Sanja Iveković verbindet in ihren Arbeiten persönliche, politische und ästhetische Anliegen miteinander und thematisiert dabei vor allem Repräsentationen weiblicher Identität und Gewalt gegen Frauen im internationalen Raum. Eines der zentralen Anliegen ihres Werks ist das Verhältnis von Geschichte und Gegenwart. Works of Heart (1974–2022) versammelt künstlerische Arbeiten aus allen Phasen von Ivekovićs Laufbahn und beginnt mit ihren frühen feministischen Arbeiten zur Beziehung zwischen Massenmedien und Ideologie, die im Umfeld der jugoslawischen Bewegung Nova umjetnička praksa entstanden sind.
Führung und Diskussion mit Andrea Hubin, Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin
max. 20 Teilnehmerinnen
Ort: Kunsthalle Wien im Museumsquartier
Eintritt frei! (Einladung der Kunsthalle und der Frauenhetz für speziell diesen Besuch)
Anmeldung bis spätestens 09. Februar an pr@frauenhetz.at
Die Rabtaldirndln fragen in AHNFRAUEN nach ihren Wurzeln und dem Ursprung ihrer Gefühle, Ängste und Vorlieben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spuren hinterlassen? Die Rabtaldirndln legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Beginnen wir mit der Vergangenheit. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wollten sie den traditionellen Bildern entsprechen, oder wollten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zeigen damit die Gräben zwischen Konstruktion und Realität auf.
Regie: Nadja Brachvogel | Konzept, Text & Umsetzung: Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel | Bühne & Kostüm: Lisa Horvath | Dramaturgie: Martin Brachvogel | Regieassistenz: Azlea Wriessnig | Video: Andrea Schabernack, Natalie Pinter | Produktionsleitung: Die Rabtaldirndln | Technik: Tom Bergner, Dulci Jan, Karl Börner
Performerinnen: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
Vorstellungen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publikumsgespräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023
Die Rabtaldirndln fragen in AHNFRAUEN nach ihren Wurzeln und dem Ursprung ihrer Gefühle, Ängste und Vorlieben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spuren hinterlassen? Die Rabtaldirndln legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Beginnen wir mit der Vergangenheit. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wollten sie den traditionellen Bildern entsprechen, oder wollten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zeigen damit die Gräben zwischen Konstruktion und Realität auf.
Regie: Nadja Brachvogel | Konzept, Text & Umsetzung: Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel | Bühne & Kostüm: Lisa Horvath | Dramaturgie: Martin Brachvogel | Regieassistenz: Azlea Wriessnig | Video: Andrea Schabernack, Natalie Pinter | Produktionsleitung: Die Rabtaldirndln | Technik: Tom Bergner, Dulci Jan, Karl Börner
Performerinnen: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
Vorstellungen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publikumsgespräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023
Die Rabtaldirndln fragen in AHNFRAUEN nach ihren Wurzeln und dem Ursprung ihrer Gefühle, Ängste und Vorlieben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spuren hinterlassen? Die Rabtaldirndln legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Beginnen wir mit der Vergangenheit. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wollten sie den traditionellen Bildern entsprechen, oder wollten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zeigen damit die Gräben zwischen Konstruktion und Realität auf.
Regie: Nadja Brachvogel | Konzept, Text & Umsetzung: Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel | Bühne & Kostüm: Lisa Horvath | Dramaturgie: Martin Brachvogel | Regieassistenz: Azlea Wriessnig | Video: Andrea Schabernack, Natalie Pinter | Produktionsleitung: Die Rabtaldirndln | Technik: Tom Bergner, Dulci Jan, Karl Börner
Performerinnen: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
Vorstellungen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publikumsgespräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023
Die Rabtaldirndln fragen in AHNFRAUEN nach ihren Wurzeln und dem Ursprung ihrer Gefühle, Ängste und Vorlieben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spuren hinterlassen? Die Rabtaldirndln legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Beginnen wir mit der Vergangenheit. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wollten sie den traditionellen Bildern entsprechen, oder wollten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zeigen damit die Gräben zwischen Konstruktion und Realität auf.
