Wiener Frauenwoche 2025

Wien, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!

Das gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.

Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora

Dau­er: 11. – 21. März 2025
Ort: Guss­haus­stra­ße 14, Tür 3 , 1040 Wien
kos­ten­los, kei­ne Anmel­dung erforderlich

Kura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin, Glej, ta svet je tudi zate
Auf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch
Lay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser

Eröff­nung: Diens­tag, 11. März 2025, 18:00
Es spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.
Der weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora
Aus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich.

Finis­sa­ge: Mitt­woch, 19. März 2025, 18:00
Gespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen.

Die Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.
Die Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.
Wäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen, Sozialdemokrat:innen, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun.

Ganz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.
Die zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt.

Der Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag, Ber­lin und Wei­mar, 1986. Buch bestel­len: Link

Führung: Im Fokus: Ivana Kobilca. Warum malt sie keine Blumen?

Frei­tag, 21. Febru­ar 2025
16:30 – 17:30

In die­ser drei­tei­li­gen Serie bege­ben wir uns auf die Suche nach weg­wei­sen­den Frau­en* in der Kunst, deren Arbei­ten aktu­ell an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten des Bel­ve­de­re zu sehen sind. Den Auf­takt bil­det ein Rund­gang durch die Aus­stel­lung von Mons­ter Chet­wynd im Bel­ve­de­re 21, bei dem wir in eine viel­sei­tig inspi­rier­te und über­bor­den­de Pra­xis ein­tau­chen. Der Fol­ge­ter­min im Unte­ren Bel­ve­de­re ist der beweg­ten Kar­rie­re von Iva­na Kobil­ca gewid­met, die als erfolg­reichs­te slo­we­ni­sche Künst­le­rin um 1900 gilt. Im Obe­ren Bel­ve­de­re befas­sen wir uns schließ­lich mit Anna Maria Punz, öster­rei­chi­sche Male­rin des 18. Jahr­hun­derts und Gestal­te­rin eines baro­cken Uni­ver­sums der Dinge.

Der Titel War­um malt sie kei­ne Blu­men? ist dem gleich­na­mi­gen Pam­phlet von Rena­te Bertl­mann aus dem Jahr 1973 ent­lehnt, in dem die­se die the­ma­ti­sche und media­le Erwei­te­rung in der Kunst von Frau­en fordert.

Mit Kunst­ver­mitt­le­rin Karo­li­ne Eberhardt.

Tickets hier: Link

Ausstellung: Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991

Dau­er: 28.2.2025 — 25.5.2025
Ort: Museumsquartier

Eröff­nung: 27. Febru­ar 2025, 19 Uhr

Radi­cal Soft­ware: Women, Art & Com­pu­ting 1960–1991 ist die ers­te einer Rei­he von for­schungs­ba­sier­ten Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Die Wer­ke von etwa fünf­zig Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Male­rei, Bild­haue­rei, Instal­la­ti­on, Foto­gra­fie, Film sowie zahl­rei­che com­pu­ter­ge­nerier­te Zeich­nun­gen und Tex­te wer­den prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung betrach­tet die Geschich­te der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te in der Vor-Inter­net-Ära der Infor­ma­tik aus einer femi­nis­ti­schen Perspektive.

Die Aus­stel­lung Radi­cal Soft­ware: Women, Art and Com­pu­ting 1960–1991 wird von Michel­le Cot­ton kura­tiert und durch die Kunst­hal­le Wien und Mudam Luxem­bourg – Musée d’Art Moder­ne Grand-Duc Jean produziert.
Eine neue Publi­ka­ti­on mit 27 Künst­le­rin­nen­in­ter­views beglei­tet die Ausstellung.

