Offener Grüner Treff9 mit Meri Disoski

11.03.2024 | Offe­ner Grü­ner Treff9 mit Meri Disoski
19:00 Uhr | Piz­ze­ria „Casa Pic­co­la“ am Her­nal­ser Gür­tel (gegen­über der U6-Sta­ti­on „Alser Stra­ße“ im 9. Bezirk) |

Was bewegt dich poli­tisch? Wie ermu­tigt man mehr Frau­en für Poli­tik? Wel­che frau­en­po­li­ti­schen The­men bren­nen dir unter den Fingern?
Komm zum Aus­tausch mit Meri Diso­ski, Natio­nal­rä­tin und Spre­che­rin der Grü­nen Frauen! |

Bit­te mel­de dich über die Grün Aktiv App an.

Gender Gap in der Finanzbildung

Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags

Welt­weit schnei­den Frau­en in Finanz­wis­sens­tests schlech­ter ab als Män­ner. Auch in Öster­reich zeigt sich, dass der Wis­sens­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern signi­fi­kant ist, und auch in ande­ren Finanz­bil­dungs­be­rei­chen sind wesent­li­che Unter­schie­de erkenn­bar. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2024 machen wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung zum The­ma einer Podi­ums­dis­kus­si­on an der WU. Mit Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Pra­xis wol­len wir den aktu­el­len For­schungs­stand zu die­sem The­ma beleuch­ten, über Her­aus­for­de­run­gen vom Taschen­geld bis zur Alters­ar­mut reden und über prak­ti­sche Lösun­gen dis­ku­tie­ren, wie wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung über­win­den können.

Datum: Mitt­woch, 20. März 2024
Zeit: 17 – 18:30 Uhr.
Ort: Club­raum, Gebäu­de LC, Cam­pus WU (Link zu Cam­pus­plan)

Dis­kus­si­on mit:

Bet­ti­na Fuhr­mann, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Wirt­schafts­päd­ago­gik an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien. Zu ihren Arbeits­schwer­punk­ten zäh­len Fra­ge­stel­lun­gen der Wirt­schafts­bil­dung mit dem Schwer­punkt Finanzbildung.
Maria Sil­go­ner, Öko­no­min in der Oes­ter­rei­chi­schen Natio­nal­bank (OeNB). Sie koor­di­niert die Aus­bil­dungs- und Bera­tungs­maß­nah­men der OeNB für ande­re Noten­ban­ken und forscht im Bereich Finanzbildung.
Doris Zingl, Lei­tung des Bereichs Recht beim Ban­ken­ver­band, Grün­de­rin der Gen­der Diver­si­ty Initia­ti­ve des Bankenverbandes.

Prä­sen­ta­ti­on der Stu­die „Karenz und Kar­rie­re – (k)ein Wider­spruch? Span­nen­de Ein­bli­cke in die Erfah­run­gen von Frau­en am Arbeits­markt“ von Tat­ja­na Degas­pe­ri und Doris Zingl.
Tat­ja­na Degas­pe­ri, Uni­ver­si­täts­as­sis­ten­tin am Insti­tut für Wirt­schafts­päd­ago­gik der WU. Sie forscht zu den Her­aus­for­de­run­gen, denen Frau­en im Umgang mit Finan­zen gegenüberstehen.

Mode­ra­ti­on:
Micha­el Köttrit­sch, Res­sort­lei­ter „Manage­ment & Kar­rie­re“, die Presse

Im Anschluss an die Podi­ums­dis­kus­si­on laden wir zur Ver­net­zung bei einem klei­nen Buf­fet ein.
Um Anmel­dung bis zum 17.3. an Son­ja Lyd­tin unter diversity-policy@wu.ac.at wird gebeten.

StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März

Sujet © StoP

Mit Land­stra­ße, Wie­den, Mar­ga­re­ten, Maria­hilf, Favo­ri­ten, Sim­me­ring, Meid­ling, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird. 

