Tricky Women/Tricky Realities 2023

Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023
Inter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival

8.–12.3.2023 im Kino
8.–14.3.2023 Online

Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 fei­ert das eman­zi­pa­to­ri­sche Poten­ti­al und die gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­ons­kraft des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en und/oder gen­der­quee­ren Künstler*innen.

Und: Wir fei­ern wie­der hybrid! Mit Film­pro­gram­men, Lec­tures und Künstler*innengesprächen im Metro Kino­kul­tur­haus, im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um, in der Brun­nen­pas­sa­ge, im Stand 129, der Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no und online auf der eige­nen Platt­form online.trickywomen.at.

Auf dem Fes­ti­val­pro­gramm ste­hen rund 160 Kurz­fil­me, sowie die öster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung des preis­ge­krön­ten Lang­films „My Love Affair With Mar­ria­ge“ von Signe Bau­ma­ne. Signe Bau­ma­ne stellt den Film wäh­rend des Fes­ti­vals per­sön­lich in Wien vor.

Das voll­stän­di­ge Fes­ti­val­pro­gramm von Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2023 gibt es auf online.trickywomen.at.

#twtr23

Frauen*frühstück der Grünen Wieden

Frauenfrüh*stück zum The­ma: Armut ist weiblich

Laut Armuts­kon­fe­renz sind 17% der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung armuts- oder aus­gren­zungs­ge­fähr­det, d.h. das Ein­kom­men liegt unter der Armuts­ge­fähr­dungs­schwel­le (60% des Medi­an-Ein­kom­mens; beträgt 1.371€ monat­lich für einen Ein­per­so­nen-Haus­halt) oder die Per­so­nen sind erheb­lich mate­ri­ell depri­viert oder leben in Haus­hal­ten mit keiner/ sehr gerin­ger Erwerbsintensität.

Frau­en (vor allem Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen) und ihre Kin­der sind beson­ders davon betrof­fen, da sie nach wie vor den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit leis­ten, weni­ger ver­die­nen und sich wesent­lich öfter in pre­kä­ren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befin­den als Männer.

Expert*innen rech­nen damit, dass sich die Situa­ti­on in den kom­men­den Jah­ren auf­grund der Nach­wir­kun­gen der Pan­de­mie und der Teue­rungs­kri­se wei­ter ver­schär­fen wird.

Gespräch mit Vik­to­ria Spiel­mann (Spre­che­rin für Sozia­les und Frau­en, Gemein­de­rä­tin, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) über die aktu­el­le Situa­ti­on von armuts­ge­fähr­de­ten und ‑betrof­fe­nen Frau­en und Kin­dern und was wir tun kön­nen, um (Frauen-)Armut zu beenden.

Sams­tag, 25. Febru­ar, 10 bis 12 Uhr
Grün­raum 4, Favo­ri­ten­stra­ße 22, 1040 Wien

Rück­fra­gen per Mail an: wieden@gruene.at

Vortrag und Diskussion: Geschlechtergerechtigkeit – Quo vadis?

Die Euro­päi­sche Gesell­schaft für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit Öster­reich lädt ein zu einer Ver­an­stal­tung zum Weltfrauentag.

Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit
Quo vadis?

Dis­kus­si­on zu Diver­si­tät, Dif­fe­renz und Inklusion.

Mit Regu­la Stämpf­li, Han­nah, Kurt Krick­ler und Fai­ka El-Nagashi.
Key­note: Bet­ti­na Reiter

7. März 2023, 18:30
Casa­lun­ga, Mit­ter­steig 15/4/1, 1040 Wien

Anmel­dung per E‑Mail an team@eggoe.at

SKIN #4 – Performance Festival für junge Erwachsene

SKIN #4: „All in for equality
patri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks)

Di., 7.3. bis Sa., 18.3.2023, Dschun­gel Wien

Das SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht, die Frei­heit, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung, der Her­kunft, sozia­len Zuge­hö­rig­keit, Haut­far­be, Mut­ter­spra­che oder Religion.

