feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz

Don­ners­tag, 18. Juni 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kari­ka­tur Humor Witz
Kari­ka­tu­ren amü­sie­ren, irri­tie­ren, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik, Kunst und Kul­tur schafft.

Vor­trag von
Bar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez, Medi­zi­ne­rin, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Klagenfurt/Celovec
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

LIFEMATTERS – Leben ist wertvoll und jedes Leben zählt

Lifematters © Yoly Maurer und Linda Gaenszle

LIFEMATTERS Lam­pi­ons © Yoly Mau­rer 2026, Tep­pich © Lin­da Gaenszle 2025

LIFEMATTERS
LEBEN IST WERTVOLL UND JEDES LEBEN ZÄHLT

Objek­te und Installationen

Eine Aus­stel­lung, die sich mit dem The­ma Femi­zi­de und Gewalt unter Men­schen auseinandersetzt.

Lin­da Gaenszle – Yoly Maurer
Künst­le­rin­nen der Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Öster­reichs laden in den Kunst­sa­lon Schön­brunn, Schloss Schön­brunn Wien ein

Ver­nis­sa­ge am Frei­tag, 6. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Bar­ba­ra Poenighaus-Matuella

Fest der Frau­en, Inter­na­tio­na­ler Tag der Frau­en, am Sonn­tag, 8. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Univ.-Prof.in i.R. Bir­git Sauer
Lesung der Autorin Eri­ka Wim­mer Mazohl

Ort der Veranstaltung:
Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Österreichs
Kunst­sa­lon Schönbrunn
Schloss Schön­brunn, Ovalstiege
1130 Wien

Retrospektive: Marina Abramović

Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts, Lon­don, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert.

Lauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN

Öff­nungs­zei­ten:
Täg­lich | 10 bis 18 Uhr
Letz­ter Ein­lass | 17 Uhr

Ein­tritt:
17,90 EUR | Eintritt
Ein­tritt ab 16 Jahren

Info zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at

Ausstellungsbesuch: Marina Abramović

Frauenhetz-Logo

Logo © Frauenhetz

am Frei­tag, 23. Jän­ner 2026, 15:00 Uhr

Mari­na Abra­mo­vić (1946 in Bel­grad gebo­ren) ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen. Sie gilt als Begrün­de­rin der moder­nen Per­for­mance und hat mit ihren legen­dä­ren Auf­trit­ten Kunst­ge­schich­te geschrie­ben. Begin­nend im Bel­grad der frü­hen 1970er-Jah­re hat sie die Per­for­mance im Ver­lauf ihrer mehr als 50 Jah­re umspan­nen­den Kar­rie­re als Spiel­art der bil­den­den Kunst eta­bliert. Die Aus­stel­lung bie­tet meh­re­re Sta­tio­nen, an denen die Besu­che­rIn­nen aus­drück­lich ein­ge­la­den sind, in die Rol­le von Per­for­me­rIn­nen zu schlüp­fen. Die Aus­stel­lung, in Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­fo­rum Wien ent­stan­den, wird einen umfang­rei­chen Über­blick über das Werk der Künst­le­rin bie­ten. Wei­te­re Informationen

Der Grup­pen­ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (€ 15,90 p.P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.

Ort: Alber­ti­na modern, Karls­platz 5, 1010 Wien

Anmel­dun­gen bis Diens­tag, 20. Jän­ner 2026, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at
Max. 15 Teil­neh­me­rin­nen – first come, first serve.

Die Füh­rung ist für Frauen.

Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee

Beatrice Frasl

Foto © Micha­el Würmer

mit Bea­tri­ce Frasl & Julia Radschiner

Ihr Best­sel­ler „Ent­ro­man­ti­siert Euch. Ein Weck­ruf zur Abschaf­fung der Lie­be“ hat Leben ver­än­dert und längst Kult­sta­tus erreicht.

Nun bringt Bea­tri­ce Frasl gemein­sam mit Pia­nis­tin, Voka­lis­tin, Impro­vi­sa­to­rin und Aben­teu­re­rin Julia Radschi­ner den Sound­track zum Buch in den Stadt­saal – und steht damit zum ers­ten Mal seit fast 20 Jah­ren nicht nur als Autorin, son­dern auch wie­der als Sän­ge­rin auf der Bühne.

Schon bei frü­he­ren Lesun­gen hat sie ihr Publi­kum mit klei­nen musi­ka­li­schen Kost­pro­ben begeis­tert – dies­mal wird dar­aus eine gan­ze Mati­nee, bei dem nicht nur mit der Roman­tik abge­rech­net, son­dern vor allem Freund*innenschaft besun­gen wird – als wirk­li­che Lie­be unse­res Lebens.

Tickets via stadtsaal.at
VVK: Kat 1  € 27,50,  Kat 2  € 22,50
Das Haus und die Kas­sa öff­nen um 10:00.

Führung: Frauen*geschichten im Wien Museum

Der Inter­na­tio­na­le Frauen*tag steht vor der Tür!

Komm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.
Wir schau­en uns Wer­ke und Geschich­ten von Frau­en* an! Wie haben sie gear­bei­tet und gelebt? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber?

Die Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen, Herrscher:innen, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens.

// Was? Füh­rung Frauen*geschichten im Wien Museum
// Wann? Sa, 8.3.2025, 14:00 Uhr
// Wo? Foy­er, Wien Muse­um, Karls­platz 8, 1040 Wien
// Wer? Nur für Mitglieder

mit Mar­ta Suzama
Anmel­dung via Eventbrite

#WeAre – Starke Stimmen, Starke Frauen 2025

Am 8. März 2018 fei­er­te das Kon­zert #wea­re – star­ke Stim­men, star­ke Frau­en Premiere.

