Online-Vortrag: Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?

Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?

Zoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021

Col­la­ge Wie­ner Stra­ßen­ver­zeich­nis­se – Wien­bi­blio­thek im Rathaus

Ort und Zeit:
Mon­tag, 8. März, 15:00 Uhr
**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus**

Zur Ver­an­stal­tung:
Von den mehr als 4.000 Ver­kehrs­flä­chen in Wien, die nach Per­so­nen benannt sind, kom­men nur etwas mehr als 10 % auf Frauen.

Die ältes­ten Stra­ßen­be­nen­nun­gen in Wien gehen auf das Mit­tel­al­ter zurück und bezie­hen sich auf topo­gra­fi­sche Gege­ben­hei­ten. So ver­wei­sen die Namen der Doro­theer­gas­se und der Anna­gas­se auf angren­zen­de Klöster.
Mit der Stadt­er­wei­te­rung 1850 muss­ten neue Stra­ßen­na­men gefun­den wer­den, um Dop­pel- bzw. Mehr­fach­be­nen­nun­gen zu ver­mei­den. Frau­en kamen dabei kaum zum Zug.

In der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts wur­den zen­tra­le Ver­kehrs­flä­chen im Zuge des Ring­stra­ßen­baus nach Ange­hö­ri­gen des Kai­ser­hau­ses, dar­un­ter auch Frau­en, benannt: z. B. Eli­sa­beth­stra­ße, Gise­la­stra­ße (seit 1919: Bösen­dor­fer­stra­ße). Gleich­zei­tig wur­den weib­li­che Ange­hö­ri­ge der Ober­schicht, die als „Wohl­tä­te­rin­nen“ in Erschei­nung getre­ten waren, wie Hen­ri­et­te von Arn­stein (Hen­ri­et­ten­platz) oder Wil­hel­mi­ne Mont­lé­art (Wil­hel­mi­nen­stra­ße) durch Stra­ßen­na­men in der Nähe ihrer Wir­kungs­or­te geehrt, doch blie­ben sol­che Ver­kehrs­flä­chen­be­nen­nun­gen Ausnahmen.

Auch wei­te­re Um- und Neu­be­nen­nungs­wel­len anläss­lich von Stadt­er­wei­te­run­gen und poli­ti­schen Umwäl­zun­gen ver­än­der­ten die Unter­re­prä­sen­tanz von Frau­en an Stra­ßen­na­men nicht. Erst 2012 wur­den mehr Ver­kehrs­flä­chen nach Frau­en als nach Män­nern benannt, um einen Aus­gleich zu schaf­fen. Pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel dafür ist die See­stadt Aspern, wo fast alle Ver­kehrs­flä­chen an Frau­en erinnern.

Ähn­lich tra­gen auch die meis­ten Gemein­de­bau­ten, die nach Per­so­nen benannt sind, die Namen von Männern.

Pro­gramm:
Vor­trag mit Isa­bel­la Was­ner-Peter, Wien­bi­blio­thek im Rathaus

Teil­nah­me:
Zoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­blio­thek bereitgestellt.

All­ge­mei­ne Informationen:
Mit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen, zu.

Webinar: Empowerment Radio & the Magic of Community

Empowerment Radio & the Magic of Community

Start der Web­i­nar-Rei­he Empower­ment Media am 18. März 2021

Unter dem Titel „Empower­ment Media“ ver­an­stal­tet COMMIT 2021 eine Online-Rei­he zu den The­men Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit, Medi­en und Diver­si­tät. In der ers­ten Aus­ga­be wird uns Bir­git­te Jal­l­ov (Prä­si­den­tin des Com­mu­ni­ty Forum Euro­pe) von ihren eige­nen Pro­jek­ten und der Rol­le von Empower­ment in Com­mu­ni­ty Medi­en erzäh­len. Die Ver­an­stal­tung fin­det in eng­li­scher Spra­che statt.

Inhalt:
Why is com­mu­ni­ty radio, com­mu­ni­ty media, so spe­cial? What is it that makes hundreds, thou­sands of us in Euro­pe – and around the world – con­ti­nue to let our com­mu­ni­ty radio/media enga­ge­ment be so important in our lives? What is it that gives that spe­cial com­mu­ni­ty radio ‘magic’?