Künst­le­rin­nen:
Rebec­ca Allen (b. 1953, Detroit), Ele­na Asins (b. 1940, Madrid – d. 2015, Navar­ra, Spain), Colet­te Stue­be Ban­gert (b. 1934, Colum­bus, Ohio) & Charles Jef­fries Ban­gert (b. 1938, Far­go, North Dako­ta – d. 2019, Law­rence, Kan­sas), Gret­chen Ben­der (b. 1951, Seaford, Dela­ware – d. 2004, New York), Gud­run Bielz (b. 1954, Linz, Aus­tria) & Ruth Schnell (b. 1956, Feld­kirch, Aus­tria), Dara Birn­baum (b. 1946, New York), Inge Bor­chardt (b. 1935, Szc­ze­cin, Pol­and, form­er­ly Stet­tin, Ger­ma­ny), Bar­ba­ra Buck­ner (b. 1950, Chi­ca­go), Doris Cha­se (b. 1923 – d. 2008, Seat­tle, Washing­ton), Analí­via Cord­ei­ro (b. 1954, São Pau­lo), Bet­ty Danon (b. 1927, Istan­bul – d. 2002, Milan), Han­ne Dar­bo­ven (b. 1941, Munich – d. 2009, Ham­burg), Bia Davou (b. 1932 – d. 1996, Athens), Agnes Denes (b. 1938, Buda­pest), VALIE EXPORT (b. 1940, Linz, Aus­tria), Anna Bel­la Gei­ger (1933, Rio de Janei­ro), Isa Genz­ken (b. 1948, Bad Oldes­loe, Ger­ma­ny), Domi­ni­que Gon­za­lez-Foers­ter (b. 1965, Stras­bourg, France), Lily Green­ham (b. 1924, Vien­na – d. 2001, Lon­don), Samia Hala­by (b. 1936, Jeru­sa­lem), Bar­ba­ra Ham­mer (b. 1939, Los Ange­les – d. 2019, New York), Lynn Hersh­man Lee­son (b. 1941, Cleve­land, Ohio), Grace C. Hertlein (b. 1924, Chi­ca­go – d. 2015, Chi­co, Cali­for­nia), Chan­na Hor­witz (b. 1932 – d. 2013, Los Ange­les), Irma Hüner­fauth (b. 1907, Donau­eschin­gen, Ger­ma­ny – d. 1998, Kreuth, Ger­ma­ny), Char­lot­te Johan­nes­son (b. 1943, Mal­mö), Ali­son Know­les (b. 1933, New York), Beryl Korot (b. 1945, New York), Kata­lin Ladik (b. 1942, Novi Sad, Ser­bia), Ruth Lea­vitt (b. 1944, St. Paul, Min­ne­so­ta), Lilia­ne Lijn (b. 1939, New York), Vera Molnár (b. 1924, Buda­pest – d. 2023, Paris), Moni­que Nahas (b. 1940, Paris) & Her­vé Huit­ric (b. 1945, Paris), Kathe­ri­ne Nash (b. 1910 – 1982, Min­nea­po­lis), Sonya Rapo­port (b. 1923, Brook­li­ne – d. 2015, Ber­ke­ley), Debo­rah Reming­ton (b. 1930, Had­don­field, New Jer­sey – d. 2010, Moo­res­town, New Jer­sey), Syl­via Rou­baud (b. 1941, Munich), Miri­am Scha­pi­ro (b. 1923, Toron­to – d. 2015, Hamp­ton Bays, New York), Lil­li­an Schwartz (b. 1927, Cin­cin­na­ti, Ohio), Sonia Sher­i­dan (b. 1925, Newark, Ohio – d. 2021, Hano­ver, Main), Nina Sobell (b. 1947, Patcho­gue, New York), Bar­ba­ra T. Smith (b. 1931, Pasa­de­na, Cali­for­nia), Tami­ko Thiel (b. 1957, Oak­land, Cali­for­nia), Rose­ma­rie Trockel (b. 1952, Schwer­te, Ger­ma­ny), Joan Tru­cken­brod (b. 1945, Greens­bo­ro, North Caro­li­na), Anne-Mie Van Kerck­ho­ven (b. 1951, Ant­werp), Ulla Wig­gen (b. 1942, Stockholm)

Einladung: Schickt uns Termine rund um den 8. März 2025 in Wien

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren lis­tet die Web­site 8maerz.at auch 2025 wie­der diver­se Ver­an­stal­tungs­tipps im Vor­feld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Die ers­ten Ter­mi­ne 2025 sind nun online und die Lis­te wird lau­fend ergänzt.

Schickt uns ger­ne wie­der eure Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se ent­we­der via Goog­le Forms unter die­sem Link

oder per E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhr­zeit, Ort mit Adres­se, Art der Ver­an­stal­tung (Vor­trag, Work­shop, Kund­ge­bung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und wei­ter­füh­ren­dem Link. Bit­te alle Infor­ma­tio­nen als Text in der E‑Mail oder als Word-Doku­ment (bit­te nicht nur als Bild­da­tei oder PDF). Sujets und Bil­der (inkl. Foto-Cre­dit-Anga­be) zusätz­lich zur Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung sind willkommen.

Vie­len Dank!

Zum Kalen­der: https://8maerz.at/veranstaltungen/

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Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt

Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt. 

In sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun.

StoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.

StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März

Sujet © StoP

Mit Land­stra­ße, Wie­den, Mar­ga­re­ten, Maria­hilf, Favo­ri­ten, Sim­me­ring, Meid­ling, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird. 

Ter­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März

Um uns ken­nen­zu­ler­nen, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit, häus­li­che Gewalt, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern!

Über­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at.

Social Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr!

Sujet © StoP

Führungen zum Internationalen Frauentag in der Österreichischen Nationalbibliothek

Frei­er Ein­tritt und kos­ten­lo­se Führungen

Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2024 stellt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek Frau­en von der Anti­ke bis in die Gegen­wart in den Vordergrund.

Aus die­sem Anlass lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Frei­tag, den 8. März 2024 bei frei­em Ein­tritt und kos­ten­lo­sen Son­der­füh­run­gen in ihre Muse­en (Lite­ra­tur­mu­se­um, Papy­rus­mu­se­um, Glo­ben­mu­se­um und Espe­ran­to­mu­se­um). Im Lite­ra­tur­mu­se­um fin­det dar­über hin­aus ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt.

