Tricky Women/Tricky Realities 2023

Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023
Inter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival

8.–12.3.2023 im Kino
8.–14.3.2023 Online

Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 fei­ert das eman­zi­pa­to­ri­sche Poten­ti­al und die gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­ons­kraft des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en und/oder gen­der­quee­ren Künstler*innen.

Und: Wir fei­ern wie­der hybrid! Mit Film­pro­gram­men, Lec­tures und Künstler*innengesprächen im Metro Kino­kul­tur­haus, im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um, in der Brun­nen­pas­sa­ge, im Stand 129, der Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no und online auf der eige­nen Platt­form online.trickywomen.at.

Auf dem Fes­ti­val­pro­gramm ste­hen rund 160 Kurz­fil­me, sowie die öster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung des preis­ge­krön­ten Lang­films „My Love Affair With Mar­ria­ge“ von Signe Bau­ma­ne. Signe Bau­ma­ne stellt den Film wäh­rend des Fes­ti­vals per­sön­lich in Wien vor.

Das voll­stän­di­ge Fes­ti­val­pro­gramm von Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 gibt es auf online.trickywomen.at.

#twtr23

PCCC* OPEN MICCC*

Are you fun­ny? YES!!
Did you always dream of try­ing out stand-up come­dy, but never found a stage that felt safe enough?
THIS IS YOUR CHANCE!

The come­dy club with the kin­dest and most sup­port­i­ve audi­ence in Vien­na is hos­ting an open mic night again!

PCCC* goes OPEN MICCC*
Whe­re: Celeste
When: 23.02. / 7 p.m.

* Hos­ted by Denice Bourbon
* Sign up for a spot: denice.bourbon@gmail.com
* Bring your fun­niest sto­ries! Prepa­re mate­ri­al for 5 mins tops!!
* Deutsch oder English!
* Mind the PCCC* Spi­rit: Punch up – but don’t kick down!
* Women/*, que­ers and POC have prio­ri­ty in get­ting a spot!
* Bring your fri­ends for audience!

** recom­mend a klei­ne spen­de when you enter. 2–5 euros. **

SKIN #4 – Performance Festival für junge Erwachsene

SKIN #4: „All in for equality
patri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks)

Di., 7.3. bis Sa., 18.3.2023, Dschun­gel Wien

Das SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht, die Frei­heit, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung, der Her­kunft, sozia­len Zuge­hö­rig­keit, Haut­far­be, Mut­ter­spra­che oder Religion.

Mit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures, Talks, Kon­zer­ten, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den, um sich zu ver­net­zen, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden.

Das detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.

Queer-feministische Aktionswoche mit Wikipedia-Edit-a-thon

Public Pro­gram: Que­er-femi­nis­ti­sche Akti­ons­wo­che. Edit-a-thon

Frau­en und que­e­re Per­so­nen sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wiki­pe­dia. Frau­en machen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus, die an der Online-Enzy­klo­pä­die mit­ar­bei­ten. Und auch die Inhal­te sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Bio­gra­fien wich­ti­ger Frau­en, FLINTA* und quee­rer Per­so­nen feh­len, que­er-femi­nis­ti­sche Kunst und Kul­tur sind noch nicht genü­gend abge­deckt. Inter­es­sier­te sind des­halb dazu ein­ge­la­den, Autor*innen zu wer­den und gemein­sam Wiki­pe­dia-Ein­trä­ge zu erstel­len, um so dem Ungleich­ge­wicht entgegenzuwirken.

TERMINE UND TREFFPUNKTE:

DI, 14.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)
Edit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion

MI, 15.03. von 11 bis 15 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)
Edit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion

DO, 16.03. von 12 bis 18 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)
Edit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion

FR, 17.03. von 11 bis 17 Uhr (Treff­punkt: Rese­arch Center)
Edit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunst­pro­duk­ti­on und Füh­rung Bel­ve­de­re Rese­arch Center

SA, 18.03. von 12 bis 16 Uhr (Treff­punkt: Bel­ve­de­re 21)
Edit-a-thon zu que­er-femi­nis­ti­scher Kunstproduktion
Zusam­men­fas­sung und Folgeprojekte

