PERSONA NON GRATA – Filmvorführung im Votivkino

Ein­la­dung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags:
PERSONA NON GRATA
Film­vor­füh­rung im Votiv­ki­no am Frei­tag, 8.3.2023, um 17h – Ein­tritt frei

Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen.

PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport auslöste.

Im Anschluss an die Filmvorführung:
Podi­ums­ge­spräch mit Nico­la Werdenigg
und der Vize­prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments, Eve­lyn Regner
Mode­ra­ti­on: Nou­ra Maan (derstandard.at).

Anmel­dung erbe­ten unter vienna.europarl.europa.eu

Jazz Girls Day und Konzert zum Weltfrauentag

(live und Livestream)

Sat., March 9, 2024 | 13:00 – 18:30
JAM MUSIC LAB Uni­ver­si­ty, Gugl­gas­se 8, Gaso­me­ter B 1110 Wien, Austria

9. März 2024: Jazz Girls Day Wien und Kon­zert zum Weltfrauentag

Die JAM MUSIC LAB Pri­vat­uni­ver­si­tät für Jazz und Popu­lar­mu­sik ver­an­stal­tet am 9. März 2024 den zwei­ten Jazz Girls Day in Wien. In einem Work­shop sind Teen­age­rin­nen im Alter von 12–18 Jah­ren auf­ge­ru­fen, gemein­sam und in spon­tan zusam­men gestell­ten Bands zu jam­men und zu musi­zie­ren. Dabei unter­stützt und ange­lei­tet wer­den sie von inter­na­tio­nal erfolg­rei­chen Jazz­mu­si­ke­rin­nen. Im Vor­der­grund steht der Spaß am gemein­sa­men Impro­vi­sie­ren und Expe­ri­men­tie­ren. Kon­kre­te musi­ka­li­sche Vor­kennt­nis­se im Jazz sind nicht erfor­der­lich – wer aber schon ers­te Erfah­run­gen am Instru­ment oder der Stim­me gesam­melt hat, besitzt alle Vor­aus­set­zun­gen, um als Girls­Day­Jaz­ze­rin einen Tag lang rich­ti­ge JAM-Büh­nen­luft zu schnup­pern. Im Anschluss an den Work­shop und die Arbeit in Com­bos fin­den Kurz­kon­zer­te der Bands statt, zu der Freund*innen, Fami­li­en und alle Inter­es­sier­ten ein­ge­la­den sind. Alle sind auch ein­ge­la­den zu einem Kon­zert­set der Mentor:innen zur Fei­er des Welt­frau­en­tags mit Jam-Ses­si­on. Wer beim Kon­zert nicht live vor Ort sein kann, kann via Live­stream unter fol­gen­dem Link am Kon­zert teil­neh­men: https://www.jammusicstage.com/en/livestreams/concert-for-international-…

Wo: JAM MUSIC LAB Pri­vat­uni­ver­si­tät Wien, Gaso­me­ter, 2. Stock
Wann: 9. März 2024, 13:00 – 18:30, Kon­zert: 17:00

Wer: Teen­age­rin­nen zwi­schen 12 und 18 Jahren
Mit wem: Reno­mier­te Men­to­rin­nen wie Moni­ka Her­zig (Kla­vier), Gina Schwarz (Kon­tra­bass), Sophie Hass­fur­ther (Saxo­phon), Tere­sa Müll­ner (Schlag­zeug)

Anmel­dung und nähe­re Infos sie­he hier.