Seit­her lädt Vir­gi­nia Ernst ihre Künstlerkolleg:innen auf die Büh­ne ein um auf anhal­ten­de, gesell­schaft­li­che Ungleich­hei­ten zwi­schen Frau­en und Män­nern auf­merk­sam zu machen.Die Frau­en­kon­zer­te sind ein Sym­bol für Soli­da­ri­tät und Empowerment.

Wir unter­stüt­zen Mäd­chen und Frau­en die mit einer Benach­tei­li­gung kon­fron­tiert sind wie etwa im Berufs­le­ben (v.a. in gewis­sen Aus­bil­dungs­be­rei­chen), Sport­dis­zi­pli­nen (die noch immer als Män­ner­do­mä­ne geführt wer­den) und in der Kunst.

Unter dem Mot­to „bet­ter tog­e­ther“ fin­det das Frau­en­kon­zert #WeA­re – star­ke Stim­men, star­ke Frau­en auch in Graz, Linz und Nie­der­ös­ter­reich statt.

Tickets hier.

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Frauenwelten – eine musikalische Lesung

Sujet © Frauenwelten

Sujet © Frauenwelten

Eine musi­ka­li­sche Lesung auf Deutsch, Eng­lisch und Burgenland-Kroatisch

Ort: Thea­ter Del­phin, Blu­mau­er­gas­se 24, 1020 Wien
Datum: 11.03.2025, 20 Uhr
Ein­tritt: freie Spende

Die Schauspieler*innen Valen­ti­na Him­mel­bau­er und Astrid Perz lesen vor dem Hin­ter­grund des Welt­frau­en­ta­ges eige­ne sowie von ihren (Ur-)großmüttern (Feli­ci­tas Frischmuth-Riedl, Otti­lie Knor, Rosa­lia Mau­rer) ver­fass­te Gedich­te und Tex­te, die sich im wei­tes­ten Sin­ne mit dem Frau­sein in unter­schied­li­chen Zeit­pe­ri­oden aus­ein­an­der­set­zen. Im Zuge des­sen ent­steht ein Dia­log zwi­schen den Frau­en, der über Gene­ra­tio­nen hin­weg bestehen­den Ver­bin­dun­gen nachspürt.
Auf ihrer Zeit­rei­se durch ver­schie­de­ne Frau­en­wel­ten wer­den die bei­den Schauspieler*innen von Johan­na Him­mel­bau­er am Kla­vier beglei­tet, die als Rosa­li­as Enke­lin und Valen­ti­nas Tan­te eine Brü­cke zwi­schen den Frau­en­ge­nera­tio­nen schlägt. Zur musi­ka­li­schen Beglei­tung wer­den aus­schließ­lich Wer­ke weib­li­cher Musik­schaf­fen­der dargeboten.

Lesung:
Valen­ti­na Himmelbauer
Astrid Perz

Tex­te:
Feli­ci­tas Frischmuth-Riedl
Valen­ti­na Himmelbauer
Otti­lie Knor
Rosa­lia Maurer
Astrid Perz

Kla­vier:
Johan­na Himmelbauer

Musik:
Eli­sa­bet­ta de Gambarini
Loui­se Farrenc
Johan­na Himmelbauer
Marie Jaëll
Cla­ra Schumann

Theateraufführung: „Do you belieeeeve in life after love?“

Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien.

Alle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt.

Wir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur, von Adam bis Andrew Tate. Take me out, der Bache­lor, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen, ein­an­der zu lie­ben, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind, die als vor­bild­haft gel­ten, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert, wenn anti­ke Hel­den, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3

Kar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link.

Im Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben.

Wei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste

Graffiti zum feministischen Kampftag 2025

Auf­ruf:

„Liebs­te que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kampfsport-Community,

Der Femi­nis­ti­sche Kampf­tag steht vor der Tür ! Wir laden euch ein an die­sem Tag gemein­sam ein Zei­chen für mehr Diver­si­tät im Kampf­sport zu setzen! 

Dafür schnap­pen wir uns Far­be und gestal­ten eine Wand am Donau­ka­nal – am 08. März um 9:30 Uhr, links neben der Mari­en­brü­cke auf der Sei­te Obe­re Donau­stra­ße (48.21297,15, 16.3769879). Ihr braucht nichts mit­zu­brin­gen und kei­ne Vor­kennt­nis­se im Sprü­hen zu haben. Für Musik, Drinks, Snacks und Far­be ist gesorgt !

Die­se Akti­on ist Teil der Femi­nist Figh­ters Week 2025 (07.–13.04.), orga­ni­siert in Koope­ra­ti­on mit der Initia­ti­ve fair­play. Wäh­rend die­ser Woche öff­nen teil­neh­men­de Gyms ihre Türen und bie­ten kos­ten­lo­se Trai­nings­an­ge­bo­te für Que­ers & FLINTA*. Stay tun­ed – bald gehen die Ein­la­dun­gen für Teilnehmer:innen raus!

But first things first: der Femi­nis­ti­sche Kampf­tag! Lasst uns laut sein, uns ver­net­zen, gemein­sam etwas erschaf­fen – und die que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kampf­sport­sze­ne Wiens feiern! 

Kommt zahl­reich, bringt Cho­sen Fami­lies, Fri­ends, Allies und Lie­bis mit !

Wir freu­en uns auf euch!
Eure Femi­nist Figh­ters Union“