2nd Women in Football – The Talk 3 March 2025, 5:30 pm FH Technikum Vienna
After last year’s great success with over 100 participants, the second edition of ‘Women in Football – The Talk’ is now taking place. As part of the ‘Focus: Women in Football’ campaign (8 February – 8 March), the focus will once again be on the development of women in sport. The event on 3 March at the UAS Technikum Wien is the highlight of the initiative.
The event offers exciting panel discussions with high-calibre guests from Austrian football. Nera Palinic (Sky Sport) will once again host the evening. The invited guests include representatives from SK Rapid Wien, SKN St. Pölten, LASK, Sturm Graz, ÖFB and many more. Our colleague Niki Staritz is on the podium for fairplay.
In addition to the discussions, the event offers an excellent opportunity for networking. Food and drinks will be provided free of charge for all participants.
Die philosophische Tradition des Nachdenkens über Utopien verbindet den Begriff der Utopie mit der Vorstellung einer radikalen Alternative zu einer ungerechten Gesellschaftsordnung. Am internationalen Frauentag erkundet das Kollektiv Female Positions das revolutionäre Potential von Utopien und geht der Frage nach: Wie viel Utopie braucht es für eine nachhaltige Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und welche Rolle spielen Frauen* dabei, Stichwort Solidarität?
Lesung und Diskussion mit Stefanie Jaksch (Moderatorin, Kuratorin und Autorin), Evelyn Bernadette Mayr (Autorin und Professorin), Leyli Nouri (Journalist*in, Philosoph*in, Mitgründer*in des Vereins Javaneh) und Olga Shparaga (Philosophin, politische Aktivistin, Vordenkerin der Massenproteste in Belarus im Spätsommer 2020).
Die Linzer Keramikkünstlerin ElkePunktFleisch zeigt Arbeiten, in deren Mittelpunkt die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen* stehen, u.a. aus den Serien „florierend“, „Umstellung“ und „Allzweckreinigerinnen“.
LEA-GENERATIONENTALK Gleichstellung gestern – heute – morgen mit dem LEA-Jugendbeirat
WANN: Dienstag, 4. März 2025, 16:30 Uhr Einlass: 16:00 Uhr
WO: WeXelerate Auditorium, Erdgeschoss Praterstraße 1, 1020 Wien
AM PODIUM: Manuela Vollmann (Gründerin & Geschäftsführerin von ABZ*AUSTRIA)
Sandra Konstatzky (Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft)
Alena, Isi, Lea, Hanna (Mitglieder LEA-Jugendbeirat)
Nach dem erfolgreichen Format 2024 lädt LEA anlässlich des Weltfrauentags 2025 erneut zum Gespräch mit dem LEA-Jugendbeirat und lassen junge und erfahrene Stimmen gemeinsam über Entwicklungen, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven zur Gleichstellung diskutieren.
Durch die Veranstaltung führt Ambra Schuster.
Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung bis 27.2.2025 wird gebeten (begrenzte Teilnehmer:innenzahl): Anmelde-Link
feministisch quergelesen: „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl
Dienstag, 1. April 2025, 17:00–19:00 Uhr, im C3 (Audre Lorde-Studio), Sensengasse 3, 1090 Wien. Moderation: Ursula Dullnig Um unverbindliche Anmeldung wird gebeten: wurzer@wide-netzwerk.at
„An einem Sonntag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frauen liegen auf der Straße. Reglos, in stillem Protest“, so heißt es auf dem Klappentext des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Mareike Fallwickl.
Der Roman erzählt drei Geschichten: Die von Elin, einer Influencerin, die von Nuri, einem Neunzehnjährigen ohne Schulabschluss, der sich mit verschiedensten Jobs über Wasser hält und die von Ruth, einer Pflegefachkraft in einem Krankenhaus. Durch verschiedene Zufälle verweben sich ihre Geschichten untereinander und mit dem stillen Protest. Wie Frauen* aus ihrer Erschöpfung Kraft zum Widerstand finden.
