Online-Buchpräsentation: „Ist das schon Gewalt?“

Frau­en* bera­ten Frau­en* lädt herz­lich ein zur Prä­sen­ta­ti­on des neu­en Handbuchs

„IST DAS SCHON GEWALT? GEWALT ERKENNEN UND VERÄNDERN“

Bit­te um Anmel­dung unter: office@frauenberatenfrauen.at oder 01 587 67 50
Sie erhal­ten den Link zur Ver­an­stal­tung zugesendet.

Gewalt gegen Frau­en* ist nicht das Pro­blem ein­zel­ner, son­dern ein gesell­schaft­li­ches Pro­blem, das uns alle betrifft.
Gewalt gegen Frau­en* ist kei­ne „Pri­vat­sa­che“, son­dern eine all­täg­li­che Menschenrechtsverletzung.

Im Fokus der öffent­li­chen Auf­merk­sam­keit steht meist nur die offen- sicht­li­che kör­per­li­che Gewalt und deren extrems­te Kon­se­quenz, der Frau­en­mord. Wir wol­len mit die­sem Hand­buch die vie­len For­men von Gewalt sicht­bar machen – psy­chi­sche, phy­si­sche, sexua­li­sier­te, öko­no­mi­sche, sym­bo­li­sche, struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt sowie Gewalt im digi­ta­len Raum – und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Stra­te­gien gegen Gewalt diskutieren.

Wie kön­nen wir Gewalt früh­zei­tig erken­nen und benennen?
Wie kön­nen Betrof­fe­ne sich weh­ren und schützen?
Wie kön­nen wir Frau­en*, die Gewalt erle­ben, sinn­voll unterstützen?
Wie stärkt femi­nis­ti­sche Bera­tung Frau­en* in ihrer Handlungsfähigkeit?
Was braucht es auf gesell­schaft­li­cher Ebe­ne, um geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt ein­deu­tig zu ver­ur­tei­len und prä­ven­tiv dage­gen zu wirken?

Das Hand­buch ist hier down­load­bar: https://www.frauenberatenfrauen.at/download/FBF-Handbuch-final-Screen.pdf

Alles was Recht ist – Online-Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit

Rechts­fol­gen einer Schei­dung: Unter­halt, Ali­men­te und ver­mö­gens­recht­li­che Aufteilung

• Recht­li­che Situa­ti­on in einer Lebens­ge­mein­schaft und bei Auf­lö­sung derselben
• Fra­gen zur Obsor­ge und zum Kontaktrecht
• Psy­cho­so­zia­le Aspek­te von Tren­nung und Scheidung
• Ist Media­ti­on für mich sinnvoll?

Lei­tung: Dr.in Bar­ba­ra Ste­kl, Juristin

Anmel­dung: stekl@frauenberatenfrauen.at
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Webinar: Achieving Climate Justice – The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas

„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wanga­ri Maat­hai, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin

Über­schwem­mun­gen, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit.

Dass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner, zeigt sich fast über­all, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen.

Ein zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen, ist es not­wen­dig, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen.

Im Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete.

Dis­ku­tan­tin­nen:
Inge­borg Gey­er, UN
Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner, BMK
Kla­ra Butz, FFF
Sara Schaupp, Soli­da­ri­ty Farmers
Klau­dia Frie­ben, ÖFR
Fides Raf­fel, Frauendomäne

Teil­neh­men hier.
Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797
Mee­ting ID: 821 9011 5797
Pass­code: 298664

Kli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.

Webinar: Die Istanbul-Konvention im Familienrecht zwischen Theorie und Praxis

Diens­tag, 15. März 2022 | 19 – 21 Uhr
Kos­ten­lo­ses Webi­nar mit der Rechts­an­wäl­tin Mag.a Son­ja Aziz

Um am Webi­nar teil­zu­neh­men, bit­te um Anmel­dung hier.
Der Zoom-Link wird im anschlie­ßen­den Bestä­ti­gungs­mail zugeschickt.

Wor­um geht es?
Öster­reich nimmt im Rah­men sei­ner Gewalt­schutz­ge­set­ze eine inter­na­tio­na­le Vor­rei­ter­rol­le ein, den­noch gibt es nach wie vor Lücken und Recht­schutz­de­fi­zi­te in der Umset­zung. Straf­ver­fah­ren wegen häus­li­cher Gewalt wer­den vor­schnell von der Staats­an­walt­schaft ein­ge­stellt, die Ver­ur­tei­lungs­quo­te ist nach wie vor nied­rig. In Pfleg­schafts­ver­fah­ren bleibt das Erle­ben bzw. Mit­er­le­ben von Gewalt weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt. Dabei ist wis­sen­schaft­lich belegt, dass auch mit­er­leb­te Gewalt Kin­der trau­ma­ti­sie­ren kann. Gemein­sa­me Obsor­ge gilt in der der­zei­ti­gen Recht­spre­chung der Gerich­te in allen Instan­zen als Regel­fall und wird sei­tens der Gerich­te trotz Gewalt und im Wider­spruch zu den bestehen­den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen, wie § 138 ABGB betref­fend die Kri­te­ri­en des Kin­des­wohls, angeordnet.

