Sorority-Panel zum Thema Gewaltschutz

Im Zuge des ers­ten Soro­ri­ty-Panels wird mit den Gäs­tin­nen Maria Rösslhu­mer (AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser), Yvonne Wid­ler (Autorin „Hei­mat bist du toter Töch­ter“) und #auf­stehn über Zah­len, Fak­ten und Maß­nah­men rund um das The­ma Gewalt­schutz diskutiert.

Jede drit­te Frau* in Öster­reich ist von Gewalt betrof­fen. Die Täter sind hier­bei fast aus­schließ­lich Män­ner. Die­ser Trend zeigt klar, dass Gewalt ein struk­tu­rel­les Pro­blem ist, in einem Sys­tem, das Frau­en zu Opfern und Män­ner zu Tätern macht. Die­ser Trend zeigt aber auch, wie wich­tig Maß­nah­men und Rege­lun­gen zum The­ma Gewalt­schutz sind. Was es dafür braucht und wie wie der Stand der Din­ge ist, möch­ten wir mit den Exper­tin­nen besprechen.

// Wann? Don­ners­tag, der 16. März 2023, 19:00
// Wo? WUK, Wäh­rin­ger Str. 59, 1090 Wien
// Anmel­dung? Link auf sorority.at

Feministische Friedensarbeit und epistemische Gewalt – Herausforderungen in Theorie und Praxis

Die Ver­an­stal­tung stellt eine Koope­ra­ti­on zwi­schen WILPF Aus­tria (Women’s Inter­na­tio­nal League for Peace and Free­dom Aus­tria), Frau­en­hetz – femi­nis­ti­sche Bil­dung, Kul­tur und Poli­tik und AbFaNG (Akti­ons­bünd­nis für Frie­den, akti­ve Neu­tra­li­tät und Gewalt­frei­heit) dar.

In die­sem Vor­trag wird der Zusam­men­hang von Wissen(schaft)und Gewalt mit Geschlech­ter­fra­gen als „epis­te­mi­sche Gewalt“ the­ma­ti­siert und in Bezug auf Frie­dens­ar­beit und Mili­ta­ri­sie­rung pro­ble­ma­ti­siert. Clau­dia Brun­ner legt den Fokus auf ras­sis­ti­sche, ver­ge­schlecht­lich­te Struk­tur ‚epis­te­mi­scher Gewalt‘ und stellt die Fra­ge, von wem Femi­nis­mus instru­men­ta­li­siert wird, wenn es um Krieg und Frie­den geht. Weder Akti­vis­mus noch (femi­nis­ti­sche) Poli­tik sind ‚immun‘ gegen Ver­stri­ckun­gen in epis­te­mi­sche Gewaltverhältnisse.

Wel­che Wider­sprü­che und Her­aus­for­de­run­gen tun sich dabei für Akti­vis­tin­nen und Femi­nis­tin­nen auf?

Mode­ra­ti­on: Dr.in Hei­di Pich­ler (WILPF Austria)

Clau­dia Brun­ner ist habi­li­tier­te Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin und arbei­tet als Pro­fes­so­rin am Zen­trum für Frie­dens­for­schung und Friedensbildung/Institut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten und Bil­dungs­for­schung der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt. Ihre trans­dis­zi­pli­nä­re Grund­la­gen­for­schung zu Zusam­men­hän­gen von Wissen(schaft) und Gewalt(freiheit) wur­de mit För­de­run­gen und Wis­sen­schafts­prei­sen in Deutsch­land und Öster­reich ausgezeichnet.

ZOOM-Teil­nah­me mög­lich. Infos sie­he hier.

Gemeinsam gegen Femizide

Öster­reich hat ein Gewalt­pro­blem – pri­mär mit Gewalt von Män­nern an Frau­en* – hier trifft eine hohe Femi­zid­ra­te auf eine nied­ri­ge Mordrate.
Seit Ende 2021 agi­tiert der Auf­stand der Schwes­tern mit Akti­ons­kunst gegen die ver­ge­schlecht­lich­te Gewalt­si­tua­ti­on. Schwes­ter meint kei­ne bio­lo­gi­schen Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se, son­dern einen soli­da­ri­schen Sis­ter­hood-Vibe. Schwes­ter wird als Kunst­be­griff für alle Frau­en ver­stan­den, egal wel­ches Geschlecht bei der Geburt zuge­ord­net wur­de: „Wir sind alle Schwes­tern, egal woher oder cis/trans, es braucht Zusam­men­halt und Empower­ment im Kampf gegen herr­schen­de Verhältnisse!“

Häu­fi­ge Ursa­chen für Femi­zi­de sind im Sexis­mus und Patri­ar­chat ver­an­ker­te Mecha­nis­men, wie z.B. männ­li­ches Anspruchs- und Besitz­den­ken, Kon­kur­renz­ver­hal­ten sowie tra­di­tio­nel­le Rol­len­bil­der oder Über­le­gen­heits­mo­ti­ve von (hege­mo­nia­ler) Männ­lich­keit. Das Kol­lek­tiv for­dert das Über­win­den von Ste­reo­ty­pen sowie eine grund­le­gen­de Ver­än­de­rung im männ­li­chen Ver­hal­ten und Erzie­hung von Söhnen.

