Konzert: Ina Regen | Internationaler Frauentag 2020

17:00 Uhr Einlass
18:00 Uhr Beginn
(20:45 Uhr vor­aus­sicht­li­ches Ende)

Ina Regen • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2020
UNGEWÖHNLICH SELBSTVERSTÄNDLICH
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Die Künst­le­rin Ina Regen lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2020 zu einem Abend ins Wie­ner Kon­zert­haus. Unter dem Titel „SIE“ wird eine Aus­wahl sehr unter­schied­li­cher öster­rei­chi­scher Künst­le­rin­nen Lie­der und Gedan­ken auf die Büh­ne bringen.
Zu den bereits bestä­tig­ten Gäs­ten zäh­len die Aus­tro­po­ple­gen­de Mari­an­ne Mendt, das Kult­duo Wie­ner Blond, Musi­cal-Star Ana Mil­va Gomes, Soul­stim­me LYLIT und Poet­ry-Slam­me­rin Yas­mo sowie die Publi­kums­lieb­lin­ge Bir­git Denk, Moni­ka Ball­wein oder MARINA & THE KATS.
Frisch mit dabei: 5/8erl in Ehr’n und Eva-Maria Marold

Mehr Infor­ma­tio­nen sie­he hier.

Bite Bitte Bitter

BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag

Ver­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz, Anna­gas­se, Doro­theer­gas­se, Mino­ri­ten­platz, Con­cor­dia­platz, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr

“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit, Nicht-Aner­ken­nung, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurfs/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repolitisierung.

Texte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert, geschrien, mit Far­be beschmiert, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen, rezi­tiert, gele­sen, auf notiert, aus Büchern geris­sen, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt, ver­wor­fen, über­ge­ben, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit, mit Wohl­wol­len, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht, herr­schafts-frei, gesetz­los, undurch­schau­bar, femi­nis­tisch, vul­gär, rotz­frech, que­er und sys­tem­kri­tisch sind, dann ist die alte Lite­ra­tur der patrich­al-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen, aus­ge­sto­ßen, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhalten.

SHERO – Solidarity and Empowerment

Für den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März kommt die von WAVE initi­ier­te Aus­stel­lung SHERO: ART AS A TOOL TO END VIOLENCE AGAINST WOMEN für einen Tag von Brüs­sel nach Wien! Dazu gibt es ein Rah­men­pro­gramm ganz im Zei­chen des The­mas „Soli­da­ri­tät und Empowerment“.

Neben der Aus­stel­lung der WAVE Wer­ke wird es einen Bücher­tisch mit einer Aus­wahl an femi­nis­ti­scher Lite­ra­tur geben. Bei Inter­es­se kann das eine oder meh­re­re Bücher gleich vor Ort bestellt wer­den (Es wer­den unab­hän­gi­ge Buch­hand­lun­gen in Wien unterstützt!).

Zum Aus­klang des Tages dür­fen wir die Büh­ne an talen­tier­te Poet­ry Slam­me­rin­nen* über­ge­ben, die ihre Tex­te zum The­ma Soli­da­ri­tät und Empower­ment vor­tra­gen wer­den. Das Line-up folgt!

Wann: Sonn­tag 8. März, 15–20 Uhr
Wo: Amer­ling­haus (Saal im Hof – barrierefrei!)
Stift­gas­se 8, 1070 Wien

Pro­gramm:
Eröff­nung: 15:00 – 15:30
Aus­stel­lung & Bücher­tisch: 15:30 – 18:30
Poet­ry Slam: 18:30 – 19:30
Aus­klang: 19:30 – 20:00

Der Ein­tritt ist kostenlos!

Performance Die Brutpfleger*innen

Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz.

Das Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten.

Die Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext.

Mehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com

Finissage eigenART III

Grün ART und OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren

eigenART III

CURATED BY PETRA M. SPRINGER

Foto­gra­fie, Mul­ti­me­dia Art, Col­la­ge, Instal­la­ti­on, Film, Per­for­mance, Skulp­tur, Objekt

Künst­le­rin­nen:
Ophi­ra Avi­sar • Anne­lie­se Erdem­gil-Brand­stät­ter • Ewa Ernst-Dzied­zic • Sarah Fell­ner• Bian­ca Ion •Sophie Krü­ger • Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki • Doris Neidl • Petra Paul • Petra Röbl • Sabi­ne Schwaig­ho­fer • Valery Vil­lena • Judith Wagner

Ver­nis­sa­ge Diens­tag, 10.03.2020, 19:00
Eröff­nung: Niko­la Fur­ten­bach, Stell­ver­tre­ten­de Bezirksvorsteherin
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Mag.ª Petra M. Springer
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul: STAND-IN for OBRA – The Per­for­mance 10

Finis­sa­ge: Diens­tag, 24.03.2020, 19:00
Film­scree­ning und Info­ver­an­stal­tung: StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Margareten
Die Grü­nen Mar­ga­re­ten, Zen­ta­g­as­se 39, 1050 Wien

Vernissage eigenART III

Grün ART und OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren

eigenART III

CURATED BY PETRA M. SPRINGER

Foto­gra­fie, Mul­ti­me­dia Art, Col­la­ge, Instal­la­ti­on, Film, Per­for­mance, Skulp­tur, Objekt

Künst­le­rin­nen:
Ophi­ra Avi­sar • Anne­lie­se Erdem­gil-Brand­stät­ter • Ewa Ernst-Dzied­zic • Sarah Fell­ner• Bian­ca Ion •Sophie Krü­ger • Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki • Doris Neidl • Petra Paul • Petra Röbl • Sabi­ne Schwaig­ho­fer • Valery Vil­lena • Judith Wagner

Ver­nis­sa­ge Diens­tag, 10.03.2020, 19:00
Eröff­nung: Niko­la Fur­ten­bach, Stell­ver­tre­ten­de Bezirksvorsteherin
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Mag.ª Petra M. Springer
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul: STAND-IN for OBRA – The Per­for­mance 10

Finis­sa­ge: Diens­tag, 24.03.2020, 19:00
Film­scree­ning und Info­ver­an­stal­tung: StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Margareten
Die Grü­nen Mar­ga­re­ten, Zen­ta­g­as­se 39, 1050 Wien

Each for Equal / Each for Earth

Each for Equal / Each for Earth – Damenwahl für die Erde

„The­re will be no Cli­ma­te Jus­ti­ce wit­hout Gen­der Jus­ti­ce!“ – „The­re will be no Gen­der Jus­ti­ce wit­hout Cli­ma­te Justice!“

Brin­gen wir die Kli­ma­be­we­gung und die Frau­en­be­we­gung näher zusam­men! Nut­zen wir dafür den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März!

Im Jahr 1911 wur­de in Öster­reich – neben Däne­mark, Deutsch­land und der Schweiz – zum ers­ten Mal zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag demons­triert: Rund 20.000 Men­schen fan­den sich auf der Wie­ner Ring­stra­ße ein und for­der­ten mehr Rech­te für die Frau­en. Damals domi­nier­te ein The­ma: die For­de­rung nach einem frei­en und glei­chen Wahl­recht für Frauen.

Mehr als 100 Jah­re spä­ter ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau noch längst nicht umge­setzt – schon gar nicht glo­bal gese­hen. Im Gegen­teil: Frau­en sind von Kon­flik­ten, Natur­ka­ta­stro­phen und der Kli­ma­kri­se beson­ders betrof­fen, müh­sam erkämpf­te Rech­te sind wie­der in Gefahr.

Set­zen wir daher ein Zeichen!
In Wien laden wir am 8. März 2020 von 17:00 bis 18:00 zum Tanz am Ste­phans­platz mit OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria unter dem Mot­to “Damen­wahl für die Erde”. Machen wir unse­re Anlie­gen auf der gan­zen Welt und für die gan­ze Welt sichtbar!

Link zum Fly­er hier.

Par­ents­for­Fu­ture ist ein glo­ba­les Netz­werk von Eltern und ande­ren Erwach­se­nen, die sich an der Sei­te der jugend­li­chen Kli­ma­strei­ken­den für Kli­ma­ge­rech­tig­keit für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen ein­set­zen und sie bei ihren und mit eige­nen Aktio­nen unter­stüt­zen. In Öster­reich gibt es Par­ents­For­Fu­ture (PFF) seit nun­mehr einem Jahr.

