13. März, 19:00 „Frauen bildet Banden“ in der FZ-Bar
Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora mit anschließender Diskussion.
Berlin 2019
Dauer: 75 Minuten
Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln

Termine in Wien rund um den 8. März
13. März, 19:00 „Frauen bildet Banden“ in der FZ-Bar
Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora mit anschließender Diskussion.
Berlin 2019
Dauer: 75 Minuten
Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Sujet © Bezirksmuseum Wieden
Sonntag, 8. März 2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Rauchfangkehrermuseum und Bezirksmuseum Wieden, Klagbaumgasse 4, 1040 Wien
Das Rauchfangkehrermuseum und das Bezirksmuseum Wieden sind in einem ehemaligen Tröpferlbad untergebracht. Vor 50 Jahren konnten Sie hier noch brausen gehen – heute können Sie sich über die Geschichte von Hygiene und Gesundheit, über Persönlichkeiten im Bezirk und über die Geschichte und Gegenwart des Rauchfangkehrergewerbes informieren. Zum „Tag der Bezirks- und Sondermuseen“ am „Internationalen Frauentag“ präsentieren wir die Themen des Hauses mit geschlechtsspezifischem Fokus.
Information zur Barrierefreiheit: Die Museen sind leider nicht barrierefrei zugänglich und nur über Treppen erreichbar. Die Führungen finden in deutscher Lautsprache statt.
Programm:
10:30–11:30 Uhr: Warmes Wasser – heiße Öfen
Fließendes, warmes Wasser war im 19. Jahrhundert Luxus für nur wenige Wiener*innen. Die Tröpferlbäder der Stadt Wien schufen Abhilfe, sie ermöglichten der Bevölkerung, sich gründlich zu reinigen. Die Führung im Tröpferlbad informiert über die technischen Herausforderungen, ein Volksbad mit fließendem Warmwasser zu bauen und zu betreiben. Im zweiten Teil wird im Rauchfangkehrermuseum die Warmwasseraufbereitung im Laufe der Geschichte anhand verschiedener Heizungssysteme dargestellt. Im Speziellen wird dabei auf das Tröpferlbad eingegangen.
Ort: Tröpferlbadmuseum im Bezirksmuseum Wieden (1. OG) und Rauchfangkehrermuseum (2. OG)
11:35 – 11:55 Uhr: Frauen um Johann Strauss
Aus unserer Ausstellung „Walzer auf der Wieden“: Philipp Maurer erzählt von der großen Bedeutung der Frauen für die künstlerische Entwicklung von Johann und Joseph Strauss.
Ort: Bezirksmuseum Wieden, Vortragssaal (EG)
12:00–13:00 Uhr: Pionierinnen der Technik auf der Wieden
Die Historikerin Alina Strmljan erzählt von Technikerinnen auf der Wieden. Anschließend gibt die Rauchfangkehrermeisterin Anna-Theres Stern einen Überblick darüber, wo sie Frauen in der Geschichte ihres Gewerbes begegnet ist und welche Rolle sie gespielt haben. Sie stellt die ersten dokumentierten Rauchfänge kehrenden Frauen vor und berichtet über persönliche Erfahrungen von Frauen in technischen Lehrberufen.
Ort: Bezirksmuseum Wieden (1. OG) und Rauchfangkehrermuseum (2. OG)
13:30–14:30 Uhr: Warmes Wasser – heiße Öfen
Fließendes, warmes Wasser war im 19. Jahrhundert Luxus für nur wenige Wiener*innen. Die Tröpferlbäder der Stadt Wien schufen Abhilfe, sie ermöglichten der Bevölkerung, sich gründlich zu reinigen. Die Führung im Tröpferlbad informiert über die technischen Herausforderungen, ein Volksbad mit fließendem Warmwasser zu bauen und zu betreiben. Im zweiten Teil wird im Rauchfangkehrermuseum die Warmwasseraufbereitung im Laufe der Geschichte anhand verschiedener Heizungssysteme dargestellt. Im Speziellen wird dabei auf das Tröpferlbad eingegangen.
Ort: Tröpferlbadmuseum im Bezirksmuseum Wieden (1. OG) und Rauchfangkehrermuseum (2. OG)
14:35 – 14:55 Uhr: Frauen um Johann Strauss
Aus unserer Ausstellung „Walzer auf der Wieden“: Philipp Maurer erzählt von der großen Bedeutung der Frauen für die künstlerische Entwicklung von Johann und Joseph Strauss.