Based in a life­time working in, with and for com­mu­ni­ty radio around the world, Bir­git­te takes us with her through the many small, yet signi­fi­cant steps, that turn com­mu­ni­ty radio/media into plat­forms that in many parts of the world have made tra­di­tio­nal­ly unhe­ard – voice­l­ess and mar­gi­na­li­sed – com­mu­ni­ties in a posi­ti­on to, tog­e­ther, work for bet­ter lives for all.

If it isn’t magic, what is it then? And why radio? And why is it that it is so com­pli­ca­ted in many places for women to play their role – and when they do, when they final­ly mana­ge to get their space, they gene­ra­te real com­mu­ni­ty chan­ge? We will explo­re this and a lot more.

Bir­git­te is pre­sent­ly the Pre­si­dent of Com­mu­ni­ty Media Forum Euro­pe (CMFE) and has enjoy­ed brin­ging her expe­ri­ence from Afri­ca, Asia and the Midd­le East with her back to Euro­pe, whe­re she finds that com­mu­ni­ty radio plays much the same role as ever­y­whe­re else. COMMIT has with CMFE and part­ners pro­du­ced powerful docu­men­ta­ti­on of exact­ly that, which Bir­git­te will also brief­ly refer to, while she will also pick up on why and how it is that the tra­gic Covid cri­sis has been in a posi­ti­on to – like a magni­fy­ing glass – show the power of com­mu­ni­ty in com­mu­ni­ty media.

And with your good ques­ti­ons, we will be able to cover even more ground!

Refe­ren­tin:
Bir­git­te Jal­l­ov (Pre­si­dent CMFE): Foun­der of EMPOWERHOUSE and a life-long advo­ca­te of people’s right to found, defi­ne, mana­ge, own and fill their own media, Bir­git­te has sin­ce the ear­ly 80s been acti­ve in and around com­mu­ni­ty media as a broad­cas­ter, a mana­ger, a mid­wi­fe, a trai­ner, a donor, an advo­ca­te, an eva­lua­tor and an acti­vist in many count­ries in espe­ci­al­ly Euro­pe, North Ame­ri­ca and Afri­ca. Bir­git­te co-foun­ded Denmark’s first women’s radio in Denmark’s first com­mu­ni­ty radio kick­start­ing a 3‑year peri­od of expe­ri­ments with com­mu­ni­ty radio and local TV back in 1983 – inspi­ring deba­te while chal­len­ging tho­se tra­di­tio­nal­ly set­ting the agen­da. A long-time mem­ber of AMARC’s Women’s Inter­na­tio­nal Net­work (WIN), Bir­git­te never mis­ses a chan­ce to work to secu­re women’s enga­ge­ment on all levels and in all are­as of the media and was until recent­ly among others on the board of the Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of Women in the Media (IAWRT). Bir­git­te ope­ra­tes within a vast inter­na­tio­nal net­work and was among others the mana­ger of UNESCO’s to date big­gest natio­nal media deve­lo­p­ment pro­gram­me for a 6‑year peri­od in Mozam­bi­que. Birgitte’s com­mu­ni­ty media book: “EMPOWERMENT RADIO – Voices buil­ding a com­mu­ni­ty” is now available as a free e‑reader. Reviews high­light the book’s focus: “If you want to read only one book on sus­taina­bi­li­ty of com­mu­ni­ty radio, this is the one to read!”

Ter­min und Ort:
Don­ners­tag, 18. März 16.30 – 18.00 auf der Platt­form Zoom. (Mee­ting-Link wird nach der Anmel­dung zuge­sandt; bit­te für den Tech­nik-Check eini­ge Minu­ten frü­her einsteigen)

Anmel­dung:
Hier geht’s zur ANMELDUNG.
Um ver­bind­li­che Anmel­dung bis spä­tes­tens 15.3.2021 wird gebeten.
Die Teil­nah­me ist kostenfrei.

