Frauen*brunch der Grünen Penzing

Frauen*brunch der Grünen Penzing

Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen:

Gemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat, Meri Diso­ski, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen, die es viel­leicht wer­den wollen.

Für Süßes und Pikan­tes ist gesorgt, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!

Fachtagung für Frauennetzwerke 2020

Fachtagung für Frauennetzwerke 2020

Stär­ken von Frau­en-Netz-Wer­ken sicht­bar machen!

Es gibt in Öster­reich eine Viel­zahl von Frau­en­netz­wer­ken und Frauenvereine.
Eini­ge davon, wie die poli­ti­schen Par­tei­en, Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und der Stan­des­ver­tre­tun­gen, der Katho­li­schen und Evan­ge­li­schen Kir­chen sowie auto­no­me Frau­en­grup­pen und unab­hän­gi­ge Frauenorganisationen.

In der Fach­ta­gung für Frau­en­netz­wer­ke am 6. März 2020 wird die Idee des Ver­net­zens und des Wis­sens­trans­fers auf­ge­grif­fen und vertieft.
In Fach­vor­trä­gen sol­len die Teil­neh­me­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­eins­ar­beit erhalten.

In die­ser Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tung wer­den heu­er die Themen

  • Asso­cia­ti­on Manage­ment mit Schwer­punkt Manage­ment, Buch­hal­tung und Mitgliedermanagement
  • Fund­rai­sing sowie
  • Medi­en­ar­beit im klas­si­schen Sinn und Social Media Arbeit

behan­delt. Mit die­ser Ver­an­stal­tung soll der fach­li­che Aus­tausch und das Von­ein­an­der-Ler­nen unter­stützt werden.

Wann: Frei­tag, 6. März 2020, 14:00 bis 18:00 Uhr,
Wo: Wien, BMVIT, Fest­saal, Radetz­kystr. 2, 1030 Wien

Detail­pro­gramm und Anmel­dung sie­he https://www.npo-frauennetzwerk.at

„Die Dohnal“ – Film und Diskussion

Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin

Sabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF
Sonn­tag, 23.2. um 15 Uhr

Podi­um: Elfrie­de Ham­merl, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger

Die Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt, nicht erzählt, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv, ab 1969 Bezirks­rä­tin, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform.

Neben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe, ihre Sie­ge, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.

Plenum der Plattform 20000frauen

An der Dis­kus­si­on zur femi­nis­ti­schen, außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on letz­te Woche in der Frau­en­hetz haben sich gut 50 Frau­en betei­ligt. Es geht weiter!

Diens­tag, 18.2. ist Platt­form-Ple­num um 18:00 Uhr im
trans­form-Büro, Guss­haus­stra­ße 14, Tür 3, 1040 Wien.

Dort wer­den wir berich­ten, wei­ter­den­ken und planen.
Ihr seid herz­lich dazu eingeladen!

Who Cares? | Kick-Off mit Lesung, Diskussion und Kuchen

Who Cares? | Kick-Off mit Lesung, Diskussion & Kuchen

Freund*innen in der Kri­se, klei­ne Kin­der, kran­ke Ange­hö­ri­ge, die Lage der Welt: Who cares?

Frau­en über­neh­men den Groß­teil der Sor­ge-Arbeit, die über Kin­der­be­treu­ung und Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen weit hin­aus­geht. Im Jah­res­schwer­punkt „Who cares?“ stellt das Frau­en­netz­werk Soro­ri­ty zur Debat­te, war­um das so ist und wie sich das ändern kann. Von gleich­be­rech­tig­ter Eltern­schaft über Emo­tio­nal Labour und femi­nis­ti­schen Akti­vis­mus bis zur Pfle­ge unse­rer Mit­men­schen: Die Soro­ri­ty beleuch­tet per­sön­li­che und gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aspek­te unbe­zahl­ter Arbeit, die Frau­en meis­tens aus einem Grund über­neh­men – weil es sonst kei­ner macht.

Gemein­sam mit dem ÖGBVERLAG laden wir zum Kick-Off-Event bei Kaf­fee und Kuchen im Cafe 7Stern!

Wir packen alles was geht in eine Ver­an­stal­tung: Lesung, Dis­kus­si­on, per­sön­li­che Erfah­rungs­be­rich­te und Expertise.

Unse­re Gäs­te sind:
💥 Jele­na Guča­nin, Jour­na­lis­tin und Mit­au­torin des Buchs „Wen kümmert’s? Die (un-)sichtbare Sor­ge­ar­beit in der Gesellschaft“
💥 Korin­na Schu­mann, ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende

Ein­tritt frei! Ever­y­bo­dy welcome!

