Auch das Netzwerk Sorority bietet diverse Veranstaltungen rund um den 8.März: Monatsversammlungen, Workshops, Coaching-Angebote und vieles mehr.
Hier findet ihr die Übersicht: März-Programm von Sorority
Kontakt: event@sorority.at
Von 2. bis 8. März 2026 veranstaltet die Volkshilfe Wien eine Reihe von Events rund um den Internationalen feministischen Kampftag. Diese Veranstaltungen bieten Frauen* die Möglichkeit, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen. Das Programm umfasst Filmvorführungen, Vorträge und Diskussionsrunden, die sich mit Themen wie Gesundheit, Empowerment, Wohnen, Selbstbestimmung und Frauenrechten beschäftigen. Außerdem gibt es 10% Rabatt in den Volkshilfe-Vintage-Shops. Alle Events sind barrierefrei und offen für alle Frauen*.
Zu den Terminen geht es hier: Programm
„Reden, zuhören, genießen“ zum Weltfrauentag
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend mit spannenden Gästen und Gesprächen darüber, wie Frauen selbstbestimmt und sicher durchs Leben gehen können. Gemeinsam richten wir den Blick auf unsere Gesundheit und unseren Anspruch auf gendergerechte Medizin. In entspannter Atmosphäre erwarten Sie zudem leckere Snacks und Getränke in moderner Gasthauskulisse!
Eintritt frei für Abonnent*innen von „Welt der Frauen“
Pro Anmeldung können maximal zwei Personen teilnehmen.
Nähere Infos und Anmeldung unter diesem Link.
Vorträge von Francesca Ferlaino und Anaïs Angelo
Freitag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Festsaal der Österreichische Akademie der Wissenschaften und via Zoom
Anmeldung unter diesem Link
Die ÖAW lädt anlässlich des Weltfrauentages zu Vorträgen ihrer beiden Mitglieder Francesca Ferlaino und Anaïs Angelo ein. Die Quantenphysikerin und die Historikerin und Afrikanistin beleuchten aus den Perspektiven ihrer Disziplinen das stetige Engagement um wissenschaftliche bzw. gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen von Frauen.
Präsidium und Frauenkomitee der ÖAW laden anlässlich des Weltfrauentages zu Vorträgen von Francesca Ferlaino, Quantenphysikerin, und Anaïs Angelo, Historikerin und Afrikanistin, ein. Die hybride Veranstaltung unter dem Motto „Different Minds, Better Science: The Benefits of Diversity in Research“ findet im Rahmen der öffentlichen Gesamtsitzung der ÖAW statt und ist den Forschungsleistungen der weiblichen Mitglieder der ÖAW gewidmet.
Anaïs Angelo, Historikerin und Afrikanistin sowie Mitglied der Jungen Akademie der ÖAW nimmt in „The Changing Meanings of International Women’s Day: From Collective Solidarity to Individual Empowerment“ die sich ändernden Anliegen des Weltfrauentags in den Blick.
Die Quantenphysikerin Francesca Ferlaino, korrespondierendes Mitglied im Inland der ÖAW und Wissenschaftlerin des Jahres 2025 beleuchtet in ihrem Vortrag „Europe’s Quantum Future: Science, Talent and the Power of Inclusion“ die Vorteile vielfältiger Zusammensetzung von Forschungsteams.
Einleitung und Moderation der Veranstaltung übernimmt die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter.
Freitag 06.03.2026 | 14:00 | hybrid | Sitzungssaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und via Zoom
Anmeldung unter diesem Link
Die Pharmakologin Manuela Schmidt beleuchtet in einem öffentlichen Vortrag im Rahmen der Sitzung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der ÖAW aktuelle Erkenntnisse zu Gendermedizin und geschlechtsabhängigen Unterschieden in der Wirkung von Therapien.
Chronischer Schmerz stellt ein zentrales Gesundheitsproblem dar, das Frauen, Männer und verschiedene Gruppen aller Geschlechter unterschiedlich betrifft. Im Rahmen der Sitzung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der ÖAW gibt Manuela Schmidt, Professorin für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Wien, einen Einblick in ihr Fachgebiet, die translationale Schmerzforschung. Sie arbeitet an der Aufdeckung molekularer Mechanismen, die dem chronischen Schmerzgeschehen zugrunde liegen – mit dem Ziel, zukünftige Schmerzbehandlungen zu optimieren.
In ihrem hybriden Vortrag „Schmerz hat ein Geschlecht – Forschung zeigt den Unterschied“ stellt sie aktuelle Erkenntnisse zu biologischen und psychosozialen Geschlechterunterschieden in der Schmerzverarbeitung vor. Sie gibt eine Einführung in Gender Medicine und beleuchtet geschlechtsabhängige Unterschiede in der Wirkung medizinischer Therapien anhand ausgewählter Beispiele. Abschließend stellt sie experimentelle Ansätze vor, die zum Einsatz kommen, um diese Unterschiede zu erforschen. Zusammenfassend skizziert sie, wie gendersensible Forschung neue therapeutische Strategien ermöglichen kann – mit dem Ziel, Krankheiten präziser, wirksamer und gerechter für alle Menschen zu behandeln.
Freitag, 6.3.2026, 14 bis 18 Uhr
Als Beitrag zur Wiener Frauenwoche 2026 bietet das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum an diesem Tag eine kostenlose Öffnungszeit für alle Frauen* an.
Keine Anmeldung erforderlich. Der Veranstaltungsort bietet Platz für maximal 20 Personen. Es kann daher zu Wartezeiten kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
*gemeint sind alle Personen, die sich als Frau identifizieren
Info-Event im MSL Zentrum
Donnerstag, 05.03.2026, 14 bis 16 Uhr
Kommt/kommen Sie vorbei um die Architektur-Pionierinnen kennen zu lernen!
Um 14:00 Uhr und 15:00 Uhr gibt es Präsentationen durch das Forschungsteam.
In der Geschichte der Architektur sind Frauen kaum repräsentiert. Mit unserem Forschungsprojekt Architektur-Pionierinnen konnten wir bereits im ersten Jahr über 200 Namen von Frauen ausfindig machen, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien den Architekturberuf anstrebten.
Wie kommt es dazu, dass Frauen in der Forschung kaum sichtbar sind? Wer waren die ersten Frauen in der Architektur, wo kamen sie her, welche Herausforderungen und Widerstände gab es und welche Wege schlugen sie ein?
Eintritt frei!
Vom 2. bis 8. März 2026 findet die Wiener Frauenwoche 2026 statt. Das Programm der Wiener Frauenwoche beinhaltet mehr als 200 kostenlose Angebote in ganz Wien – auch die Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*) bietet wieder Veranstaltungen speziell für Frauen.
Eine Terminübersicht gibt es unter diesem Link.
Auch die Wiener Volkshochschulen bieten zahlreiche Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag 2026.
Dieser Tag wird auch feministischer Kampftag genannt. Der Begriff zeigt, dass es am 8. März nicht nur um Feiern oder kleine Gesten geht. Es geht auch um politischen Protest, um Veränderungen in der Gesellschaft und um Ungleichheiten, die es noch immer gibt. Das schließt alle Menschen ein, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität benachteiligt werden. Gegen diese Ungleichheiten müssen wir gemeinsam aktiv werden. Die VHS will mit Bildungsangeboten beitragen.
Eine Terminübersicht findet sich hier und hier.
25 Years of Tricky Women
International Animation Filmfestival
18.2..-29.3.2026 online
Streaming-Programm (18.2. bis 29.3.2026) siehe events.vodclub.online/en/tricky-women
Festivalprogramm 2026 siehe: trickywomen.at