Der Klagsverband diskutiert am 04.03.2025: Gewaltschutz und Gewaltprävention
Frauenrechte am Prüfstand: Was braucht es für echten Gewaltschutz und wirkungsvolle Prävention? Welchen Baustellen muss sich eine nächste Bundesregierung widmen? Und wo stehen wir bei der Umsetzung von Frauenrechten in Österreich? Wir diskutieren mit Expert*innen.
Der Klagsverband diskutiert: Gewaltschutz und Gewaltprävention – 04.03.2025, 18:00–19:30, online via Zoom In Kooperation mit der Interessensvertretung FmB – Frauen* mit Behinderungen, dem Österreichischen Frauenring und der Arbeiterkammer Wien.
Es diskutieren: Birgit Wolf, Gewaltforscherin, Universität Wien Celeste Tortosa, LEFÖ Elisabeth Udl, Ninlil Sophie Hansal, Netzwerk österr. Frauen- und Mädchenberatungsstellen & Allianz GewaltFREI leben
Moderation: Heidemarie Egger, FmB – Frauen* mit Behinderungen
Um Anmeldung wird gebeten: Sie können sich via Eventbrite für die Veranstaltung anmelden. Rückfragen an: info@klagsverband.at
Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und Austausch
Datum: 06.03.2025, 9–11:30 Uhr Ort: online via Zoom Teilnahme kostenlos Anmeldung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via diesem Link Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie einen Link per E‑Mail einige Tage vor der Veranstaltung.
Gefühlsarbeit (Emotional Load) bedeutet, sich dafür verantwortlich zu fühlen, dass es allen Personen im Umfeld gut geht, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und auch zu erfüllen. Gefühlsarbeit ist die Grundlage, damit eine Gesellschaft funktionieren kann. Meist wird sie von Frauen* übernommen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.
In klassischen Frauen*berufen muss besonders viel Gefühlsarbeit geleistet werden, wie z.B. in sozialen Berufen, aber auch im Dienstleistungssektor. Hier wird von den ausführenden Personen verlangt, ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle zurückzustecken, zugunsten der Bedürfnisse anderer. Und auch in der Familie sind es in erster Linie Frauen*, die die emotionale Versorgung übernehmen. Das hat langfristig Auswirkungen, auf unser Wohlbefinden, die Beziehung zu uns selbst und unsere Gesundheit.
Im Vortrag geht es unter anderem darum: Was ist Gefühlsarbeit? Was ist Emotional Load? Warum ist sie nach wie vor in erster Linie Frauen*sache? Welche Auswirkungen hat dies physisch und psychisch? Gefühlsarbeit im Job und im Privatleben Wie können wir einen guten, gesunden Umgang mit Gefühlsarbeit und Emotional Load finden? Wo ist Gefühlsarbeit angebracht, wo hinderlich? Und was können wir zu einer gerechteren Verteilung zwischen den Geschlechtern beitragen?
Vortragende: Julia Schaffner MA, Politikwissenschafterin, Geschäftsführerin bei Frauen* beraten Frauen* Barbara Schrammel, MSc, Psychotherapeutin und Beraterin
Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und Austausch
Datum: 03.03.2025, 10–12:30 Uhr Ort: online via Zoom Teilnahme kostenlos Anmeldung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via diesem Link Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie einen Link per E‑Mail einige Tage vor der Veranstaltung.
Mental Load meint die unsichtbaren Aufgaben im Unternehmen „Familie“, welche meist auf den Schultern der Frau* allein lasten. Möchtet ihr mehr über Mental Load erfahren? Wir haben alle relevanten Infos kompakt für euch in einen Vortrag gepackt. Im Vortrag geht’s unter anderem darum:
Was ist Mental Load? Warum ist Mental Load oft Frauen*sache? Welche Auswirkungen hat Mental Load? Was bedeutet das für die Paarbeziehung? Sichtbar machen und Aufteilen des Mental Load Was können beide Partner*innen beitragen? Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sind notwendig?
Wir freuen uns auf alle Mütter, Väter, Betreuungspersonen, mit oder ohne Partner*in und alle, die sich sonst noch für das Thema interessieren.
