Interdisziplinärer Dialog: Einkommenstransparenz

Veranstaltung zum EPD:AT2019

Inter­dis­zi­pli­nä­rer Dia­log zum The­ma Einkommenstransparenz:
Wie viel Trans­pa­renz brau­chen wir in Unternehmen?

26. Febru­ar 2019
16.30 Uhr: Emp­fang auf der Dachterrasse
17.00 – 19.00 Uhr: Zukunfts­werk­statt mit Impulsen
mit anschlie­ßen­dem Ausklang

TU Wien
Cam­pus Guß­haus­stra­ße, Kon­takt­raum Guß­haus­stra­ße 25–27, 6. Stock, 1040 Wien

Anmel­dung bis 21.2. erbe­ten an bpw.austria@bpw.at
Mehr Infos unter www.equal-pay-day.at.

Feministische Arbeitskultur und Architektur?

Panel Discussion: Feministische Arbeitskultur und Architektur?

Trotz einer hohen Rate an Uni- und FH-Absol­ven­tin­nen bleibt Archi­tek­tur nach wie vor eine Män­ner­do­mä­ne. Wie kommt es zu dem nied­ri­gen Anteil an Archi­tek­tin­nen in Österreich?

Podi­ums­gäs­te:
Bar­ba­ra Imhof, Archi­tek­tin und Welt­raum­ar­chi­tek­tin, Mit­be­grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin LIQUIFER Sys­tems Group, Wien
Elke Delu­gan-Meissl, Archi­tek­tur­bü­ro Delu­gan-Meissl Asso­cia­ted Archi­tects, Wien (tbc)
Elsa Pro­chaz­ka, Archi­tek­tur­bü­ro elsa pro­chaz­ka, Wien

Mit Anmel­dung ist die Ver­an­stal­tung kos­ten­los. Bit­te um Anmel­dung unter www.mak.at/rrriot2019

Screening: Frauen* hinter die Kamera!

Screening: Frauen* hinter die Kamera! Ein Home-Movie-Medley

Eine Rei­se im eige­nen Zim­mer oder um die Welt – Fil­me von Frau­en*, die nicht fürs Kino pro­du­ziert wur­den, geben Ein­blick in das Leben der Filmemacherinnen*.
Archi­va­rin Ste­fa­nie Zingl führt durch ein Filmamateurinnen*-Programm aus der Samm­lung des Öster­rei­chi­schen Filmmuseums.

5.3., 18:00, Kino der WIFAR – Wie­ner Film­ar­chiv der Arbeiterbewegung
Wal­len­stein­stra­ße 68, 1200 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los, Anmel­dung unter anmeldung@riotfestival.at, Betreff: Wifar. Begrenz­tes Kontingent!

Die Vagina Monologe – Szenische Lesung und Diskussion

Die Vagina Monologe – Szenische Lesung & Diskussion

Thea­ter am Markt, Fr, 8.3.2019, 18 Uhr

Seit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*, Mäd­chen* und Per­so­nen aller Geschlechts­iden­ti­tä­ten mit Vagi­nas. Die Vagi­na Mono­lo­ge, bis­her uner­zähl­te Geschich­ten von Frau­en*, wer­den an die­sem Abend in der Brun­nen­pas­sa­ge als sze­ni­sche Lesung präsentiert.

Die Teil­nah­me an allen Ver­an­stal­tun­gen in der Brun­nen­pas­sa­ge ist kostenlos.

Gewaltverbrechen an Frauen – was müssen Medien beachten?

Gewaltverbrechen an Frauen – was müssen Medien beachten?

Dis­kus­si­on, ver­an­stal­tet vom öster­rei­chi­schen Presserat

Wel­chen Bei­trag kön­nen die Medi­en leis­ten, um das Bewusst­sein für die­ses The­ma in der Gesell­schaft zu schär­fen? Wie berei­ten Medi­en das The­ma Gewalt an Frau­en ethisch kor­rekt auf? Wel­che For­mu­lie­run­gen soll­ten ver­mie­den wer­den? Trans­por­tie­ren die Medi­en ein ver­al­te­tes Männlichkeitsbild?

Über die­se und ande­re Fra­gen dis­ku­tie­ren Andrea Brem (Wie­ner Frau­en­häu­ser), Gabrie­la Gödel (Kro­nen Zei­tung) und Alex­an­der War­zi­lek (Öster­rei­chi­scher Pres­se­rat), unter der Mode­ra­ti­on von Tes­sa Pra­ger (News).

Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II

Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II

Gut ein Jahr Schwarz-Blau II, was hat die Regie­rung in punc­to Frau­en­po­li­tik gemacht? Die Finan­zie­rung von Frau­en­ver­ei­nen, Gewalt­schutz, Gen­der-Pay-Gap, Kin­der­gär­ten, Sexis­mus im Netz sind The­ma – war­um schrei­en Feminist*innen per­ma­nent auf?

Wir, Jele­na Guča­nin und Mar­ti­na Mad­ner vom Frau­en­netz­werk Medi­en, dis­ku­tie­ren mit der Öko­no­min Fran­zis­ka D. Bacher vom Bei­gewum, die die Dis­kus­si­on mit uns gemein­sam ver­an­stal­ten, Chris­ti­an Ber­ger vom Frauen*volksbegehren und Bri­git­te Theißl vom femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge dar­über, wie die ÖVP-FPÖ-Regie­rung patri­ar­cha­le Struk­tu­ren beein­flusst, was sie von Schwarz-Blau I unter­schei­det und was Frau­en­po­li­tik bewir­ken könn­te und sollte.