Ort: Bezirksmuseum Wieden, Vortragssaal (EG)
15:00–16:00 Uhr: Pionierinnen der Technik auf der Wieden
Die Historikerin Alina Strmljan erzählt von Technikerinnen auf der Wieden. Anschließend gibt die Rauchfangkehrermeisterin Anna-Theres Stern einen Überblick darüber, wo sie Frauen in der Geschichte ihres Gewerbes begegnet ist und welche Rolle sie gespielt haben. Sie stellt die ersten dokumentierten Rauchfänge kehrenden Frauen vor und berichtet über persönliche Erfahrungen von Frauen in technischen Lehrberufen.
Ort: Bezirksmuseum Wieden (1. OG) und Rauchfangkehrermuseum (2. OG)
Freitag, 6. März 2026, 16 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang des Hauptgebäudes der TU, Karlsplatz 13, 1040 Wien
Führung mit Alina Strmljan, Philipp Maurer und Anna-Theres Stern
Anlässlich des feministischen Frauenkampftages erzählen Alina Strmljan und Philipp Maurer vom Bezirksmuseums Wieden gemeinsam mit Anna-Theres Stern vom Rauchfangkehrermuseum Geschichte und Geschichten über Frauen in der Technik und über feministische Kämpfe früher und heute. Wir beginnen an der Technischen Universität Wien, die seit 1815 besteht, an der aber erst seit 1919 Frauen zum Studium zugelassen sind und berichten von akademischen Pionierinnen und Frauenbildung. Dabei gehen wir der Frage nach, wieso der Erfinder der Nähmaschine mit einem Denkmal erinnert wird, nicht aber die Textilarbeiterinnen, die vor mehr als 130 Jahren in Wien für ihre Rechte streikten. Der Spaziergang endet im Rauchfangkehrermuseum, in dem Anna-Theres Stern, selbst Rauchfangkehrermeisterin, bei einem heißen Getränk über Geschichte und persönliche Erfahrungen von Frauen in diesem technischen Lehrberuf berichtet.
Treffpunkt:
vor dem Haupteingang des Hauptgebäudes der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien
Dauer: ca. 2 Stunden, davon 30 Minuten Gehzeit.
Information zur Barrierefreiheit:
Wir gehen auf asphaltierter Straße ohne größere Steigungen. Die Führung findet in deutscher Lautsprache statt. Das Bezirksmuseum Wieden und das Rauchfangkehrermuseum sind nicht barrierefrei (Stufen ins Erdgeschoß, Stiegen in die Ausstellungen).
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Bei Schlechtwetter (starker Regen- oder Schneefall) findet die Führung im Bezirksmuseum Wieden und im Rauchfangkehrermuseum (Klagbaumgasse 4, 1040 Wien) statt.
Freitag, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr
Bücherei Seestadt (1220 Wien, Barbara-Prammer-Allee 11)
Frauen*rechte fallen nicht vom Himmel – sie wurden über Jahrhunderte hart erkämpft, verteidigt, wieder verloren und erneut erstritten. Grund genug also, ein paar dieser Rechte aus der Mottenkiste des kollektiven Gedächtnisses zu holen. Im Workshop arbeiten wir mit Bildern: Die Teilnehmer*innen wählen ein Bild aus, rätseln, worum es gehen könnte, und versuchen, das Geschehen zeitlich richtig einzuordnen. Danach gibt es Hintergrundinfos zu den jeweiligen Ereignissen (Schwerpunkt: Österreich). Wenn gewünscht, überlegen wir gemeinsam, wie sich diese Übung für unterschiedliche Zielgruppen anpassen lässt. Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht, Meinungen erlaubt und Spaß ist erfahrungsgemäß ebenfalls mit von der Partie.
Workshopleitung:
Renate Tanzberger (Verein EfEU)
Petra Unger (Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge, arbeitet als Kulturvermittlerin, Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik sowie als Expertin für Gender Studies und Feministische Forschung / Frauenspaziergänge)
Anmeldung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder telefonisch unter: 01 4000 22 168
Mit finanzieller Unterstützung der Büchereien Wien und der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung.
