feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0

Sujet © Radio Orange 94.0

Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024

Wel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?
Wie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln?

ORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too, Gen­der­ste­reo­ty­pe, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr.

Das detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März.

Sujet © Radio Oran­ge 94.0

Feministischer Filmabend: Persona non grata

Sujet © Die Grünen

Herz­li­che Ein­la­dung zum kos­ten­lo­sen femi­nis­ti­schen Kino­abend am 14.3. im Admi­ral Kino.

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tags zei­gen wir den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschichte.
Im Anschluss gibt es eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum Film und zum The­ma Macht­miss­brauch – mit Nico­la Wer­de­nigg, Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spielmann.

Begrü­ßung: Isa­bel­le Uhl (Bezirksvorsteher-Stv.in Neubau)
Mode­ra­ti­on: Lena Köh­ler (Bezirksvorsteher-Stv.in Josefstadt)

Datum: Don­ners­tag, 14.3.2024
Uhr­zeit: Film­be­ginn um 19:30 (Ein­lass ab 19:00)
Ort: Admi­ral Kino, Burg­gas­se 119, 1070 Wien

Der Ein­tritt ist gratis!
Wir bit­ten um Anmel­dung unter kassa@admiralkino.at
Wir freu­en uns auf euer Kommen!

Zum Film:
Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.
PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner.

Sujet © Die Grünen

Aktionistische Lesung der ≠igfem IG feministische Autorinnen

Sich nicht dar­an gewöh­nen, an die Rah­men, an die Beschwich­ti­gun­gen. Frau­en ent­wer­fen sich selbst, Frau­en schrei­ben die Welt, denn Lite­ra­tur beschreibt nicht nur unse­re Wirk­lich­keit, son­dern bringt die­se hervor. 

Lesen­de: Ger­lin­de Hacker, Judith Haunold, Ba Osse­ge, Andrea Kers­t­in­ger, Han­nah Oppol­zer, Kat­rin Ober­ho­fer, Ingrid Draxl, Johan­na Schmidt, Clau­dia Ander­sag, Una Stei­ner, Doro Pointner.

Die IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen ≠igfem for­dert eine femi­nis­ti­sche Agen­da in Lite­ra­tur, Poli­tik und Öffent­lich­keit! Wir ver­ste­hen uns als Labor sowie Inter­es­sens­ge­mein­schaft von und für femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Autorin­nen. Und öff­nen – vir­tu­el­le – Räu­me, damit Lite­ra­tur, damit Kunst ent­ste­hen kann.

Demo: HOCH der 8. März! Heraus zum internationalen Frauentag!

Sujet © FZ

Wir laden uns Euch herz­lich zur heu­ri­gen Auto­no­men Kund­ge­bung für Frau­en, Les­ben, Migran­tin­nen und Mäd­chen am 8. März ein! Denn auch am 8. März kämp­fen wir für Frau­en­rech­te und gegen Gewalt. Wäh­rend die zuneh­men­de Gewalt gegen Frau­en und die Femi­zi­de ein uner­träg­li­ches Aus­maß errei­chen, sind Frau­en oft zusätz­lich von Armut und öko­no­mi­scher Abhän­gig­keit betrof­fen. Die Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung der Frau ist fes­ter Bestand­teil der kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Eine star­ke Frau­en­be­we­gung ist ent­schei­dend im Kampf gegen patri­ar­cha­le Struk­tu­ren. Gemein­sam ste­hen wir gegen Gewalt und Mili­ta­ri­sie­rung ein.

Hoch der 8. März 2024! Her­aus zum inter­na­tio­na­len Frauentag!
Kund­ge­bung: 14:00 Uhr, Maria­hil­fer Stra­ße / U3 Neu­bau­gas­se (Libro)

In Soli­da­ri­tät mit den Warn­streiks im Sozial‑, Bil­dungs- und Gesund­heits­be­reich und den öffent­li­chen Betriebs­ver­samm­lun­gen bei der Zieg­ler­gas­se wer­den wir kurz und laut dort­hin demonstrieren.
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Sujet und Auf­ruf­text © Frau­en­tags­bünd­nis 2024 (FZ Wien, Frau­en­hetz, Rotes Frauenkomitee)

Frauenspaziergang in der Brigittenau

Datum und Uhr­zeit: 13.3.2024, 16:00 – 18:15 Uhr
Treff­punkt: vor der Brigittakirche

Wir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen.

Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen.

Wir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen.

