Frau des Jahres 2019 – Fest für Angelika Stuchlik

Die Grü­nen Frau­en Leo­pold­stadt fei­ern am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag, dem 8. März 2019, ein gro­ßes Fest für Ange­li­ka Stuch­lik, Frau des Jah­res 2019, mit einem tol­len Programm.
Seit 2013 gibt es den Ver­ein ICH BIN AKTIV in der Leo­pold­stadt. Auf­ge­baut und zu einem so tol­len Erfolgs­pro­jekt gemacht hat ihn vor allem Ver­eins­ob­frau Ange­li­ka Stuch­lik.

Frei­tag, 8. März 2019, Ein­lass ab 18:30 Uhr
Haus der Begeg­nung, Pra­ter­stern 1, 1020 Wien
Ein­tritt frei, der Zugang ist barrierefrei!

Pro­gramm­start ab 19 Uhr mit:
Anspra­che von Gemein­de­rä­tin Bir­git Meinhard-Schiebel
Lau­da­tio von Burg­schau­spie­ler Mar­kus Hering
umfang­rei­che Pro­gramm­punk­te vom Ver­ein Ich bin aktiv
und Musik von der wun­der­ba­ren Tini Tramp­ler & Das Dre­cki­ge Orchestra

100 Jahre Frauenwahlrecht, und jetzt?

Die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und Män­nern ist eines der obers­ten Zie­le und ein Grund­wert der Euro­päi­schen Uni­on. Das Euro­päi­sche Par­la­ment war immer ein vehe­men­ter Ver­tei­di­ger die­ses Prin­zips und sei­ner Imple­men­tie­rung in die Euro­päi­sche Gesetz­ge­bung. Was wur­de bereits erreicht? Was muss noch getan wer­den? Wel­che Rol­le haben Frau­en heu­te in der Poli­tik? Was bewegt Frau­en 100 Jah­re nach Ein­füh­rung des Wahl­rechts in Öster­reich? Und beson­ders span­nend: Wie wer­den Frau­en am 26. Mai 2019 bei den EU-Wah­len von die­sem Recht Gebrauch machen?

Begrü­ßung durch Tho­mas Weber, Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments

Podi­ums­dis­kus­si­on mit:
Eve­lyn Reg­ner, Mit­glied des Euro­päi­schen Par­la­ments (SPÖ)
Irm­gard Griss, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (NEOS) und ehem. Prä­si­den­tin des Obers­ten Gerichtshofs
Sig­rid Mau­rer, ehem. Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Grü­ne)
Bea­tri­ce Frasl, Dok­to­ran­din und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töch­ter“)
mode­riert von Bene­dikt Wein­gart­ner, Jour­na­list und Moderator

anschlie­ßend: Get together

Face­book-Event

Wiener Frauentag im Rathaus

100 Jahre Frauenwahlrecht – Unsere Stimme zählt – Wiener Frauentag 2019

Am 8. März 2019 wird im Wie­ner Rat­haus der Inter­na­tio­na­le Frau­en­tag unter dem Mot­to „100 Jah­re Frau­en­wahl­recht – Unse­re Stim­me zählt“ gefeiert.
Neben einem Bera­tungs­an­ge­bot sowie Füh­run­gen und Work­shops gibt es einen Auf­tritt von Eva Maria Marold.

Eröff­nung: 15 Uhr, Begrü­ßung durch Wohn­bau­stadt­rä­tin Kath­rin Gaál  um 15:15 Uhr.

Gesam­tes Pro­gramm auf wien.gv.at.

5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?

5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?

Podi­ums­dis­kus­si­on zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2019

Frei­tag, 8. März 2019 | 11.55 Uhr, Fan­ny Hen­sel-Saal, mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Alle Jah­re wie­der stellt sich am Inter­na­tio­na­len Frauen*tag die Fra­ge, was sich denn seit dem letz­ten 8. März ver­än­dert hat? Gibt es Ver­bes­se­run­gen und wenn ja für wel­che Frau­en*? Hat das The­ma Gleich­stel­lung in Öster­reich an Stel­len­wert ver­lo­ren? Wie sind Künstler_innen davon betroffen?

Podi­ums­teil­neh­me­rin­nen: Eva Blim­lin­ger (Rek­to­rin der Aka­de­mie für bil­den­de Küns­te Wien), Ingrid Mair­hu­ber (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin, FORBA), Eli­se Mory (Musi­ke­rin, Mit­or­ga­ni­sa­to­rin des pink noi­se girls rock camp) und Ulri­ke Sych (Rek­to­rin der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien)

Mode­ra­ti­on: Bea­te Haus­bich­ler (STAN­DARD-Redak­teu­rin für das Res­sort Wis­sen und Gesell­schaft, dieStandard)

Eine Ver­an­stal­tung des Vize­rek­to­rats für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Gen­der & Diver­si­ty sowie der Stab­stel­le Gleich­stel­lung, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät in Koope­ra­ti­on mit dem Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen der mdw

Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe

Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe

Don­ners­tag, 7. März 2019, 19:00 – 21:00 Uhr, Diplo­ma­ti­sche Aka­de­mie Wien, Fest­saal, Favo­ri­ten­stra­ße 15a, 1040 Wien

Mit­wir­ken­de:

Orza­la Nemat, Direk­to­rin, Afgha­ni­stan Rese­arch & Eva­lua­ti­on Unit, Kabul, Afghanistan
Sana Safi, Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin, BBC News Pash­to TV/BBC World Ser­vice, London
Mode­ra­ti­on: Ali Ahmad, VIDC
Eröff­nung: Micha­el Faniz­adeh, VIDC
Ver­an­stal­tungs­spra­chen: Eng­lisch und Deutsch mit Simultandolmetschung

Anmel­dung: fanizadeh@vidc.org
Ein­tritt frei.

Bei der Ver­an­stal­tung dis­ku­tie­ren Orza­la Nemat und Sana Safi die aktu­el­le Situa­ti­on afgha­ni­scher Frau­en vor dem Hin­ter­grund der Frie­dens­ver­hand­lun­gen. Sie erläu­tern, wel­che Erfol­ge die afgha­ni­schen Frau­en seit der mili­tä­ri­schen Inter­ven­ti­on 2001 erzielt haben und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sie heu­te ste­hen. Sie gehen den Fra­gen nach, ob und wie afgha­ni­sche Frau­en einen mög­li­chen Frie­dens­ver­trag auch im Sin­ne der Frau­en und Mäd­chen in Afgha­ni­stan gestal­ten kön­nen, und war­um Afgha­ni­stan trotz aller Unter­stüt­zung der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft immer noch eines der gefähr­lichs­ten Län­der der Welt ist, ins­be­son­de­re für Frau­en. Sie wer­den auch Vor­schla­ge unter­brei­ten, wie die Nach­hal­tig­keit von Frau­en­för­de­rungs­pro­gram­men der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft gestärkt wer­den könnte.

Feministische Arbeitskultur und Architektur?

Panel Discussion: Feministische Arbeitskultur und Architektur?

Trotz einer hohen Rate an Uni- und FH-Absol­ven­tin­nen bleibt Archi­tek­tur nach wie vor eine Män­ner­do­mä­ne. Wie kommt es zu dem nied­ri­gen Anteil an Archi­tek­tin­nen in Österreich?

Podi­ums­gäs­te:
Bar­ba­ra Imhof, Archi­tek­tin und Welt­raum­ar­chi­tek­tin, Mit­be­grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin LIQUIFER Sys­tems Group, Wien
Elke Delug­an-Meissl, Archi­tek­tur­bü­ro Delug­an-Meissl Asso­cia­ted Archi­tects, Wien (tbc)
Elsa Pro­chazka, Archi­tek­tur­bü­ro elsa pro­chazka, Wien

Mit Anmel­dung ist die Ver­an­stal­tung kos­ten­los. Bit­te um Anmel­dung unter www.mak.at/rrriot2019

Rrriot Eröffnung

Offi­zi­el­le Eröff­nung des RRRIOT Fes­ti­vals im ehe­ma­li­gen Sophi­en­spi­tal, Apol­lo­gas­se 19. Durch den Abend führt Tie­fe Küm­mer­nis, es gibt Drinks und Ein­bli­cke ins dies­jäh­ri­ge Programm.

Ver­nis­sa­ge der eigens für das Fes­ti­val kura­tier­te Grup­pen­aus­stel­lung der Foto­gra­fin Eva Zar: Eva Zar prä­sen­tiert: „Regar­ding Revolt“
In der Aus­stel­lung erkun­den Künst­le­rin­nen die Welt rund um das The­ma Schön­heit. Die Kura­to­rin ist anwe­send und führt durch die Ausstellung.

Begrü­ßung & Reden:
Vero­ni­ca Kaup-Has­ler – Amts­füh­ren­de Stadt­rä­tin für Kul­tur und Wissenschaft
Chris­ti­ne Dubra­vac-Wid­holm – Bezirks­vor­ste­her-Stell­ver­tre­te­rin in der Brigittenau
Mar­kus Rei­ter – Bezirks­vor­ste­her in Wien Neubau
DJ Set: ANTONIA XM

Die Aus­stel­lung kann auch noch von 2.–8. März von 14.00−18.00 Uhr im RRRIOT HQ kos­ten­los besucht wer­den. Sie­he Face­book-Event.

Im Anschluss: RRRIOT Ope­ning, 21 YRS female:pressure X Bliss, in der Trak­tor­fa­brik, Lou­is-Häf­li­ger-Gas­se 12, 1210 Wien. Sie­he Face­book-Event.