Die Defi­ni­ti­on von Femi­zid ist in der aktu­el­len For­schung nicht ein­heit­lich fest­ge­legt. Der Begriff (engl. Femici­de aus Fema­le und Homci­de) grenzt geziel­te miso­gyn moti­vier­te Gewalt­ver­bre­chen vom her­kömm­li­chen Mord ab. (Rus­sell, 1976) Der Auf­stand der Schwes­tern berück­sich­tigt zudem Gal­tungs Gewalt­drei­eck: Femi­zid wird von direk­ter Gewalt, kul­tu­rel­ler Gewalt, z.B. Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen und struk­tu­rel­ler Gewalt, wie Sexis­mus oder Ras­sis­mus bestimmt. Die Gewalt­for­men sowie die Unter­drü­ckungs­ka­te­go­rien class, gen­der und race wir­ken inter­sek­tio­nal und sind dyna­misch verzahnt.

Wann und wo: 09.02.23 // 19:00 Uhr @ Migra­ting Kit­chen, Wien V, Ecke Schwarzhorngasse/Bacherplatz

Sujet © Auf­stand der Schwestern

10 JAHRE OBRA – Internationale Solidarität

10 Jah­re „One Bil­li­on Rising Austria“

Am 14. Febru­ar fei­ern wir das zehn­jäh­ri­ge Bestehen der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne gegen Gewalt an Frau­en & Mäd­chen. Unter dem Mot­to „Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät“ ste­hen wir für die Been­di­gung von Gewalt in Krie­gen & glo­ba­len wie pri­va­ten Konflikten.

Im his­to­ri­schen Sit­zungs­saal des Par­la­ments bege­hen wir das Jubi­lä­um, um ein star­kes Zei­chen der Soli­da­ri­tät zu set­zen und den Ein­satz für ein gewalt­frei­es Leben welt­weit zu feiern.
Inter­na­tio­na­le Speaker:innen und Künstler:innen sind genau­so gela­den wie Aktivist:innen der ers­ten Stunde.

Pro­gramm & Ablauf fol­gen. Plät­ze beschränkt, Anmel­dung erfor­der­lich: katrin.fallmann@gruene.at

Das Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2023 ab 17:30 am Platz der Men­schen­rech­te fin­det ihr hier.

AHNFRAUEN (Uraufführung)

Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm.

Begin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf.

Regie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner, Dul­ci Jan, Karl Börner

Per­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li, Rosa Degen-Faschin­ger, Bea Der­mond, Gud­run Maier

Vor­stel­lun­gen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023

AHNFRAUEN (Uraufführung)

Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm.

Begin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf.

Regie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner, Dul­ci Jan, Karl Börner

Per­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li, Rosa Degen-Faschin­ger, Bea Der­mond, Gud­run Maier

Vor­stel­lun­gen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023

AHNFRAUEN (Uraufführung)

Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm.

Begin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf.

Regie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner, Dul­ci Jan, Karl Börner

Per­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li, Rosa Degen-Faschin­ger, Bea Der­mond, Gud­run Maier

Vor­stel­lun­gen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023

AHNFRAUEN (Uraufführung)

Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm.

Begin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf.

Regie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner, Dul­ci Jan, Karl Börner

Per­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li, Rosa Degen-Faschin­ger, Bea Der­mond, Gud­run Maier

Vor­stel­lun­gen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023

AHNFRAUEN (Uraufführung)

Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm.

Begin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham, ohne Angst, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf.

Regie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner, Dul­ci Jan, Karl Börner

Per­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li, Rosa Degen-Faschin­ger, Bea Der­mond, Gud­run Maier

Vor­stel­lun­gen:
Do, 02. Feb. 2023
Fr, 03. Feb. 2023A
Sa, 04. Feb. 2023
Di, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch
Mi, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss
Do, 09. Feb. 2023

Buchpräsentation: Heimat bist du toter Töchter

11. März 2023, 19:00
Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau)

 

Im Rah­men von:

Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren:

STOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer
Gale­rie am Park, Lini­en­gas­se 2A, 1060 Wien
Öff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00, Sa 18:00–21:00, So 13:00–16:00

Aus­stel­lung:
Ophi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •
Ewa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •
HaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •
Peta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •
One Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •
Vanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena