Der verkaufte Feminismus

Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.

Femi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen, die damit ein­her­ge­hen, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen, in den Kapi­ta­lis­mus, Neo­li­be­ra­lis­mus, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung, drü­ber­ge­streut wer­den, völ­lig in den Hintergrund.

Bea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.
an.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht.

Zoom-Ver­an­stal­tung, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at, Betreff: Anmel­dung 25.3.
Der Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.

Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender

Hast du genug davon, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen?

Thea­ter im Lock­down? Ja, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater!

Immer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at
Wenn du mehr wis­sen möch­test, dann schreib oder ruf an:
Sophie: 06802245487, Lin­da: 06702042911, linda.raule@tdu-wien.at.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riz­a­ti­on statt: https://rap.education/

Faith Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit

Mo, 22. März 2021, 18:30–20:00
Online-Vor­trag mit Ulri­ke Ebner, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­te­rin mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schem Schwerpunkt
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop

Im Vor­trag wird anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von Faith Based Orga­niz­a­ti­ons in der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geworfen.
Reli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen spie­len inner­halb der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit eine wesent­li­che Rol­le. Vor allem in Sub­sa­ha­ra-Afri­ka stel­len sie not­wen­di­ge Gesund­heits­ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung. Anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät wird ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von FBOs gewor­fen und hin­ter­fragt, wel­che Chan­cen, aber auch Risi­ken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusam­men­ar­beit mit Frau­en* des Glo­ba­len Südens birgt.

Eine Ver­an­stal­tung der Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
Die­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter.

Anmel­dung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Ver­an­stal­tungs­tag zugeschickt.

„Krisenmeisterinnen“ – Round Table der Zivilgesellschaft

Unter dem Titel „Kri­sen­meis­te­rin­nen“ steht die aktu­el­le Früh­jahrs­kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ-Frau­en zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März. Nach einem Jahr Coro­na-Pan­de­mie ist es ein ganz beson­ders denk­wür­di­ger Frau­en­tag, denn das ver­gan­ge­ne Jahr hat vor allem eines mehr als deut­lich gezeigt: wie weit wir von ech­ter Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern tat­säch­lich ent­fernt sind. Unge­fragt und unbe­zahlt tra­gen Frau­en unse­re Gesell­schaft und bezah­len dafür einen hohen Preis. Es ist aller­höchs­te Zeit, dass sich dies end­lich ändert.

In einer so schwe­ren Zeit ist es wie­der die Zivil­ge­sell­schaft, die oft­mals ihre Unter­stüt­zung anbie­tet. Vor allem Frau­en sind es, die sich in eben die­sen so wich­ti­gen Zei­ten in Ver­ei­nen und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen aber auch ganz ein­fach pri­vat enga­gie­ren. Sie sind auch dies­mal die Meis­te­rin­nen der Kri­se. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesellschaft.

Dazu laden die SPÖ-Frau­en zu einem Round Table am, 18.3.2021, um 18.00 Uhr. Die­ser fin­det auf­grund der der­zei­ti­gen Situa­ti­on online statt.

Wann: Don­ners­tag, 18.03.2021, 18.00 bis 20.00 Uhr
Link: https://zoom.us/j/92844698101?pwd=VStGV0JUbTJCV25CKzhkQmIwU0dHdz09

Ver­bind­li­che Anmel­dung per E‑Mail an: office@ega.wien.

Die Teil­neh­me­rin­nen­zahl ist beschränkt.

Mehr Infos zur Kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ Frau­en auf: https://www.spoe-frauen.wien

Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden

Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden

18. März 2021, 18.00 Uhr auf Zoom

Für den Auf­takt unse­rer Dis­kus­si­ons­rei­he „Der Klags­ver­band dis­ku­tiert“ im Jahr 2021 haben wir ein The­ma aus­ge­sucht, das uns über die engen Gren­zen des Gleich­stel­lungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­rechts hin­aus­bli­cken lässt. Wir wol­len mit unse­ren Gäs­ten, der Wis­sen­schaf­te­rin Judith Koh­len­ber­ger und der Jour­na­lis­tin Bea­te Haus­bich­ler dar­über reden, wie Debat­ten zu Gleich­stel­lung und Anti­dis­kri­mi­nie­rung zu ver­bin­den­den, soli­da­ri­schen Dis­kur­sen wer­den kön­nen und wel­che Nar­ra­ti­ve wir dem Neid, der Aus­gren­zung und der Spal­tung ent­ge­gen­hal­ten kön­nen, wenn wir über Anti-Ras­sis­mus, Gleich­stel­lung von Frau­en, Inklu­si­on, Reli­gi­ons­frei­heit, Alters­dis­kri­mi­nie­rung oder LGBTIQ+-Themen sprechen.

Nach den State­ments von Judith Koh­len­ber­ger, Bea­te Haus­bich­ler und Vol­ker Frey ist es mög­lich, über den Zoom-Chat Fra­gen zu stel­len und mitzudiskutieren.