Petra Unger führt uns zu den Orten, wo die­se Frau­en gewohnt oder gewirkt haben.

ver­pflich­ten­de Anmel­dung per Mail an: brigittenau@gruene.at bis 10.3.2024
max. Teilnehmer*innenzahl: 25
Veranstalter*in: Die Grü­nen Bri­git­ten­au – Die Grü­ne Alternative

Filmabend: Persona non grata

Sujet © Die Grünen Penzing

Komm vor­bei zum Film­abend der Grü­nen Pen­zing – die­ses Mal mit dem Film „Per­so­na Non Grata“:

Der Film erzählt die Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg und ihrem Ein­satz gegen Macht­miss­brauch im Ski­sport. Sie sprach 2017 erst­mals über schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin und lös­te damit eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus.

Anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Nico­la Werdenigg
Mode­ra­ti­on: Anne­lie­se Käst­ner-Hej­da, Klub­ob­frau der Grü­nen Penzing

Zum Film:

Für eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.
PERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner.

Sujet © Die Grü­nen Penzing

„My Name is Happy“ Ciné-ONU Vienna

Datum: 19. Febru­ar 2024
Uhr­zeit: 6:30 – 8:00
Ort: Top Kino, Rahl­gas­se 1, 1060 Vienna

As part of the Human Rights 75 Film Tour 2023–2024, the United Nati­ons Infor­ma­ti­on Ser­vice (UNIS) Vien­na in coope­ra­ti­on with the Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val and Forum for Human Rights (FIFDH) and the Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Human Rights (OHCHR), invi­tes you to the Ciné-ONU Vien­na scree­ning of the film ‘My Name Is Hap­py’, fol­lo­wed by a panel discussion.

‘My Name is Hap­py’ tells the inspi­ra­tio­nal sto­ry of teenage sin­ging sen­sa­ti­on Mut­lu Kaya as she makes a remar­kab­le jour­ney from gunshot vic­tim to fearless sur­vi­vor. As she batt­les to heal her haun­ting voice, she cam­paigns for women’s right in Tur­key and bey­ond. Mut­lu means ‘hap­py’ in Turkish.

Panel­lists:
Hele­ne Gres­sen­bau­er-Rös­ner, Pre­si­dent, UN Women Austria
Ange­la Me, Chief, Rese­arch Branch, United Nati­ons Office on Drugs and Crime (UNODC)
Ali­c­ja Swi­ton, Co-Direc­tor, Asso­cia­ti­on of Aus­tri­an Auto­no­mous Women’s Shelters
Mar­tin Nesir­ky, Direc­tor, UNIS Vien­na (mode­ra­tor)

Vortrag: Zwei Frauen zwischen Brünn und Wien

Vor­trag am Mitt­woch 06. März 2024, um 18:00

Die­se bio­gra­phi­sche Recher­che han­delt von zwei Frau­en am Rand der Wie­ner Frau­en­be­we­gung, deren Auf­ent­halts­ort Brünn war. Mar­ga­re­te Rol­ler war 1881 in Brünn gebo­ren, Mar­ga­re­te Rös­ler 1871 in Wien. Bei­de waren in einem Zeit­raum berufs­tä­tig, in dem Mit­tel­eu­ro­pa auf den Zwei­ten Welt­krieg zusteu­er­te. Sie waren (zunächst) Leh­re­rin­nen an deutsch­spra­chi­gen Mäd­chen­schu­len in Brünn. Die pro­mo­vier­te Anglis­tin und Roma­nis­tin M. Rös­ler kehr­te im Alter Ende 1938 wie­der nach Wien zurück. M. Rol­ler wand­te sich bald deutsch­na­tio­na­len Kin­der­schutz­ak­ti­vi­tä­ten zu. Sie und ihrer Schwes­ter begin­gen 1945 Selbstmord.

Vor­trag von Eli­sa­beth Mal­lei­er (His­to­ri­ke­rin, Wien)
Mode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann

Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41, 1030 Wien
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung per E‑Mail an pr@frauenhetz.at.

Führung: Frauen* auf der Wieden

Füh­rung durch den Bezirk zum femi­nis­ti­schen Kampftag

Zeit und Ort:
8. März 2024, 15:00 Uhr
Treff­punkt: Schön­burg­stra­ße 15
geplan­te Dau­er: ca. 2 bis 2 ½ Std.

Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­um Wie­den und die Kunst­his­to­ri­ke­rin Ali­na Strml­jan erzäh­len Ihnen auf einem Spa­zier­gang durch die Wie­den Geschich­te und Geschich­ten über bedeu­ten­de Frau­en­recht­le­rin­nen und Künst­le­rin­nen, die auf der Wie­den gelebt und gear­bei­tet haben. Wir tref­fen uns vor Rosa May­re­de­rs Wohn­haus und enden am Karls­platz, einem wich­ti­gen Schau­platz aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Dis­kus­sio­nen und Kämpfe.