Wei­te­re Informationen:
Simon Olipitz (COMMIT)
E‑Mail: so@commit.at
Tel.: +43 699 10 95 7171

Take Back The Streets: Demo zum internationalen feministischen Kampftag

Take Back The Streets: Demo und Kundgebung zum internationalen feministischen Kampftag am 8. März 2021

Start: 17:00 Uhr, Ste­phans­platz / Ende: 19:30 Uhr, Sigmund-Freud-Park

Dies­jäh­ri­ges The­ma: Gemein­sam in der Isolation!

- Ver­ein­ze­lung im Kapitalismus
Die Iso­la­ti­on durch die Pan­de­mie führt bei uns allen dazu, dass
kapi­ta­lis­ti­sche Unter­drü­ckungs­me­cha­nis­men unse­re Unsi­cher­heit, etwa am
Arbeits­platz, noch ver­stär­ken. Die Tren­nung zwi­schen öffent­li­chem und pri­va­tem Raum (zwi­schen Lohn- und Care-Arbeit) wird durch die Regie­rungs­maß­nah­men wei­ter ver­stärkt. Es ver­fes­tigt sich eine kon­ser­va­ti­ve Defi­ni­ti­on von Arbeit. An uns wird die kapi­ta­lis­ti­sche For­de­rung gestellt, sich den gesund­heit­li­chen Gefah­ren bei der Lohn­ar­beit aus­zu­set­zen, bei gleich­zei­ti­gen Ein­schrän­kun­gen im pri­va­ten Bereich und auch zum Bei­spiel bei der Sexarbeit.

- Que­e­re Gesundheit
Gera­de für que­e­re Per­so­nen spielt die Com­mu­ni­ty eine gro­ße Rolle.
Aus­tausch ist für die men­ta­le Gesund­heit wich­tig. Schon immer waren
LGBTQI*A+ Per­so­nen (les­bi­an, gay, bi, trans, que­er, inter*,
asexual/aromantic) dar­auf ange­wie­sen, sich ihre eige­ne Fami­lie abseits
bio­lo­gi­scher Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se zu suchen. Auf Grund der
Aus­gangs­be­schrän­kun­gen kön­nen wir die­se Fami­li­en jetzt nicht treffen.

- Bezie­hun­gen
Rege­lun­gen in den Lock­downs ori­en­tie­ren sich ledig­lich am Ide­al der
hete­ro­se­xu­el­len bür­ger­li­chen Klein­fa­mi­lie. Ande­re Bezie­hungs­for­men, wie
etwa die gleich­ge­schlecht­li­cher Partner_innen, poly­amo­rö­ser Per­so­nen und
Ein-Eltern-Fami­li­en wer­den dadurch noch wei­ter mar­gi­na­li­siert und
diskriminiert.

- Allein­er­zie­hen­de
Alleinerzieher*innen waren und sind wäh­rend der Lock­downs iso­liert und
von ihren Netz­wer­ken getrennt. Sie wer­den allein­ge­las­sen, was ihre
psy­chi­sche Gesund­heit noch wei­ter belas­tet. Auch die Ver­ein­bar­keit von
Lohn‑, Care- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit wird erschwert, da wir nicht auf
erwei­ter­te Netz­wer­ke zurück­grei­fen können.

- Netz­wer­ke
All­ge­mein hat die Coro­na Pan­de­mie dazu geführt, dass sozia­le und
poli­ti­sche Räu­me /Netzwerke/Gruppen nicht nur schwe­rer zugäng­lich sind
son­dern mit­un­ter völ­lig ver­schwin­den. Die­ses Feh­len von Netz­wer­ken führt
zu einer Iso­la­ti­on, die lebens­ge­fähr­lich sein kann, da zum Beispiel
Aus­we­ge aus Gewalt­dy­na­mi­ken feh­len. Zudem wer­den Frei­zeit­an­ge­bo­te und
ohne­hin schon spär­li­che Ein­rich­tun­gen zur psy­chi­schen Versorgung
ein­ge­schränkt, gera­de dann wenn wir es am drin­gends­ten brau­chen würden.

- Gewalt
Nach wie vor pas­siert die meis­te Gewalt gegen FLI*NT-Personen (Frau­en,
Les­ben, inter*, nicht-binär und trans) in den eige­nen vier Wän­den. Durch
eine Poli­tik die sowie­so kei­nen Wert auf unse­re Sicher­heit legt, und
ver­schärft durch die Coro­na-Pan­de­mie, gibt es für Betrof­fe­ne auch keine
oder viel zu wenig Schutzräume.

