Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt

Vor­trag und Podiumsdiskussion

Das Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­postings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft.

Frau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt.

Begrü­ßung & Eröffnung
Elfrie­de Pre­schern, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania
Bri­git­te Neichl, VHS Wie­ner Ura­nia, Schwer­punkt FRAUEN
Maria Röss­l­hu­mer, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser

14.30: Vor­trag
Caro­li­ne Kerschbau­mer, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA

15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on
Bar­ba­ra Roth­mül­ler, Soziologin
Dina Nach­baur, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring
Caro­li­ne Kerschbau­mer, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA

Mode­ra­ti­on:
Maria Röss­l­hu­mer, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser

Info­ti­sche und klei­nes Buffet

Eine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser

Pro­gramm­fly­er als PDF-Download

Anmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.
Ein­tritt frei!

ABGESAGT! Frauenfest „Trau dich! Frauenstimmen gegen Gewalt“

Die Ver­an­stal­tung wur­de lei­der abgesagt.

Der Titel ver­weist dar­auf, dass Frau­en Gemein­sam­kei­ten und viel­fäl­ti­ge Stim­men haben. Frau­en sind mit­ein­an­der durch die weib­li­che Iden­ti­tät über die Gren­zen unter­schied­li­cher Sozia­li­sie­run­gen, Kul­tu­ren, per­sön­li­chen Geschich­ten und Erfah­run­gen hin­weg mit­ein­an­der ver­bun­den: Gleich­zei­tig haben wir auf­grund von unter­schied­li­chen Posi­tio­nen, Res­sour­cen und Inter­es­sen eine Plu­ra­li­tät an Stimmen.
Es wird auch die­ses Jahr ein bun­tes Fest mit vie­len Künst­le­rin­nen aus unter­schied­li­chen Län­dern, einer Mode­show, Lesun­gen und Lebens­ge­schich­ten von star­ken Frau­en geben.

Teil­neh­men­de Künstlerinnen:
Ase­man Zein­lou – Gesang, Farsi/Deutsch
Paläs­ti­nen­si­sche Folk­lo­re, dabke
Wag­ma Rah­man & Sari­na Rah­man – Musik, Afghanistan
Mayas Alk­ha­tib & Banan Sak­ba­ni – Gesang und Musik, Syrien
Mar­zia Alemi, Afgha­ni­stan & Son­ja Sie­gert – Gesang und Lesung
Koma, Rap­pe­rin, Kurd. Völker
Mara­ca­tu Nos­sa Luz, Lateinamerika
Mara­ca­tu Caxin­guelê, Lateinamerika
Duaa Ras­ho – Lesung, Syrien

Mode­show, Paläs­ti­na und Afrika
Inter­na­tio­na­les Buffet

Ein­tritt frei.

Lesung: Wir haben etwas gegen Gewalt

Sexua­li­sier­te Gewalt ist nahe­zu täg­lich in den Medi­en. Was hat die­se Form von Gewalt mit Frau­en­bild in unse­rer Gesell­schaft zu tun? War­um gibt es so weni­ge Anzei­gen und Ver­ur­tei­lun­gen bei Sexua­li­sier­ter Gewalt? Wel­chen Ein­fluß wird das neue Gewalt­schutz­ge­setz haben? War­um zei­gen Frau­en nicht an? Was kann (Lokal-)Politik und Ein­zel­per­son unternehmen?

Lesung und Vor­trag von Hel­ga Pre­ges­bau­er (http://www.wortflechte.com/web/publikationen/).

Lesung: Die Vagina Monologe

Lesung: Die Vagina Monologe

Diens­tag, 26.02.2020, 19.30 Uhr
Frei­tag, 28.02.2020,  19.30 Uhr
Ort: Spek­ta­kel, Ham­bur­ger­stra­ße 14, 1050 Wien

sowie

Sams­tag, 29.02.2020 um 18:00 Uhr
Ort: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien

Ein­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn
Spen­den­vor­schlag: 8€/10€

Seit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*, Mäd­chen* (cis­gen­der, trans­gen­der, und alle Per­so­nen mit flu­iden Iden­ti­tä­ten, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind).

Die Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*, denen nun, ent­ge­gen den Tabus, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens, einer Frau, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt, eine bos­ni­sche Frau, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin, die glück­lich ist, einen Mann gefun­den zu haben, der es lieb­te „sie anzusehen“.

Auch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.
Wir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht, ihre Geschich­ten zu erzäh­len, und wir glau­ben, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.
Für mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/
Wir freu­en uns sehr, auf euer Kommen!

Alle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/

Lesung: Die Vagina Monologe

Lesung: Die Vagina Monologe

Diens­tag, 26.02.2020, 19.30 Uhr
Frei­tag, 28.02.2020,  19.30 Uhr
Ort: Spek­ta­kel, Ham­bur­ger­stra­ße 14, 1050 Wien

sowie

Sams­tag, 29.02.2020 um 18:00 Uhr
Ort: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien

Ein­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn
Spen­den­vor­schlag: 8€/10€

Seit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*, Mäd­chen* (cis­gen­der, trans­gen­der, und alle Per­so­nen mit flu­iden Iden­ti­tä­ten, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind).

Die Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*, denen nun, ent­ge­gen den Tabus, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens, einer Frau, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt, eine bos­ni­sche Frau, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin, die glück­lich ist, einen Mann gefun­den zu haben, der es lieb­te „sie anzusehen“.

Auch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.
Wir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht, ihre Geschich­ten zu erzäh­len, und wir glau­ben, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.
Für mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/
Wir freu­en uns sehr, auf euer Kommen!