Mit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures, Talks, Kon­zer­ten, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den, um sich zu ver­net­zen, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden.

Das detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.

Strategieworkshop für Frauen* vor Gericht: „Behalte du die Sorge, ich nehme das Recht“

Stra­te­gie­grup­pe für Frau­en* bei Obsor­ge- und Kontaktrechtskonflikten

Obsorge‑, Besuchsrechts‑, und Kon­takt­rechts­kon­flik­te dau­ern nicht sel­ten über Jah­re an und sind für Müt­ter und Kin­der extrem belas­tend. In der Grup­pe wer­den wir uns mit krea­ti­ven Metho­den den Her­aus­for­de­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Betei­lig­ten und vor Gericht annä­hern. Was bedeu­tet Eltern­be­ra­tung, Erzie­hungs­be­ra­tung, Fami­li­en­ge­richts­hil­fe, Kin­der­bei­stand oder Schlich­tung und wie „muss“ ich mich dort ver­hal­ten? Wie kann ich glaub­wür­dig mei­ne Bedürf­nis­se ver­tre­ten und zu sinn­vol­len Lösun­gen bei­tra­gen? Ziel ist es, durch Situa­ti­ons­ana­ly­se, Per­spek­ti­ven­wech­sel und Erfah­rungs­aus­tausch gestärkt durch die schwie­ri­ge Zeit navi­gie­ren zu können.

Metho­de: Psy­cho­dra­ma, sys­te­mi­sche Metho­den, Gespräch
Lei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel DSP MSc, Kat­ja Rus­so DSA, MAS
Ter­min: Frei­tag, 17. März 2023, 10.00 – 17.30 Uhr
Ort: Frau­en* bera­ten Frau­en*, 1010 Wien, Sei­ten­stet­t­eng. 5, Tür 7
Kos­ten: 90,- Euro

Anmel­dung: Ter­min­ver­ein­ba­rung für das Vor­ge­spräch: 01 587 67 50 oder schrammel@frauenberatenfrauen.at oder russo@frauenberatenfrauen.at
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie bei den Workshop-Leiterinnen.

Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2023

Take Back The Streets Demo und Kund­ge­bung zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März 2023.

17:00 Start der Kund­ge­bung am Yppenplatz
18:00 Start des Demozugs
19:30 Ankunft im Sig­mund Freud Park
21:00 Ende der Kund­ge­bung und Auflösung

Ein­la­dungs­text:
Es heißt wie­der: Raus auf die Stra­ßen am 8. März 2023!
Die­ses Jahr legen wir den inhalt­li­chen Fokus auf das The­ma INTERNATIONALE FEMINISTISCHE KÄMPFE.
Ein femi­nis­ti­scher Kampf­tag braucht, die­ses Jahr umso mehr, inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät: für ein bes­se­res, selbst­be­stimm­tes Leben für alle! Im Iran, in Afgha­ni­stan und Ugan­da wer­den die Rech­te von Frau­en, inter*, trans und nicht-binä­ren Per­so­nen immer wei­ter ein­ge­schränkt. Russ­land feu­ert die Gewalt in der Ukrai­ne wei­ter an. Welt­weit kommt es zu Unter­drü­ckung von LGBTQI*A+ Orga­ni­sa­tio­nen, deren Mit­glie­der wer­den an vie­len Orten ver­folgt und ermor­det. Gleich­zei­tig ver­fol­gen Öster­reich und die EU eine gna­den­lo­se Asyl­po­li­tik mit zuneh­men­der Brutalität.

Mehr Infos auf Face­book.