Mit der Rati­fi­zie­rung der Istan­bul Kon­ven­ti­on hat sich Öster­reich zur umfas­sen­den Bekämp­fung aller For­men von Gewalt an Frau­en sowie zur Umset­zung geeig­ne­ter Maß­nah­men ver­pflich­tet. Die Kon­ven­ti­on umfasst alle For­men von Gewalt gegen Frau­en. Auch psy­chi­sche Gewalt ist davon umfasst und muss bei Ent­schei­dun­gen über das Kon­takt­recht und die Obsor­ge berück­sich­tigt wer­den. Die­se dür­fen die Rech­te und die Sicher­heit des Opfers oder der Kin­der nicht gefährden.

Gewalt­schutz von Frau­en und Kin­dern muss nach­drück­lich und ver­läss­lich im Fami­li­en­recht ver­an­kert und von den Fami­li­en­ge­rich­ten berück­sich­tigt wer­den. Der Gewalt­schutz darf durch das Kon­takt­recht des Vaters nicht aus­ge­he­belt wer­den. Wel­che Rech­te die Istan­bul Kon­ven­ti­on kon­kret vor­sieht und wel­che Maß­nah­men es noch umzu­set­zen gilt, erfah­ren Sie in die­sem Webinar.

Anschlie­ßend Diskussionsmöglichkeit.

New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch

New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken
Sarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau

aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien

Die Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit, Dis­kri­mi­nie­rung, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben.

Susan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung.

Sarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel.

Ein­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien

LINKS-Talk: Femizide und patriarchale Gewalt

*Trig­ger­war­nung: Gewalt an Frau­en, Les­ben, Inter‑, Non-bina­ry, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA)*

Der Blick am Bahn­steig. Das Schnal­zen vorm Café. Der Kom­men­tar vom Chef. Die Hand im Club. Das unge­woll­te Dick­pick auf Tin­der. Der Rape nach dem Date. Schreie, Schlä­ge, Trit­te. Über­wa­chung, Erpres­sung, Dro­hun­gen. Femi­zi­de sind die töd­lichs­te Form von Gewalt gegen Frau­en, Les­ben, Inter‑, Non-bina­ry, Trans- und Agender-Personen.

2021 gab es min­des­tens 31 Femi­zi­de in Öster­reich. 2022 bereits zumin­dest 4. Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le. Kei­ne Bezie­hungs­dra­men. Die Gewalt hat Sys­tem. Das Sys­tem heißt Patri­ar­chat. Das Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert und mar­gi­na­li­siert. Das Patri­ar­chat tötet. Wir müs­sen es zer­schla­gen! Jetzt! Aber was braucht es, um Gewalt gegen Frau­en bzw. FLIN­TA-Per­so­nen zu stop­pen? Wel­che poli­ti­schen Maß­nah­men und Res­sour­cen braucht es kon­kret in Wien? Und was kön­nen wir tun, um das zu errei­chen? Als Betrof­fe­ne, als Allys, als Aktivist*innen, als Bezirksrät*innen, als LINKS?

Dar­über dis­ku­tie­ren wir online am 10.3. um 19:00 mit:
– Irma Lech­ner, Frau­en­häu­ser Wien
– Isa­bel Hai­der, Exper­tin für Strafrecht
– Tina, Akti­vis­tin bei LINKS und Revolution
– Cla­ra Bau­er von der Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt

Mode­riert von Anna Fox, LINKS-Bezirks­rä­tin in Wien Neubau

Komm und bring dich ein! Wir freu­en uns auf dich!
Hier der Link: https://univienna.zoom.us/j/6416435

Preisverleihung: Frauen des Jahres 2022

Am 8.3. ver­lei­hen die Grü­nen Leo­pold­stadt wie­der den Preis der Frau­en 2022.

Jede fünf­te Frau ist ab ihrem 15. Lebens­jahr kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt aus­ge­setzt. Weil jede die­ser Frau­en eine zu viel ist, wol­len wir mit dem Preis für die „Frau des Jah­res“ ein Zei­chen für den Kampf gegen Gewalt an Frau­en setzen.

