Am 6.2. ist Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. FGM (Female Genital Mutilation) ist eine massive Menschenrechtsverletzung und eine Form von Gewalt gegen Frauen, die dazu dient ihre Körper und ihre Sexualität zu kontrollieren. In den meisten Fällen stellt FGM auch eine Verletzung der Kinderrechte da, da FGM meist an jungen Mädchen durchgeführt wird. Diese Körperverletzung wirkt sich auf die körperliche, psychische und sexuelle Gesundheit aus.
Die Beratungsstellen wie FemSüd Frauengesundheitszentrum und Bright Future leisten in Wien wichtige Bewusstseins‑, Aufklärung- und Beratungsarbeit gegen FGM. Die Grünen Frauen Wien sprechen mit der Expertin und Ärztin Umyma El Jelede über ihre Arbeit bei FEM Süd, die unterschiedlichen Formen von FGM und vor allem was man gegen diese Menschenrechtsverletzung tun kann.
Die Veranstaltung findet online über Zoom statt.
Anmeldung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at
STOP FGM! Kundgebung von Frauen, Lesben, Migrantinnen und Mädchen.
Am 6.Februar ist der Internationale Kampftag gegen FemaleGenitaleMutilation – weibliche Beschneidung.
Das Frauenlesbenmädchenzentrum Wien hält diesen Tag auch für Fadumo am Leben und führen gemeinsam mit ihr den Kampf gegen FGM weiter.
FGM ist eine Folter, unter der Frauen ihr Leben lang leiden. Fadumo war eine von ihnen.
Stop FGM – jetzt sofort!
One Billion Rising Vienna | Austria 2022
Der Hauptaktionstag der globalen Bewegung One Billion Rising wird 2022 weltweit und auch bei uns in Wien diesmal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Billion Rising Vienna 2022 | Austria 2022 etwas ganz Besonderes werden.
Aufgrund der prognostizierten Corona-Neuinfektionszahlen für Mitte Februar und in Anbetracht der Besonderheit und Wichtigkeit dieses Events haben wir beschlossen, die Hauptveranstaltung One Billion Rising Vienna | Austria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu verschieben (siehe Event hier)!
Am eigentlichen V‑Day, am 14. Februar 2022 um 18 Uhr treffen wir uns online und tanzen gemeinsam „Break the Chain“ im digitalen Raum.
Bitte meldet euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!
Live-Stream: https://1billionrising.at/rising-austria/rising-austria-2022/
Das Programm für das Event im Mai im realen Raum ist schon fertig und wir freuen uns, dass wir diesmal sowohl Künstler*innen vom allerersten Mal wie die Tänzerin Karin Label aus Haiti, die Sängerinnen Margaret Carter und Aminata Seydi oder Künstler*innen wie Maren Rahmann, Kitana Project, Larissa Breitenegger, starsky, oder Gruppierungen wie EsRAP und DanceAbility, die uns durch die ganzen Jahre hindurch immer wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben, aber auch wunderbare Neuzugänge, wie die Trommler*innen Maracatu Nossa Luz oder Peta Klotzberg für dieses Jubiläumsevent gewinnen konnten.
Das Event steht unter dem Ehrenschutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer.
Wir hoffen, dass wir diesen Termin im Mai nun halten können. Alle Änderungen und weitere Rahmenveranstaltungen geben wir noch zeitgerecht bekannt.
One Billion Rising Vienna | Austria 2022
unter dem Ehrenschutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer
Der Hauptaktionstag der globalen Bewegung One Billion Rising wird 2022 weltweit und auch bei uns in Wien diesmal zum 10. Mal stattfinden!
Daher soll das Event One Billion Rising Vienna 2022 | Austria 2022 etwas ganz Besonderes werden.
Aufgrund der prognostizierten Corona-Neuinfektionszahlen für Mitte Februar und in Anbetracht der Besonderheit und Wichtigkeit dieses Events haben wir beschlossen, die Hauptveranstaltung One Billion Rising Vienna | Austria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu verschieben!
Am eigentlichen V‑Day, am 14. Februar 2022 treffen wir uns online und tanzen gemeinsam „Break the Chain“ im digitalen Raum.
Bitte meldet euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten!
Das Programm für das Event im realen Raum ist schon fertig und wir freuen uns, dass wir diesmal sowohl Künstler*innen vom allerersten Mal wie die Tänzerin Karin Label aus Haiti, die Sängerinnen Margaret Carter und Aminata Seydi oder Künstler*innen wie Maren Rahmann, Kitana Project, Larissa Breitenegger, starsky, oder Gruppierungen wie EsRAP und DanceAbility, die uns durch die ganzen Jahre hindurch immer wieder mit ihren Beiträgen unterstützt haben, aber auch wunderbare Neuzugänge, wie die Trommler*innen Maracatu Nossa Luz oder Peta Klotzberg für dieses Jubiläumsevent gewinnen konnten.