- Dis­kri­mi­nie­rung von asia­ti­schen Personen
Asia­tisch gele­se­ne Per­so­nen wer­den seit Beginn der Pan­de­mie vermehrt
ras­sis­tisch ange­grif­fen und unter Gene­ral­ver­dacht gestellt, was zu noch
mehr Iso­la­ti­on führt. Das zeigt sich bei­spiels­wei­se durch großräumiges
Aus­wei­chen, ver­ba­le Über­grif­fe oder auch tät­li­che Angrif­fe. Auch
ver­schwö­rungs­theo­re­ti­sche Ideo­lo­gien tra­gen maß­geb­lich zur Ausgrenzung
bei.

# Hygie­ne­kon­zept #
Bit­te hal­tet alle 2 Meter Abstand zu ande­ren Per­so­nen und tragt
einen Mund-Nasen-Schutz (am bes­ten FFP2).

# Pro­gramm #
17:00 Kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen am Stephansplatz
18:00 Start Demozug
19:30 Abschluss­kund­ge­bung mit Rede­bei­trä­gen im Sigmund-Freud-Park

- Die Demo ist offen für alle Geschlechter -

Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet“

Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet – es sind vor allem die Frauen, die diese Krise stemmen!”

Wo: Vor dem Frau­en­mi­nis­te­ri­um, 1010 Wien, Mino­ri­ten­platz 3
Wann: Don­ners­tag, 4. März 2021, 14 Uhr

Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen kri­ti­sie­ren seit Mona­ten, dass in Sachen sozia­le Absi­che­rung, Arbeits­markt und Gewalt­schutz zu wenig getan wird und es einen Back­lash in der Frau­en- und Fami­li­en­po­li­tik gibt. Tra­di­tio­nel­le Rol­len „fei­ern“ wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie ein Revi­val. Aus­ge­la­ger­te Erzie­hungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ar­beit über­neh­men haupt­säch­lich wie­der Frau­en – nicht Männer.

Es scheint, als ob die Gesell­schaft wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie in die 50er-Jah­re zurück kata­pul­tiert wird. Die gan­ze unbe­zahl­te Care- und Sor­ge­ar­beit bleibt an den Frau­en hängen!

Femi­nis­ti­sche Rede­bei­trä­ge sind herz­lich will­kom­men, Flint-Per­so­nen und soli­da­ri­sche Män­ner eben­so. Soli­da­ri­sche finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bei der Mie­te für den Demo­wa­gen ist eben­falls willkommen.

Um den Auf­ruf unter­stüt­zen, schi­cke eine E‑Mail mit dem Logo Dei­ner Orga­ni­sa­ti­on und einem kur­zen Text dazu an office@verein-fema.at. Bist Du eine Ein­zel­per­son, dann genügt ein kur­zer Text.
Um eine Rede zu hal­ten, bit­te eben­falls unter office@verein-fema.at bekanntgeben.
Spen­den für die Mie­te des Demo­wa­gens bit­te auf fol­gen­des Spen­den­kon­to: Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen, IBAN: AT75 2011 1843 3120 1100

 

Coro­na-Sicher­heits­maß­nah­men:

Ver­pflich­ten­des Tra­gen von Mund-Nasen-Schutz (FFP-Mas­ken), Aus­nah­me bil­den nur Men­schen mit ärzt­li­chen Attes­ten, die vom Tra­gen aus gesund­heit­li­chen Grün­den aus­ge­nom­men sind, und Kin­der zwi­schen 0 und 6 Jah­ren. Für Kin­der von 1 bis 6 Jah­ren wird das Tra­gen emp­foh­len, wenn sie dar­an gewöhnt sind.

Emp­foh­le­ner Min­dest­ab­stand zwi­schen den Teil­neh­men­den ist 2 Meter.

Men­schen aus Risi­ko­grup­pen wird emp­foh­len, dich­te­re Men­schen­grup­pen zu ver­mei­den, wei­ter hin­ten zu ste­hen oder zuhau­se zu bleiben.