Regie: Nadja Brachvogel | Konzept, Text & Umsetzung: Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel | Bühne & Kostüm: Lisa Horvath | Dramaturgie: Martin Brachvogel | Regieassistenz: Azlea Wriessnig | Video: Andrea Schabernack, Natalie Pinter | Produktionsleitung: Die Rabtaldirndln | Technik: Tom Bergner, Dulci Jan, Karl Börner
Performerinnen: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
Vorstellungen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publikumsgespräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023
Die Rabtaldirndln fragen in AHNFRAUEN nach ihren Wurzeln und dem Ursprung ihrer Gefühle, Ängste und Vorlieben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spuren hinterlassen? Die Rabtaldirndln legen sich auf das mütterliche Sofa und graben sich in den weiblichen Urschlamm.
Beginnen wir mit der Vergangenheit. Wie sehr entsprechen die vier Mütter dem, was mit dem Urbild der Mutter verbunden wird? Was hatten sie für Erwartungen an sich als Mutter? Wollten sie den traditionellen Bildern entsprechen, oder wollten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelungen, was sie sich vorgenommen haben? Oder haben sie sich vielleicht gar nichts vorgenommen? Die Rabtaldirndln befragen ihre Mütter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zeigen damit die Gräben zwischen Konstruktion und Realität auf.
Regie: Nadja Brachvogel | Konzept, Text & Umsetzung: Die Rabtaldirndln, Nadja Brachvogel | Bühne & Kostüm: Lisa Horvath | Dramaturgie: Martin Brachvogel | Regieassistenz: Azlea Wriessnig | Video: Andrea Schabernack, Natalie Pinter | Produktionsleitung: Die Rabtaldirndln | Technik: Tom Bergner, Dulci Jan, Karl Börner
Performerinnen: Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier
Vorstellungen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publikumsgespräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023
Am 22.2.2023 spricht Inken Lind, Professorin an der Technischen Hochschule Köln, zu Eltern und Wissenschaftskarriere (22.2.2023, 10.30−12.00, online auf Zoom).
Eine Veranstaltung im Rahmen der Publikationspräsentation „Eine Frage der Organisation?“ der Universität Wien.
Die Grünen Frauen Hietzing alias women.are.better.together laden zum gemeinsamen Filmabend. Präsentiert wird das Film-Porträt der visionären und unkonventionellen Benediktinerin Hildegard von Bingen – Dichterin, Mystikerin, Äbtin und Heilkundige aus dem Mittelalter. Ein Film von Margarethe von Trotta.
Datum: Mittwoch 18. Jänner 2023 19:00 Uhr
Ort: Nothartgasse 40, 1130 Wien, Österreich
Organisation: Die Grünen – 13. Bezirk, Hietzing (Wien)
Führung durch das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
Dienstag, 31. Jänner 2023, 18:00
Margarete Schütte-Lihotzky (1897−2000) hat die Wohnung, in der sie ihre letzten 30 Lebensjahre verbrachte, nach ihren Erfahrungen und Intentionen gestaltet. Die Architektinnenwohnung wurde als ein besonderes architektonisches Juwel erhalten und ist ein einmaliger Ort einer Frau in Wien der besucht und erlebt werden kann. Das MSL Zentrum ist ein offener und informativer Ort – ein Besuch gibt Einblick in die Wohnung, das Leben und die Werke Margarete Schütte-Lihotzkys.
Die Frauenhetz lädt zur Führung ein, Teilnahme ist kostenlos.
Max. 15 Teilnehmerinnen (first come first serve)
Ort: Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum, Franzensgasse 16, Tür-Nr. 40, 1050 Wien
Anmeldung bis spätestens Montag, den 30. Jänner an pr@frauenhetz.at
Der nächste Film kuratiert vom ABZ*Circle:
Gwendolyn ist das Porträt einer beeindruckenden Frau, die sich ohne Furcht den Herausforderungen ihres Lebens stellt. Erst spät entdeckte die pensionierte Assyrologin ihre zweite Leidenschaft. Mit fünfzig betrat sie zum ersten Mal einen Gewichthebeklub, mit sechzig überraschte sie sämtliche Kritiker und wurde dreifache Weltmeisterin.
Einlass: 10:30, Filmbeginn: 11:00
Im Anschluss an den Film Publikumsgespräch und Ausklang bei Sekt und Kaffee im Foyer des wunderschönen Admiralkinos.