Ter­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März

Um uns ken­nen­zu­ler­nen, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit, häus­li­che Gewalt, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern!

Über­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at.

Social Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr!

Sujet © StoP

#RiotDontDiet – Widerständige Gesundheitsförderung gegen Schönheitsdruck und Body Shaming

Gesund­heits­för­de­rung im Gespräch

Ort: Dach­saal der Wie­ner Ura­nia, 1010 Wien, Ura­ni­a­stra­ße 1
Ter­min: Do, 7. März 2024 15:00 Uhr-18:00 Uhr

Wäh­rend die einen die „digi­ta­le Revo­lu­ti­on“ aus­ru­fen, sor­gen sich ande­re ange­sichts von Hass im Netz, Body Shaming und mit Fil­tern opti­mier­ten Gesich­tern und Kör­pern um ihre psy­chi­sche und phy­si­sche Unver­sehrt­heit – und die ihrer Lie­ben. Immer uner­reich­ba­re­re Stan­dards und neue tech­no­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten der Schön­heits­ar­beit sor­gen für immer grö­ße­ren Druck und Scham.

Im Vor­trag erar­bei­ten wir, wie wir das trans­for­ma­ti­ve Poten­zi­al der Scham nüt­zen kön­nen, um kol­lek­tiv Wider­stand zu leis­ten, gesell­schaft­li­chen Wan­del her­vor­zu­ru­fen und uns indi­vi­du­ell mit dem Ekli­gen und Häss­li­chen in uns zu ver­söh­nen. So schwer uns das auch fal­len mag in einer Gesell­schaft, in der mit exklu­si­ver Schön­heit und unse­ren Unsi­cher­hei­ten Pro­duk­te ver­kauft wer­den und Kon­trol­le aus­ge­übt wird. Mit Medi­en­kom­pe­tenz, Sys­tem­kri­tik und der für sich zurück­er­ober­ten Scham kön­nen alle ler­nen, sich gesund, ver­netzt und wider­stän­dig durch on/offline Rea­li­tä­ten zu bewe­gen, dem Body Shaming zum Trotz.

Ein The­ma, das – nicht nur im Rah­men der Frau­en­wo­che der Stadt Wien – zu einer ange­reg­ten und anre­gen­den Dis­kus­si­on ein­lädt. Dafür steht Eli­sa­beth Lech­ner selbst­ver­ständ­lich im Anschluss an den Vor­trag gern zur Ver­fü­gung. Und die Gesprä­che wer­den wohl auch beim abschlie­ßen­den klei­nen Imbiss nicht abreißen.

Bit­te um Ihre Anmel­dung bis 29.02.2024 unter: eveeno.com/286451393

Schreiben Sie wichtige Wienerinnen ins Wien Geschichte Wiki – wir zeigen Ihnen wie

Ort und Zeit:
Frei­tag, 8. März 2024, 15.00 Uhr
Loos-Räu­me der Wien­bi­blio­thek, Bar­ten­stein­gas­se 9, Tür 5, 1. Stock, 1010 Wien

Vor Ort:
Anmel­dung hier: Anmel­de­link

Zur Ver­an­stal­tung:
Es ist ein bekann­tes Phä­no­men, dass Frau­en – auf­grund his­to­ri­scher Vor­stel­lun­gen über Geschlecht und Geschlecht­er­ord­nun­gen – im Unter­schied zu ihren männ­li­chen Zeit­ge­nos­sen in gedruck­ten Lexi­ka stark unter­re­prä­sen­tiert waren. Mit gro­ßer Beharr­lich­keit schreibt sich die­ses Ungleich­ge­wicht bis in die Gegen­wart fort und auch in moder­nen Online-Enzy­klo­pä­dien sind Frau­en zumeist stark in der Minderzahl.

