Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation

Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung

UN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“.

Der vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt.

Laut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt.

Bit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J

Nach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.

Online-Talk: Stop FGM – Null Toleranz bei weiblicher Genitalverstümmelung!

Am 6.2. ist Inter­na­tio­na­ler Tag gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung. FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) ist eine mas­si­ve Men­schen­rechts­ver­let­zung und eine Form von Gewalt gegen Frau­en, die dazu dient ihre Kör­per und ihre Sexua­li­tät zu kon­trol­lie­ren. In den meis­ten Fäl­len stellt FGM auch eine Ver­let­zung der Kin­der­rech­te da, da FGM meist an jun­gen Mäd­chen durch­ge­führt wird. Die­se Kör­per­ver­let­zung wirkt sich auf die kör­per­li­che, psy­chi­sche und sexu­el­le Gesund­heit aus.

Die Bera­tungs­stel­len wie Fem­Süd Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum und Bright Future leis­ten in Wien wich­ti­ge Bewusstseins‑, Auf­klä­rung- und Bera­tungs­ar­beit gegen FGM. Die Grü­nen Frau­en Wien spre­chen mit der Exper­tin und Ärz­tin Umy­ma El Jele­de über ihre Arbeit bei FEM Süd, die unter­schied­li­chen For­men von FGM und vor allem was man gegen die­se Men­schen­rechts­ver­let­zung tun kann.

Die Ver­an­stal­tung fin­det online über Zoom statt.
Anmel­dung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at

Kundgebung: STOP FGM!

STOP FGM! Kund­ge­bung von Frau­en, Les­ben, Migran­tin­nen und Mädchen.

Am 6.Februar ist der Inter­na­tio­na­le Kampf­tag gegen Fema­le­Ge­ni­taleMu­ti­la­ti­on – weib­li­che Beschneidung.
Das Frau­en­les­ben­mäd­chen­zen­trum Wien hält die­sen Tag auch für Fadu­mo am Leben und füh­ren gemein­sam mit ihr den Kampf gegen FGM weiter.
FGM ist eine Fol­ter, unter der Frau­en ihr Leben lang lei­den. Fadu­mo war eine von ihnen.

Stop FGM – jetzt sofort! 

One Billion Rising Vienna | Austria 2022 (online)

One Billion Rising Vienna | Austria 2022

Der Haupt­ak­ti­ons­tag der glo­ba­len Bewe­gung One Bil­li­on Rising wird 2022 welt­weit und auch bei uns in Wien dies­mal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Bil­li­on Rising Vien­na 2022 | Aus­tria 2022 etwas ganz Beson­de­res werden.

Auf­grund der pro­gnos­ti­zier­ten Coro­na-Neu­in­fek­ti­ons­zah­len für Mit­te Febru­ar und in Anbe­tracht der Beson­der­heit und Wich­tig­keit die­ses Events haben wir beschlos­sen, die Haupt­ver­an­stal­tung One Bil­li­on Rising Vien­na | Aus­tria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu ver­schie­ben (sie­he Event hier)!

Am eigent­li­chen V‑Day, am 14. Febru­ar 2022 um 18 Uhr tref­fen wir uns online und tan­zen gemein­sam „Break the Chain“ im digi­ta­len Raum.
Bit­te mel­det euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!

Live-Stream: https://1billionrising.at/rising-austria/rising-austria-2022/

Das Pro­gramm für das Event im Mai im rea­len Raum ist schon fer­tig und wir freu­en uns, dass wir dies­mal sowohl Künstler*innen vom aller­ers­ten Mal wie die Tän­ze­rin Karin Label aus Hai­ti, die Sän­ge­rin­nen Mar­ga­ret Car­ter und Ami­na­ta Sey­di oder Künstler*innen wie Maren Rah­mann, Kita­na Pro­ject, Laris­sa Brei­ten­eg­ger, stars­ky, oder Grup­pie­run­gen wie EsRAP und DanceA­bi­li­ty, die uns durch die gan­zen Jah­re hin­durch immer wie­der mit ihren Bei­trä­gen unter­stützt haben, aber auch wun­der­ba­re Neu­zu­gän­ge, wie die Trommler*innen Mara­ca­tu Nos­sa Luz oder Peta Klotz­berg für die­ses Jubi­lä­ums­e­vent gewin­nen konnten.