Vortragende* DSPin Barbara Schrammel MSc, Sozialpädagogin, Psychotherapeutin (Psychodrama) und Beraterin Lena Neuber, MSc, Psychologin
Online-Vortrag mit abschließender Diskussionsrunde
Datum: 05.03.2025, 17:30–19:00 Ort: via Zoom: Link Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich
Frauen* und Mädchen* mit Migrationsbiographie erleben oft Diskriminierung im Gesundheitswesen. Schon im ersten Kontakt damit wird die passenden Gesundheitsversorgung durch Bevormundung, mangelnde Sensibilität für ihre Lebensrealitäten sowie sprachlichen und bürokratischen Barrieren erschwert. In dieser Couch Lecture geht es um Empowerment von Betroffenen statt Entmutigung durch Diskriminierung im Wiener Gesundheitswesen.
Die Reihe Couch Lectures liefert dir frei Haus Zugang zur umfangreichen Expertise aus unterschiedlichen Themenbereichen unserer Arbeit: Spannend aufbereitet, relevant für unsere Gesellschaft, für unsere Stadt und für dich.
Du kannst ganz gemütlich via Zoom mit Handy, Tablet oder Computer von der Couch aus, oder wo immer es für dich passend ist, dabei sein und dich zusammen mit Freiwilligen, Ehrenamtlichen und anderen Kolleg*innen und Expert*innen austauschen.
Meidlinger Grätzlkino #4 11. Februar 2025 um 18:30 Uhr, Unter-Meidlinger-Straße 93, 1120 Wien THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y (englisch mit englischen Untertiteln) Thema: (Toxische) Männlichkeit_en & Feministische Männerarbeit
Die Doku THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y zeigt, wie eine Gruppe inhaftierter Männer in einem Gefängnis in Soledad, Kalifornien ein Bildungsprogramm mit dem Namen „Success Stories“ absolviert. Ein Unterrichtsmodul davon leitet der junge Inhaftierte Richard „Richie“ Edmond-Vargas (heute bekannt als Richie Reseda) zum Thema Feminismus und toxische Männlichkeit. Der Film ist eine spannende Beobachtung und zeigt, wie in einem rein männlichen Umfeld, dem Mikrokosmos Haftanstalt, Männlichkeiten besprochen und große Themen wie Feminismus und Patriarchat erörtert werden.
Ablauf: 18:30 Ankommen & Einführung ins Thema 18:45 Filmstart 20:00 kurze Pause 20:10–21:00 Nachbesprechung in der Gruppe
MEIDLINGER GRÄTZLKINO „Filme schauen gegen Gewalt an Frauen“ Gezeigt werden ausgewählte Filme mit feministischen Aspekten, Filme von oder über Pionierinnen oder Filme zu geschlechtsspezifischer Gewalt. Es gibt immer eine kurze Einführung ins Thema, eine Vorstellungsrunde und dann eine gemeinsame Nachbesprechung. Ziel ist es, eine Art Feministischen Filmclub zu etablieren. Das Kino ist eine Veranstaltung im Rahmen von *StoP Meidling im Grätzl*, einer wöchentlichen Anlaufstelle zur Beratung und Information in Bezug auf häusliche Gewalt, Zivilcourage und Empowerment. (Fast) Jeden Donnerstag (10:00–13:00) in der Unter-Meidlinger-Straße 93, 1120 Wien. Die KPÖ Meidling bzw. Junge Linke stellt StoP dankenswerterweise die Räumlichkeiten unentgeltlich zu Verfügung. StoP versteht sich als parteiunabhängiges Projekt.
StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt – ist ein österreichweites, bundgefördertes Nachbarschaftsprojekt zur Prävention von häuslicher und geschlechtsbasierter Gewalt, zur Förderung von Zivilcourage, Stärkung von Nachbar*innenschaft und Empowerment von Frauen* und Mädchen*. Das Projekt wird vom Verein AÖF (Autonome Österreichische Frauenhäuser) durchgeführt.