Hör!Spiel! Spoken Word & Musik

Sujet © Alte Schmiede

Mon­tag, 11. März, 19:00

Hör!Spiel!
SPOKEN WORD & MUSIK

Fitz­ge­rald & Rimi­ni, 50 Hertz
Aria­ne von Graf­fen­ried, Tex­te, Stimme
Robert Aeber­hard, Kom­po­si­ti­on, Geräu­sche, Bass

Smas­hed To Pieces
Vere­na Dürr Text, Stim­me, Key­board, Computer
David Hoff­mann Text, Stim­me, Gitarre
Jakob Kra­ner Text, Stim­me, Bass, Computer
Anna­le­na Sta­bau­er, Kon­zept und Moderation

Fitz­ge­rald & Rimi­ni legen ihre Geschich­ten von ver­ges­se­nen oder schein­bar bekann­ten Frauen(figuren) als Stö­run­gen an. Wie sich Robert Aeber­hards Musik aus dem 50-Hertz-Brum­men des euro­päi­schen Strom­net­zes her­aus­schält, sind in Aria­ne von Graf­fen­rieds Tex­te klang­lich-rhyth­mi­sche Wider­ha­ken ein­ge­las­sen, die der teils flie­ßen­de Wech­sel zwi­schen Deutsch, Schwei­zer­deutsch, Eng­lisch und Fran­zö­sisch noch akzentuiert.
Smas­hed To Pie­ces haben sich nach einem Schrift­zug des Kon­zept­künst­lers Law­rence Wei­ner benannt und bezie­hen mit ihren Lo-Fi-Arran­ge­ments poli­tisch und poe­tisch Stel­lung. Auf ihrer Web­prä­senz wird Inge­borg Bach­mann zitiert: »Das Gemet­zel fin­det inner­halb des Erlaub­ten und der Sit­ten statt.«

Aria­ne von Graf­fen­ried, *1978; Autorin, Spo­ken-Word-Per­for­me­rin, Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin. Mit­glied der Autor*innengruppe Bern ist über­all, Co-Kura­to­rin des Inter­na­tio­na­len Lyrik­fes­ti­vals Basel. Zuletzt u.a.: 50 Hertz. Buch mit CD (gem. mit R. Aeber­hard; Der gesun­de Men­schen­ver­sand, 2023).

Robert Aeber­hard, *1977; Bas­sist, Klang­künst­ler, Kom­po­nist. Kon­zer­te, Stu­dio-Auf­nah­men, Aus­stel­lun­gen, Per­for­man­ces in der Schweiz und in Euro­pa, Musik für Film und Fernsehen.

Vere­na Dürr, *1982; Autorin, Musi­ke­rin und Sozi­al­be­treue­rin; Mit­ver­an­stal­te­rin der Lese­rei­he Musen­küs­se. Pro­sa, Essays, Hör­spie­le, zahl­rei­che künst­le­ri­sche Kooperationen.

David Hoff­mann, *1985; Autor und Per­for­mer; Ver­öf­fent­li­chun­gen in Maga­zi­nen und Antho­lo­gien, Hör­spie­le, Über­set­zun­gen aus dem Ungarischen.

Jakob Kra­ner, *1986, Lyrik, Pro­sa, Essays, Über­set­zun­gen, Lite­ra­tur­per­for­man­ces im Duo VIEIDER/KRANER, Musik-/Ge­dicht­ver­to­nun­gen. Zuletzt: Kos­mo­lo­gie (2022).

Sujet © Alte Schmiede

Hör!Spiel! Sound-Performances

Sujet © Alte Schmiede

Mon­tag, 4. März, 19:00

Hör!Spiel!
SOUND-PERFORMANCES

Rike Scheff­ler Echo­es from the Future
Syn­the­si­zer, Loop­sta­ti­ons, Stim­me, Samples, Effektgerate
Kinga Tóth Anna­Ma­ria sings / singt / énekel
Stim­me, Mini­mal Electronics
Anna­le­na Sta­bau­er, Kon­zept und Moderation

In Lava. Ritua­le ent­wirft Rike Scheff­ler ein künf­ti­ges Dasein: Ihre Gedicht­zy­klen sind Sta­tio­nen einer Rei­se, von »spä­tes 20. Jahr­hun­dert« bis »nach 2300? Unbe­stimm­te Zeit«. Ein Ich öff­net sich für ima­gi­nä­re Über­schrei­tun­gen des Mensch­seins und erprobt For­men der Sym­bio­se. Es tas­tet sich an Sprach­klän­gen ent­lang und lässt wie Lebe­we­sen auch Wör­ter neue Ver­bin­dun­gen eingehen.