Gesam­tes Festival-Programm

Rrriot Festival 2019

Rrriot Festival 2019 / 1.3.2019 – 8.3.2019

Das RRRIOT ist ein kol­la­bo­ra­ti­ves, femi­nis­ti­sches Pro­gramm­fes­ti­val, das von 1.–8.März zum zwei­ten Mal in ganz Wien statt­fin­den wird. Zusam­men mit 50 Programmpartner_innen ver­wirk­li­chen wir 70 unter­schied­li­che Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen – von Lesun­gen über Stadt­spa­zier­gän­ge, von Talks über Scree­nings bis zu Work­shops und Par­tys. Unter dem Mot­to Com­mu­ni­ty und mit einem Fokus in der Bri­git­ten­au ste­hen die Sicht­bar­keit von Frau­en* im Kul­tur­be­reich, Empower­ment, Gerech­tig­keits- und Gesell­schafts­fra­gen im Mittelpunkt.

Alle ein­zel­nen Ter­mi­ne fin­det ihr auf:
http://www.riotfestival.at/programm und facebook.com/rrriotfestival/events/

Feministische Perspektiven in der Erwachsenenbildung

Feministische Perspektiven in der Erwachsenenbildung

Podi­ums­dis­kus­si­on mit Bet­ti­na Dau­s­i­en, Bir­ge Kron­dor­fer, Sabi­ne Söl­k­ner, Clau­dia Schnei­der, Ste­fan Vater.
Mode­ra­ti­on: Danie­la Rothe

Die Zeit ist nicht wirk­lich güns­tig für femi­nis­ti­sche Bil­dung. Schon der Begriff scheint heut­zu­ta­ge dis­kre­di­tiert zu sein, und die Bedin­gun­gen für eine femi­nis­ti­sche Bil­dungs­pra­xis sind erst recht erschwert. Zwar sind nach wie vor die Mehr­zahl der Teil­neh­men­den und auch der Unter­rich­ten­den in der Erwach­se­nen­bil­dung Frau­en, zugleich besteht aber eine Schwie­rig­keit femi­nis­ti­sche Theo­rie­per­spek­ti­ven und geschlech­ter­po­li­ti­sche Per­spek­ti­ven in der Erwach­se­nen­bil­dung zu tra­die­ren und kri­tisch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, ja, sie über­haupt zum The­ma zu machen.

Wir leben in Zei­ten, in denen auch der Bil­dungs­sek­tor vom neo­li­be­ra­len Dis­kurs beherrscht wird und Ideen wie die Kon­zen­tra­ti­on auf das ver­meint­lich Not­wen­di­ge, das öko­no­misch Ver­wert­ba­re und Effi­zi­en­te kri­ti­sches Den­ken und alter­na­ti­ve Ent­wür­fe obso­let erschei­nen las­sen. Hin­zu kommt, dass der Erfolg von Mäd­chen und Frau­en im for­ma­len Bil­dungs­sys­tem ger­ne genutzt wird, um femi­nis­ti­schen Posi­tio­nen die Berech­ti­gung abzu­spre­chen. Die öffent­li­che Mei­nung wiegt sich in dem Glau­ben, Frau­en hät­ten ohne­hin schon genug erreicht und die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft sei in Sachen Gleich­stel­lung vor­bild­lich. Dies alles macht femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit nicht leich­ter – in der Erwach­se­nen­bil­dung und anderswo…

Was bedeu­tet femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit heu­te? Was sind die zen­tra­len Fra­gen und Debat­ten? Wel­che Pro­blem­be­schrei­bun­gen und Lösungs­an­sät­ze dis­ku­tie­ren Akti­vis­tIn­nen und Prak­ti­ke­rIn­nen? Wel­che Per­spek­ti­ven las­sen sich für femi­nis­ti­sche Bil­dungs­ar­beit formulieren?

Arbeitsmarkt-Informations- und Netzwerkveranstaltung zum Frauentag

Ablauf und Programm:

Anmeldung/Einlass ab 10:30

11:00 bis 12:30
„Infor­ma­ti­ons- und Bera­tungs­leis­tun­gen der Arbei­ter­kam­mer für Arbeit­neh­me­rin­nen“ (Asi­ye Sel, Arbeit­kam­mer Wien)

„Frau­en­för­de­rung am Arbeits­markt“ (Vik­to­ria Spiel­mann, AMS BGS)

12:30 – 13:00
Pau­se (Ver­net­zung, Erfri­schun­gen, Snacks)

13:00 – 14:00
„Weil der ers­te Ein­druck zählt: Auf­tre­ten in Bewerbungssituationen“
(Busi­ness Riot)

14:00 – 16:00
„Schmuck krea­tiv gestal­ten“ (Nai­la Mame­do­va, Bera­te­rin Step2Austria, Ahmed Als­ari, Bera­ter Step2Austria)

Anmel­dung erfor­der­lich unter: office.step2austria@context.at

Ort: Con­text GmbH – BBE Step2Austria, Quel­len­stra­ße 2c/6. Stock, 1100 Wien