Orga­ni­sa­ti­on eines Ordner*innen-Teams in ent­spre­chen­der Zahl, um die Sicher­heits­maß­nah­men durch­set­zen zu kön­nen und nach­drück­li­che Hin­wei­se auf unser Coro­na-Sicher­heits­kon­zept im Vor­feld und bei der Kund­ge­bung selbst durch Ordner*innen und Moderationen.

Ver­an­stal­te­rin­nen:
Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A
Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF
Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring – ÖFR, der Frauenstreik
Rotes Frauenkomitee

Mehr Frauen auf Wikipedia – Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021 (Alternativtermin)

Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia!

Wo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist, die Prä­senz von Frau­en, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen.

Ein Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden.

Möch­ten Sie wis­sen, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert?

Möch­ten Sie erfah­ren, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden?

Möch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen?

Dann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug, unab­hän­gig vom Geschlecht, Wiki-Neu­lin­ge und jene, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben.

Ablauf:
Online-Schreib­work­shop: Frei­tag, 5.3., 10 – 14 Uhr oder Diens­tag, 9.3., 14 – 18 Uhr
Schrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag, 13.3.
Abschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag, 15.3., 9 – 10 Uhr

Auf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at

Mehr Frauen auf Wikipedia – Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021

Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia!

Wo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist, die Prä­senz von Frau­en, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen.

Ein Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden.

Möch­ten Sie wis­sen, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert?

Möch­ten Sie erfah­ren, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden?

Möch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen?

Dann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug, unab­hän­gig vom Geschlecht, Wiki-Neu­lin­ge und jene, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben.

Ablauf:
Online-Schreib­work­shop: Frei­tag, 5.3., 10 – 14 Uhr oder Diens­tag, 9.3., 14 – 18 Uhr
Schrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag, 13.3.
Abschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag, 15.3., 9 – 10 Uhr

Auf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at

Mitmach-Kampagne zum Equal Pay Day 2021

MITMACH-KAMPAGNE zum EQUAL PAY DAY 2021

Sor­gen wir gemein­sam für #trans­pa­renz. Tei­le auf Social-Media dei­ne Mei­nung über die­se Ein­kom­men­sUN­ge­rech­tig­keit, erzäh­le dei­ne Geschich­te, per­sön­li­che Schick­sa­le und Fall­bei­spie­le aus dei­nem Umfeld. Berich­te über posi­ti­ve Bei­spie­le und zeit­ge­mä­ße Arbeit­ge­ber! Nut­ze dazu die Hash­tags #trans­pa­renz und #equal­pay­JETZT. Pos­te für ein Foto mit dem “Time­out-Zei­chen” für noch mehr Sicht­bar­keit für das The­ma Equal-Pay, denn es ist Zeit für Bewusst­seins­bil­dung und Zeit für Veränderung!

Busi­ness and Pro­fes­sio­nal Women haben den Akti­ons­tag Equal Pay Day nach Euro­pa gebracht und berech­nen seit 2009 den Equal Pay Day für Öster­reich. Es braucht Trans­pa­renz, um den Pay Gap in sei­ner Unge­rech­tig­keit auf­zu­zei­gen. Die­ses Jahr ist es der 21. Febru­ar 2021.

Mehr auf equal-pay-day.at

Eine Akti­on der BPW Aus­tria – Busi­ness & Pro­fes­sio­nal Women

Mutmacherinnen: Online-Lesung zum Frauentag

Lesung mit Ger­traud Klemm, Michae­la Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer

Diens­tag 9.3.2021, 19 Uhr Online – Über­tra­gung via LIVESTREAM aus dem Lite­ra­tur­haus unter literaturhaus.at

Die Ver­an­stal­tung fin­det online im Live­stream statt und steht danach noch eine Wei­le zur Ansicht.