Filmscreening & Gespräch mit Susanne Riegler und Margot Pilz anlässlich des 90. Geburtstags von Margot Pilz
Eine Kooperation von SOHO in Ottakring mit STICHWORT
Montag, 1. Juni 2026, 19 Uhr, SOHO Studios
Als in den 1970er-Jahren weltweit Frauen aufstanden, um sich gegen Diskriminierung, Unterdrückung und tradierte Rollenvorstellungen zu wehren, waren auch viele Künstlerinnen darunter, die mit radikalen Performances, Foto- und Videoinszenierungen die patriarchalen Machtverhältnisse infrage stellten. Dafür wurden die Künstlerinnen vom männlich dominierten Kunstbetrieb verschmäht und belächelt, manche Galeristen empfanden feministische Kunst sogar als „Zumutung“.
Susanne Rieglers Dokumentation (AT 2025, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahrzehntelang ignorierte Kunstrichtung, sondern auch ein Zeitdokument, in dem Künstlerinnen als kulturpolitische Aktivistinnen und Akteurinnen der Frauenbewegung und als Zeitzeuginnen eine Rolle spielen. Mitwirkende Künstlerinnen: Renate Bertlmann, Linda Christanell, Renate Eisenegger, VALIE EXPORT, Gerda Fassel, Sanja Ivekovic, Katalin Ladik, Karin Mack, Anita Münz, ORLAN, Florentina Pakosta, Margot Pilz, Ulrike Rosenbach, Lydia Schouten, Annegret Soltau, Gabriele Stötzer, Martha Wilson.
Um Anmeldung wird gebeten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.
Ort: SOHO STUDIOS, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien
(Straßenbahnlinie 2 und 10, Haltestelle Liebknechtgasse)
Mehr Informationen unter https://stichwort.or.at/
ab 6. März 2025
Pünktlich zum Internationalen Frauentag beleuchtet das hdgö zwei Themen, die trotz ihres historischen Jubiläums ungebrochen aktuell ist: Vor 50 Jahren wurde die Ehe gesetzlich als gleichberechtigte Partnerschaft festgeschrieben und die „Fristenregelung“, die Abtreibung bis zum dritten Schwangerschaftsmonat straffrei stellte, trat in Kraft.
Diese Meilensteine der Geschlechterpolitik nimmt das hdgö zum Anlass, neue Sammlungsobjekte zu präsentieren: In der hdgö-Foyer-Vitrine sind Magazine der „AUF-Eine Frauenzeitschrift“ zu sehen sowie die Schreibmaschine einer AUF-Redakteurin. Die AUF war ab 1974 ein wichtiges Medium für feministische Aktivist*innen, die schon lange lautstark Veränderungen eingefordert hatten. Diese Jubiläen sind auch Anlass um zu Fragen: Alles erreicht?
29. Jänner 2026-10. Jänner 2027
Alma Rosé-Plateau
Ein Job mit Gehalt? Verpflichtungen im Haushalt? Eine Aufgabe, die gemacht werden muss?
Zu tun gibt’s immer etwas. Manche Tätigkeiten bringen Anerkennung und Lohn. Andere fallen einfach an – unbezahlt, unsichtbar und meist von Frauen erledigt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sorgearbeit gilt immer noch als „weibliche Ressource“, auf die sich unsere Gesellschaft ganz selbstverständlich verlässt. Begriffe wie Pflegenotstand, Gender Pay Gap und Teilzeitfalle benennen heute ein historisch gewachsenes Ungleichgewicht bei Arbeit und Bezahlung.
Die Ausstellung Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966, geht diesen Themen nach. Sie ist ab dem 29. Jänner 2026 im Haus der Geschichte Österreich auf dem Alma Rosé-Plateau zu sehen. Ausgangspunkt ist das Archiv einer Grazer Pressefotoagentur, das die Ausstellung mit gegenwärtigen Fragen neu interpretiert.
Im Zentrum steht das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit. Die Ausstellung fragt, welche Tätigkeiten medial sichtbar werden – und welche im Verborgenen bleiben. Darüber hinaus regt sie dazu an, über Arbeitsbegriffe, Geschlechterverhältnisse und die Rolle von Bildern bei der Konstruktion gesellschaftlicher Normen nachzudenken – und diese neu zu verhandeln.
Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966 ist eine Ausstellung des Museums für Geschichte, Graz (Universalmuseum Joanneum), präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte Österreich.
Die Publikation zur Ausstellung ist an der Kassa des hdgö oder online erhältlich.
