Kino-Matinée: Die letzte Botschafterin

Sonn­tag, 5. April 2026, 11:00 Uhr

Die letz­te Botschafterin
Österrrei­chi­scher Doku­men­tar­film, 2025, 90 Min.

Die afgha­ni­sche Bot­schaf­te­rin in Wien, Maniz­ha Bakh­ta­ri, befin­det sich seit der Macht­über­nah­me der Tali­ban in einer bizar­ren Situa­ti­on: Sie ver­tritt ein Land, des­sen alte Regie­rung geflo­hen ist und des­sen neue Tali­ban-Regie­rung inter­na­tio­nal nicht aner­kannt wird.

Trotz finan­zi­el­ler und logis­ti­scher Iso­la­ti­on trotzt Maniz­ha Bakh­ta­ri den Tali­ban und setzt ihren Kampf für die Rech­te afgha­ni­scher Frau­en und Mäd­chen als Bot­schaf­te­rin fort. Mit ihrem „Daugh­ters-Pro­gram“ ermög­licht sie afgha­ni­schen Schul­mäd­chen eine gehei­me Aus­bil­dung und als Bot­schaf­te­rin orga­ni­siert sie den poli­ti­schen Wider­stand gegen die Taliban.

Unter immer schwie­ri­ge­ren Bedin­gun­gen wird sie zu einer der wich­tigs­ten inter­na­tio­na­len Spre­che­rin­nen für die Frau­en Afgha­ni­stans, getreu ihrem Mot­to: ‘Peace is not the absence of war, but the pre­sence of justice’.

Um Anmel­dung direkt im Kino wird gebeten.

Bar­rie­re­frei­er Zugang: Ein­gang Wimbergergasse
Ein­lass: ab 10:30
Ein­tritt frei

Datum: Sonn­tag, 5. April 2026
Uhr­zeit: 11:00 Uhr
Ort: Admi­ral­ki­no, Burg­gas­se 119, 1070 Wien
Orga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen Gene­ra­ti­on plus – Wien

Vortrag: Margarete Schütte-Lihotzky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung

Vor­trag am Don­ners­tag, 19. März 2026, 18:00 Uhr

„… den Frie­den auf der Welt, wo er nicht herr­sche, end­lich auf­zu­bau­en.“ Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung

Mit Chris­ti­ne Zwingl (Archi­tek­tin, MSL- Exper­tin, Grün­de­rin des MSL Zentrums)

Ab der Grün­dung war die Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Mit­glied des Öster­rei­chi­schen Frie­dens­ra­tes und betei­ligt am 1. öster­rei­chi­schen Frie­dens­kon­gress, der im Juni 1950 im Wie­ner Kon­zert­haus statt­fand. Ab 1975 war sie im Vor­stand des öster­rei­chi­schen Komi­tees für euro­päi­sche Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit (KSZE). Bis in die 1990 Jah­re blieb sie betei­ligt und engagiert.

Fort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg.

Mode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer

Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

In Koope­ra­ti­on mit WILPF

Offen für Frauen.

Purple Soundride Vienna

Sujet © RAD Performance

Sujet © RAD Performance 

Jedes Jahr am 8. März gehen wir auf die Stra­ße, um unse­re femi­nis­ti­schen Kämp­fe sicht­bar zu machen. Wir neh­men uns Raum und rich­ten die Auf­merk­sam­keit auf die struk­tu­rel­len Ungleich­hei­ten, die FLINTA*-Personen und alle betref­fen, die nicht in eine wei­ße, patri­ar­cha­le, cis- und hete­ro­nor­ma­ti­ve Gesell­schaft passen.

Pur­ple Sound Ride Wir freu­en uns die­ses Jahr als Pre-Event von Take Back The Streets, Teil eines kraft­vol­len Bünd­nis­ses zu sein. Gemein­sam mit vie­len wei­te­ren Coll­ec­ti­ves on Wheels rol­len wir durch die Stadt.

Bring dein Fahr­rad, Skate­board oder dei­ne Rol­ler­skates mit!
Ent­lang der Rou­te wird es meh­re­re Treff­punk­te geben, bei denen du dich anschlie­ßen kannst.

Pira­ti Ciclis­ti Antifascisti!

PURPLE SOUND RIDE Vienna
in alli­ance with Take Back The Streets

7. März 2026
14:00 Treff­punkt: Sigmund-Freud-Park
15:30 End­punkt: Robert-Hochner-Park
16:00 Con­certs at Skate­park Sankt Marx

Live Sound­ri­de Mix by Lol­ja Nordic
Live-Kon­zer­te im Skate­park Sankt Marx
mit Band Ria Kis­ser * Lucy Bak­a­nal * RATRIOT * VVV

Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen

Sonn­tag, 8. März
Bezirks­mu­se­um Maria­hilf, Mol­lard­gas­se 8

10.30 – 11.00 Uhr
Petra Unger, MA : „Wir wol­len Frie­de, Frei­heit, Recht!“
Nicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.
Damals wie heute.
Eine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.
Von Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung

11.30 – 12.30 Uhr
WIRWIENERWÄSCHEWEIBER
Die Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.

Rap Song Release „Nehmt ihr uns Eine“ von Ms Def gegen Gewalt an Frauen

Sujet © Ms Def

Sujet © Ms Def

Musik-/Online-Release am 27. Februar 2026

Ms Def ist Rap­pe­rin aus Oberösterreich/Wien und set­ze in ihrer Musik bewusst femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Impul­se. In ihrer neu­en Sin­gle „Nehmt ihr uns Eine“ the­ma­ti­siert sie Gewalt gegen Frau­en, Femi­zi­de und den zuneh­men­den gesell­schaft­li­chen Back­lash gegen Gleich­be­rech­ti­gung. Der Song greift die­se erschüt­tern­den Ent­wick­lun­gen auf und benennt klar die struk­tu­rel­len Ursa­chen: patri­ar­cha­le Macht­ver­hält­nis­se, Frau­en­hass und gesell­schaft­li­ches Wegsehen.

