feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

Diens­tag, 19. Mai 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Ver­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)
Mensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft?

Vor­trag von
V. Erin Sedel­mai­er, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit, Wien
Respon­denz: angefragt
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

LIFEMATTERS – Leben ist wertvoll und jedes Leben zählt

Lifematters © Yoly Maurer und Linda Gaenszle

LIFEMATTERS Lam­pi­ons © Yoly Mau­rer 2026, Tep­pich © Lin­da Gaenszle 2025

LIFEMATTERS
LEBEN IST WERTVOLL UND JEDES LEBEN ZÄHLT

Objek­te und Installationen

Eine Aus­stel­lung, die sich mit dem The­ma Femi­zi­de und Gewalt unter Men­schen auseinandersetzt.

Lin­da Gaenszle – Yoly Maurer
Künst­le­rin­nen der Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Öster­reichs laden in den Kunst­sa­lon Schön­brunn, Schloss Schön­brunn Wien ein

Ver­nis­sa­ge am Frei­tag, 6. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Bar­ba­ra Poenighaus-Matuella

Fest der Frau­en, Inter­na­tio­na­ler Tag der Frau­en, am Sonn­tag, 8. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Univ.-Prof.in i.R. Bir­git Sauer
Lesung der Autorin Eri­ka Wim­mer Mazohl

Ort der Veranstaltung:
Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Österreichs
Kunst­sa­lon Schönbrunn
Schloss Schön­brunn, Ovalstiege
1130 Wien

Retrospektive: Marina Abramović

Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts, Lon­don, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert.

Lauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN

Öff­nungs­zei­ten:
Täg­lich | 10 bis 18 Uhr
Letz­ter Ein­lass | 17 Uhr

Ein­tritt:
17,90 EUR | Eintritt
Ein­tritt ab 16 Jahren

Info zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at

Ausstellungsbesuch: Marina Abramović

Frauenhetz-Logo

Logo © Frauenhetz

am Frei­tag, 23. Jän­ner 2026, 15:00 Uhr

Mari­na Abra­mo­vić (1946 in Bel­grad gebo­ren) ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen. Sie gilt als Begrün­de­rin der moder­nen Per­for­mance und hat mit ihren legen­dä­ren Auf­trit­ten Kunst­ge­schich­te geschrie­ben. Begin­nend im Bel­grad der frü­hen 1970er-Jah­re hat sie die Per­for­mance im Ver­lauf ihrer mehr als 50 Jah­re umspan­nen­den Kar­rie­re als Spiel­art der bil­den­den Kunst eta­bliert. Die Aus­stel­lung bie­tet meh­re­re Sta­tio­nen, an denen die Besu­che­rIn­nen aus­drück­lich ein­ge­la­den sind, in die Rol­le von Per­for­me­rIn­nen zu schlüp­fen. Die Aus­stel­lung, in Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­fo­rum Wien ent­stan­den, wird einen umfang­rei­chen Über­blick über das Werk der Künst­le­rin bie­ten. Wei­te­re Informationen

Der Grup­pen­ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (€ 15,90 p.P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.

Ort: Alber­ti­na modern, Karls­platz 5, 1010 Wien

Anmel­dun­gen bis Diens­tag, 20. Jän­ner 2026, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at
Max. 15 Teil­neh­me­rin­nen – first come, first serve.

Die Füh­rung ist für Frauen.

Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee

Beatrice Frasl

Foto © Micha­el Würmer

mit Bea­tri­ce Frasl & Julia Radschiner

Ihr Best­sel­ler „Ent­ro­man­ti­siert Euch. Ein Weck­ruf zur Abschaf­fung der Lie­be“ hat Leben ver­än­dert und längst Kult­sta­tus erreicht.

Nun bringt Bea­tri­ce Frasl gemein­sam mit Pia­nis­tin, Voka­lis­tin, Impro­vi­sa­to­rin und Aben­teu­re­rin Julia Radschi­ner den Sound­track zum Buch in den Stadt­saal – und steht damit zum ers­ten Mal seit fast 20 Jah­ren nicht nur als Autorin, son­dern auch wie­der als Sän­ge­rin auf der Bühne.

Schon bei frü­he­ren Lesun­gen hat sie ihr Publi­kum mit klei­nen musi­ka­li­schen Kost­pro­ben begeis­tert – dies­mal wird dar­aus eine gan­ze Mati­nee, bei dem nicht nur mit der Roman­tik abge­rech­net, son­dern vor allem Freund*innenschaft besun­gen wird – als wirk­li­che Lie­be unse­res Lebens.

Tickets via stadtsaal.at
VVK: Kat 1  € 27,50,  Kat 2  € 22,50
Das Haus und die Kas­sa öff­nen um 10:00.

Frauentag im Haus der Geschichte Österreich

Am 8. März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag: Das hdgö öff­net für Sie an die­sem Tag bei frei­em Eintritt!

Erfah­ren Sie mehr über femi­nis­ti­sche Kämp­fe seit 1918 und besu­chen Sie dazu eine unse­rer kos­ten­lo­sen Kurzführungen.

Aus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die Füh­rung “5×5 – Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämp­fe” einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che gibt es auch heu­te noch?

Die Füh­rung fin­det zu fol­gen­den Zei­ten statt:
Sams­tag, 8. März 2025 um 13.00 Uhr
Sams­tag, 8. März 2025 um 15.00 Uhr (an die­sem Tag ist auch der Ein­tritt ins hdgö frei!)

Online-Anmel­dung  über den Web­ka­len­der: www.hdgoe.at/events

Stop Femi(ni)zide – Aktion gegen systemische Morde

Stop Femi(ni)zide
Akti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de / Sa 8.3.2025, 16 Uhr / Brunnenpassage

Der sen­sa­tio­nel­le Chor vom Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid ist anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages am 8. März bei einer Son­der­vor­stel­lung in der Brun­nen­pas­sa­ge zu sehen – eine kol­lek­ti­ve Kampf­an­sa­ge an Gewalt gegen­über FLINTA Per­so­nen sowie gemein­sa­mes Geden­ken an alle Opfer von Femi(ni)ziden.
„Stop Femi(ni)zide – Akti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de“ wur­de 2023 als Reak­ti­on auf die zahl­rei­chen Femi(ni)zide in Öster­reich ins Leben geru­fen. Basie­rend auf der Gewalt­py­ra­mi­de aus der gen­der­spe­zi­fi­schen For­schung, wel­che die Vor­stu­fen von eska­lie­ren­der Gewalt wis­sen­schaft­lich dar­stellt, erar­bei­te­te das Kol­lek­tiv zusam­men mit Expert*innen und ein­schlä­gi­gen Orga­ni­sa­tio­nen eine wort­ge­ball­te Thea­ter­per­for­mance, die tief­grei­fen­de sys­te­mi­sche Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen von Gewalt und patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren thematisiert.
Im Anschluss fin­det ein Panel- sowie Publi­kums­ge­spräch statt.

Künst­le­ri­sche Lei­tung und Text: Mah­sa Ghafari
Chor­lei­tung: Özlem Bulut
Künst­le­ri­sche Assis­tenz: Emma Rabl
Mode­ra­ti­on: Sara Hassan

Eine Pro­duk­ti­on von Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid in Koope­ra­ti­on mit der Brunnenpassage

Führung: Frauen*geschichten im Wien Museum

Der Inter­na­tio­na­le Frauen*tag steht vor der Tür!

Komm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.
Wir schau­en uns Wer­ke und Geschich­ten von Frau­en* an! Wie haben sie gear­bei­tet und gelebt? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber?

Die Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen, Herrscher:innen, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens.

// Was? Füh­rung Frauen*geschichten im Wien Museum
// Wann? Sa, 8.3.2025, 14:00 Uhr
// Wo? Foy­er, Wien Muse­um, Karls­platz 8, 1040 Wien
// Wer? Nur für Mitglieder

mit Mar­ta Suzama
Anmel­dung via Eventbrite

#WeAre – Starke Stimmen, Starke Frauen 2025

Am 8. März 2018 fei­er­te das Kon­zert #wea­re – star­ke Stim­men, star­ke Frau­en Premiere.

Seit­her lädt Vir­gi­nia Ernst ihre Künstlerkolleg:innen auf die Büh­ne ein um auf anhal­ten­de, gesell­schaft­li­che Ungleich­hei­ten zwi­schen Frau­en und Män­nern auf­merk­sam zu machen.Die Frau­en­kon­zer­te sind ein Sym­bol für Soli­da­ri­tät und Empowerment.

Wir unter­stüt­zen Mäd­chen und Frau­en die mit einer Benach­tei­li­gung kon­fron­tiert sind wie etwa im Berufs­le­ben (v.a. in gewis­sen Aus­bil­dungs­be­rei­chen), Sport­dis­zi­pli­nen (die noch immer als Män­ner­do­mä­ne geführt wer­den) und in der Kunst.

Unter dem Mot­to „bet­ter tog­e­ther“ fin­det das Frau­en­kon­zert #WeA­re – star­ke Stim­men, star­ke Frau­en auch in Graz, Linz und Nie­der­ös­ter­reich statt.

Tickets hier.

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