Alle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/

Lesung: Die Vagina Monologe

Lesung: Die Vagina Monologe

Diens­tag, 26.02.2020, 19.30 Uhr
Frei­tag, 28.02.2020,  19.30 Uhr
Ort: Spek­ta­kel, Ham­bur­ger­stra­ße 14, 1050 Wien

sowie

Sams­tag, 29.02.2020 um 18:00 Uhr
Ort: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien

Ein­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn
Spen­den­vor­schlag: 8€/10€

Seit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*, Mäd­chen* (cis­gen­der, trans­gen­der, und alle Per­so­nen mit flu­iden Iden­ti­tä­ten, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind).

Die Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*, denen nun, ent­ge­gen den Tabus, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens, einer Frau, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt, eine bos­ni­sche Frau, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin, die glück­lich ist, einen Mann gefun­den zu haben, der es lieb­te „sie anzusehen“.

Auch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.
Wir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht, ihre Geschich­ten zu erzäh­len, und wir glau­ben, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.
Für mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/
Wir freu­en uns sehr, auf euer Kommen!

Alle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/

„Die Dohnal“ – Film und Diskussion

Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin

Sabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF
Sonn­tag, 23.2. um 15 Uhr

Podi­um: Elfrie­de Ham­merl, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger

Die Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt, nicht erzählt, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Genera­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv, ab 1969 Bezirks­rä­tin, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform.

Neben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe, ihre Sie­ge, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten

Peking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln.

Am Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung, Gesund­heit, Gewalt, bewaff­ne­te Kon­flik­te, Wirt­schaft, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men, Men­schen­rech­te, Medi­en, Umwelt und Mädchen.

Auch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann, Bär­bel Dan­ne­berg, Gun­di Dick u.a. berichten.

Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt

Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt

“Ni una Menos” – spa­nisch für “Nicht eine weni­ger” – ist ein gemein­sa­mer Schrei gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Gewalt gegen Frau­en* und femi­ni­sier­te Kör­per der um die Welt geht. Ihren Ursprung hat die­se femi­nis­ti­sche Bewe­gung in Aktio­nen Agen­ti­ni­scher Künst­le­rin­nen und Akti­vis­tin­nen. Inzwi­schen fin­den welt­weit Aktio­nen gegen Femi­ni­zi­de statt, aber auch The­men wie Geschlech­ter­bil­der, Gen­der Paygap, Repro­duc­ti­ve Gerech­tig­keit, Selbst­be­stim­mungs­recht, Femi­ni­sie­rung der Armut, Sexarbeiter*innen Rech­te, Trans­feind­lich­keit, wer­den aufgegriffen.

Inputs und Dis­kus­si­on über die Bewe­gung und ihre Ursprün­ge und gemein­sa­me Kämp­fe gegen das Patri­ar­chat, mit SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria

Salon unter der Brü­cke |: Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 19 Uhr |: geöff­net von 18:00–23:00 Uhr |: Kein Ein­tritt. Kein Konsumzwang.

One Billion Rising Vienna 2020

One Billion Rising Vienna 2020

Tanz mit für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*!
Auch 2020 ist das The­ma hoch­ak­tu­ell – die Femi­zid­ra­te steigt auch in Öster­reich. Heu­er fin­det One Bil­li­on Rising Vien­na 2020 zum 1. Mal im Yppen­park am Yppen­platz statt, im Anschluss fin­det um 18:30, in Koope­ra­ti­on mit der Brun­nen­pas­sa­ge, das Bene­fiz für OBRA 2020 und danach die After­par­ty, eben­falls in der Brun­nen­pas­sa­ge am Yppen­platz, statt.

17:00–18.00 Uhr OBR-Vien­na 2020, Yppen­park am Yppen­platz, 1160 Wien

Im Anschluss, um 18:30 Uhr, in Koope­ra­ti­on mit der Brun­nen­pas­sa­ge: Bene­fiz für OBRA 2020 und After­par­ty in der Brun­nen­gas­se 71, Yppen­platz, 1160 Wien.

One Bil­li­on Rising („Eine Mil­li­ar­de erhebt sich“) ist eine welt­wei­te Bewe­gung für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Sta­tis­tisch erfasst ist in Öster­reich jede 5. Frau* von Gewalt betrof­fen, welt­weit jede Drit­te, die Dun­kel­zif­fer jedoch ist weit höher und die Femi­zid­ra­te erschre­ckend im Anstei­gen. Jähr­lich am 14. Febru­ar, dem soge­nann­ten V‑Day, tan­zen welt­weit zig­tau­sen­de Men­schen um Frau­en* zu empowern und Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit voranzutreiben.

Programm:

17:00–18:00 Uhr OBR-Vien­na 2020 (Ort: Yppen­park, 1160 Wien)
mit Laris­sa Brei­ten­eg­ger, Dan­ceA­bi­li­ty und OBRA-Aktivist*innen, Mara­ca­tu Nos­sa Luz, Maren Rah­mann, sowie allen Inter­es­sier­ten, die mit­tan­zen möchten

18:30–20:00 Uhr Bene­fiz für OBRA (Ort: Brunnenpassage)
mit Arge Blu­men / Moni­ka Bau­er + Eva Lepold, Eva Can­to (Nata­lia Hurst), Dan­ceA­bi­li­ty und OBRA-Aktivist*innen, fungke*kunstkollektiv, Karin Yoko Jochum, Mara­ca­tu Nos­sa Luz, Mila­gros Pine­ra, Moenani Sis­ters unter Daf­ne More­no, Maren Rahmann

20:00–22.00 Uhr After­par­ty (Ort: Brunnenpassage)
mit DJa­ne Sweet Sus­ie und Cate­ring von Deni­se Narick (Gale­rie Werk­statt NUU)

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