Das Event steht unter dem Ehren­schutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer.

Wir hof­fen, dass wir die­sen Ter­min im Mai nun hal­ten kön­nen. Alle Ände­run­gen und wei­te­re Rah­men­ver­an­stal­tun­gen geben wir noch zeit­ge­recht bekannt.

One Billion Rising Vienna | Austria 2022

One Billion Rising Vienna | Austria 2022

unter dem Ehren­schutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer

Der Haupt­ak­ti­ons­tag der glo­ba­len Bewe­gung One Bil­li­on Rising wird 2022 welt­weit und auch bei uns in Wien dies­mal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Bil­li­on Rising Vien­na 2022 | Aus­tria 2022 etwas ganz Beson­de­res werden.

Auf­grund der pro­gnos­ti­zier­ten Coro­na-Neu­in­fek­ti­ons­zah­len für Mit­te Febru­ar und in Anbe­tracht der Beson­der­heit und Wich­tig­keit die­ses Events haben wir beschlos­sen, die Haupt­ver­an­stal­tung One Bil­li­on Rising Vien­na | Aus­tria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu verschieben!

Am eigent­li­chen V‑Day, am 14. Febru­ar 2022 tref­fen wir uns online und tan­zen gemein­sam „Break the Chain“ im digi­ta­len Raum.
Bit­te mel­det euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!

Das Pro­gramm für das Event im rea­len Raum ist schon fer­tig und wir freu­en uns, dass wir dies­mal sowohl Künstler*innen vom aller­ers­ten Mal wie die Tän­ze­rin Karin Label aus Hai­ti, die Sän­ge­rin­nen Mar­ga­ret Car­ter und Ami­na­ta Sey­di oder Künstler*innen wie Maren Rah­mann, Kita­na Pro­ject, Laris­sa Brei­ten­eg­ger, stars­ky, oder Grup­pie­run­gen wie EsRAP und DanceA­bi­li­ty, die uns durch die gan­zen Jah­re hin­durch immer wie­der mit ihren Bei­trä­gen unter­stützt haben, aber auch wun­der­ba­re Neu­zu­gän­ge, wie die Trommler*innen Mara­ca­tu Nos­sa Luz oder Peta Klotz­berg für die­ses Jubi­lä­ums­e­vent gewin­nen konnten.

WIr hof­fen, dass wir die­sen Ter­min nun hal­ten kön­nen. Alle Ände­run­gen und wei­te­re Rah­men­ver­an­stal­tun­gen geben wir noch zeit­ge­recht bekannt.

Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen

Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren.

In der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie?

Über ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.
Der Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt.

Gäs­tin­nen:
For­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl, Sabi­na Riss, Car­men Trifina

Mode­ra­ti­on:
Moni­ka Plat­zer, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W

Reser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at
Die Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.

Let’s keep claiming our space! – Open Feminist Meeting

Offenes Feministisches Treffen

Frei­tag, 08.02.2021, 17:00–19:00 (Anmel­dung per Mail bis 06.02.!)
Frau­en*, Les­ben, Inter‑, Nicht Binär, Trans- und Agen­der-Per­so­nen only

Das Offe­ne Femi­nis­ti­sche Tref­fen geht in die nächs­te Run­de! Seit Ende Sep­tem­ber trifft sich eine Grup­pe unter dem Mot­to ‚Cla­im the Space‘ um sich aus­zu­tau­schen und gemein­sam die Wut über patri­ar­cha­le Gewalt auf die Stra­ße zu tra­gen. Kon­kret soll dies­mal dar­über gere­det wer­den, wie poli­tisch, per­sön­lich und emo­tio­nal mit der Situa­ti­on und mit der media­len, ras­sis­ti­schen Bericht­erstat­tung umzu­ge­hen. Außer­dem will über­legt wer­den, wie bestimm­te The­men in ein­zel­nen Arbeits­grup­pen ange­gan­gen wer­den kön­nen. Es soll sich dar­über aus­ge­tauscht wer­den, wie eine Aus­ein­an­der­set­zung über bzw. eine femi­nis­ti­sche Pra­xis zu patri­ar­cha­ler Gewalt und Femi­ni­zi­den in Wien in Zukunft aus­se­hen kann.