Das gesam­te Pro­gramm und die Anmel­dung fin­den Sie hier.
Wei­te­re Fra­gen ger­ne an c.erharter@belvedere.at

Buchpräsentation: „Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht.“

Lisa Boly­os, Caro­li­na Frank:
Mich hat nicht gewun­dert, dass sie auf Mäd­chen steht. Gesprä­che mit Eltern quee­rer Kinder
Ach­se Ver­lag 2021, 280 Sei­ten, 20 Euro, ISBN 978−3−9504831−9−2

Wie erle­ben Eltern das Coming-out ihrer les­bi­schen, schwu­len, bise­xu­el­len, tran­si­den­ten, inter­ge­schlecht­li­chen, nicht-binä­ren Kin­der? War es immer schon klar, kommt es uner­war­tet? Was irri­tiert, was ver­un­si­chert die Eltern, und auf wel­che Res­sour­cen kön­nen sie zurück­grei­fen, um ihre Kin­der zu unterstützen?

In 18 Por­träts wid­men sich die Autorin Lisa Boly­os und die Foto­gra­fin Caro­li­na Frank der Eltern­per­spek­ti­ve aufs Coming-out von schwu­len, les­bi­schen, bise­xu­el­len, trans*, inter und non­bi­nä­ren Kindern.

Buch­prä­sen­ta­ti­on in der WIENXTRA-Kinderinfo.
10.03.2022, 19:00, Wien
MuseumsQuartier/Hof 2, Muse­ums­platz 1, 1070 Wien

Lesung, Gespräch & Dis­kus­si­on mit den Autor:innen

Ein­tritt frei

„Eine total normale Familie“ – Filmreihe mit Gästen

aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien

Eine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020, Spiel­film. 100 min, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge, Mik­kel Boe Føls­gaard, Hade­wych Minis, Kaya Toft Loholt u.a.)

Unser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich)

Die 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben.

In Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at

Führung: Wem gehört Pink?

Kon­zen­trie­ren wir uns auf die Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink.

Füh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene

Eine pin­ke Bohr­ma­schi­ne, ein­deu­tig femi­ni­sier­te pin­ke Spiel­zeug­ro­bo­ter und Objek­te, die einen muti­gen Kampf gegen Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen in der Welt der Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie signa­li­sie­ren: Die­se Instal­la­ti­on beschäf­tigt sich mit den ver­schie­de­nen Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink, auch mit sol­chen, die von eini­gen LGBTIQ+-Communitys bean­sprucht oder sym­bo­lisch im Kampf um Bür­ger­rech­te ein­ge­setzt wer­den. Manch­mal sind sie auch umstritten.

Dau­er: 45min
Grup­pen­grö­ße: 25
Erwach­se­ne € 4,50
Unter 19 Jah­ren € 4,50
Pau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67,50

Tickets hier.

Theater- und Performanceprojekt: „Queere Räume“ – Onlinegruppe

Ner­ven dich die immer glei­chen Coming Out Sto­ries? Willst du mehr que­e­re Held:innen sehen? Hast du Lust selbst­be­stimm­te que­e­re Geschich­ten zu erzäh­len? Mit­ein­an­der eine que­e­re Uto­pie zu ent­wi­ckeln? Wir wol­len zusam­men gemein­schaft­lich und soli­da­risch, bestär­kend und ein­füh­lend, stark und laut eine queere(re) Welt nach unse­ren Vor­stel­lung und Wün­schen gestal­ten. Wir laden dich ein, mit uns uto­pi­sche Räu­me zu ent­de­cken. Räu­me, die wir gemein­sam per­for­ma­tiv gestal­ten und leben­dig wer­den lassen.

Die Grup­pe ist – par­al­lel zu einer Prä­senz­grup­pe – Teil des Pro­jekts „Que­e­re Räu­me“ des Ver­eins Star­ke Stim­men hin­ge­wie­sen, ein Thea­ter- und Per­for­man­ce­pro­jekt für que­e­re FLINTA ab 16 Jahren.
Wir möch­ten damit spe­zi­ell Men­schen anspre­chen, die auf­grund der Pan­de­mie der­zeit nicht an Prä­senz­grup­pen­tref­fen teil­neh­men kön­nen. Wir freu­en uns aber auch auf Teil­neh­men­de außer­halb Wiens, die so die Mög­lich­keit haben Teil unse­res Pro­jekts zu werden.

Die Online- und die Prä­senz­grup­pe tref­fen sich min­des­tens ein Mal gemein­sam online, um sich gegen­sei­tig zu zei­gen und zu bespre­chen, was sie erar­bei­tet haben. Wei­te­re gemein­sa­me Tref­fen sind möglich.
Wie die Ergeb­nis­se der bei­den Grup­pen inein­an­der flie­ßen kön­nen, ent­schei­det sich wäh­rend des Pro­jekts, je nach­dem, wel­che Wün­sche da die bei­den Grup­pen haben.

Ter­mi­ne:
1. Ter­min am Don­ners­tag, 03. März um 18:30 Uhr in Zoom, danach in einem ca. 2 wöchi­gen Abstand. Beim ers­ten Tref­fen kannst du ger­ne unver­bind­lich reinschnuppern.

Mehr über uns und das Pro­jekt erfährst du auf unse­rer Web­site https://starke-stimmen.com
Bei Fra­gen oder wenn du dabei sein magst, mel­de dich ger­ne per Mail an kontakt@starke-stimmen.com

UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen

Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*, Mädchen* und Queers

18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt

Die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen!

Detail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten

Auf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!
Zur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt

§ Ein­tritt frei!
§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich.

Idee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung), Ali­na Strml­jan, Corin­na Beran, Oli­via Schlatzer
Muse­ums­lei­tung: Maria Ettl

PROGRAMM 18. MÄRZ:

14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger
Treff­punkt: Heb­am­men­zen­trum, Laza­rett­gas­se 8, 1090 Wien
Der Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt.

18:00 – 20:00 FAKTEN, FEELINGS, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz
Ort: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, Schmid­gas­se 18, 1080 Wien
Pssst, dar­über redet man nicht, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem, ver­dräng­tem, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte!

PROGRAMM 19. MÄRZ:

11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr
Treff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, Schmid­gas­se 18, 1080 Wien
Vor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an.

14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis
Ort: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, Schmid­gas­se 18, 1080 Wien
Was denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.
Mit Cio­cia Wie­nia, Danie­la Hahn, Anna Jung­mayr, Nora Leh­ner, Maria Mes­ner, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF), Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky

17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa
Ort: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, Schmid­gas­se 18, 1080 Wien
Poet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*, Les­ben, Inter-Per­so­nen, Non-Bina­ry-Per­so­nen, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren

20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa
Ort: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt, Schmid­gas­se 18, 1080 Wien
Öster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den, Ödbä­ren, Por­nor­ap­per, Biedermenschen.

Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating

Prä­sen­ta­ti­on Band 26, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny, Sophie Lingg, Lena Frit­sch, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022

Die Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023

„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie, Poli­tik und Gesell­schaft, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen, die ernst neh­men, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist.

Vera Hof­mann, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert, und Bir­git Bosold, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen, Elke Kras­ny, Sophie Lingg, Lena Frit­sch, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann, statt.

Mit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me, Bir­git Bosold, Imay­na Cace­res, Pêdra Cos­ta, COVEN BERLIN, Nika Dubrovs­ky, Lena Frit­sch, Vanes­sa Gra­ve­nor, Julia Hart­mann, Hito­mi Hase­ga­wa, Vera Hof­mann, Hana Janeč­ko­vá, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt), Gil­ly Kar­jevs­ky, Elke Kras­ny, Chan­tal Küng, Sophie Lingg, Clau­dia Lomo­s­chitz, Cathy Mat­tes, Eli­za­ve­ta Mhai­li, Jele­na Micić, Car­lo­ta Mir, Fabio Otti, Ven Pald­a­no, Nataša Petrešin-Bache­lez, Nina Pra­der, Lesia Pro­ko­pen­ko, Patri­cia J. Reis, Elif Sari­can, Rosa­rio Tale­vi, Ame­lia Wal­lin, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt, Ste­fa­nie Wuschitz