WIr hoffen, dass wir diesen Termin nun halten können. Alle Änderungen und weitere Rahmenveranstaltungen geben wir noch zeitgerecht bekannt.
Offenes Feministisches Treffen
Freitag, 08.02.2021, 17:00–19:00 (Anmeldung per Mail bis 06.02.!)
Frauen*, Lesben, Inter‑, Nicht Binär, Trans- und Agender-Personen only
Das Offene Feministische Treffen geht in die nächste Runde! Seit Ende September trifft sich eine Gruppe unter dem Motto ‚Claim the Space‘ um sich auszutauschen und gemeinsam die Wut über patriarchale Gewalt auf die Straße zu tragen. Konkret soll diesmal darüber geredet werden, wie politisch, persönlich und emotional mit der Situation und mit der medialen, rassistischen Berichterstattung umzugehen. Außerdem will überlegt werden, wie bestimmte Themen in einzelnen Arbeitsgruppen angegangen werden können. Es soll sich darüber ausgetauscht werden, wie eine Auseinandersetzung über bzw. eine feministische Praxis zu patriarchaler Gewalt und Feminiziden in Wien in Zukunft aussehen kann.
Anmeldungen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treffpunkt wird daraufhin zugeschickt.
Bei schlechtem Wetter gibt es auch die Möglichkeit in einen Raum zu gehen, deshalb wird gebeten wenn möglich PCR-getestet zu kommen (Selbsttests wird es auch vor Ort geben) und einen 2,5G Nachweis dabei zu haben.
Podiumsdiskussion: Frau im Recht – Gewalt an Frauen in Zeiten von Lockdowns
Am 31.01.2022 organisieren ELSA Vienna und ELSA Austria eine Podiumsdiskussion zum Thema Frauen im Recht – Gewalt an Frauen in Zeiten von Lockdowns. Dabei werden Speaker*innen mit verschiedenen Hintergründen ihre Expertise und Erfahrungen teilen und auf verschiedene Aspekte wie Karriere, Sicherheit und gesellschaftliche Missstände eingehen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Femizide und der Zunahme von Gewalt gegen Frauen während der Lockdowns wird Mag.a Maria Rösslhumer vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser ihre Einblicke teilen.
Ebenso wird DSAin Ursula Kussyk vom Verein Frauenberatung über ihre Tätigkeit beim „Frauennotruf“ erzählen und auf die Zusammenarbeit mit Rechtsanwältinnen eingehen.
Über rechtliche Blickwinkel wird die Professorin für Strafrecht Mag.a Dr.in Katharina Beclin sprechen.
Weiters wird Mag.a Carmen Thornton einen Einblick in ihre Erfahrungen als erfolgreiche Anwältin insb. im Bereich des Familienrechts geben.
Außerdem wird Dr.in Alix Frank-Thomasser, Gründerin der „Women in Law Initiative“ und Rechtsanwältin bei der Kanzlei Alix Frank Rechtsanwälte GmbH ihre Blickwinkel teilen.
Wann: 31.01.2022, 19 Uhr
Wo: Diplomatische Akademie
Wie kann ich teilnehmen: Bitte um verbindliche Anmeldung bis 24.01.2022 mit dem Link: Anmeldeformular
Workshop zum Thema Mentale und verbale Selbstverteidigung gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum
veranstaltet vom QueerRef der ÖH Uni Wien
In diesem Workshop lernen Frauen*, Lesben, Inter‑, Nicht Binär, Trans- und Agender-Personen sich gegen sexistische Diskriminierung zu wehren und besser mit sexueller Belästigung umzugehen. Teilnehmende werden über die rechtliche Lage zu sexueller Belästigung in Österreich informiert und über Institutionen, an die mensch sich wenden kann. Der Workshop soll einen Safe Space bieten, um Erfahrungen auszutauschen und von- und miteinander zu lernen. und es wird über Coping-Strategien, Reaktionsmöglichkeiten und mentale After-Care gesprochen. Auch die Roten Karten, ein Tool als Reaktion auf sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum, werden vorgestellt und Teilnehmehnde zur Verfügung gestellt (www.respect-existence.at).
Der Workshop wird von Emily Hanslik geleitet, die derzeit Studierende an der Universität Wien ist, seit letztem Jahr auch diplomierte Lebens- und Sozialberaterin. Sie arbeitet außerdem seit März 2021 als Beraterin beim HelpChat, einer Online-Beratungseinrichtung der Autonomen Frauenhäuser für gewaltbetroffene Frauen* und Mädchen (www.haltdergewalt.at).
Wann? Am Freitag, den 4. Februar um 17.00 bis ca. 18.30 Uhr MeZ.
Wo? Online. Meldet ihr euch für den Zoomlink über queerreferat@oeh.univie.ac.at an!
Mo, 22. März 2021, 18:30–20:00
Online-Vortrag mit Ulrike Ebner, Wirtschaftswissenschafterin mit entwicklungspolitischem Schwerpunkt
Moderation: Sabine Prokop
Im Vortrag wird anhand der Beispiele Abtreibung, Verhütung und Homosexualität ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von Faith Based Organizations in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geworfen.
