WEN DO Grundkurs März 2026

21./22. März 2026, Sa/So 10–19 Uhr
Wen Do Grund­kurs – gegen Sexis­mus handeln
Wei­te­re Infos und Anmel­dung bis 11. 3. 26 per E‑Mail: wendo.wien@gmx.at

Wen Do ist femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung, die von Femi­nis­tin­nen ent­wi­ckelt wur­de und wird, und an Frau­en und Mäd­chen wei­ter­ge­ge­ben wird. „Wen“ kommt von women (= Eng­lisch. Dt.: Frau­en). „Do“ heißt auf Japa­nisch: der Weg. Wen Do bedeu­tet daher: der Weg der Frau­en oder Frau­en in Bewegung.

WEN DO ist
kein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Wen Do ist für alle Frau­en zugäng­lich, die als Mädchen/Frau auf­wach­sen und als Frau/Lesbe in die­ser Gesell­schaft leben, unab­hän­gig von Her­kunft, sozia­len und finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­chen, emo­tio­na­len und men­ta­len Fähigkeiten.

Ort: Frau­en­Les­ben­Mäd­chen­Migran­tin­nen­zen­trum, Wäh­rin­ger­stras­se 59, Tür 6, 1090 Wien. Das FZ als Kurs­ort ist barrierefrei/berollbar.

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WENDO – Weg der Frauen
oder wie­der ler­nen die Dop­pel­axt zu schwingen
Femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung für Frau­en, Les­ben, Mädchen
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.wendo-wien.at

:: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::

Am 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at.

Details fol­gen.

FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen

Sujet © FRAUEN*Streik

Sujet © FRAUEN*Streik

:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::

Jeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten.

Nächs­tes Tref­fen : Diens­tag, dem 24. Febru­ar, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt.

Anmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at

Demo: Internationaler feministischer Kampftag 2026

Sujet © Take back the Streets 2026

Sujet © Take Back the Streets 2026

The 8M 2026 Take Back the Streets Alli­ance invi­tes you to the inter­na­tio­nal femi­nist fight day in Vienna:

WHOSE STREETS? OUR STREETS!
On March 8th our ral­ly will start at 13:12 in front of Stadt­hal­le! Be the­re at 1pm if you can as we will begin with spee­ches and per­for­man­ces right away 🙂

2:30 pm we will start mar­ching tog­e­ther through Vien­na to Held:innenplatz via Burggasse.
The pro­gram­me will then con­ti­nue at around 4pm at Held:innenplatz.

Join us on March 8th & let our rage, our des­pair, our love for our com­mu­ni­ties & our will to live in peace sound through the streets of Vienna!
Join us in our soli­da­ri­ty & our hope!

Bring your fri­ends, your loved ones, your com­ra­des & com­mu­ni­ties and let us take back our streets!

Take Back The Streets Alliance

E‑mail: takebackthestreets8m@systemli.org

 

feminismen diskutieren: Kinder, Küchentisch und Klasse

Diens­tag, 21. April 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kin­der, Küchen­tisch und Klasse
Wer kann sich Kin­der, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te, 50 Jah­re spä­ter, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.
Syl­via Köchl, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“, und Bri­git­te Theißl, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen.

Podi­um mit:
Bri­git­te Theißl, Jour­na­lis­tin, Autorin und Vor­tra­gen­de, Wien, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon, erscheint im Mai 2026)
und
Syl­via Köchl, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin, Wien, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024)

Mode­ra­ti­on: VfW

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit

Mitt­woch, 28. Jän­ner 2026, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube

Radi­ka­le Männlichkeit
Wie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor?

Podi­um mit:
Bea­te Haus­bich­ler, Jour­na­lis­tin, Der Stan­dard, Wien
Johan­na Punz, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin, Wien
Tho­mas Win­kel­mül­ler, Jour­na­list, DATUM, Wien, St. Pölten

Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?

Sujet © WIDE

Sujet © WIDE

„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“

Lei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger

27.1.2026, 17:00 – 20:00 Uhr, in der VHS Otta­kring, Ludo-Hart­mann-Platz 7, 1160 Wien
Anmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at

Je nach Geschlecht, Her­kunft, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten.

In die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun?

Zu den Referent*innen:

Bir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen.

Julia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten.

Gemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig.

Der Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.

LIFEMATTERS – Leben ist wertvoll und jedes Leben zählt

Lifematters © Yoly Maurer und Linda Gaenszle

LIFEMATTERS Lam­pi­ons © Yoly Mau­rer 2026, Tep­pich © Lin­da Gaenszle 2025

LIFEMATTERS
LEBEN IST WERTVOLL UND JEDES LEBEN ZÄHLT

Objek­te und Installationen

Eine Aus­stel­lung, die sich mit dem The­ma Femi­zi­de und Gewalt unter Men­schen auseinandersetzt.

Lin­da Gaenszle – Yoly Maurer
Künst­le­rin­nen der Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Öster­reichs laden in den Kunst­sa­lon Schön­brunn, Schloss Schön­brunn Wien ein

Ver­nis­sa­ge am Frei­tag, 6. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Bar­ba­ra Poenighaus-Matuella

Fest der Frau­en, Inter­na­tio­na­ler Tag der Frau­en, am Sonn­tag, 8. März 2026 um 15 Uhr
Es spricht Univ.-Prof.in i.R. Bir­git Sauer
Lesung der Autorin Eri­ka Wim­mer Mazohl

Ort der Veranstaltung:
Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Österreichs
Kunst­sa­lon Schönbrunn
Schloss Schön­brunn, Ovalstiege
1130 Wien

Femi(ni)zid-Gedenken

Sujet © Gegen Feminizide Wien

Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien

Kund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt

Sams­tag, 24.01.2026
Start: ehem. Karls­platz, 13:00 Uhr
Ende: Kar­me­li­ter­platz, ca. 15:00 Uhr

Laut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden.

Am 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben.

Nach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk, Kar­me­li­ter­platz, gehen, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen.

Als auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren, die sie ermög­li­chen, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en, Les­ben, inter‑, nicht-binä­re, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper.

Per­so­nen oder Grup­pen, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren.

Kommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los), damit unse­re For­de­run­gen, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können.

Frau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555
24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9
Frau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22
Gewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88
Gewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217
Män­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28

Retrospektive: Marina Abramović

Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts, Lon­don, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert.

Lauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN

Öff­nungs­zei­ten:
Täg­lich | 10 bis 18 Uhr
Letz­ter Ein­lass | 17 Uhr

Ein­tritt:
17,90 EUR | Eintritt
Ein­tritt ab 16 Jahren

Info zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at