Internationaler Frauentag im Haus der Geschichte Österreich
Freier Eintritt in das Haus der Geschichte Österreich von 10 bis 18 Uhr anlässlich des Internationalen Frauentags
Von 11 bis 16 Uhr finden stündlich Kurzführungen statt:
11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr:
Zeitgeschichte kompakt: Feministische Kämpfe
Kurzführung durch die hdgö-Hauptausstellung
‚Zeitgeschichte kompakt‘ lädt zu einer kurzweiligen Tour durch die österreichische Zeitgeschichte – immer mit wechselnden Themen und neuen Perspektiven.
Ausgehend von der Einführung des Frauenwahlrechts vor etwas mehr als 100 Jahren wirft diese Führung einen Blick auf wichtige Errungenschaften des Kampfes von Frauen um politische Teilhabe und Gleichberechtigung. Welche Forderungen nach Gleichstellung wurden erreicht und welche existieren bis heute?
Dauer: jeweils ca. 30 Minuten
12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr:
Zeitgeschichte kompakt: Alles Arbeit
Kurzführung durch die aktuelle Sonderausstellung
‚Zeitgeschichte kompakt‘ lädt zu einer kurzweiligen Tour durch die österreichische Zeitgeschichte – immer mit wechselnden Themen und neuen Perspektiven.
Was gilt alles als „Arbeit” – und was nicht? Für welche Tätigkeiten werden Menschen bezahlt – und für welche nicht oder nur schlecht? Welche Geschlechterrollen stehen damit in Verbindung?
In dieser Tour stehen zentrale Fragen der aktuellen Sonderausstellung des hdgö im Fokus: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966.
Dauer: jeweils ca. 30 Minuten
Der mumok Frauenchor feiert die Vielseitigkeit weiblicher Stimmen: Entstanden aus einem mehrjährigen Empowerment EU-Projekt und initiiert von der Chorleiterin & Sängerin Diana Rasina und der Diversitätsexpertin Ümit Mares-Altinok, bringt der Chor regelmäßig Frauen im mumok zusammen, die mit Liedern aus ihren Herkunftsländern und aus Österreich kulturelle Brücken schlagen. Durch das Konzert führt Sarah Hübler, Co-Projektleiterin des mumok Frauenchors und Kunsthistorikerin. Den Abschluss bildet ein Ausstellungsrundgang durch Claudia Pagès Rabal. Feudal Holes, bei dem Multikulturalität im Fokus steht.
Kommt vorbei und feiert mit uns die Stärke, Vielfalt und Verbundenheit von Frauen weltweit!
Sonntag, 8. März 2026, 16 Uhr, mumok
mit folgenden Liedern:
Ajde Jano (Trad. Serbien)
Ode an die Freude (Musik: Ludwig van Beethoven, Text: Friedrich Schiller/Ümit Mares-Altinok)
Ide were (Trad. Nigeria)
Oj hodyt son kolo vikon (Trad. Ukraine, Arrangement: Diana Rasina)
Bella Ciao – Version der Feldarbeiterinnen (Trad. Italien, Arrangement: Diana Rasina)
Ein Ausstellungsrundgang durch Claudia Pagès Rabal, Feudal Holes findet direkt im Anschluss an das Konzert statt.
Die Teilnahme ist mit gültigem Eintrittsticket oder Ihrer Jahreskarte kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.
Im Rahmen des Internationalen Weltfrauentags findet am 8. März 2026 um 14 Uhr außerdem die Führung Queer-feministisch betrachtet mit Mikki Muhr in der Ausstellung Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein statt. Hier gibt es mehr Informationen.
Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein
Bei diesem Rundgang werfen wir mit fünf zeitgenössischen Künstler*innen unterschiedliche Blicke auf die Sammlung der klassischen Moderne des mumok. Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek bringen ihre Arbeiten in Verhältnisse zu Arbeiten der Sammlung der klassischen Moderne. Aktuelle Aspekte zu kolonialen, postkolonialen und patriarchalen Zusammenhängen in der Sammlung, zu ästhetischen und medialen Entwicklungen werden intersektional befragbar.
mit Mikki Muhr
Termin:
Sonntag, 8. März 2026, 14 Uhr
Die Teilnahme ist mit gültigem Eintrittsticket oder Ihrer Jahreskarte kostenlos.
Tickets gibt es unter diesem Link.
Um 16 Uhr findet in der Ausstellung Claudia Pagès Rabal. Feudal Holes ein Konzert des mumok Frauenchors mit anschließender Führung statt. Hier gibt es alle Informationen dazu.