 

Hear Me Roar – Female Creators Festival

Hear Me Roar – Female Creators Festival

A week to cele­bra­te fema­le crea­tors! For Inter­na­tio­nal Women’s Day, we are pre­sen­ting a mix­tu­re of dif­fe­rent types of art, all with one com­mon deno­mi­na­tor: they were crea­ted by fema­le artists.

07.03.2020 – Hear MY Birth: The offi­ci­al launch of the festival
08.03.2020 – Hear My Sto­ry Part 1: An evening of staged sce­nes and monologues
09.03.2020 – Hear My Music: An evening of clas­si­cal music
10.03.2020 – Hear My Slam: Poet­ry Slam
11.03.2020 – Hear My Laugh: Stand Up Comedy
12.03.2020 – Hear My Song: An evening of music from con­tem­po­ra­ry artists
13.03.2020 – Hear My Sto­ry: Two short plays to con­clude the festival

Tickets: openhousetheatre.at/story/hear-me-roar-2020

Vulva Art Night on V‑Day

Valen­tins­tag? Nein, Dan­ke! Wir fei­ern den V‑Day mit einer Vul­va Art Night. Komm vor­bei und gestal­te eine Lie­bes­er­klä­rung an dei­nen Kör­per und dei­ne Vulva.

Wir haben gemein­sam mit Viel­ma eine V‑Card mit einem Vul­va Man­da­la erstellt, die du vor Ort gestal­ten kannst.

Wir freu­en uns auf dich! 🌷

www.vivalavulva.at
www.vielma.at

Lesung: Die Vagina Monologe

Lesung: Die Vagina Monologe

Diens­tag, 26.02.2020, 19.30 Uhr
Frei­tag, 28.02.2020,  19.30 Uhr
Ort: Spek­ta­kel, Ham­bur­ger­stra­ße 14, 1050 Wien

sowie

Sams­tag, 29.02.2020 um 18:00 Uhr
Ort: Brun­nen­pas­sa­ge // Brun­nen­gas­se 71, 1160 Wien

Ein­lass: jeweils eine hal­be Stun­de vor Vorstellungsbeginn
Spen­den­vor­schlag: 8€/10€

Seit 20 Jah­ren rüt­telt Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ an Tabus. ”The Vagi­na Mono­lo­gues” haben V‑Day her­vor­ge­bracht, eine glo­ba­le Aktivist*innenbewegung zur Been­di­gung der Gewalt gegen alle Frau­en*, Mäd­chen* (cis­gen­der, trans­gen­der, und alle Per­so­nen mit flui­den Iden­ti­tä­ten, die von geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt betrof­fen sind).

Die Vagi­na Mono­lo­ge sind die bis­her uner­zähl­ten Geschich­ten von Frau­en*, denen nun, ent­ge­gen den Tabus, eine Büh­ne gebo­ten wird. Dar­un­ter befin­den sich die Erfah­run­gen eines sechs­jäh­ri­gen Mäd­chens, einer Frau, die die Geburt ihrer Enke­lin mit­er­lebt, eine bos­ni­sche Frau, die ver­ge­wal­tigt wur­de und eine Femi­nis­tin, die glück­lich ist, einen Mann gefun­den zu haben, der es lieb­te „sie anzusehen“.

Auch heu­er hat sich ein Team voll moti­vier­ter, enga­gier­ter und groß­ar­ti­ger Frau­en* gefun­den, die gro­ße Lust haben zusam­men die Vagi­na Mono­lo­ge von Eve Ens­ler als Bene­fiz­ver­an­stal­tung auf die Büh­ne zu brin­gen und somit ein Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* zu setzen.
Wir glau­ben an Frau­en*. Wir glau­ben an ihr Recht, ihre Geschich­ten zu erzäh­len, und wir glau­ben, dass ihre Geschich­ten gehört wer­den müs­sen – nichts ist machtvoller.
Für mehr Infor­ma­tio­nen zum V‑Day: https://www.vday.org/
Wir freu­en uns sehr, auf euer Kommen!

Alle Ein­nah­men der Bene­fiz­le­sung gehen an den Ver­ein FOOTPRINT – Betreu­ung, Frei­raum & Inte­gra­ti­on für Betrof­fe­ne von Frau­en­han­del und Gewalt: http://www.footprint.or.at/