Die Dis­kus­si­on wird auf­ge­zeich­net und dann auf face­book zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn Sie sich für die Ver­an­stal­tung anmel­den, stim­men Sie damit auto­ma­tisch der Ver­öf­fent­li­chung zu.

Die Dis­kus­si­on fin­det online auf Zoom statt. Den Link erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung: info@klagsverband.at. Bit­te schal­ten Sie Ihre Kame­ra und Ihr Mikro aus und stel­len Sie Fra­gen über den Chat.

Die Dis­kus­si­ons­run­de:

Judith Koh­len­ber­ger ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin am Insti­tut für Sozi­al­po­li­tik der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und forscht zu Flucht­mi­gra­ti­on, Inte­gra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ihr Essay „Wir“ (erschie­nen bei Kre­mayr & Sche­ri­au) wid­met sich aktu­el­len Zuge­hö­rig­keits­de­bat­ten in der plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft.

Bea­te Haus­bich­ler ist Redak­teu­rin bei der Tages­zei­tung DER STANDARD, seit 2014 lei­tet sie deren frau­en­po­li­ti­sches Res­sort die­Stan­dard. Sie schreibt außer­dem regel­mä­ßig die Kolum­ne „heim.spiel“ für das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge. Ihr ers­tes Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ ist kürz­lich im Resi­denz-Ver­lag erschienen.

Vol­ker Frey ist Jurist und Diver­si­ty-Trai­ner und lei­tet den Klags­ver­band als Generalsekretär.

Webinar: Empowerment Radio & the Magic of Community

Empowerment Radio & the Magic of Community

Start der Webi­nar-Rei­he Empower­ment Media am 18. März 2021

Unter dem Titel „Empower­ment Media“ ver­an­stal­tet COMMIT 2021 eine Online-Rei­he zu den The­men Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit, Medi­en und Diver­si­tät. In der ers­ten Aus­ga­be wird uns Bir­git­te Jall­ov (Prä­si­den­tin des Com­mu­ni­ty Forum Euro­pe) von ihren eige­nen Pro­jek­ten und der Rol­le von Empower­ment in Com­mu­ni­ty Medi­en erzäh­len. Die Ver­an­stal­tung fin­det in eng­li­scher Spra­che statt.

Inhalt:
Why is com­mu­ni­ty radio, com­mu­ni­ty media, so spe­cial? What is it that makes hund­reds, thousands of us in Euro­pe – and around the world – con­ti­nue to let our com­mu­ni­ty radio/media enga­ge­ment be so important in our lives? What is it that gives that spe­cial com­mu­ni­ty radio ‘magic’?

Based in a life­time working in, with and for com­mu­ni­ty radio around the world, Bir­git­te takes us with her through the many small, yet signi­fi­cant steps, that turn com­mu­ni­ty radio/media into plat­forms that in many parts of the world have made tra­di­tio­nal­ly unhe­ard – voiceless and mar­gi­na­li­sed – com­mu­nities in a posi­ti­on to, tog­e­ther, work for bet­ter lives for all.

If it isn’t magic, what is it then? And why radio? And why is it that it is so com­pli­ca­ted in many pla­ces for women to play their role – and when they do, when they final­ly mana­ge to get their space, they gene­ra­te real com­mu­ni­ty chan­ge? We will explo­re this and a lot more.

Bir­git­te is pre­sent­ly the Pre­si­dent of Com­mu­ni­ty Media Forum Euro­pe (CMFE) and has enjoy­ed brin­ging her expe­ri­ence from Afri­ca, Asia and the Midd­le East with her back to Euro­pe, whe­re she finds that com­mu­ni­ty radio plays much the same role as ever­y­whe­re else. COMMIT has with CMFE and part­ners pro­du­ced power­ful docu­men­ta­ti­on of exact­ly that, which Bir­git­te will also brief­ly refer to, while she will also pick up on why and how it is that the tra­gic Covid cri­sis has been in a posi­ti­on to – like a magni­fy­ing glass – show the power of com­mu­ni­ty in com­mu­ni­ty media.

And with your good ques­ti­ons, we will be able to cover even more ground!