Anmel­dun­gen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treff­punkt wird dar­auf­hin zugeschickt.

Bei schlech­tem Wet­ter gibt es auch die Mög­lich­keit in einen Raum zu gehen, des­halb wird gebe­ten wenn mög­lich PCR-getes­tet zu kom­men (Selbst­tests wird es auch vor Ort geben) und einen 2,5G Nach­weis dabei zu haben.

Podiumsdiskussion: Frau im Recht II

Podiumsdiskussion: Frau im Recht – Gewalt an Frauen in Zeiten von Lockdowns

Am 31.01.2022 orga­ni­sie­ren ELSA Vien­na und ELSA Aus­tria eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Frau­en im Recht – Gewalt an Frau­en in Zei­ten von Lock­downs. Dabei wer­den Speaker*innen mit ver­schie­de­nen Hin­ter­grün­den ihre Exper­ti­se und Erfah­run­gen tei­len und auf ver­schie­de­ne Aspek­te wie Kar­rie­re, Sicher­heit und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de eingehen.

Vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len Debat­te um Femi­zi­de und der Zunah­me von Gewalt gegen Frau­en wäh­rend der Lock­downs wird Mag.a Maria Rösslhu­mer vom Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser ihre Ein­bli­cke teilen.
Eben­so wird DSAin Ursu­la Kus­syk vom Ver­ein Frau­en­be­ra­tung über ihre Tätig­keit beim „Frau­en­not­ruf“ erzäh­len und auf die Zusam­men­ar­beit mit Rechts­an­wäl­tin­nen eingehen.
Über recht­li­che Blick­win­kel wird die Pro­fes­so­rin für Straf­recht Mag.a Dr.in Katha­ri­na Beclin sprechen.

Wei­ters wird Mag.a Car­men Thorn­ton einen Ein­blick in ihre Erfah­run­gen als erfolg­rei­che Anwäl­tin insb. im Bereich des Fami­li­en­rechts geben.
Außer­dem wird Dr.in Alix Frank-Tho­mas­ser, Grün­de­rin der „Women in Law Initia­ti­ve“ und Rechts­an­wäl­tin bei der Kanz­lei Alix Frank Rechts­an­wäl­te GmbH ihre Blick­win­kel teilen.

Wann: 31.01.2022, 19 Uhr
Wo: Diplo­ma­ti­sche Akademie
Wie kann ich teil­neh­men: Bit­te um ver­bind­li­che Anmel­dung bis 24.01.2022 mit dem Link: Anmel­de­for­mu­lar

Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden

Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden

18. März 2021, 18.00 Uhr auf Zoom

Für den Auf­takt unse­rer Dis­kus­si­ons­rei­he „Der Klags­ver­band dis­ku­tiert“ im Jahr 2021 haben wir ein The­ma aus­ge­sucht, das uns über die engen Gren­zen des Gleich­stel­lungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­rechts hin­aus­bli­cken lässt. Wir wol­len mit unse­ren Gäs­ten, der Wis­sen­schaf­te­rin Judith Koh­len­ber­ger und der Jour­na­lis­tin Bea­te Haus­bich­ler dar­über reden, wie Debat­ten zu Gleich­stel­lung und Anti­dis­kri­mi­nie­rung zu ver­bin­den­den, soli­da­ri­schen Dis­kur­sen wer­den kön­nen und wel­che Nar­ra­ti­ve wir dem Neid, der Aus­gren­zung und der Spal­tung ent­ge­gen­hal­ten kön­nen, wenn wir über Anti-Ras­sis­mus, Gleich­stel­lung von Frau­en, Inklu­si­on, Reli­gi­ons­frei­heit, Alters­dis­kri­mi­nie­rung oder LGBTIQ+-Themen sprechen.

