Hausfest im Amerlinghaus zum Internationalen Feministischen Kampftag

8. März 2026: Demons­tra­ti­on (Info sie­he hier) & Hausfest
Inter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampftag
FeminismusSolidaritätWiderstandDemonstration

Lasst uns gemein­sam auf die Stra­ße gehen und ein star­kes Zei­chen gegen das Patri­ar­chat set­zen. Wir ver­ste­hen die­sen Tag als tief ver­an­kert in der Geschich­te femi­nis­ti­scher Kämp­fe und als Tag des Wider­stands. Wir for­dern ein Ende von patri­ar­cha­ler, que­er-feind­li­cher, kapi­ta­lis­ti­scher, kolo­nia­ler und impe­ria­lis­ti­scher Gewalt.

Bringt eure Freund:innen, Gelieb­ten, Genoss:innen und Communities:
Gemein­sam sind wir stär­ker – Soli­da­ri­tät ist unse­re Waffe.

Nach der Demo laden wir gemein­sam mit Take Back The Streets herz­lich zum Haus­fest ins Amer­ling­haus ein!

When? 08.03.2026 17:00 onwards
Whe­re? Amer­ling­haus, Stift­gas­se 8

Pro­gram:
Innen­hof Par­ty: 17:00–22:00
Live per­for­man­ces open to all by
@niunamenos.austria
@_melissima
@laa.wascha
@soia_music
And so much more!

Flin­ta* only par­ty: 22:00–2:00
in Amer­ling­haus Saal with DJ sets by
@DJmFaticc
@neinfadia
@sarazetka
@everythingtmy

The­re will be jewel­lery and soli-merch for sale in Raum 4, EG
Exhi­bi­ti­on in Gale­rie, 1. Stock
Bar for all in Tee Stu­be, 1. Stock
Flin­ta* only bar by Kess in Saal, EG

Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“

Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen!

Beson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen?

Der Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein.

Sprecher*innen:
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring
Sibel Ada, MedIn­Uni­ty, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, One Bil­li­on Rising Austria
Anna Maj­can, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!
Julia Moser, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen
Ece Oyman, Ver­ein LEFÖ

Don­ners­tag, 5. März 2026, 9.00 Uhr, per Zoom
Link zum Zoom-Meeting
Mee­ting-ID: 846 4189 4782
Kenn­code: 032352

Medienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!

Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde

Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz

Eine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT
Mon­tag, 1. Juni 2026, 19 Uhr, SOHO Studios

Als in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“.

Susan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann, Lin­da Christanell, Rena­te Eise­n­eg­ger, VALIE EXPORT, Ger­da Fas­sel, San­ja Ive­ko­vic, Kata­lin Ladik, Karin Mack, Ani­ta Münz, ORLAN, Flo­ren­ti­na Pakos­ta, Mar­got Pilz, Ulri­ke Rosen­bach, Lydia Schou­ten, Anne­gret Sol­tau, Gabrie­le Stöt­zer, Mar­tha Wilson.

Um Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.
Ort: SOHO STUDIOS, Lieb­knecht­gas­se 32, 1160 Wien
(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse)

Mehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/

 

„Libertango für alle!“ Rauminstallation und Workshop zu Entwürfen lesbisch-queeren Tanzens

Sujet © Stichwort-Archiv

Sujet © Stichwort-Archiv

von und mit Han­na Hacker, Doris Hau­ber­ger und Mar­git Hauser

Mitt­woch, 25. März 2026, 19:00 Uhr im STICHWORT (Guss­haus­stra­ße 20/1A+B 1040 Wien)

Wir laden zur Aus­ein­an­der­set­zung mit kol­lek­ti­ven Erfah­run­gen im femi­nis­tisch-les­bisch-quee­ren Hand­lungs­raum „Bewe­gung“ – in unter­schied­lichs­tem Wortsinn!

Ein Anlass sind Jubi­lä­ums­ak­ti­vi­tä­ten des Frau­en­Tanz­Club „Resis.danse“. Wir möch­ten für die­se Ver­an­stal­tung inhalt­li­che Schwer­punk­te set­zen, die über das enge­re The­ma der Ball­room-Tanz­ge­schich­te/n hin­aus­rei­chen und femi­nis­tisch-les­bi­sche Poli­ti­ken gene­rell betref­fen: Was ver­bin­det wider­stän­di­ge poli­ti­sche und tän­ze­ri­sche Entwürfe?

Eine Ver­an­stal­tung für Frau­en*; Spen­den sind erbeten.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/

Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform

ab 6. März 2025

Pünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te, trat in Kraft.

Die­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?

Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“

11. März 2026
15:00 – 17:30
kostenlos

„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“ 

Marie Jaho­da, Adel­heid Popp, und Edith Tudor-Hart

Drei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:
Sie alle waren Alleinerzieherinnen!

Wel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?
Wie sind sie damit umgegangen?
Wel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus?

Ein Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen.

Start­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36, 1050 Wien

Der Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!

Für eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.
Bit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link

oder unter

MA57 Frauen*Büro Stadt Wien
Tele­fon: +43 1 4000 83515
E‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at

Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026

Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026.

Die­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen.

Eine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.

Wiener Frauen*Spaziergänge: Expert*innen der Improvisation

Expert*innen der Impro­vi­sa­ti­on: Zur Geschich­te der Alleinerziehenden

Ledi­ge Dienst­mäd­chen, Wit­wen, geschie­de­ne oder nie ver­hei­ra­te­te Frauen*.
Frau­en*, die sich tren­nen, um ihre Kin­der zu schützen.

Frau­en* haben viel­fäl­ti­ge Grün­de, Allein­er­zie­he­rin­nen* zu sein und eben­so viel­fäl­ti­ge Lösun­gen für ihre Schwie­rig­kei­ten. Allein­er­zie­he­rin­nen* kämp­fen gegen Bevor­mun­dung durch staat­li­che Behörden.

Sie sind Exper­tin­nen der Impro­vi­sa­ti­on, Kämp­fe­rin­nen und lie­ben­de Mütter!
Ent­ge­gen allen Vorurteilen!

Die Frauen*Stadträtin lädt zu die­sem Spa­zier­gang auf den Spu­ren star­ker, allein­er­zie­hen­der Müt­ter und den sie beglei­ten­den Kämp­fen ein.

Der Spa­zier­gang ist Dank der För­de­rung der MA 57 kostenfrei!

Wann? 02.März 2026, 15.00 bis 17.30 Uhr

Wo? Spi­tal­gas­se 2 | Altes AKH | Hof 2 | Denk­mal Kai­ser Josef II

Anmel­dung unter:
MA57 Frauen*Büro Stadt Wien
Tele­fon: +43 1 4000 83515
E‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at

Programm von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt im März

StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt.

Mot­to: Was sagen – Was tun.

Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung, Sieb­druck-Werk­statt, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.