Kinga Tóth befasst sich mit Frau­en, die aus reli­giö­sen Moti­ven ver­ehrt wer­den. Die Riten, Sprach­for­meln und Pro­jek­tio­nen, die mit die­ser Sakra­li­sie­rung ein­her­ge­hen, befragt sie auf ihr Poten­zi­al für einen Femi­nis­mus der Gegen­wart. Das mehr­jäh­ri­ge Pro­jekt doku­men­tiert ein drei­spra­chi­ger Band mit Tex­ten, Fotos und Multimedia-Links.

Rike Scheff­ler, *1985; Lyriker*in, Übersetzer*in, Performer*in und Musiker*in; zuletzt u.a.: Lava. Ritua­le. Gedich­te (kook­books, 2023).
Kinga Tóth, *1983 in Sárvár/HU; Autorin, Per­for­mance­künst­le­rin, Musi­ke­rin, zuletzt u.a.: Anna­Ma­ria sings / singt / éne­kel (engl./dt./ungar.; Prae Kia­dó, 2023).

Sujet © Alte Schmiede

Ausstellungsbesuch: Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.

Aus­stel­lungs­be­such am Frei­tag, 22. März 2024, um 15:00

Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Ausstellung.

Die Aus­stel­lung wid­met sich den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur kri­ti­schen Gewalt­dar­stel­lung in Comics. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten span­nen in Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Aus­stel­lung einen Bogen von der Sho­ah über indi­vi­du­el­le Gewalt­er­fah­run­gen bis hin zu aktu­el­len Kon­flik­ten und dem Umgang mit Schutz­su­chen­den bzw. Unter­drück­ten. In den vier Aus­stel­lungs­sek­tio­nen „Sexua­li­sier­te und geschlechts­be­zo­ge­ne Gewalt“, „Coming-of-Age“, „Sho­ah“ sowie „Krieg, Flucht und Migra­ti­on“ eröff­net die neue Son­der­aus­stel­lung Ein­bli­cke in die Erzähl­stra­te­gien des Medi­ums und deren Pro­duk­ti­vi­tät für die Psychoanalyse.

Max. 20 Teil­neh­me­rin­nen (First come, first serve).
Der Ein­tritt ist von den Teill­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (Regu­lär 15 €, Ermä­ßigt 11 €, Stu­den­tin­nen < 27 9,50 €, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise).

Ort: Sig­mund Freud Muse­um, Berg­gas­se 19, 1090 Wien

Die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.
Die Füh­rung ist für Frauen.

Filmvorführung: Ayten’s Revolution

Film­vor­füh­rung am Don­ners­tag, 14. März 2024, ab 19:00

Ayten’s Revo­lu­ti­on – Soli­da­ri­tät mit Ayten Öztürk 

Ayten Öztürk wur­de am 8.3.2018 in Bei­rut fest­ge­nom­men, an den tür­ki­schen Geheim­dienst über­ge­ben und mona­te­lang in einem gehei­men Fol­ter­zen­trum nahe Anka­ra miss­han­delt. Trotz­dem leis­te­te sie Wider­stand. Nach ihrer Frei­las­sung wur­de sie erneut ver­haf­tet und zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Öffent­li­cher Druck führ­te zu ihrem Haus­ar­rest. Am 6. Febru­ar 2024 wur­de sie erneut will­kür­lich fest­ge­nom­men. Trotz ihrer Abwe­sen­heit hal­ten Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen an. Wir laden ein zum Kurz­film „Ayten’s Revo­lu­ti­on“, eine Pro­duk­ti­on von Elia­na Riva, die viel Zeit mit Ayten ver­brach­te, um ihre Geschich­te ans Tages­licht zu bringen.