Gewalt gegen Frau­en hat vie­le Facet­ten: von struk­tu­rel­ler Gewalt als Fol­ge gesell­schaft­li­cher Macht- und Ungleich­ver­hält­nis­se über kör­per­li­che, psy­chi­sche und sexua­li­sier­te bis zu wirt­schaft­li­cher Gewalt.
Betrof­fe­ne Frau­en, die den Mut auf­brin­gen, sich aus die­ser Gewalt­spi­ra­le zu befrei­en und ein selbst­be­stimm­tes Leben füh­ren, set­zen damit ein star­kes Zei­chen gegen Gewalt – sie alle wol­len wir zu unse­ren „Frau­en des Jah­res 2022“ ehren.

Stell­ver­tre­tend ver­lei­hen wir den Preis an den Ver­ein Ori­ent Express, der mit sei­ner viel­fäl­ti­gen Arbeit einen wich­ti­gen Bei­trag gegen Gewalt gegen Frau­en leistet.

Diens­tag, 8.März 2022, 18 Uhr, im Kul­tur­raum Sprit­zer, Tabor­stra­ße 10.

Bit­te um Anmel­dung an: leopoldstadt@gruene.at
Die Ver­an­stal­tung wird auch live über face­book übertragen:

Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet

Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet

Online-Füh­rung
8. März 2022, 18–19 Uhr

Zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te, die mit ihren Arbei­ten zu queer-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen.

Wir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker, Caro­la Dert­nig, VALIE EXPORT, Maria Hah­nen­kamp, Joan Jonas, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mikki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.

Gespräch: Katharina Fröhlich und ihre Schwestern

Über ewi­ge Zuschrei­bun­gen, Sis­ter­hood und weib­li­che Krea­ti­vi­tät im 19. Jahrhundert

Aus der For­schungs­werk­statt zum Frau­en­tag 2022

Ort und Zeit:
Diens­tag, 8. März 2022, 17.00 Uhr
***Live-Stream aus den Loos-Räu­men der Wienbibliothek***

Zur Ver­an­stal­tung:
Wenn das Schein­wer­fer­licht auf den öster­rei­chi­schen „Klas­si­ker“ Franz Grill­par­zer fällt, dann ver­sinkt der Rest der Büh­ne – wie bei vie­len ande­ren „gro­ßen Män­nern“ auch – im Dun­kel. In die­sem Dun­kel ver­schwan­den bis­her unter ande­ren die vier Schwes­tern Fröh­lich, die im Leben des Dra­ma­ti­kers zen­tra­le und span­nungs­vol­le Rol­len gespielt haben dürf­ten, deren Bedeu­tung und eige­ne Leben aber kaum jemals genau­er betrach­tet wur­den. So wird etwa Katha­ri­na Fröh­lich, die sich mit Grill­par­zer ver­lob­te, bis heu­te als sei­ne „ewi­ge Braut“ abge­stem­pelt – wobei sel­ten hin­ter­fragt wur­de, was hin­ter die­ser Zuschrei­bung alles ver­drängt und ver­bor­gen blieb.

Bereits ers­te Bli­cke hin­ter die Scha­blo­ne offen­ba­ren ein weit­aus kom­ple­xe­res Bild von Katha­ri­na Fröh­lich und ihren drei krea­ti­ven und künst­le­risch akti­ven Schwes­tern. Es geht dar­um wei­ter zu fra­gen und nach­zu­voll­zie­hen, wie sich die Fröh­lich-Schwes­tern als bür­ger­li­che Frau­en der Bie­der­mei­er­zeit beruf­lich und pri­vat ver­wirk­li­chen konn­ten, was Schwes­tern­schaft, Ehe, Zusam­men­le­ben, Haus­halt und nicht zuletzt Franz Grill­par­zer für sie bedeu­te­te – und ob nicht eigent­lich die­se vier Frau­en als Begrün­de­rin­nen unse­rer Hand­schrif­ten­samm­lung gefei­ert wer­den müssten.

Pro­gramm:
Im Gespräch
Eve­ly­ne Luef und Katha­ri­na Pra­ger, bei­de Wien­bi­blio­thek im Rathaus

All­ge­mei­ne Informationen:
Mit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen, zu.

Live-Talk: Feminismus 2022: Es ist Zeit für Geschlechtergleichstellung

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gibt es einen Live-Talk auf Insta­gram mit der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments Eve­lyn Reg­ner und der Satri­ke­rin Toxi­sche Pom­mes über die Her­aus­for­de­run­gen von Frau­en im Jahr 2022: Was ist zu tun? Wel­chen Femi­nis­mus brau­chen wir?

Sei dabei am Diens­tag, 8. März um 17 Uhr.
Link: https://www.instagram.com/euparlament_at/

#IWD2022EP #Inter­na­tio­naler­Frau­en­tag