Auch 2026 listet die Website 8maerz.at wieder diverse Veranstaltungstipps im Vorfeld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Die ersten Termine 2026 sind nun online und die Liste wird laufend ergänzt.
Schickt uns gerne wieder eure Veranstaltungshinweise entweder via Google Forms unter diesem Link
oderper E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhrzeit, Ort mit Adresse, Art der Veranstaltung (Vortrag, Workshop, Kundgebung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und weiterführendem Link.
Bitte dabei alle Informationen als Text in der E‑Mail oder als Word-Dokument (nicht nur als Bilddatei oder PDF). Gerne dafür mit ergänzenden Sujets und Bildern zusätzlich zur Veranstaltungsbeschreibung – inkl. Foto-Credit-Angabe (ohne diese Info können wir das Foto nicht verwenden).
Marina Abramović (1946 in Belgrad geboren) ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Sie gilt als Begründerin der modernen Performance und hat mit ihren legendären Auftritten Kunstgeschichte geschrieben. Beginnend im Belgrad der frühen 1970er-Jahre hat sie die Performance im Verlauf ihrer mehr als 50 Jahre umspannenden Karriere als Spielart der bildenden Kunst etabliert. Die Ausstellung bietet mehrere Stationen, an denen die BesucherInnen ausdrücklich eingeladen sind, in die Rolle von PerformerInnen zu schlüpfen. Die Ausstellung, in Kooperation mit dem Kunstforum Wien entstanden, wird einen umfangreichen Überblick über das Werk der Künstlerin bieten. Weitere Informationen
Der Gruppeneintritt ab 10 Teilnehmerinnen (€ 15,90 p.P.) ist eigenständig zu übernehmen, die Kosten für die Führung übernimmt die Frauenhetz.
Ort: Albertina modern, Karlsplatz 5, 1010 Wien
Anmeldungen bis Dienstag, 20. Jänner 2026, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at Max. 15 Teilnehmerinnen – first come, first serve.
Am 8. März ist Internationaler Frauentag: Das hdgö öffnet für Sie an diesem Tag bei freiem Eintritt!
Erfahren Sie mehr über feministische Kämpfe seit 1918 und besuchen Sie dazu eine unserer kostenlosen Kurzführungen.
Ausgehend von der Einführung des Frauenwahlrechts vor etwas mehr als 100 Jahren wirft die Führung “5×5 – Zeitgeschichte kompakt: Feministische Kämpfe” einen Blick auf wichtige Errungenschaften des Kampfes von Frauen um politische Teilhabe und Gleichberechtigung. Welche Forderungen nach Gleichstellung wurden erreicht und welche gibt es auch heute noch?
Die Führung findet zu folgenden Zeiten statt: Samstag, 8. März 2025 um 13.00 Uhr Samstag, 8. März 2025 um 15.00 Uhr (an diesem Tag ist auch der Eintritt ins hdgö frei!)
Der Internationale Frauen*tag steht vor der Tür!
Komm mit und ergründe eine Stunde Stadtgeschichte aus feministischer Perspektive. Wir schauen uns Werke und Geschichten von Frauen* an! Wie haben sie gearbeitet und gelebt? Welche Rolle spielten sie in der Entwicklung der Stadt und wieso wissen wir so wenig darüber?
Die Sammlung des Wien Museums umfasst rund eine Million Objekte von den Anfängen der Besiedelung bis in die Gegenwart. Sei dabei, wenn wir anhand einiger ausgewählter Objekte Geschichten von Frauen* nachzeichnen und Besonderes über die Gegenwart erfahren. Tauche mit uns ein in die Welt von Künstler:innen, Herrscher:innen, Arbeiter:innen und Frauen* des Wiener Alltaglebens.
// Was? Führung Frauen*geschichten im Wien Museum // Wann? Sa, 8.3.2025, 14:00 Uhr // Wo? Foyer, Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien // Wer? Nur für Mitglieder
Alle Geschlechter sind willkommen – Begib dich mit Kulturvermittlerin Petra Unger auf eine spannende Suche nach Frauenspuren in Margareten!
Welche Frauen haben die Geschichte von Margareten geprägt? Welche Spuren haben sie hinterlassen? Von der Beratungsstelle für Migrantinnen und Sexarbeiterinnen bishin zu kommunistischem Widerstand, Einbauküchen, einer der ersten Rechtsanwältinnen und der modernen Wirtschaftspolitik von Kaiserin Maria Theresia – wir entdecken verschiedene geschichtsträchtige Orte in unserem Bezirk und blicken hinter die Kulissen.
Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien
Mütter, Musen, Mäzeninnen der Männer – welche anderen Rollen haben Frauen in der Geschichte Wiens noch gespielt? Und heute?
Bei unserem Spaziergang entdecken wir, dass es außer der weltberühmten Landesmutter und Regentin Maria Theresia noch viele andere wegbereitende Frauen in Wien gab und gibt – Pionierinnen in Kunst, Mode, Politik und Wissenschaft.
Im Jahr 1900 – und damit 535 Jahre nach der Gründung der Universität Wien – wurden Frauen erstmals als Studentinnen an der Medizinischen Fakultät zugelassen. Welchen gesellschaftlichen Widerständen sie begegneten, welche persönlichen Opfer sie bringen mussten, und welche (oft vergessenen) Beiträge sie für die Medizin leisteten, wird in einer Themenführung durch die Dauerausstellung des Josephinums anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2025 thematisiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Das Führungsentgelt setzt sich aus dem Eintrittspreis sowie einem Führungsentgelt von 5 Euro zusammen.
Im Jahr 1900 – und damit 535 Jahre nach der Gründung der Universität Wien – wurden Frauen erstmals als Studentinnen an der Medizinischen Fakultät zugelassen. Welchen gesellschaftlichen Widerständen sie begegneten, welche persönlichen Opfer sie bringen mussten, und welche (oft vergessenen) Beiträge sie für die Medizin leisteten, wird in einer Themenführung durch die Dauerausstellung des Josephinums anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2025 thematisiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Das Führungsentgelt setzt sich aus dem Eintrittspreis sowie einem Führungsentgelt von 5 Euro zusammen.
In einer exklusiven Führung wird anlässlich des internationalen Frauentags medizinische Literatur von Autorinnen aus vier Jahrhunderten (1600−2000) aus dem wertvollen Bestand der josephinischen Bibliothek präsentiert.
Dauer: ca. 60 Minuten
Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen unter info@josephinum.ac.at gebeten.
Eintritt: 20 Euro (das Entgelt ermöglicht ebenso die Besichtigung des Museums)
Matinee mit Künstlerinnenfrühstück, Rundgang durch die Ausstellung und Gespräch mit der Künstlerin ElkePunktFleisch (www.elkepunktfleisch.at)
Die philosophische Tradition des Nachdenkens über Utopien verbindet den Begriff der Utopie mit der Vorstellung einer radikalen Alternative zu einer ungerechten Gesellschaftsordnung. Am internationalen Frauentag erkundet das Kollektiv Female Positions das revolutionäre Potential von Utopien und geht der Frage nach: Wie viel Utopie braucht es für eine nachhaltige Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und welche Rolle spielen Frauen* dabei, Stichwort Solidarität?
Die Linzer Keramikkünstlerin ElkePunktFleisch zeigt Arbeiten, in deren Mittelpunkt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen* stehen, u.a. aus den Serien „florierend“, „Umstellung“ und „Allzweckreinigerinnen“.