Eine Anmel­dung ist nicht nötig.
Die Füh­rung ist kostenlos.

Buchpräsentation: Gabriele Habinger: Ida Pfeiffer: „Wir leben nach Matrosenweise“

Buch­prä­sen­ta­ti­on: Gabrie­le Habin­ger: Ida Pfeif­fer: „Wir leben nach Matrosenweise“

Zeit: Mo., 22.02.2024, 18.30 Uhr
Ort: Wien­bi­blio­thek im Rat­haus (WBR) (Web), 1010 Wien, Ein­gang Fel­d­er­str., Stie­ge 6, Glas­lift, 1. Stock – und Live Stream

Die Wie­ne­rin Ida Pfeif­fer (1797–1858) gilt als eine der berühm­tes­ten rei­sen­den Frau­en des 19. Jhds. Zwi­schen 1842 und 1858 unter­nahm sie fünf gro­ße Rei­sen und gilt als die ers­te Frau, die die Welt umrun­de­te. Mit­te des 19. Jhdss. unter­nahm sie zwei mehr­jäh­ri­ge Welt­rei­sen. Von den Stra­pa­zen die­ser gewag­ten Expe­di­tio­nen soll­te sie sich nie wie­der erho­len und starb an den Fol­gen einer Mala­ria. 16 Jah­re ihres Lebens hat­te sie dem Rei­sen, der Her­aus­ga­be ihrer Rei­se­no­ti­zen und der wis­sen­schaft­li­chen Sam­mel­tä­tig­keit gewidmet.
Ida Pfeif­fer schrieb von ihren Rei­sen auch zahl­rei­che Brie­fe an Ver­wand­te, Freun­din­nen und Bekann­te, an (mit­un­ter berühm­te) Rei­se­be­kannt­schaf­ten und Fach­leu­te in eta­blier­ten wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen und Muse­en, spä­ter an euro­päi­sche Zei­tun­gen zur Publi­ka­ti­on ihrer spek­ta­ku­lä­ren Erleb­nis­se. Die­se Hand­schrif­ten und Doku­men­te schlum­mer­ten lan­ge Jah­re ver­streut und ver­ges­sen in Biblio­the­ken, Archi­ven und Muse­en und waren nur dem Fach­pu­bli­kum bekannt. Gabrie­le Habin­ger macht Ida Pfeif­fers Brie­fe, die die­se (teil­wei­se) aus den ent­le­gens­ten Welt­re­gio­nen schrieb, einer brei­te­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich und stellt sie gekonnt in einen bio­gra­phi­schen und zeit­his­to­ri­schen Kon­text. Die Rei­se­brie­fe erzäh­len ganz unmit­tel­bar und unge­schminkt, oft mit einer gehö­ri­gen Por­ti­on Humor und Selbst­iro­nie von den klei­ne­ren und grö­ße­ren Erleb­nis­sen einer rei­sen­den Bie­der­mei­er­da­me, von Fern­weh, Rei­se­lust und Rei­se­leid, von den Müh­sa­len und Beschwer­nis­sen ihrer aben­teu­er­li­chen Unter­neh­mun­gen, die sie immer wie­der zu Fuß und oft gar bar­fuß in die unzu­gäng­lichs­ten Orte die­ser Welt führten.

Pro­gramm:
Ein­füh­rung: Kyra Wald­ner, Roma­nis­tin (WBR)
Im Gespräch: Gabrie­le Habin­ger (Her­aus­ge­be­rin) und Wolf­gang Straub (Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ter, WBR)
Lesung: Maren Rah­man (Schau­spie­le­rin)
Mode­ra­ti­on: Ute Maurn­böck-Mos­ser (Jour­na­lis­tin, ORF)
Auto­gra­phen­prä­sen­ta­ti­on: Wäh­rend die­ser Ver­an­stal­tung sind Ori­gi­nal­b­rie­fe von Ida Pfeif­fer aus dem Bestand der WBR zu sehen.

Vor Ort: Ihre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on. | Live-Stream: Die Live-Streams der Wien­bi­blio­thek sind frei zugäng­lich und kön­nen auch nach­ge­schaut werden.

Eine Koope­ra­ti­on mit dem Pro­me­dia Verlag.

Gabrie­le Habin­ger (Hg.): Ida Pfeif­fer – „Wir leben nach Matro­sen­wei­se“, Wien, Pro­me­dia Ver­lag, 2023 (Web)