Frauen*brunch der Grünen Penzing

Frauen*brunch der Grünen Penzing

Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen:

Gemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat, Meri Diso­ski, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen, die es viel­leicht wer­den wollen.

Für Süßes und Pikan­tes ist gesorgt, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!

„Die Dohnal“ – Film und Diskussion

Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin

Sabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF
Sonn­tag, 23.2. um 15 Uhr

Podi­um: Elfrie­de Ham­merl, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger

Die Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt, nicht erzählt, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv, ab 1969 Bezirks­rä­tin, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform.

Neben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe, ihre Sie­ge, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.

Plenum der Plattform 20000frauen

An der Dis­kus­si­on zur femi­nis­ti­schen, außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on letz­te Woche in der Frau­en­hetz haben sich gut 50 Frau­en betei­ligt. Es geht weiter!

Diens­tag, 18.2. ist Platt­form-Ple­num um 18:00 Uhr im
trans­form-Büro, Guss­haus­stra­ße 14, Tür 3, 1040 Wien.

Dort wer­den wir berich­ten, wei­ter­den­ken und planen.
Ihr seid herz­lich dazu eingeladen!

Straßenaktion: „Was Johanna sagt“

Straßenaktion der SPÖ-Frauen: „Was Johanna sagt“

 

14.2.2020, 10–12 Uhr, Maria­hil­fer­stra­ße 1/Rahlstiege

Unter dem Mot­to „Was Johan­na sagt“ laden die SPÖ-Frau­en anläss­lich des Geburts­ta­ges von Johan­na Dohnal zur Stra­ßen­ak­ti­on mit u.a. SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek, SPÖ Wien-Frau­en­vor­sit­zen­der Mari­na Han­ke, SPÖ-Bun­des­frau­en­ge­schäfts­füh­re­rin Andrea Brun­ner und der Wie­ner SPÖ-Frau­en­se­kre­tä­rin Nico­le Berger-Krotsch.

 

„Die Dohnal“ – Film und Gespräch

„Die Dohnal“ – Film & Gespräch

DIE DOHNAL von Sabi­ne Der­flin­ger – Vor­stel­lung in Anwe­sen­heit der Regisseurin.

Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit Sabi­ne Der­flin­ger, Bea­tri­ce Frasl (femi­nis­ti­sche Pod­cas­te­rin), Mari­na Han­ke (SPÖ), Lena Jäger (Frauen*Volksbegehren) und Yas­mo (ange­fragt) geben.
Mode­riert von Meli­sa Erk­urt (Jour­na­lis­tin).

20.02. / 19:30 Uhr
Votiv Kino

Tickets gibt es hier:
https://www.votivkino.at/film/die-dohnal/

Zum Film:
DIE DOHNAL erzählt vom Auf­stieg und Fall einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung, die aus­ge­rech­net in einem kon­ser­va­ti­ven Land wie Öster­reich in den 1970er Jah­ren an die Macht kommt. Dohnals Lebens­part­ne­rin, ihre Toch­ter, ihre Enke­lin, ihre Mit­ar­bei­te­rIn­nen, Mit­strei­te­rIn­nen und Poli­ti­ke­rIn­nen von damals erin­nern sich. Johan­na Dohnal hat durch ihr kon­se­quen­tes Han­deln in 16 Jah­ren Regie­rungs­ar­beit viel für die öster­rei­chi­schen Frau­en erreicht. Dabei war ihr Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung immer ein Kampf um eine Gesell­schaft mit mensch­li­chem Ant­litz. Femi­nis­tin­nen, Poli­ti­ke­rin­nen und Jour­na­lis­tin­nen sind sich dem Erbe, das Johan­na Dohnal ihnen hin­ter­las­sen hat, bewusst und zie­hen Kraft aus dem Erreich­ten, für das, was noch zu errei­chen ist. Johan­na Dohnal selbst kommt im Archiv­ma­te­ri­al zu Wort. Sie zeigt uns, wie humor­voll und intel­li­gent der kräf­te­rau­ben­de Kampf um eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft geführt wer­den kann. Johan­na Dohnal war ein­fach groß­ar­tig, sie ist eine Inspi­ra­ti­ons­quel­le für Frau­en und Män­ner von heute.

ABSAGE: Workshop: Die begrenzte Demokratie

Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt.

Work­shop im Rah­men der Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz 2020

Sams­tag, 14. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Kurs­raum 1

Impuls­vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bir­ge Kron­dor­fer (Frau­en­hetz, femi­nis­ti­sche Bil­dung, Kul­tur und Poli­tik)

Die libe­ra­le Demo­kra­tie ist von Aus­sen und von Innen infra­ge gestellt. Wir müs­sen uns mit die­ser wider­sprüch­li­chen poli­ti­schen Orga­ni­sa­ti­ons­form aus­ein­an­der­set­zen, wir müs­sen ihre his­to­ri­schen und aktu­el­len Aus­schlüs­se wahr­neh­men, unse­ren Lebens­stil befra­gen und Plu­ra­li­tät und Soli­da­ri­tät, also Kon­flikt­fä­hig­keit als Essenz des Demo­kra­ti­schen zu schützen.

Geschlechterdimensionen und Politik

Geschlechterdimensionen und Politik – psychoanalytische Perspektiven auf den Antifeminismus

Diens­tag, 18. Febru­ar 2020, 18:00 – 20:00 Uhr
aus der Rei­he Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz

Mit Nad­ja Meis­ter­hans (Linz), Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt Poli­ti­sche Theorie/Politische Philosophie.

In unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.
Kura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer

Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien

Die Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.
Ver­an­stal­tung für Frauen.

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren

1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten

Peking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln.

Am Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung, Gesund­heit, Gewalt, bewaff­ne­te Kon­flik­te, Wirt­schaft, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men, Men­schen­rech­te, Medi­en, Umwelt und Mädchen.

Auch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann, Bär­bel Dan­ne­berg, Gun­di Dick u.a. berichten.

Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020

Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020

Mitt­woch, 12.12.2020, 10:00
Pres­se­club Con­cor­dia, Bank­gas­se 8, 1010 Wien

Im Rah­men der Pres­se­kon­fe­renz ruft One Bil­li­on Rising Aus­tria bereits zum 8. Mal zu einer getanz­ten Kund­ge­bung auf, die sich für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein­setzt. Das The­ma ist nach wie vor bri­sant und jede Form von Gewalt­prä­ven­ti­on, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit ist des­halb wichtig.

Am Podi­um:
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung / Obfrau, One Bil­li­on Rising Austria
Ewa Ernst-Dzied­zic, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Die Grü­nen) und Grün­dungs­mit­glied von OBRA
Hei­de­ma­rie Ambrosch, Platt­form 20000 Frauen
Gabrie­le Hei­nisch-Hosek, SPÖ-Frau­en- und Gleich­be­hand­lungs­spre­che­rin, SPÖ-Frauenvorsitzende
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de, Öster­rei­chi­scher Frauenring
Lena Jäger, Pro­jekt­lei­te­rin / Spre­che­rin, Frauen*Volksbegehren 2.0
Sophie Han­sal, Koor­di­na­to­rin der Alli­anz Gewalt­FREI leben

Verteilaktion „Brot und Rosen“

Verteilaktion „Brot und Rosen“

Sams­tag, 7. März 2020, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt, 1180

Erst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.