Politische Frauenorganisierung als und für Frauenbefreiung

Arbeits­kreis von Frau­en­hetz, femi­nis­ti­sche Bil­dung, Kul­tur und Poli­tik, FZ – Frau­en­Les­ben­Zen­trum, Aves­ta-Kur­di­scher Frauenrat
(Sa., 3. 3., 10:30 bis 12 Uhr, Kurs­raum 12)

Unse­re Pro­jek­te und Ver­or­tun­gen basie­ren auf selbst­or­ga­ni­sier­ten Frau­en­struk­tu­ren. Wir wer­den kurz unse­re je unter­schied­li­chen Hin­ter­grün­de vor­stel­len um dann mit den Teil­neh­me­rin­nen über Geschich­te, Bedeu­tung und Uto­pien auto­no­mer Frau­en­or­ga­ni­sie­rung zu dis­ku­tie­ren. Wie hän­gen (femi­nis­tisch-lin­ke) Frau­en­so­li­da­ri­tät, geleb­te und ideel­le Frau­en­räu­me mit Frau­en­be­frei­ung zusam­men, die Vor­aus­set­zung und Per­spek­ti­ve für eine grund­le­gen­de Gesell­schafts­ver­än­de­rung sind?

Ein Work­shop für Frau­en im Rah­men der Rosa-Luxem­burg-Kon­fe­renz.

Rosa Luxemburg Konferenz

Es wird immer deut­li­cher, dass die bis­her herr­schen­de Ord­nung, so mäch­tig sie uns heu­te noch erschei­nen mag, auf Sand gebaut ist. Die Not­wen­dig­keit der Über­win­dung des Kapi­ta­lis­mus stellt sich daher ein­mal mehr ganz kon­kret. Die Lin­ke steht dabei vor der Fra­ge, mit wel­chen Theo­rien, Pro­gram­men, Stra­te­gien und Metho­den sie den Kampf für eine bes­se­re, gerech­te­re Welt wei­ter­füh­ren möch­te. Die Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz – AT (2./3. März 2018) ist ein Forum, wo genau die­se lin­ken Stra­te­gie­de­bat­ten von einer anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Per­spek­ti­ve aus soli­da­risch und breit geführt wer­den sollen.

Details und Pro­gramm auf https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/

Rrriot Festival

Das Rrri­ot Fes­ti­val fei­ert 2018 als femi­nis­ti­sches Pro­gramm­fes­ti­val Pre­mie­re: gemein­sam mit unzäh­li­gen Programmpartner_innen zei­gen wir in über 50 Events von 1. bis 7. März 2018 unter­schied­lichs­te Per­spek­ti­ven auf.

Femi­nis­mus für alle! – So das Mot­to der ers­ten Aus­ga­be, und somit öff­nen wir fast alle Rrri­ot Events für alle Interessierten.
Das Hotel am Bril­lan­ten­grund sowie das Ange­wand­te Inno­va­ti­on Lab sind Dreh- und Angel­punk­te des Rrri­ot und hos­ten eine Viel­zahl an span­nen­den Events und Vernetzungstreffen.
Besit­ze­rin­nen* von Busi­ness Riot Fes­ti­val 2018 Tickets bekom­men im Rah­men des gesam­ten Rrri­ot Fes­ti­vals Rabat­te und eigens abge­stell­te Ticket­kon­tin­gen­te für Events, die anmel­de- oder kos­ten­pflich­tig sind.

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RRRIOT FESTIVAL 2018

1.–7.3.2018
Ganz Wien
Ein­tritt größ­ten­teils frei, ver­schie­de­ne Veranstaltungsorte
Pro­gramm unter www.riotfestival.at

Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit

Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit im zeithistorischen Kontext

Sams­tag, 17. Febru­ar 2018, 10:00–14:30 Uhr
Erfah­rungs­aus­tausch und Anlei­tungs­hil­fe für Recher­chen in der eige­nen Familiengeschichte

Wir befas­sen uns mit Fra­gen wie: Was wis­sen wir über unse­re Groß-/Müt­ter und Groß-/Vä­ter, Tan­ten, Onkel …? Wel­che Erzäh­lun­gen in der Fami­lie gibt es? Gibt es etwas, wor­über nicht gespro­chen wurde/wird? Was wol­len wir wis­sen? Wie kom­men wir an die­ses Wissen?

Die Ver­an­stal­tung besteht aus drei Teilen:
– vier­stün­di­ger Inten­siv-Block. Wich­tig: Bit­te Unter­la­gen zu Euren/Ihren Fra­ge­stel­lun­gen mit­brin­gen: Doku­men­te, Fotos, alte Brie­fe etc.
– Exkur­si­on zum The­ma Fami­li­en­re­cher­che ins Wie­ner Stadt- und Landesarchiv
– vier­stün­di­ger Reflexions-Block.

Um sowohl Kor­re­spon­den­zen mit Ämtern, als auch Gesprä­che in den Fami­li­en zu ermög­li­chen, fin­den die bei­den Arbeits­tref­fen in einem grö­ße­ren zeit­li­chen Abstand statt.

Aus­drück­lich will­kom­men sind Frau­en ver­schie­de­ner sozia­ler, geo­gra­phi­scher u. a. Her­künf­te. Teil­neh­me­rin­nen: min. 5/max. 10

Die wei­te­ren Termine:
Fr. 23. Febru­ar: 17:00–19:00 Uhr: Füh­rung im Wie­ner Stadt- und Landesarchiv
Fr. 27. April: 16:30–20:30 Uhr: in der Frauenhetz

! Anmel­dung bis spä­tes­tens 14. Febru­ar bei: 
Ver­ein Frau­en­hetz unter office@frauenhetz.at !

Unkos­ten­bei­trag für Kopien, Geträn­ke und Exkur­si­on: 20 €
Lei­tung: Dr.in Eli­sa­beth Mal­lei­er. His­to­ri­ke­rin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Erfor­schung von Frau­en­bio­gra­phien. Publi­ka­tio­nen u.a.: Jüdi­sche Frau­en in Wien, 2003; „Kin­der­schutz“ und „Kin­der­ret­tung“. Ver­ei­ne zum Schutz miss­han­del­ter Kin­der im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert, 2014; Raben­mut­ter­land. Edi­ti­on Alpha­be­ta, 2. erw. Aufl.

Ort/e: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Exkur­si­on zum Wie­ner Stadt- und Landesarchiv