhr
Publikumsfragen: ab ca. 19:00 Uhr
Ende: gegen 19:30 Uhr
Eintritt frei.
#rechtehatsie on Tour: der NGO-Schattenbericht zur UN-Frauenrechtskonvention CEDAW
2019 überprüft ein hochkarätig besetztes UN-Komitee das nächste Mal, ob Österreich die Vorgaben der Frauenrechtskonvention (CEDAW) umsetzt. Die Frauenrechtskonvention fordert von den Vertragsstaaten ein umfassendes Gleichstellungsgebot in allen Lebensbereichen. Bei der Prüfung wird auch der sogenannte Schatten- oder Alternativbericht berücksichtigt, der die Sichtweise der Zivilgesellschaft darstellt. Andrea Ludwig (Juristinnen-Vorstandsmitglied) und Daniela Almer haben den NGO-Schattenbericht für den Klagsverband koordiniert und die begleitende Kampagne #rechtehatsie gestaltet.
Wir freuen uns, Andrea Ludwig und Daniela Almer beim Juristinnen-Stammtisch zu begrüßen! Nach einer Präsentation des NGO-Schattenberichts wollen wir gemeinsam diskutieren.
Mitglieder sowie an einer Mitgliedschaft interessierte Frauen sind herzlich willkommen!
eigenART II
curated by Petra M. Springer
Finissage: Freitag, 22.03.2019, 19:00
Performance: Vivian Crespo Zurita
Grüne Galerie 7 | Kuratiert von Anna Babka & Ursula Berner
Mitwirkende:
Ophira Avisar • Amelita Bradu • Kati Bruder • Magaly Cureau • Ewa Dziedzic • Anneliese Erdemgil-Brandstätter • Sarah Fellner • Veronika Junger • Sophie Krüger • Aiko Kazuko Kurosaki • Sara Merec • Martina Mina • Martina Montecuccoli • Doris Neidl • Petra Paul • Petra Röbl • Sabine Schwaighofer • Abigail Stern • Julia Überreiter • Valery Villena • Judith Wagner • Vivian Crespo Zurita
Die Buchhandlung Leporello veranstaltet zum Weltfrauentag eine Benefizlesung für #wirtun, einem Fonds der Caritas. Es werden Spenden für obdachlose oder von Armut und Gewalt betroffene Frauen gesammelt.
Julya Rabinowich liest aus ihrem neuen Buch: Hinter Glas.
„Eindringlich und mit poetischer Kraft schildert Julya Rabinowich Facetten der Gewalt und erzählt die Geschichte einer beeindruckenden Emanzipation.“
Ort: Singerstrasse 7 / Ecke Churhausgasse.
Bitte unbedingt Zählkarten unter service@leporello.at
oder telefonisch unter +43 1 96 11 500 rechtzeitig reservieren.
Aufgrund des großen Interesses findet das Hearing im Plenarsaal der Hofburg statt! Bitte alle einen Ausweis (Personalausweis, Führerschein, Reisepass) mitnehmen und rechtzeitig da sein.
„Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen“ – deswegen sollten sich Feminist*innen nicht scheuen, den Anspruch auf Macht zu stellen“, meinte Johanna Dohnal.
Wir laden alle unsere aktionistas*, Interessierte, Medienvertreter*innen und Freund*innen des Frauen*Volksbegehrens zum nächsten und letzten öffentlichen Hearing des Gleichbehandlungsausschusses ein, in dem unsere Forderungen sechs bis neun behandelt werden. Wir werden laut und lästig sein und nicht schweigend zulassen, dass die Politik eine halbe Million Unterstützer*innen ignoriert.
#wirsindmehr
#frauenvolksbegehren
#einesfüralle
Bitte verbreitet diese Veranstaltung in euren Freund*innenkreisen und Organisationen. Weitere Aktionen werden in Kürze im Facebook-Event bekannt geben.