Im Anschluss an den Film (der Film dau­ert 33 Minu­ten – ita­lie­nisch mit Eng­li­schen Unter­ti­teln) fin­det ein Gespräch mit der Regis­seu­rin Elia­na Riva (Regis­seu­rin, Frau­en­ak­ti­vis­tin, Jour­na­lis­tin) statt (online). Auf Wunsch wird ins Deut­sche übersetzt. 

Ort: Bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien 

Die Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Frau­en­hetz und dem Soli­da­ri­täts­ko­mi­tee für Ayten Öztürk.
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Film-Matinée: verliebt, verzopft, verwegen.

Film-Mati­née am Sonn­tag, 10. März 2024 um 11:30

ver­liebt, ver­zopft, verwegen.
Geschich­ten les­bi­scher (Un-)Sichtbarkeit im Wien der 50er und 60er Jahre.

Ein Tabu. Eine his­to­ri­sche und visu­el­le Leer­stel­le. Eine que­e­re Doku aus Österreich

Regie: Katha­ri­na Lampert/Cordula Thym, 2009; six­pack­film – 64 Min.

Gesprächs­mo­de­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer
Ort: Yel­la Yel­la! Nachbar_innentreff, Maria-Tusch-Str. 21 (See­stadt)

Ab 10:00 gibt es Brunch.
Yel­la Yel­la in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz

Ein­tritt frei. Spen­den erbeten.
Die­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0

Sujet © Radio Orange 94.0

Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024

Wel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?
Wie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln?

ORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too, Gen­der­ste­reo­ty­pe, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr.

Das detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März.

Sujet © Radio Oran­ge 94.0

Feministischer Filmabend: Persona non grata

Sujet © Die Grünen

Herz­li­che Ein­la­dung zum kos­ten­lo­sen femi­nis­ti­schen Kino­abend am 14.3. im Admi­ral Kino.

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tags zei­gen wir den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschichte.
Im Anschluss gibt es eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum Film und zum The­ma Macht­miss­brauch – mit Nico­la Wer­de­nigg, Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spielmann.

Begrü­ßung: Isa­bel­le Uhl (Bezirksvorsteher-Stv.in Neubau)
Mode­ra­ti­on: Lena Köh­ler (Bezirksvorsteher-Stv.in Josefstadt)

Datum: Don­ners­tag, 14.3.2024
Uhr­zeit: Film­be­ginn um 19:30 (Ein­lass ab 19:00)
Ort: Admi­ral Kino, Burg­gas­se 119, 1070 Wien

Der Ein­tritt ist gratis!
Wir bit­ten um Anmel­dung unter kassa@admiralkino.at
Wir freu­en uns auf euer Kommen!

Zum Film:
Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.
PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner.

Sujet © Die Grünen

Aktionistische Lesung der ≠igfem IG feministische Autorinnen

Sich nicht dar­an gewöh­nen, an die Rah­men, an die Beschwich­ti­gun­gen. Frau­en ent­wer­fen sich selbst, Frau­en schrei­ben die Welt, denn Lite­ra­tur beschreibt nicht nur unse­re Wirk­lich­keit, son­dern bringt die­se hervor. 

Lesen­de: Ger­lin­de Hacker, Judith Haunold, Ba Osse­ge, Andrea Kers­t­in­ger, Han­nah Oppol­zer, Kat­rin Ober­ho­fer, Ingrid Draxl, Johan­na Schmidt, Clau­dia Ander­sag, Una Stei­ner, Doro Pointner.

Die IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen ≠igfem for­dert eine femi­nis­ti­sche Agen­da in Lite­ra­tur, Poli­tik und Öffent­lich­keit! Wir ver­ste­hen uns als Labor sowie Inter­es­sens­ge­mein­schaft von und für femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Autorin­nen. Und öff­nen – vir­tu­el­le – Räu­me, damit Lite­ra­tur, damit Kunst ent­ste­hen kann.