Mit Ger­traud Klemm, Mich­alea Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer

Ger­traud Klemm liest aus ihrem dem­nächst erschei­nen­den uto­pi­schen Roman und stellt uns die Fra­ge, was mög­lich ist und wel­che Gren­zen neue, erneu­er­te oder ver­än­der­te Lebens­mo­del­le für die Geschlech­ter. Ger­da Sengst­bratl erzählt von erfüll­ten und uner­füll­ten Wün­schen, 12jährigen die sich in Fremd­spra­chen aus­drü­cken wie bri­ti­sche Gelehr­te vor ein­hun­dert und fünf­zig Jah­ren, wie „wir auf unse­ren Schif­fen in den Ozea­nen auf­recht ste­hen“ und wie die frei­en Frau­en das machen mit der Hoff­nung, dem Mut und der Zuver­sicht. Und Michae­la Hin­ter­leit­ner bringt die futu­ris­ti­schen Kör­per posi­tiv ins Spiel.

Eine Ver­an­stal­tung der GAV.

Das Lachen hat uns unbe­sieg­bar gemacht, nicht als die, die immer gewin­nen, son­dern als die, die nie auf­ge­ben. Fri­da Kahlo

Michae­la Hin­ter­leit­ner, geb. 1979 in Wien. Schreibt Lyrik und Pro­sa. Stu­di­um der Theater‑, Film- und Medi­en­wis­sen­schaft, Schwer­punk­te Hör­spiel und Figu­ren­thea­ter. Mit­glied GAV und bei zzoo ver­ein für legu­mi­no­sen & lite­ra­tur. Per­formt in der Grill­hendl Rota­ti­on Crew. Arbei­tet mit Figu­ren­thea­ter, beson­ders ger­ne als „Kopf­lo­se Wit­we“ unter­wegs. Liebt akus­ti­sche Phä­no­me­ne und Hör­spiel. Radelt durch Wien. Zuletzt Die Com­mon Sen­se (2015) sowie Räu­ber der Mee­re (2017). https://michaelahinterleitner.wordpress.com

Ger­da Sengst­bratl, geb. 1960, lebt und arbei­tet als Autorin in Klos­ter­neu­burg. Mit­glied der GAV. Fremd­spra­chen­stu­di­um in Salz­burg, den USA und in Frank­reich. For­schun­gen, Leh­re und Publi­ka­tio­nen zum Geschlech­ter­ver­hält­nis, Krea­ti­ves Schrei­ben sowie an einem Gym­na­si­um und an der Ange­wand­ten. Publi­ka­tio­nen: Roman, lyri­sche Pro­sa, Erzäh­lun­gen u.a. Gel­bes Rau­schen Bau­schen – Oma Thek­la hin­ter­her (2017). Kon­zep­ti­on der Mühl­vier­tel-Wald­vier­tel Gale­rie MÜWA. Aus­stel­lun­gen. www.engelszungen.at

Ger­traud Klemm, geb. 1971 in Wien, hat Bio­lo­gie stu­diert und ist öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin. Sie wur­de mehr­fach aus­ge­zeich­net, u.a. mit dem Publi­kums­preis des Inge­borg Bach­mann Preis. Sie lebt in Pfaff­stät­ten. Publi­ka­tio­nen Herz­milch (2014), Aber­land (2015), Mut­ter­ge­häu­se (2016), Erb­sen­zäh­len (2017) und Hip­po­cam­pus (2019). gertraudklemm.at

Sorority-Monatsversammlung im Jänner

Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus, Berufs­le­ben, Wei­ter­bil­dung, Kar­rie­re, Gleich­be­rech­ti­gung, Eltern­schaft, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet!

Mit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind, es lohnt sich wirk­lich, hier vorbeizuschauen!

Am Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Soro­ri­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben, damit ihr wisst, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt, und auch The­men­ti­sche, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet.

// Soro­ri­ty-Monats­ver­samm­lung
// Wann? 21.01.2021, 19 Uhr
// Wo? Online via gather town
// Wer? Women* only

Anmel­dung hier.
Eine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.

Online-Konferenz: Mehr für Care! Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft, die für alle sorgt

Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft, die für alle sorgt

Inter­ak­ti­ve Online-Konferenz
11. und 17. Febru­ar 2021, jeweils 16:00 bis 20:00

Es ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand, aber jene, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen, Pfle­ge­kräf­te, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein, dass vor allem Frau­en*, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin!

Details zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden

Anmel­dung zur Kon­fe­renz hier.