100 jahre in 100 minuten : auftakt !

100 jahre in 100 minuten

fest / ver­net­zung / zusam­men­kunft / aus­tau­schen / kennenlernen …

100 jah­re in 100 minu­ten nimmt 100 jah­re frau­en­wahl­recht zum anlass, um in einem inhalt­li­chen zeit­raf­fer durch die letz­ten 100 jah­re zu strei­fen, mit beson­de­rem augen­merk auf die ent­wick­lung der rech­te und rea­li­tä­ten von frau­en*, trans, Inter* und nicht binä­ren men­schen. 100 jah­re wirft fra­gen auf, reflek­tiert, zieht zwi­schen­bi­lan­zen, schafft kon­stel­la­tio­nen zwi­schen ver­gan­gen­heit, gegen­wart und zukunft, stellt sich in bezug zu uto­pien, will mög­lich­keits­räu­me öff­nen, dis­kus­sio­nen anre­gen und sich in den öffent­li­chen dis­kurs einschreiben.

Pro­gramm :
# 18:00 – 18:30 – Gemein­sa­mes Ankommen
# 18:30 – Prä­sen­ta­ti­on des Pro­jek­tes „100 Jah­re in 100 Minuten“
# Tisch­ge­sprä­che – 30 Minu­ten Gesprä­che in kur­zen Dis­kus­si­ons­run­den zum Pro­jekt und aktu­el­ler gesell­schaft­li­cher Entwicklung

Ab 20h infor­mel­ler Teil des Abends mit Pro­jek­tio­nen, Musik, Speis ( vegan/vegetarisch/… ) und Trank.

Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019

Nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re 2018, wird bei der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz wie­der zwei Tage lang die Mög­lich­keit gebo­ten, Ana­ly­sen, Erfah­run­gen und Stra­te­gien fort­schritt­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich und inter­na­tio­nal zu diskutieren.

Pro­gramm sie­he https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/programm/

Time is up – Die Gleichstellungsfilmreihe des abz*circle

Der ABZ*CIRCLE, das über­par­tei­li­che Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft, Bil­dung und Ver­wal­tung, lädt ein zur Film­rei­he über Gleich­stel­lung, Frau­en und ihre indi­vi­du­el­len Lebensentwürfe.

Anläss­lich von 100 Jah­ren Frau­en­wahl­recht ver­an­stal­tet der ABZ*CIRCLE 2019 eine Film­rei­he zum The­ma Gleich­stel­lung. Gezeigt wer­den Fil­me von Frau­en, denen ein selbst­be­stimm­ter Weg nicht von vorn­her­ein gege­ben war, die aber durch die Art und Wei­se, wie sie ihr Leben gemeis­tert haben, heu­te noch inspirieren.

Den Auf­takt am 24. Febru­ar 2019 macht der Kino­film „Astrid“, die Ver­fil­mung der Lebens­ge­schich­te der Kin­der­buch­au­to­rin Astrid Lind­gren, bevor sie zu einer der berühm­tes­ten Schrift­stel­le­rin­nen der Welt wur­de. „Astrid Lind­gren hat Gene­ra­tio­nen von Mäd­chen geprägt und ihnen gezeigt, dass die Scha­blo­ne, in die sie glau­ben pas­sen zu müs­sen, gesprengt wer­den kann“, schreibt Han­na Herbst in ihrer Rezen­si­on auf derstandard.at.

Im Anschluss an den Film dis­ku­tie­ren Anna Stei­ger, Vize­rek­to­rin der TU Wien und Lena Jäger, Pro­jekt­lei­te­rin des Frau­en­volks­be­geh­rens zum The­ma „Die Welt braucht viel mehr Pip­pi Lang­strumpf“. Aus­klang bei Sekt und inter­es­san­ten Gesprächen!

Der Film wird in deut­scher Fas­sung gezeigt.

Frauen im Transnationalen MigrantInnenstreik

Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Zorai­da Nieto

Vor unge­fähr 9 Jah­ren haben sich in den USA Geflüch­te­te und Migran­tIn­nen zusam­men­ge­schlos­sen, und gegen die Migra­ti­ons­po­li­tik der Regie­rung in vie­len unter­schied­li­chen Kon­tex­ten, wie z.B. in Restau­rants, als Küchen­hil­fen und KöchIn­nen pro­tes­tiert und gestreikt und wuden von klei­nen gewerk­schaft­li­chen Grup­pen unterstützt!

Die­se Pro­test­be­we­gung erreich­te Euro­pa, Latein­ame­ri­ka und Afri­ka. Auch in Öster­reich wur­den 2010 erst­mal meh­re­re Dezen­tra­le Aktio­nen am 1. März von Migran­tIn­nen selbst orga­ni­siert. Im Vor­trag wird die Rol­le von Migran­tin­nen und geflüch­te­ten Frau­en in der Welt und in Öster­reich beleuch­tet und ihre Betei­li­gung im Miran­tIn­nen­streik, ihre Orga­ni­sie­rungs­struk­tu­ren und Widerst­ans­for­men sicht­bar gemacht.

Ver­an­stal­tung für (Cis-)Frauen.