Workshop Antiheldinnen: „Körperwahn“

Workshop Antiheldinnen: „Körperwahn“

Kör­per­wahn, Haus­halts­wahn, Leistungsdruck:
Drei The­men an drei Aben­den, an denen ein­ge­la­de­ne Frau­en von ihren Erfah­run­gen erzäh­len, ihr Wis­sen tei­len, um eine grö­ße­re Dis­kus­si­on inner­halb der Grup­pe anzu­re­gen. Es ist ein Ver­such, gemein­sam neue Stra­te­gien zu fin­den um sich gegen den „Selbst­op­ti­mie­rungs­druck“ zu wehren.
Und manch­mal hilft es ein­fach zu wis­sen, dass du nicht allei­ne bist, dass es ande­re Men­schen gibt, denen es genau so geht und wir uns gegen­sei­tig dar­in unter­stüt­zen, dass wir gut genug sind. Denn „gut genug“ ist das neue „per­fekt“!
Ein Abend offen für Gesprä­che und Aus­tausch aber ohne Mitmachdruck!

Die Anmel­dung für den Ter­min am 17. Febru­ar zum The­ma „Kör­per­wahn“ fin­det ihr unter:
https://www.magwien.gv.at/umfrage/index.php/273939

Körperwahn/Lookism
Tal­ke­rin­nen: Veza Fer­nan­dez, Rosa Wies­au­er & Mag­da­le­na Fischer
Veza, Rosa und Mag­da­le­na machen Kunst‑, Kul­tur- und Bil­dungs­ar­beit, schrei­ben ger­ne Mani­fes­te und sind Freun­din­nen. Sie inter­es­sie­ren sich fürs Life­goal Faul­heit, Kran­ken­stand, Schön­heit und Faschis­mus, Pas­sing, Kar­rie­re­ver­wei­ge­rung und Make-Up Tutorials.

www.veza.at
www.magdalena-fischer.com

Mode­ra­ti­on: Denice Bourbon

Wei­te­rer Ter­min: 17. März 2020 um 18 Uhr

Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt

Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt

“Ni una Menos” – spa­nisch für “Nicht eine weni­ger” – ist ein gemein­sa­mer Schrei gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Gewalt gegen Frau­en* und femi­ni­sier­te Kör­per der um die Welt geht. Ihren Ursprung hat die­se femi­nis­ti­sche Bewe­gung in Aktio­nen Agen­ti­ni­scher Künst­le­rin­nen und Akti­vis­tin­nen. Inzwi­schen fin­den welt­weit Aktio­nen gegen Femi­ni­zi­de statt, aber auch The­men wie Geschlech­ter­bil­der, Gen­der Pay­gap, Repro­duc­ti­ve Gerech­tig­keit, Selbst­be­stim­mungs­recht, Femi­ni­sie­rung der Armut, Sexarbeiter*innen Rech­te, Trans­feind­lich­keit, wer­den aufgegriffen.

Inputs und Dis­kus­si­on über die Bewe­gung und ihre Ursprün­ge und gemein­sa­me Kämp­fe gegen das Patri­ar­chat, mit SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria

Salon unter der Brü­cke |: Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 19 Uhr |: geöff­net von 18:00–23:00 Uhr |: Kein Ein­tritt. Kein Konsumzwang.

Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter

Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter: Alternativen zu Gericht und Perspektiven feministischer Gerechtigkeit

11. März 2020, 19 Uhr, Röt­zer­gas­se 13, Tür 8 , 1170 Wien

Sexu­el­le Gewalt gegen Frau­en fin­det zu 80% inner­halb der Fami­lie, in Bezie­hun­gen, im Bekann­ten­kreis und am Arbeits­platz statt. Zum größ­ten Teil brin­gen Frau­en sexu­el­le Gewalt nicht zur Anzei­ge. Der Weg zum Gericht bringt Frau­en oft kei­ne Gerech­tig­keit: Die öster­rei­chi­sche Jus­tiz­pra­xis zeigt, dass Anzei­gen wegen sexu­el­ler Gewalt häu­fig ein­ge­stellt wer­den; der Gerichts­pro­zess selbst kon­fron­tiert vie­le Frau­en mit sexis­ti­schen Mythen zu sexu­el­ler Gewalt, wie „Es ist gar nicht pas­siert“, „Sie woll­ten es „ oder „Sie hat es ver­dient“ oder auch mit ras­sis­ti­schen und klas­sen­spe­zi­fi­schen Vor­ur­tei­len. Immer öfter wer­den Frau­en nach einer Anzei­ge selbst wegen Falsch­aus­sa­ge oder Ver­leum­dung angezeigt.