„Nehmt ihr uns Eine“ ist ein musi­ka­li­scher Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät, Ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung. Es geht dar­um, Gewalt sicht­bar zu machen, Wider­stand zu stär­ken und auch Män­ner in die Pflicht zu neh­men, aktiv für Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­ste­hen. Als Künst­le­rin möch­te Ms Def mit ihrer Musik nicht nur erzäh­len, son­dern auch empowern und zum Nach­den­ken sowie Han­deln anre­gen, gera­de auch rund um den 8. März.

Links:
Insta­gram: https://www.instagram.com/_msdef_/
Dort gibt es jetzt bereits Pre­views zur Sin­gle, am 27.2. wird dann auch der Link zu dem Song geteilt.
Mehr Musik von Ms Def fin­det ihr auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men oder unter www.msdef.com

20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner

Sujet © ABZ*AUSTRIA

Sujet © ABZ*AUSTRIA

20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner

Hoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“

Eva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen.

Frau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung.

Wie gewohnt, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben, Fra­gen zu stellen.

Durch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA.

Wei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung.

Anmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at

Der Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.

Gleichstellungskino: Girls & Gods

Sujet © ABZ*AUSTRIA

Sujet © ABZ*AUSTRIA

Star­ke Frau­en, star­ke Geschich­ten – wir füh­ren das Gleich­stel­lungs­ki­no auch 2026 wei­ter! Zum Auf­takt zei­gen wir am Sonn­tag, 8. März 2026 den Film GIRLS & GODS von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz. Film­start ist um 11 Uhr (Ein­lass 10:30 Uhr).

Girls & Gods ist ein muti­ger Doku­men­tar­film von Arash T. Riahi und Vere­na Sol­tiz über Glau­ben, Macht und weib­li­che Selbst­be­stim­mung. Gemein­sam mit Akti­vis­tin­nen und Theo­lo­gin­nen hin­ter­fragt der Film reli­giö­se Struk­tu­ren und gibt Frau­en welt­weit eine star­ke Stim­me. Pro­vo­kant, klug und inspirierend.

Im Anschluss: Publi­kums­ge­spräch mit Eva Puschau­tz, Theo­lo­gin und Sän­ge­rin und ABZ*Circlistin Mari­on Koidl bei Sekt, Kaf­fee oder Tee!

Ter­min: Sonn­tag, 8. März 2026
Ort: Admi­ral Kino, Burg­gas­se 119, 1070 Wien
Beginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)
Infos & Tickets unter: cine.ntry.at

Eine Film­rei­he kura­tiert vom ABZ*CIRCLE. Frau­en für Gleichstellung.

Demo: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag!

Sujet © feminism unlimited wien

Sujet © femi­nism unli­mi­t­ed wien

Raus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus!

Sonn­tag, 08. März 2026 | 15:00 Uhr
Hel­mut-Zilk-Park, 1100 Wien

In Öster­reich sehen wir die Rech­te von FLINTA* (Frau­en, Les­ben, inter, nicht-binä­re und agen­der Per­so­nen) und Que­ers mas­siv bedroht. Miso­gy­ne, que­er- und trans­feind­li­che Ten­den­zen neh­men zu, anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen gewin­nen an Ein­fluss und auto­ri­tä­re Poli­tik wird zuneh­mend normalisiert.

Wir wer­den nicht lei­se sein, bis wir alle frei und selbst­be­stimmt leben kön­nen. Die Not­wen­dig­keit die­ses Kamp­fes zeigt sich tag­täg­lich. In den zahl­rei­chen Fem(ni)iziden. In der Anwen­dung patri­ar­cha­ler Gewalt als Kriegs­waf­fe. In Angrif­fen auf das Recht auf kör­per­li­che, repro­duk­ti­ve und sexu­el­le Selbst­be­stim­mung. In der fort­be­stehen­den struk­tu­rel­len Dis­kri­mi­nie­rung auf vie­len Ebe­nen. Der Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herr­schafts­ver­hält­nis­se und für eine Gesell­schaft, in der Frei­heit, Gleich­heit und Soli­da­ri­tät geleb­te Rea­li­tät sind.

Auf einen kämp­fe­ri­schen 8. März!
Aler­ta Queerfeminista!

Demo: Männer gegen Gewalt an Frauen!

Sujet © gegengewalt.at

Sujet © gegengewalt.at

Demo­auf­ruf:

Am Sams­tag, den 7. März 2026, also einen Tag vor dem Welt­frau­en­tag, wol­len wir auf die Stra­ße gehen, um gegen Gewalt an Frau­en und ins­be­son­de­re gegen Frau­en­mor­de, auf­zu­tre­ten. Die Kund­ge­bung soll ganz bewusst über­par­tei­lich statt­fin­den, um etwa­igen Ver­zer­run­gen in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Statt sal­bungs­vol­ler Anspra­chen von Politiker.innen sol­len Fach­leu­te zu Wort kom­men, die aus ihrer Pra­xis berich­ten und kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze anbie­ten kön­nen. Zu guter Letzt soll der Femi­zid­op­fer gedacht wer­den, indem deren Namen ver­le­sen wer­den und eine Gedenk­mi­nu­te abhal­ten wird.

Män­ner gegen Femizide/ Frauenmorde!

 

Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks

Sujet © Frauenstreik Wien

Sujet © Frau­en­streik Wien

Wir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können.

Kommt dazu und bringt Freun­din­nen mit!

Es ist kein Vor­wis­sen notwendig.