Online-Vortrag: Gefühlsarbeit

Sujet © Frauen* beraten Frauen*

Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen*

Online-Vor­trag: Gefühlsarbeit
06.03.2026, 9:00 ‑11:30 Uhr

Gefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.
Gefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext.

Im Vor­trag geht es unter ande­rem darum:

Was ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?
War­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?
Gefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben
Wie kön­nen wir einen guten, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?
Wo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen?

Eine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen*

DSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc, Sozi­al­päd­ago­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA, Sozio­lo­gin, Poli­to­lo­gin, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*

Anmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026, 13 Uhr

Online-Vortrag: Mental Load 

Sujet © Frauen* beraten Frauen*

Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen*

Online-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Men­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum:

Was ist Men­tal Load?
War­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?
Was bedeu­tet das für die Paarbeziehung?
Sicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load
Was kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?
Wel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig?

Mi., 4.3.2026, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams
Anmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/

Eine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen*

Vor­tra­gen­de:
DSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc, Sozi­al­päd­ago­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin
Julia­ne Blin­zer, Päd­ago­gin, Bera­te­rin, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S

Abschlussevent GAIN – Gender: Ambivalent In_Visibilities

Sechs Jahre Forschungsplattform GAIN: Stürmische Zeiten. Ein Blick zurück … und nach vorn

Die For­schungs­platt­form GAIN – Gen­der: Ambi­va­lent In_Visibilities nähert sich dem Ende ihrer Laufzeit.

Um die­sen Anlass zu bege­hen, wer­den ein letz­tes Mal die GAIN Gen­der & Agen­cy Prei­se ver­ge­ben. Und wir bli­cken zurück … und nach vorn. Vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen die inter­dis­zi­pli­nä­ren Gen­der Stu­dies, insti­tu­tio­nell und the­ma­tisch, in die­sen stür­mi­schen Zeiten?

Don­ners­tag, 5. März 2026, 17.00 Uhr
Alte Kapel­le im Cam­pus der Uni­ver­si­tät Wien
Spi­tal­gas­se 2, Hof 1. Ein­gang 2.8, 1090 Wien

Das Pro­gramm gibt es hier zum Down­load: GAIN-Abschlus­se­vent 2026

Zum Abschluss erklingt der GAIN-Song, ger­ne auch zum Mitsingen.
Mit Buf­fet als kuli­na­ri­sche Beglei­tung des Abends.

Zur Pla­nung wird um Rück­mel­dung per Email an office.gain@univie.ac.at gebeten.

Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks

Sujet © Frauenstreik Wien

Sujet © Frau­en­streik Wien

Wir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können.

Kommt dazu und bringt Freun­din­nen mit!

Es ist kein Vor­wis­sen notwendig.

Livestream: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“

Inter­ak­ti­ves Fachforum

Die Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Die Ver­an­stal­tung will für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften.

„Hin­schau­en statt Weg­se­hen: Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen erken­nen, anspre­chen und ver­hin­dern – Ver­ant­wor­tung über­neh­men im Gesund­heits- und Sozialbereich“
Frei­tag, 27. Febru­ar 2026, 9 bis 12:30 Uhr, Ein­lass ab 8:30 Uhr – NUR MIT ANMELDUNG
Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH), Frey­ung 8, 1010 Wien

Die gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt.

Per­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Die Plät­ze für die Ver­an­stal­tung vor Ort sind aus­ge­bucht. Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage!

Alle wei­te­ren Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den, am Live­stream teil­zu­neh­men. Der Ein­stieg in den Live­stream wird  am 27. Febru­ar 2026 gegen 9 Uhr mög­lich sein. Es wer­den kei­ne Zugangs­da­ten benö­tigt: Link zum Livestream

Exper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf, was Gewalt ist, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern.

Aus dem Programm:

Begrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung), Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz

Impuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie, Uni­ver­si­tät Wien

Pra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“), Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz), Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*).

Mode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz

Kurz­vor­trä­ge zu Prä­ven­ti­ons­an­sät­zen: Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medi­zin), Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt), Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­band Män­ner­ar­beit Öster­reich), Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Buben­ar­beit), Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt)

Abschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken

Detail­lier­tes Pro­gramm als PDF

Wiener Frauenwoche 2026

Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026.

 

Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung

Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen

Der Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen, das das in den Mit­tel­punkt stellt, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv.

Der Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum

Impulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer

am Do., 19. Febru­ar 2026, 18.00 Uhr, per Zoom

Link zum Zoom Meeting 

Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min, tätig als For­sche­rin, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv.

Im Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.

feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz

Don­ners­tag, 18. Juni 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kari­ka­tur Humor Witz
Kari­ka­tu­ren amü­sie­ren, irri­tie­ren, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik, Kunst und Kul­tur schafft.

Vor­trag von
Bar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez, Medi­zi­ne­rin, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Klagenfurt/Celovec
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

Diens­tag, 19. Mai 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Ver­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)
Mensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft?

Vor­trag von
V. Erin Sedel­mai­er, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit, Wien
Respon­denz: angefragt
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

feminismen diskutieren: Wie Opfer von Partnergewalt die Polizei erleben

Don­ners­tag, 9. April 2026, 18 Uhr, femi­nis­men diskutieren
in der Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien,

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at

Wie Opfer von Part­ner­ge­walt die Poli­zei erle­ben (Arbeits­ti­tel)

Vor­trag von Mag­da­le­na Übleis-Lang, Poli­to­lo­gin, Wien

In Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz
geför­dert von Stadt Wien Kultur