Global Female Future: Frauenaktivismus in Georgien

Dis­kus­si­on am Don­ners­tag, 23. März 2023, 18:00 Uhr

Glo­bal Fema­le Future: Frau­en­ak­ti­vis­mus in Georgien 

Nach der Unab­hän­gig­keit von der Sowjet­uni­on ent­stan­den in Geor­gi­en ab Mit­te der 1990er ver­stärkt Frau­en-NGOs und spä­ter auch LGBTIQ-Orga­ni­sa­tio­nen. Wel­che Akti­vi­tä­ten und Erfol­ge zei­tig­te der femi­nis­ti­sche Akti­vis­mus im letz­ten Vier­tel­jahr­hun­dert? Inwie­weit konn­ten Frau­en­rech­te und Gen­der­gleich­heit im öffent­li­chen Dis­kurs Fuß fas­sen? Wel­che Hal­tung nimmt die geor­gi­sche Frau­en­be­we­gung zum Angriffs­krieg Russ­lands auf die Ukrai­ne ein? Und wel­che The­men ste­hen heu­te und in Zukunft drin­gend an?

Mit:
Gun­di Dick, leb­te und arbei­te­te von 2016 bis 2018 in Geor­gi­en und steht seit­her mit geor­gi­schen Femi­nis­tin­nen in Kon­takt. Sie ist seit vie­len Jah­ren im frau­en- und ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Bereich tätig.

Ketevan Bak­rad­ze, leb­te bis 2016 in Geor­gi­en und hat sich in Wien in ihrer Abschluss­ar­beit in Gen­der Stu­dies mit Natio­na­lis­mus und Homo­pho­bie in Geor­gi­en befasst. Sie ist der­zeit in Wien für WILPF Aus­tria ehren­amt­lich aktiv.

Mode­ra­ti­on: Rosa Zech­ner (Mit­her­aus­ge­be­rin von „Glo­bal Fema­le Future“)

Im Anschluss wird zu geor­gi­schen Snacks geladen.

Die Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an: Glo­bal Fema­le Future: Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern, Hrsg. von A. Ernst, U. Lunacek, G. Ney­er, R. Zech­ner, A. Zelin­ka (Wien: Kre­mayr & Sche­ri­au 2022), 24 Euro

Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und Frauen*solidarität.

Global Female Future: Frauen zwischen bewaffnetem Kampf und parlamentarischer Teilhabe

9. März, 19:00 im Bru­no Krei­sky Forum für inter­na­tio­na­len Dia­log, Arm­brust­er­gas­se 15, 1190 Wien

Im Vor­der­grund der Ver­an­stal­tung steht das The­ma „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“. Zu wel­chen Mit­teln dür­fen, sol­len bzw. kön­nen Frau­en grei­fen, um ihre poli­ti­sche Teil­ha­be in der Gesell­schaft durch­zu­set­zen? Was haben wir aus 40 Jah­ren femi­nis­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen und Bewe­gun­gen gelernt? Wel­che femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven gibt es zu „Frau­en zwi­schen bewaff­ne­tem Kampf und par­la­men­ta­ri­scher Teil­ha­be“ in Latein­ame­ri­ka und wel­che in den Län­dern der Subsahara?

Es dis­ku­tie­ren:

Lui­sa Diet­rich Orte­ga, Kon­flikt und Frie­dens­be­ra­te­rin, Autorin, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, Stv. Obfrau der Frauen*solidarität
Schwer­punkt: Latein­ame­ri­ka

Ulri­ke Lunacek, Autorin, lang­jäh­ri­ge Bun­des und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin (Die Grü­nen), Obfrau der Frauen*solidarität, Schwer­punkt: Euro­pa­po­li­tik, Außen­po­li­tik, Men­schen­rech­te

Mar­git Maxi­mi­li­an, Jour­na­lis­tin und Auto­rin, ORFRedak­teu­rin, freie Afri­kaKor­re­spon­den­tin, Schwer­punkt:
Sub­sa­ha­raAfri­ka, Nigeria

Mode­ra­ti­on: Andrea Ernst, Autorin, lang­jäh­ri­ge WDR/ARD/ARTERedak­teu­rin

Anmel­dung: https://www.kreisky-forum.org/category/event/?anmeldung=9755&lang=de#item-9755

Anlass des Gesprächs ist das kürz­lich bei Kremayr& Sche­ri­au erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ (Hrsg.: A. Ernst, U.Lunacek, G. Ney­er, R. Zech­ner, A. Zelin­ka). Der Sam­mel­band öff­net den Blick auf 40 Jah­re femi­nis­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Poli­tik, Wirt­schaft, Repro­duk­ti­on, Öko­no­mie und Öko­lo­gie – exem­pla­risch erzählt von und mit Autor*innen aus Afri­ka, Asi­en, Latein­ame­ri­ka und Europa.

Erhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek, 24 Euro

Global Female Future: Gemeinsam gegen die Klimakrise

7. März, 18:00 im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien

Flüs­se und Seen trock­nen aus, die indus­tri­el­le Land­wirt­schaft und Fische­rei ver­ur­sa­chen mas­si­ves Arten­ster­ben, lang­an­hal­ten­de Hit­ze­pe­ri­oden zer­stö­ren die Lebens­grund­la­ge vie­ler Men­schen welt­weit. Es sind oft Frau­en*, die sich gegen die Zer­stö­rung der Umwelt an vor­ders­te Front stel­len. Was begrün­det ihren Ein­satz um die nach­hal­ti­ge Nut­zung von Res­sour­cen wie Land, Was­ser, Wald oder Ener­gie? Wir dis­ku­tie­ren glo­ba­le Zusam­men­hän­ge femi­nis­ti­schen Enga­ge­ments für unse­re Umwelt und die Bedeu­tung loka­len Han­dels für die glo­ba­le Klimabewegung.

Es dis­ku­tie­ren:

Lena Schil­ling, Autorin, Grün­de­rin des Jugend­rats, Klimaaktivistin

Huem Ote­ro Gar­cia, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag (Grü­ne), Umweltsprecherin

Rosa Euler-Rol­le, Autorin und Journalistin

Mode­ra­ti­on: Andrea Ernst, Autorin und Mitherausgeberin

Die Ver­an­stal­tung knüpft an das kürz­lich erschie­ne­ne Buch „Glo­bal Fema­le Future“ an, das zum 40-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der Frauen*solidarität erschie­nen ist, einem Ver­ein, der seit 1982 femi­nis­tisch-ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Infor­ma­ti­ons- und Bil­dungs­ar­beit leistet.

Glo­bal Fema­le Future, Wie femi­nis­ti­sche Kämp­fe Arbeit, Öko­lo­gie und Poli­tik ver­än­dern, Hrsg: Andrea Ernst, Ulri­ke Lunacek, Ger­da Ney­er, Rosa Zech­ner, And­reea Zelin­ka, 2022, Kre­mayr & Scheriau.
Erhält­lich in der Frau­en­so­li­da­ri­tät zu den Öff­nungs­zei­ten der C3-Biblio­thek, 24 Euro

Anmel­dung für die Prä­senz­ver­an­stal­tung via Zoom (Anmel­de­tool; KEINE online-Über­tra­gung oder Aufzeichnung)

Regis­trie­rungs­link:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMvcu2vrjsqGtPzbyzQXbK7Ln9r3XsUby9V

Eine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien, mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Frauen*solidarität.

Online-Vortrag: Mental Load

Wenn die ungleiche Verteilung der Haus- und Care-Arbeit Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt

Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Men­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Es bezeich­net das dar­an den­ken, pla­nen, orga­ni­sie­ren und umset­zen der vie­len klei­nen und gro­ßen Din­ge, die zur Haus­halts- und Care-Arbeit gehö­ren und für die sich Frau­en* oft auto­ma­tisch ver­ant­wort­lich füh­len. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf.

Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*, das alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann.

Der Vor­trag ist offen für alle Per­so­nen, auch für Paa­re oder Männer*.

Metho­de: Vor­trag mit Diskussionsmöglichkeit
Lei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel, DSP MSc; Lena Neu­ber BA
Ter­min: 8. März 2023, 9–11:30 Uhr, online via Zoom

Kos­ten: kostenlos
Anmel­dung: erfor­der­lich, per E‑Mail an schrammel@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 5876750
Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie eini­ge Tage vor der Ver­an­stal­tung den Zoom-Link.