Religiöse Organisationen spielen innerhalb der internationalen Entwicklungszusammenarbeit eine wesentliche Rolle. Vor allem in Subsahara-Afrika stellen sie notwendige Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung. Anhand der Beispiele Abtreibung, Verhütung und Homosexualität wird ein kritischer Blick auf Handlungsweisen von FBOs geworfen und hinterfragt, welche Chancen, aber auch Risiken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusammenarbeit mit Frauen* des Globalen Südens birgt.
Eine Veranstaltung der Frauenhetz in Kooperation mit der Frauen*solidarität
Diese Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
Anmeldung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Veranstaltungstag zugeschickt.
„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“
Lesung zweier Texte aus den Vulvina Monologen anlässlich des Internationalen Frauen*kampftages
Veranstalter*innen: Das Kollektiv V‑MUSKEL
Datum: 9. März, 19:00 – 19:40 via Zoom
Zoom Meeting:
https://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09
Meeting ID: 789 4277 4001
Passcode: CXyG9Y
Das Projekt „Vulvina Monologe“ versteht sich als Aktualisierung von Eve Enslers Stück „The Vagina Monologues“ aus dem Jahr 1998 mit speziellem Fokus auf die aktuelle Situation junger Frauen* in Wien. Wir erarbeiteten einen Text, der unterschiedliche Perspektiven auf die Frage versammelt, wie junge Frauen* in Wien heute die Beziehung zum eigenen Körper erleben, welche Hürden und Chancen sie im Alltag wahrnehmen. Themen, die in den „Vulvina Monologen“ aufgegriffen werden, sind die Sprachlosigkeit rund um die „Vagina“ und die „Vulva“, sexualisierte und genderbezogene Gewalt, die aktuelle frauen*politische Lage in Österreich v. a. mit Hinblick auf den Gewaltschutz sowie damit zusammenhängende Themen, die die Lebenswirklichkeit von Frauen* in Wien heute prägen, z. B. Körperbilder, Selbstbestimmung, Pornographie, Sexismus, Frauen-Gesundheit etc.
Umgesetzt wurde das Projekt von einer Gruppe junger motivierter Frauen*, die in den Bereichen Literatur, Philosophie, Kultur, Bildung, Soziales, Frauenpolitik und feministische Arbeit sowie Aktivismus tätig sind und unter dem Kollektivnamen V‑MUSKEL auftreten. Unser Ziel ist es, durch die gewählten künstlerischen Mittel Sprech-Tabus in Bezug auf weibliche* Intimität aufzubrechen und unser Publikum für diese Themen zu sensibilisieren. Darin sehen wir einen wichtigen Beitrag zur Prävention genderbezogener Gewalt und zur Förderung von Frauen*-Selbstbestimmung.
Nun wollen wir im Rahmen des Internationalen Frauenkampftages zwei der durch die „Vulvina Monologe“ aufgeworfen Themen, nämlich Tabus um Menstruation und Sexismen im Alltag erneut ansprechen, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (voraussichtliches Ende 19:40).
Die Teilnahme ist kostenfrei.
11.30 – 13.00: Online-Workshop: Cybergewalt gegen Lesben und Frauen*
Input, Diskussion und Austausch für Lesben und Frauen*
Nach Geschlecht ausgewertet geben 5 % der Frauen EU-weit an, Hass im Netz gegen sie erlebt zu haben, in Österreich liegt der Prozentsatz sogar bei 12 % (Gender Equality Index 2020). Noch höher ist der Prozentsatz der vor allem jungen Lesben EU-weit, die alleine im letzten Jahr von Hass im Netz betroffen waren – 15 %!
In der Pandemie erhalten soziale Medien noch zusätzlich neue Bedeutungen. Im Workshop wollen wir dieses Thema ansprechen, einen Input zu Formen der Cybergewalt geben, sowie einen Austausch der Erfahrungen anregen und Infos zu aktuellen Entwicklungen geben. Konkret sollen auch Strategien gegen Hass im Netz gegen Frauen* aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskutiert und vermittelt werden.
Inputs von
• Alina Zachar WASt-Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen,
• Dilber Dikme, ZARA-Beratungsstelle gegen Hass im Netz,
• Barbara Buchegger, SaferInternet
Anmeldung: alina.zachar@wien.gv.at, Link wird gemailt
15.30 – 16.15: Drop-In: „Online Infostand“
Offener Raum mit Information über Angebote der WASt, Publikationen, Austausch sowie Möglichkeit zur Kurzberatung
Information und Zoom-Link: hier
Möglichkeit für Einzel-Beratungstermine:
Anmeldung bei: Alina Zachar, alina.zachar@wien.gv.at, Link wird gemailt.
17.00 – 17.20
17.20 – 17.40
17.40 – 18.00
Beratungstermine bei der WASt können auch an anderen Tagen unter 01 4000 81449 oder per E‑Mail: wast@gif.wien.gv.at vereinbart werden.