Das Wien Geschich­te Wiki, das 2014 online ging, basiert auf Felix Czei­kes „His­to­ri­sches Lexi­kon Wien“, in dem der Frau­en­an­teil (wie auch in ande­ren Stan­dard­wer­ken der Zeit) 7% betrug. Inzwi­schen konn­te der Anteil – ähn­lich wie in der Wiki­pe­dia – auf rund 12% gestei­gert wer­den. Es ist also immer noch viel zu tun, um das oft anders, schlecht oder gar nicht doku­men­tier­te Wir­ken von Frau­en ins Gedächt­nis der Stadt einzubringen.

Im Rah­men die­ser Ver­an­stal­tung zei­gen wir Ihnen, wie Sie wich­ti­ge Wie­ne­rin­nen ins Wien Geschich­te Wiki ein­schrei­ben kön­nen und dadurch selbst dazu bei­tra­gen, Frau­en und ihre Leis­tun­gen bes­ser sicht­bar zu machen. Tech­ni­sche Vor­kennt­nis­se sind hier­für nicht nötig – wir freu­en uns auf Ihr Kommen!

Pro­gramm:
Vor­trag mit Eve­ly­ne Luef, His­to­ri­ke­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus
und Katha­ri­na Pra­ger, His­to­ri­ke­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus

All­ge­mei­ne Informationen:
Mit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen, zu.

Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können

FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

Tabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance!

Immer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der, schließ­lich lösen Krie­ge, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern.

Bei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein.

Datum: Mitt­woch, 13. März 2024
Zeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)
Ort: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1
Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik

Pro­gramm sie­he hier.

Ziel­grup­pen:
Betriebsrät*innen, Jugendvertrauensrät*innen, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen

Anmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024

per Tele­fon: 01  534 44–79032
per E‑Mail: veranstaltung@vida.at
per Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung

Arbeit­neh­me­rIn­nen­schutz, Diver­si­tät und
Pro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz
Gib der Gewalt im Job kei­ne Chance
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
ÖGB ZVR-Num­mer: 576439352
Tel: + 43 1 – 53 444 – 79 032

http://www.tatortarbeitsplatz.at
http://www.vida.at

Global Female Future Insta Live Talk

Sujet © Frauen*solidarität

Digi­tal! Ins­ta Live Talk mit Mar­wa Azelmat
Über ein femi­nis­ti­sches Inter­net und wie wir es erreichen

Mitt­woch, 28. Febru­ar 2024, 16:00 live auf @frauensolidaritaet

Wie sieht ein femi­nis­ti­sches Inter­net aus? Und wie kön­nen wir es errei­chen? Aus­ge­hend von ihrem Bei­trag über #Take­Back­T­he­Tech und #Ima­gi­neA­Fe­mi­nist­In­ter­net in Glo­bal Fema­le Future spre­chen Aut­rin Mar­wa Azel­mat und Mit­her­aus­ge­be­rin And­reea Zelin­ka im Ins­ta Live über eine digi­ta­le femi­nis­ti­sche Revo­lu­ti­on und den Weg dorthin.

Das Gespräch wird auf Eng­lisch stattfinden.

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Glo­bal Fema­le Future Ins­ta Live Talk
Digi­tal! about a femi­nist inter­net and how we achie­ve it

How does a femi­nist inter­net look like? And how can we achie­ve it? Depar­ting from her con­tri­bu­ti­on on #Take­Back­T­he­Tech and #Ima­gi­neA­Fe­mi­nist­In­ter­net in Glo­bal Fema­le Future, aut­hor Mar­wa Azel­mat and co-edi­tor And­reea Zelin­ka will talk in an Ins­ta Live about a digi­tal femi­nist revo­lu­ti­on and the way to achie­ve it.

The talk will be in English.

When? 28th Febru­ary, 4pm on @frauensolidaritaet

Glo­bal Fema­le Future. Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern. Hg. von Andrea Ernst, Ulri­ke Lunacek, Ger­da Ney­er, Rosa Zech­ner und And­reea Zelin­ka; Wien: 208 Sei­ten, Kre­mayr & Sche­ri­au, Wien 2022, EUR 24,00
Das Buch ist erhält­lich beim Ver­lag Kre­mayr & Sche­ri­au, aber auch in allen Buch­hand­lun­gen sowie in der C3-Biblio­thek für Entwicklungspolitik.