Refe­ren­tin:
Bir­git­te Jall­ov (Pre­si­dent CMFE): Foun­der of EMPOWERHOUSE and a life-long advo­ca­te of people’s right to found, defi­ne, mana­ge, own and fill their own media, Bir­git­te has sin­ce the ear­ly 80s been acti­ve in and around com­mu­ni­ty media as a broad­cas­ter, a mana­ger, a mid­wi­fe, a trai­ner, a donor, an advo­ca­te, an eva­lua­tor and an acti­vist in many coun­tries in espe­cial­ly Euro­pe, North Ame­ri­ca and Afri­ca. Bir­git­te co-foun­ded Denmark’s first women’s radio in Denmark’s first com­mu­ni­ty radio kick­star­ting a 3‑year peri­od of expe­ri­ments with com­mu­ni­ty radio and local TV back in 1983 – inspi­ring deba­te while chal­len­ging tho­se tra­di­tio­nal­ly set­ting the agen­da. A long-time mem­ber of AMARC’s Women’s Inter­na­tio­nal Net­work (WIN), Bir­git­te never mis­ses a chan­ce to work to secu­re women’s enga­ge­ment on all levels and in all are­as of the media and was until recent­ly among others on the board of the Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of Women in the Media (IAWRT). Bir­git­te ope­ra­tes wit­hin a vast inter­na­tio­nal net­work and was among others the mana­ger of UNESCO’s to date big­gest natio­nal media deve­lo­p­ment pro­gram­me for a 6‑year peri­od in Mozam­bi­que. Birgitte’s com­mu­ni­ty media book: “EMPOWERMENT RADIO – Voices buil­ding a com­mu­ni­ty” is now avail­ab­le as a free e‑reader. Reviews high­light the book’s focus: “If you want to read only one book on sus­taina­bi­li­ty of com­mu­ni­ty radio, this is the one to read!”

Ter­min und Ort:
Don­ners­tag, 18. März 16.30 – 18.00 auf der Platt­form Zoom. (Mee­ting-Link wird nach der Anmel­dung zuge­sandt; bit­te für den Tech­nik-Check eini­ge Minu­ten frü­her einsteigen)

Anmel­dung:
Hier geht’s zur ANMELDUNG.
Um ver­bind­li­che Anmel­dung bis spä­tes­tens 15.3.2021 wird gebeten.
Die Teil­nah­me ist kostenfrei.

Wei­te­re Informationen:
Simon Olipitz (COMMIT)
E‑Mail: so@commit.at
Tel.: +43 699 10 95 7171

Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender

Hast du genug davon, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen?

Thea­ter im Lock­down? Ja, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater!

Immer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at
Wenn du mehr wis­sen möch­test, dann schreib oder ruf an:
Sophie: 06802245487, Lin­da: 06702042911, linda.raule@tdu-wien.at.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riz­a­ti­on statt: https://rap.education/

Online-Lesung: „Klassenreise“ mit Brigitte Theißl und Betina Aumair

Bri­git­te Theißl ist Jour­na­lis­tin, Erwach­se­nen­bild­ne­rin, Femi­nis­tin, Arbeiter*innenkind und vie­les mehr.
Beti­na Aumair ist Erwach­se­nen­bild­ne­rin, Gen­der- und Diver­si­ty-Beauf­tra­ge, Femi­nis­tin und vie­les mehr.

Gemein­sam lesen sie aus ihrem neu­en Buch „Klas­sen­rei­se – Wie die sozia­le Her­kunft unser Leben prägt“.

Es ent­hält Por­traits von elf Per­so­nen, die eine Klas­sen­rei­se aus der Arbeiter*innen- oder Armuts­klas­se hin­ter sich haben. Im Anschluss dis­ku­tie­ren wir mit den Autorinnen.
Das Event wird auf Face­book live übertragen. 

Tricky Women/Tricky Realities 2021

20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Realities
Inter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Film Festival

Wir fei­ern 20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties. 20 Jah­re lei­den­schaft­li­ches Enga­ge­ment für die Sicht­bar­keit von Animationsfilmkünstler*innen. Mit­te Febru­ar 2021 ver­öf­fent­li­chen wir das Fes­ti­val­pro­gramm auf www.trickywomen.at. Stay tuned!

We cele­bra­te 20 years of Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties – 20 years of pas­sio­na­te com­mit­ment to the visi­bi­li­ty of fema­le* ani­ma­ti­on artists in the world. Our fest­vi­al pro­gram will be online in the midd­le of febru­a­ry at www.trickywomen.at

#trickywomentrickyrealities2021
#wome­nin­ani­ma­ti­on

Webinar: Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story

Mitt­woch, 10. März 2021, 18:00 – 19:30

Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story

Vor­trag anläss­lich des Weltfrauentages

Als auto­no­me Frau­en­be­we­gun­gen ent­stan­den, ent­wi­ckel­ten sie sich seit 50 Jah­ren in Theo­rie und Pra­xis in unter­schied­lichs­ten For­men wei­ter. Was waren die Träu­me, was sind die Kämp­fe heu­te, an des­sen Anfang der Auf­bruch tau­sen­der Frau­en zur Selbst­be­frei­ung aus ent­wür­di­gen­den Ver­hält­nis­sen stand?

Mit: Bir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin, femi­nis­tisch Tätige)

Ort: Webi­nar VHS Landstraße
Kurs-Nr. 23411030
Bei­trag: 6 Euro

In Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz

Anmeldung/Buchung bis 8. März unter https://www.vhs.at/de/k/273555371