Wel­che alter­na­ti­ven Wege und femi­nis­ti­schen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten wur­den in der Frau­en­be­we­gung ent­wi­ckelt? Wel­che Über­le­gun­gen gibt es von ein­zel­nen Frau­en? Was sind Inhal­te und Per­spek­ti­ven femi­nis­ti­scher Gerechtigkeit?

Eine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung für Frau­en von WEN DO  Wien und Not­ruf und Bera­tung für ver­ge­wal­tig­te Frauen

Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop

Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop

im Rah­men des H2020-EU-Pro­jek­tes GRAN­teD (https://www.granted-project.eu/)

Wann & Wo: 24.2.2020, 9:30–18:00 Uhr, Sen­sen­gas­se 1, 1090 Wien

Ziel­grup­pe: Exper­tIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; For­sche­rIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; Ver­tre­te­rIn­nen von For­schungs­ein­rich­tun­gen und For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen, sowie; Poli­cy Maker sind herz­lich ein­ge­la­den an der Kon­fe­renz teilzunehmen.

Ziel des GRAN­teD-For­schungs­pro­jekts ist es, die empi­ri­schen Bele­ge für (poten­zi­el­le) geschlechts­spe­zi­fi­sche Vor­ur­tei­le bei Ent­schei­dungs­pro­zes­sen und ‑prak­ti­ken in For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen zu ver­bes­sern. Anschlie­ßend an die For­schung möch­ten wir Emp­feh­lun­gen erar­bei­ten, um die­se Pro­zes­se trans­pa­ren­ter, objek­ti­ver und letzt­end­lich geschlech­ter­ge­rech­ter gestal­ten zu können.

Genaue­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und der Kon­fe­renz, sowie das vor­läu­fi­ge Pro­gramm gibt es hier:

https://www.granted-project.eu/
https://www.granted-project.eu/about-the-conference/
https://twitter.com/eu_granted

Kon­takt:
Tel.: +43 1 5817520–4403
E‑Mail: marlene.hock@joanneum.at
Web: www.joanneum.at/policies

„Die Dohnal“ – Film und Gespräch

„Die Dohnal“ – Film & Gespräch

DIE DOHNAL von Sabi­ne Der­flin­ger – Vor­stel­lung in Anwe­sen­heit der Regisseurin.

Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit Sabi­ne Der­flin­ger, Bea­tri­ce Frasl (femi­nis­ti­sche Pod­cas­te­rin), Mari­na Han­ke (SPÖ), Lena Jäger (Frauen*Volksbegehren) und Yas­mo (ange­fragt) geben.
Mode­riert von Meli­sa Erk­urt (Jour­na­lis­tin).

20.02. / 19:30 Uhr
Votiv Kino

Tickets gibt es hier:
https://www.votivkino.at/film/die-dohnal/

Zum Film:
DIE DOHNAL erzählt vom Auf­stieg und Fall einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung, die aus­ge­rech­net in einem kon­ser­va­ti­ven Land wie Öster­reich in den 1970er Jah­ren an die Macht kommt. Dohnals Lebens­part­ne­rin, ihre Toch­ter, ihre Enke­lin, ihre Mit­ar­bei­te­rIn­nen, Mit­strei­te­rIn­nen und Poli­ti­ke­rIn­nen von damals erin­nern sich. Johan­na Dohnal hat durch ihr kon­se­quen­tes Han­deln in 16 Jah­ren Regie­rungs­ar­beit viel für die öster­rei­chi­schen Frau­en erreicht. Dabei war ihr Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung immer ein Kampf um eine Gesell­schaft mit mensch­li­chem Ant­litz. Femi­nis­tin­nen, Poli­ti­ke­rin­nen und Jour­na­lis­tin­nen sind sich dem Erbe, das Johan­na Dohnal ihnen hin­ter­las­sen hat, bewusst und zie­hen Kraft aus dem Erreich­ten, für das, was noch zu errei­chen ist. Johan­na Dohnal selbst kommt im Archiv­ma­te­ri­al zu Wort. Sie zeigt uns, wie humor­voll und intel­li­gent der kräf­te­rau­ben­de Kampf um eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft geführt wer­den kann. Johan­na Dohnal war ein­fach groß­ar­tig, sie ist eine Inspi­ra­ti­ons­quel­le für Frau­en und Män­ner von heute.