Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit – Teil 1

Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar

Datum:
Do., 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis
Sa., 28. Febru­ar 2026 Ende 17h

Ort:
WILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft, 1020 Wien, Bru­no Marek Allee 5

Zie­le und Inhal­te des Seminars:
Das Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen, Akti­vi­tä­ten, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht, Gewalt und Krieg; die Frau­en, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.
Erfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen.

Metho­den:
Das Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt.

Vor­aus­set­zun­gen:
Femi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil.

Kos­ten:
Das Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt.

Bewer­bung:
Bit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at
Anmeldefrist:
Fr, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt.

Trai­ne­rin­nen:
Rosa Logar und Lui­sa Diettrich, Input von Clau­dia Brun­ner, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt)

Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:
Rosa Logar, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net, Tel. 0664 311 94 58

One Billion Rising Vienna 2026

Sujet © OBRA - One Billion Rising Austria

Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

One Bil­li­on Rising Vien­na 2026
RISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE
14. Febru­ar 2026, 15:00
Platz der Men­schen­rech­te, 1070 Wien

Pro­gramm:
Break the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceAbility
Begrü­ßung und Gruß­wor­te von den Unterstützer*innen: Ewa Ernst-Dzied­zic und Aiko Kazu­ko Kurosaki
Rede­bei­trä­ge: Klau­dia Frie­ben / Vor­sit­zen­de des Ö. Frau­en­rin­ges // Cat­calls of Vienna
Wider die Gewalt! – Petra Unger
Waltz for OBRA! – Maren Rah­mann, Karin Bin­du und Edith Lettner
RISE FOR OUR BODIES, OUR EARTH, OUR FUTURE – Rani Cand­rat­a­ra, Karin Bin­du, Edith Lett­ner und Maren Rahmann
Tanz Com­mu­ni­ty Pio­nie­rin­nen – Salon Emmer
Songs gegen patriacha­le Gewalt – Ria Kis­ser solo / „Love Cele­bra­ti­on Pres­su­re“ heisst ihr neu­es­ter Sin­gle, der an die­sem Tag released wer­den wird
#Brai­ding­For­Re­sis­tance
Break the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie von Debbie Allen

Durch­ge­hen­de Interventionen:
Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vienna
RED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (frei nach dem Kunst­pro­jekt Zapa­tos Rojos von Eli­na Chau­vet – v. OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide
Riesenseifenblasenkunst

(Ände­run­gen vorbehalten)

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Rah­men­pro­gramm:

Wie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at, Tanz die Tole­ranz, FOOTPRINT und StoP Wien:

06.02.2026, 19:45, Tanz­ate­lier, Neu­bau­gür­tel 7, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at

07.02.2026, 13:00, Brun­nen­pas­sa­ge, Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz

08.02.2026, 15:00, Amer­ling­haus, Stift­gas­se 8, 1070 Wien, Raum 4, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00, Raum 3)

10.02.2026, 15:00, KWP Pensionist*innenclub, Käthe-Dorsch-Gas­se 17, Tür 11, 1140 Wien, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien

11.02.2026, 18:00, FOOTPRINT, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung, nicht barrierefrei!)

12.02.2026, 18:00, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau, Her­mann­gas­se 24–26, 1070 Wien, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof)

13.02.2026, 19:45, Tanz­ate­lier, Neu­bau­gür­tel 7, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at

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Online-Pres­se­kon­fe­renz

OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Zeit: Mitt­woch, 11. Febru­ar 2026, 10 Uhr
Ort: Con­cor­dia Cloud

Ewa Ernst-Dzied­zic, Poli­to­lo­gin, Mit­be­grün­de­rin von OBRA
Erich Fen­nin­ger, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge

Den Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung.

Bit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at

Link zur Pres­se­aus­sendung: ots.at

 


OBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit:

BMWKMS, MA7 – Stadt Wien Kul­tur, Ö.Städtebund, V‑Day/One Bil­li­on Rising, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau,

Alli­anz Gewalt­FREI leben, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber, DanceAbility.at, Ver­ein FOOTPRINT, Die Grü­nen Frau­en Wien, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring, Platt­form 20000 Frau­en, Pres­se­club Con­cor­dia, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien, Tanz die Tole­ranz, Volks­hil­fe Öster­reich, sowie pri­va­te Spender*innen.

OBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.

WEN DO Grundkurs März 2026

21./22. März 2026, Sa/So 10–19 Uhr
Wen Do Grund­kurs – gegen Sexis­mus handeln
Wei­te­re Infos und Anmel­dung bis 11. 3. 26 per E‑Mail: wendo.wien@gmx.at

Wen Do ist femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung, die von Femi­nis­tin­nen ent­wi­ckelt wur­de und wird, und an Frau­en und Mäd­chen wei­ter­ge­ge­ben wird. „Wen“ kommt von women (= Eng­lisch. Dt.: Frau­en). „Do“ heißt auf Japa­nisch: der Weg. Wen Do bedeu­tet daher: der Weg der Frau­en oder Frau­en in Bewegung.

WEN DO ist
kein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Wen Do ist für alle Frau­en zugäng­lich, die als Mädchen/Frau auf­wach­sen und als Frau/Lesbe in die­ser Gesell­schaft leben, unab­hän­gig von Her­kunft, sozia­len und finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­chen, emo­tio­na­len und men­ta­len Fähigkeiten.

