feminismen diskutieren: Kinder, Küchentisch und Klasse

Diens­tag, 21. April 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kin­der, Küchen­tisch und Klasse
Wer kann sich Kin­der, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te, 50 Jah­re spä­ter, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.
Syl­via Köchl, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“, und Bri­git­te Theißl, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen.

Podi­um mit:
Bri­git­te Theißl, Jour­na­lis­tin, Autorin und Vor­tra­gen­de, Wien, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon, erscheint im Mai 2026)
und
Syl­via Köchl, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin, Wien, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024)

Mode­ra­ti­on: VfW

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?

Sujet © WIDE

Sujet © WIDE

„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“

Lei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger

27.1.2026, 17:00 – 20:00 Uhr, in der VHS Otta­kring, Ludo-Hart­mann-Platz 7, 1160 Wien
Anmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at

Je nach Geschlecht, Her­kunft, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten.

In die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun?

Zu den Referent*innen:

Bir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen.

Julia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten.

Gemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig.

Der Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.

Femi(ni)zid-Gedenken

Sujet © Gegen Feminizide Wien

Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien

Kund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt

Sams­tag, 24.01.2026
Start: ehem. Karls­platz, 13:00 Uhr
Ende: Kar­me­li­ter­platz, ca. 15:00 Uhr

Laut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden.

Am 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben.

Nach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk, Kar­me­li­ter­platz, gehen, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen.

Als auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren, die sie ermög­li­chen, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en, Les­ben, inter‑, nicht-binä­re, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper.

Per­so­nen oder Grup­pen, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren.

Kommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los), damit unse­re For­de­run­gen, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können.

Frau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555
24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9
Frau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22
Gewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88
Gewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217
Män­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28

Workshop: „Errungen, vergessen, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern“

Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft, ver­tei­digt, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen.

Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus, rät­seln, wor­um es gehen könn­te, und ver­su­chen, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich).

Wenn gewünscht, über­le­gen wir gemein­sam, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie.

Anmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168
max. Teilnehmer*innenanzahl: 25

Work­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger, Ver­ein EfEU und Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung

Finan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.

feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?

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aus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag, 16. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin, München)

Ändert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort?

Mode­ra­ti­on: tba (VfW)

Ort: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Die Ver­an­stal­tung ist für alle.

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag, 15. Jän­ner 2026, 12:00 Uhr, an pr@frauenhetz.at

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität

Von Wien nach Rojava

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Vor­trag am Don­ners­tag, 15. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin)

In ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert, wäh­rend vor Ort ein rea­ler, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch, son­dern praktisch?
Ein Abend über Neu­gier, Wider­sprü­che, Wider­stand, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität.

Mode­ra­ti­on: Alex Enderle
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Fort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung
In Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität

Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt

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Vor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag, 13. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑, Asyl- und Fremdenrecht)

Das im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion.

Mode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist für alle.
Ein­tritt frei.

Frauentag im Haus der Geschichte Österreich

Am 8. März ist Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag: Das hdgö öff­net für Sie an die­sem Tag bei frei­em Eintritt!

Erfah­ren Sie mehr über femi­nis­ti­sche Kämp­fe seit 1918 und besu­chen Sie dazu eine unse­rer kos­ten­lo­sen Kurzführungen.

Aus­ge­hend von der Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts vor etwas mehr als 100 Jah­ren wirft die Füh­rung “5×5 – Zeit­ge­schich­te kom­pakt: Femi­nis­ti­sche Kämp­fe” einen Blick auf wich­ti­ge Errun­gen­schaf­ten des Kamp­fes von Frau­en um poli­ti­sche Teil­ha­be und Gleich­be­rech­ti­gung. Wel­che For­de­run­gen nach Gleich­stel­lung wur­den erreicht und wel­che gibt es auch heu­te noch?

Die Füh­rung fin­det zu fol­gen­den Zei­ten statt:
Sams­tag, 8. März 2025 um 13.00 Uhr
Sams­tag, 8. März 2025 um 15.00 Uhr (an die­sem Tag ist auch der Ein­tritt ins hdgö frei!)

Online-Anmel­dung  über den Web­ka­len­der: www.hdgoe.at/events

Kundgebung des Österr. Frauenrings zum Internationalen Frauentag

„Öster­reich hat eine sehr breit auf­ge­stell­te neue Regie­rung. Damit ver­bin­den wir gro­ße Hoff­nun­gen, dass Schrit­te gesetzt wer­den für eine fort­schritt­li­che und femi­nis­ti­sche Frau­en­po­li­tik, die die Lebens­rea­li­tä­ten von Frau­en ver­bes­sert“, so Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings.

Der Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag zu einer öffent­li­chen Kund­ge­bung ein. Zu Wort kom­men wer­den Ver­tre­te­rin­nen zahl­rei­cher Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie der im Frau­en­ring ver­tre­te­nen Par­tei­en. Alle Red­ne­rin­nen ste­hen für Inter­views zur Verfügung.

Wann: 8. März 2025, 10.00 Uhr
Wo: 1070 Wien, Platz der Menschenrechte

Red­ne­rin­nen:

Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring
Sibel Ada, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring, The:Sorority
Eli­sa­beth Cin­atl, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring, Ver­ein Wendepunkt
Ruth Man­nin­ger, SPÖ-Frauen
Vik­to­ria Zisch­ka, Club Alpha
Hei­di Ambrosch, KPÖ-Frauen
Vik­to­ria Spiel­mann, Die Grünen
Andrea Czak, Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A
Tan­ja Weh­se­ly, Volks­hil­fe Wien
Isa­bel­la Far­kasch, Frau im Fokus

Medienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen!

Vortrag: Der Trend zur rechtsautoritären Politik. Was dagegen tun?

Vor­trag am Mitt­woch, 19. März 2025, 18:00 Uhr

Der Trend zur rechts­au­tori­tä­ren Poli­tik. Was dage­gen tun?

mit Sieg­lin­de Rosen­ber­ger (Prof.in der Poli­tik­wis­sen­schaft, aktiv i.d. Demokratie-Zivilgesellschaft)

Rechts­au­tori­tä­re Par­tei­en und Poli­tik lie­gen im Trend. Wähler:innen haben mate­ri­el­le Anlie­gen, zei­gen aber auch Lust an der Zer­stö­rung. Wel­che Rol­le haben Frau­en beim Rechts­ruck in vie­len euro­päi­schen Län­dern, auch in Öster­reich? Was ist los mit dem Gen­der Gap im Wahl­ver­hal­ten? Das „Sys­tem“, ins­be­son­de­re die Städ­te gera­ten unter Druck. Was sehen wir in Öster­reich? Wie sich dage­gen weh­ren, sich ver­tei­di­gen? Es gibt viel zu besprechen.

Mode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.