Die Albertina Modern zeigt in Kooperation mit Bank Austria Kunstforum Wien die erste große Retrospektive von Marina Abramović in Österreich. Die Ausstellung ist von Bank Austria Kunstforum Wien und der Royal Academy of Arts, London, in Kooperation mit der Albertina Wien organisiert.
Laufzeit und Ort: 10. Oktober 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN
Marina Abramović (1946 in Belgrad geboren) ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Sie gilt als Begründerin der modernen Performance und hat mit ihren legendären Auftritten Kunstgeschichte geschrieben. Beginnend im Belgrad der frühen 1970er-Jahre hat sie die Performance im Verlauf ihrer mehr als 50 Jahre umspannenden Karriere als Spielart der bildenden Kunst etabliert. Die Ausstellung bietet mehrere Stationen, an denen die BesucherInnen ausdrücklich eingeladen sind, in die Rolle von PerformerInnen zu schlüpfen. Die Ausstellung, in Kooperation mit dem Kunstforum Wien entstanden, wird einen umfangreichen Überblick über das Werk der Künstlerin bieten. Weitere Informationen
Der Gruppeneintritt ab 10 Teilnehmerinnen (€ 15,90 p.P.) ist eigenständig zu übernehmen, die Kosten für die Führung übernimmt die Frauenhetz.
Ort: Albertina modern, Karlsplatz 5, 1010 Wien
Anmeldungen bis Dienstag, 20. Jänner 2026, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at Max. 15 Teilnehmerinnen – first come, first serve.
Ihr Bestseller „Entromantisiert Euch. Ein Weckruf zur Abschaffung der Liebe“ hat Leben verändert und längst Kultstatus erreicht.
Nun bringt Beatrice Frasl gemeinsam mit Pianistin, Vokalistin, Improvisatorin und Abenteurerin Julia Radschiner den Soundtrack zum Buch in den Stadtsaal – und steht damit zum ersten Mal seit fast 20 Jahren nicht nur als Autorin, sondern auch wieder als Sängerin auf der Bühne.
Schon bei früheren Lesungen hat sie ihr Publikum mit kleinen musikalischen Kostproben begeistert – diesmal wird daraus eine ganze Matinee, bei dem nicht nur mit der Romantik abgerechnet, sondern vor allem Freund*innenschaft besungen wird – als wirkliche Liebe unseres Lebens.
Tickets via stadtsaal.at VVK: Kat 1 € 27,50, Kat 2 € 22,50 Das Haus und die Kassa öffnen um 10:00.
Am 8. März ist Internationaler Frauentag: Das hdgö öffnet für Sie an diesem Tag bei freiem Eintritt!
Erfahren Sie mehr über feministische Kämpfe seit 1918 und besuchen Sie dazu eine unserer kostenlosen Kurzführungen.
Ausgehend von der Einführung des Frauenwahlrechts vor etwas mehr als 100 Jahren wirft die Führung “5×5 – Zeitgeschichte kompakt: Feministische Kämpfe” einen Blick auf wichtige Errungenschaften des Kampfes von Frauen um politische Teilhabe und Gleichberechtigung. Welche Forderungen nach Gleichstellung wurden erreicht und welche gibt es auch heute noch?
Die Führung findet zu folgenden Zeiten statt: Samstag, 8. März 2025 um 13.00 Uhr Samstag, 8. März 2025 um 15.00 Uhr (an diesem Tag ist auch der Eintritt ins hdgö frei!)
Stop Femi(ni)zide Aktion gegen systemische Morde / Sa 8.3.2025, 16 Uhr / Brunnenpassage
Der sensationelle Chor vom Theaterkollektiv Hybrid ist anlässlich des internationalen Frauen*kampftages am 8. März bei einer Sondervorstellung in der Brunnenpassage zu sehen – eine kollektive Kampfansage an Gewalt gegenüber FLINTA Personen sowie gemeinsames Gedenken an alle Opfer von Femi(ni)ziden. „Stop Femi(ni)zide – Aktion gegen systemische Morde“ wurde 2023 als Reaktion auf die zahlreichen Femi(ni)zide in Österreich ins Leben gerufen. Basierend auf der Gewaltpyramide aus der genderspezifischen Forschung, welche die Vorstufen von eskalierender Gewalt wissenschaftlich darstellt, erarbeitete das Kollektiv zusammen mit Expert*innen und einschlägigen Organisationen eine wortgeballte Theaterperformance, die tiefgreifende systemische Ursachen und Auswirkungen von Gewalt und patriarchalen Machtstrukturen thematisiert. Im Anschluss findet ein Panel- sowie Publikumsgespräch statt.