Ort: Frau­en­Les­ben­Mäd­chen­Migran­tin­nen­zen­trum, Wäh­rin­ger­stras­se 59, Tür 6, 1090 Wien. Das FZ als Kurs­ort ist barrierefrei/berollbar.

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WENDO – Weg der Frauen
oder wie­der ler­nen die Dop­pel­axt zu schwingen
Femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung für Frau­en, Les­ben, Mädchen
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.wendo-wien.at

Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern

Die Volks­an­walt­schaft und die Stif­tung Forum Ver­fas­sung mit Nach­fol­ge­for­mat zur Ring­vor­le­sung „Eine von fünf“ – Ziel: Sen­si­bi­li­sie­rung von Stu­die­ren­den der Sozia­len Arbeit sowie Gesund­heits- und Rechtsberufe –

Die Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Mit der Ver­an­stal­tung wol­len wir für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften.

Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich

Frei­tag, 27. Febru­ar 2026, 9 bis 12:30 Uhr, Ein­lass ab 8:30 Uhr
Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH), Frey­ung 8, 1010 Wien

Die gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt.

Per­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Bit­te um ver­bind­li­che Anmel­dung mit Namen, E‑Mail-Adres­se und Ausbildungseinrichtung/Institution o.ä. HIER
Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage!

Falls Sie nicht vor Ort teil­neh­men kön­nen, laden wir Sie herz­lich in den Live­stream der Ver­an­stal­tung ein. Sie fin­den ihn kurz vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn am Ende die­ses Beitrags.

Was erwar­tet Sie?

Exper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf, was Gewalt ist, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern.

Aus dem Programm:

Begrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung), Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz

Impuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie, Uni­ver­si­tät Wien

Pra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“), Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz), Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*).

Mode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz

Kurz­vor­trä­ge zu Präventionsansätzen:

Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medizin)
Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)
Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt)
Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­bands Män­ner­ar­beit Österreich)
Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Bubenarbeit)

Abschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken

:: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::

Am 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at.

Details fol­gen.

FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::

Jeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten.

Nächs­tes Tref­fen : Diens­tag, dem 24. Febru­ar, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt.

Anmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at

Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026

Sujet © Take back the Streets 2026

Sujet © Take Back the Streets 2026

Das 8M 2026 Take Back the Streets Bünd­nis lädt zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag in Wien ein.

Save the date:

Sonn­tag, 08.03.2026 – 13:12 Uhr

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Details folgen.

Soli-Ver­an­stal­tun­gen sind für Febru­ar geplant, damit die Demons­tra­ti­on unab­hän­gig und auto­nom orga­ni­siert wer­den kann.
Bleibt dran & vie­len Dank im Vor­aus für eure Unterstützung!

Möch­tet ihr oder euer Kollektiv/eure Grup­pe bei den Vor­be­rei­tun­gen mit­ar­bei­ten und die Orga­ni­sa­ti­on unter­stüt­zen? Oder mit Bei­trä­gen oder einem Block am Tag der Demons­tra­ti­on teil­neh­men? Wir freu­en uns darauf!
Kon­tak­tiert uns per DM oder E‑Mail: takebackthestreets8m@systemli.org

Wir sehen uns am 8. März auf der Straße!

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The 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna

Save the Date:

Sun­day, 08.03.2026 – 13:12h

Fur­ther infor­ma­ti­on and more details will follow.

Soli­da­ri­ty events are plan­ned in Febru­ary so that the demons­tra­ti­on can be orga­ni­zed independently.
Stay tun­ed & thank you in advan­ce for your support!

Do you or your collective/group want to col­la­bo­ra­te and sup­port the orga­ni­sa­ti­on during the pre­pa­ra­ti­ons? Or to par­ti­ci­pa­te with con­tri­bu­ti­ons or a block on the day of the demons­tra­ti­on? We look for­ward to it!
Cont­act us via DM or e‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org

See you on the streets on March 8th!

feminismen diskutieren: Kinder, Küchentisch und Klasse

Diens­tag, 21. April 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kin­der, Küchen­tisch und Klasse
Wer kann sich Kin­der, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te, 50 Jah­re spä­ter, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.
Syl­via Köchl, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“, und Bri­git­te Theißl, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen.

Podi­um mit:
Bri­git­te Theißl, Jour­na­lis­tin, Autorin und Vor­tra­gen­de, Wien, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon, erscheint im Mai 2026)
und
Syl­via Köchl, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin, Wien, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024)

Mode­ra­ti­on: VfW

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit

Mitt­woch, 28. Jän­ner 2026, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube

Radi­ka­le Männlichkeit
Wie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor?

Podi­um mit:
Bea­te Haus­bich­ler, Jour­na­lis­tin, Der Stan­dard, Wien
Johan­na Punz, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin, Wien
Tho­mas Win­kel­mül­ler, Jour­na­list, DATUM, Wien, St. Pölten

Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?

Sujet © WIDE

Sujet © WIDE

„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“

Lei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger

27.1.2026, 17:00 – 20:00 Uhr, in der VHS Otta­kring, Ludo-Hart­mann-Platz 7, 1160 Wien
Anmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at

Je nach Geschlecht, Her­kunft, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten.

In die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun?

Zu den Referent*innen:

Bir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen.

Julia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten.

Gemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig.

Der Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.