Nach den State­ments von Judith Koh­len­ber­ger, Bea­te Haus­bich­ler und Vol­ker Frey ist es mög­lich, über den Zoom-Chat Fra­gen zu stel­len und mitzudiskutieren.

Die Dis­kus­si­on wird auf­ge­zeich­net und dann auf face­book zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn Sie sich für die Ver­an­stal­tung anmel­den, stim­men Sie damit auto­ma­tisch der Ver­öf­fent­li­chung zu.

Die Dis­kus­si­on fin­det online auf Zoom statt. Den Link erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung: info@klagsverband.at. Bit­te schal­ten Sie Ihre Kame­ra und Ihr Mikro aus und stel­len Sie Fra­gen über den Chat.

Die Dis­kus­si­ons­run­de:

Judith Koh­len­ber­ger ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin am Insti­tut für Sozi­al­po­li­tik der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und forscht zu Flucht­mi­gra­ti­on, Inte­gra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ihr Essay „Wir“ (erschie­nen bei Kre­mayr & Sche­ri­au) wid­met sich aktu­el­len Zuge­hö­rig­keits­de­bat­ten in der plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft.

Bea­te Haus­bich­ler ist Redak­teu­rin bei der Tages­zei­tung DER STANDARD, seit 2014 lei­tet sie deren frau­en­po­li­ti­sches Res­sort die­Stan­dard. Sie schreibt außer­dem regel­mä­ßig die Kolum­ne „heim.spiel“ für das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge. Ihr ers­tes Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ ist kürz­lich im Resi­denz-Ver­lag erschienen.

Vol­ker Frey ist Jurist und Diver­si­ty-Trai­ner und lei­tet den Klags­ver­band als Generalsekretär.

Online-Ausstellungen der Österreichischen Mediathek zum Frauen*tag

Aktuelle Archivaufnahmen aus den Beständen der Österreichischen
Mediathek zum Internationalen Frauentag am 8. März

Online­aus­stel­lung: Ton­auf­nah­men von österreichischen
Schrift­stel­le­rin­nen nach 1945

Von Inge­borg Bach­mann bis Elfrie­de Jeli­nek: Die Online­aus­stel­lung „Frau­en­stim­men“ prä­sen­tiert Lesun­gen von öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen aus meh­re­ren Jahrzehnten.

Archi­va­ri­sche Rari­tä­ten zum Nach­hö­ren aus den Bestän­den der
Öster­rei­chi­schen Mediathek.
Beglei­ten Sie uns auf einer Hör­rei­se durch die österreichische
Literaturgeschichte!

www.frauenstimmen.atLite­ra­ri­sche Stimmen 

Samm­lung Men­schen­Le­ben: Lebens­ge­schich­ten feministischer
Biblio­the­ka­rin­nen

Die Oral Histo­ry Samm­lung Men­schen­Le­ben hat 2020 in Koope­ra­ti­on mit
dem femi­nis­ti­schen Netz­werk „fri­da – Ver­ein zur För­de­rung und
Ver­net­zung frau­en­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons- und
Doku­men­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen in Öster­reich“ lebensgeschichtliche
Inter­views mit Biblio­the­ka­rin­nen auf­ge­nom­men. Eini­ge die­ser Gespräche
kön­nen bereits online nach­ge­hört werden.

Lebens­ge­schich­ten femi­nis­ti­scher Bibliothekarinnen
Unter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und Biografie

Anhand ver­schie­de­ner lebens­ge­schicht­li­cher Erzäh­lun­gen wird in diesem
Unter­richts­pa­ket die Bedeu­tung der Kate­go­rie „Geschlecht“ für die
bio­gra­fi­sche Ent­wick­lung ana­ly­siert. Aktu­el­le Debat­ten um bestehende
Geschlech­ter­ver­hält­nis­se wer­den dar­ge­stellt, Schüler_innen werden
dafür sen­si­bi­li­siert, daß Geschlech­ter­rol­len his­to­risch gewachsen,
sozi­al erlernt und daher auch ver­än­der­bar sind.
Für Schüler_innen und Lehrer_innen der Sekun­dar­stu­fe II.

Unter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se