Sujet © Frauen*solidarität

Lesung und Gespräch: Change is female

Sujet © Frauen*solidarität

Don­ners­tag, 7. März 2024 um 19 Uhr, Buch­hand­lung Süd­wind Buchwelt

Welt­weit ste­hen Frau­en bei sozia­len und poli­ti­schen Kämp­fen in der ers­ten Rei­he. Ob Kli­ma­kri­se, gerech­te Arbeits­be­din­gun­gen oder anti­ras­sis­ti­scher Wider­stand – „Chan­ge is fema­le“. Aber wie­so ist das so? Und was bedeu­tet das für unser Enga­ge­ment für eine femi­nis­ti­sche Zukunft?

Lesung und Gespräch zum 8. März mit And­reea Zelin­ka (Mit­her­aus­ge­be­rin) und Lui­sa Diet­rich-Orte­ga (Autorin).

Glo­bal Fema­le Future. Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern. Hg. von Andrea Ernst, Ulri­ke Lunacek, Ger­da Ney­er, Rosa Zech­ner und And­reea Zelin­ka; Wien: 208 Sei­ten, Kre­mayr & Sche­ri­au, Wien 2022, EUR 24,00

Eine Ver­an­stal­tung von Süd­wind Buch­welt und Frauen*solidarität.

Sujet © Frauen*solidarität

Diskussion: Die EU, Österreich und Frauenrechte?

Dis­kus­si­ons-Event „Die EU, Öster­reich und Frauenrechte“.

In die­sem ein­zig­ar­ti­gen Forum wer­den fünf her­aus­ra­gen­de Panel-Gäs­te ihre Per­spek­ti­ven zu einem der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit teilen.
Gemein­sam mit Exper­ten und Politiker:innen aus dem Bereich der Frau­en­rech­te wer­den wir uns inten­siv mit den Her­aus­for­de­run­gen und Fort­schrit­ten aus­ein­an­der­set­zen, denen Frau­en­rech­te in der EU und spe­zi­ell in Öster­reich gegen­über­ste­hen. Die­se hoch­ka­rä­ti­ge Run­de ver­spricht nicht nur infor­ma­ti­ve Ein­bli­cke, son­dern auch leb­haf­te Dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und zukünf­ti­gen Perspektiven.

Unse­re Gäs­te brin­gen viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen und Fach­kennt­nis­se mit, um ein brei­tes Spek­trum an Aspek­ten zu beleuch­ten, sei es poli­tisch, gesell­schaft­lich oder wirt­schaft­lich. Wir laden Sie herz­lich ein, an die­sem bedeu­ten­den Event teil­zu­neh­men, um Ihr Ver­ständ­nis zu ver­tie­fen, Fra­gen zu stel­len und aktiv an einem kon­struk­ti­ven Dia­log teilzunehmen.

Sei­en Sie dabei, wenn wir gemein­sam die Rol­le der EU und Öster­reichs in Bezug auf Frau­en­rech­te erkun­den und neue Wege für eine gerech­te­re Zukunft gestal­ten. Wir freu­en uns auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch und bedan­ken uns herz­lich für Ihr Inter­es­se an die­sem wich­ti­gen gesell­schaft­li­chen Anliegen.

Erst-Input zum The­ma Frau­en­rech­te von Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings (ÖFR)

Dis­kus­si­on mit:

Meri Diso­ski, Frau­en­spre­che­rin der Grünen
Julia­ne Bogner-Strauß, Frau­en­spre­che­rin der ÖVP
Hen­ri­ke Brand­stöt­ter, Frau­en­spre­che­ri der NEOS
Flo­ra Alva­ra­do-Dupuy, Lei­te­rin Abtei­lung Infor­ma­ti­on und Bil­dung der GAW

Mode­ra­ti­on: Cosi­ma Rudi­gier, akti­ve jun­ge Bürgerin

Anmel­dung hier.