Künstlerische Leitung und Text: Mahsa Ghafari Chorleitung: Özlem Bulut Künstlerische Assistenz: Emma Rabl Moderation: Sara Hassan
Eine Produktion von Theaterkollektiv Hybrid in Kooperation mit der Brunnenpassage
Der Internationale Frauen*tag steht vor der Tür!
Komm mit und ergründe eine Stunde Stadtgeschichte aus feministischer Perspektive. Wir schauen uns Werke und Geschichten von Frauen* an! Wie haben sie gearbeitet und gelebt? Welche Rolle spielten sie in der Entwicklung der Stadt und wieso wissen wir so wenig darüber?
Die Sammlung des Wien Museums umfasst rund eine Million Objekte von den Anfängen der Besiedelung bis in die Gegenwart. Sei dabei, wenn wir anhand einiger ausgewählter Objekte Geschichten von Frauen* nachzeichnen und Besonderes über die Gegenwart erfahren. Tauche mit uns ein in die Welt von Künstler:innen, Herrscher:innen, Arbeiter:innen und Frauen* des Wiener Alltaglebens.
// Was? Führung Frauen*geschichten im Wien Museum // Wann? Sa, 8.3.2025, 14:00 Uhr // Wo? Foyer, Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien // Wer? Nur für Mitglieder
Am 8. März 2018 feierte das Konzert #weare – starke Stimmen, starke Frauen Premiere.
Seither lädt Virginia Ernst ihre Künstlerkolleg:innen auf die Bühne ein um auf anhaltende, gesellschaftliche Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern aufmerksam zu machen.Die Frauenkonzerte sind ein Symbol für Solidarität und Empowerment.
Wir unterstützen Mädchen und Frauen die mit einer Benachteiligung konfrontiert sind wie etwa im Berufsleben (v.a. in gewissen Ausbildungsbereichen), Sportdisziplinen (die noch immer als Männerdomäne geführt werden) und in der Kunst.
Unter dem Motto „better together“ findet das Frauenkonzert #WeAre – starke Stimmen, starke Frauen auch in Graz, Linz und Niederösterreich statt.
Die Schauspieler*innen Valentina Himmelbauer und Astrid Perz lesen vor dem Hintergrund des Weltfrauentages eigene sowie von ihren (Ur-)großmüttern (Felicitas Frischmuth-Riedl, Ottilie Knor, Rosalia Maurer) verfasste Gedichte und Texte, die sich im weitesten Sinne mit dem Frausein in unterschiedlichen Zeitperioden auseinandersetzen. Im Zuge dessen entsteht ein Dialog zwischen den Frauen, der über Generationen hinweg bestehenden Verbindungen nachspürt. Auf ihrer Zeitreise durch verschiedene Frauenwelten werden die beiden Schauspieler*innen von Johanna Himmelbauer am Klavier begleitet, die als Rosalias Enkelin und Valentinas Tante eine Brücke zwischen den Frauengenerationen schlägt. Zur musikalischen Begleitung werden ausschließlich Werke weiblicher Musikschaffender dargeboten.
Das Theaterkollektiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stückentwicklung „Do you belieeeeve in life after love? im Rahmen des SLUP Festivals im Dschungel Wien.
Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship? Nein: Alle 11 Minuten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau aufgrund ihres Geschlechts. Hier und heute leben wir in einem Land, in dem bis zu 5 Femizide an einem Tag passieren. Die Spieler*innen widmen sich dieser Thematik und untersuchen anhand der Schullektüre „Woyzeck“, wann eine Partnerschaft in eine Gewaltbeziehung kippt. Ein Prozess, der auch mit der Ausübung stereotyper Geschlechterbilder zusammenhängt.
Wir begeben uns auf eine Reise ‒ von Bibel bis Popkultur, von Adam bis Andrew Tate. Take me out, der Bachelor, Too hot to handle ‒ TV-Serien wie diese reproduzieren toxische Männlichkeitsbilder par excellence für eine Gesellschaft, die Oberflächlichkeit und Konsum hochhält. Das, was früher die Bibel für die Gesellschaft war, ist jetzt das Fernsehen. Wie können wir lernen, uns auf Augenhöhe zu begegnen, einander zu lieben, wenn patriarchal geprägte Geschlechterbilder jene sind, die als vorbildhaft gelten, und jungen Männern schlichtweg feministische Vorbilder fehlen? Was passiert, wenn antike Helden, Figuren aus der Literatur und real existierende Männer aufeinandertreffen und Frauen sich entscheiden können, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Herkules? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3
Karten sowie weitere Informationen unter diesem Link.
Im Anschluss an die Vorstellungen wird es ein Publikumsgespräch geben.