Unter dem Titel „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ wird ein Streif­zug durch die lite­ra­ri­sche Geschich­te von Weg­be­rei­te­rin­nen im Rah­men der Dau­er­aus­stel­lung unter­nom­men: Von Ida Pfeif­fer bis Frie­de­ri­ke May­rö­cker und Elfrie­de Jeli­nek, die in ihren Wer­ken neue Schreib­wei­sen ent­deckt und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de auf­ge­deckt haben.

„Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Lite­ra­tur­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 12.30 Uhr und 15.00 Uhr
Dau­er: 45 Minuten
Treff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6.
Eine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at

Vor­trag: „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek“
Um 16 Uhr fin­det im Lite­ra­tur­mu­se­um ein Vor­trag zu „Frau­en­li­te­ra­tur und Gen­der­quel­len an der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek“ statt. Das frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­sche Wis­sens­por­tal Ari­ad­ne infor­miert über die viel­fäl­ti­gen und ein­zig­ar­ti­gen Bestän­de sowie über die Recherchemöglichkeiten.
Dau­er: 30 Minuten
Treff­punkt: Ser­vice­de­sk Johan­nes­gas­se 6
Eine Anmel­dung zum kos­ten­lo­sen Vor­trag ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at

Son­der­füh­run­gen im Papy­rus­mu­se­um: „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quellen“
In der Füh­rung „Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ wird der Blick auf die „weib­li­che Sei­te“ der Tex­te gerich­tet, denn Frau­en in der Anti­ke waren selbst­be­stimm­ter, als ihnen heu­te oft zuge­schrie­ben wird. Es wird der All­tag von Groß­grund­be­sit­ze­rin­nen beleuch­tet, wie mit untreu­en Män­nern umge­gan­gen wur­de und wie Frau­en ihre Rechts­ge­schäf­te abwickelten.
„Papy­ri: auf den Spu­ren von Frau­en in anti­ken Quel­len“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Papy­rus­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr
Dau­er: 45 Minuten
Treff­punkt: Ser­vice­de­sk in der Neu­en Burg, Ein­gang Mit­tel­tor, Heldenplatz.
Eine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at

Son­der­füh­run­gen im Glo­ben­mu­se­um: „Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kartographie“
Die Ver­mes­sung der Erde galt als Domä­ne der Män­ner, tat­säch­lich haben aber auch Frau­en einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Kar­to­gra­phie geleis­tet. Sie bereis­ten die Welt, erstell­ten Kar­ten, kon­zi­pier­ten Glo­ben und tru­gen dazu bei, dass wir die Welt heu­te bes­ser verstehen.
„Die Ver­mes­sung der Erde – eine kur­ze Geschich­te der Frau in der Kar­to­gra­phie“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Glo­ben­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 14 Uhr und 16.30 Uhr
Dau­er: 45 Minuten
Treff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9.
Eine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at

Son­der­füh­run­gen im Espe­ran­to­mu­se­um: „Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boulton“
Erfah­ren Sie mehr über die fas­zi­nie­ren­den Lebens­ge­schich­ten außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en, die mit der Plan­spra­che Espe­ran­to ver­bun­den sind, ins­be­son­de­re wel­che bedeu­ten­de Rol­le die Schrift­stel­le­rin Mar­jo­rie Boul­ton, deren hun­derts­ter Geburts­tag sich 2024 jährt, in der Welt der Espe­ran­to-Lite­ra­tur spielte.
„Die bedeu­tends­te Schrift­stel­le­rin der Espe­ran­to-Lite­ra­tur: Majo­rie Boul­ton“ Son­der­füh­run­gen für Erwach­se­ne im Espe­ran­to­mu­se­um der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek um 13 Uhr und 15.30 Uhr
Dau­er: 45 Minuten
Treff­punkt: Ser­vice­de­sk Her­ren­gas­se 9
Eine Anmel­dung zur kos­ten­lo­sen Füh­rung ist erfor­der­lich: internationaler-frauentag.eventbrite.at

Ausstellungsbesuch: Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.

Aus­stel­lungs­be­such am Frei­tag, 22. März 2024, um 15:00

Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Ausstellung.

Die Aus­stel­lung wid­met sich den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur kri­ti­schen Gewalt­dar­stel­lung in Comics. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten span­nen in Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Aus­stel­lung einen Bogen von der Sho­ah über indi­vi­du­el­le Gewalt­er­fah­run­gen bis hin zu aktu­el­len Kon­flik­ten und dem Umgang mit Schutz­su­chen­den bzw. Unter­drück­ten. In den vier Aus­stel­lungs­sek­tio­nen „Sexua­li­sier­te und geschlechts­be­zo­ge­ne Gewalt“, „Coming-of-Age“, „Sho­ah“ sowie „Krieg, Flucht und Migra­ti­on“ eröff­net die neue Son­der­aus­stel­lung Ein­bli­cke in die Erzähl­stra­te­gien des Medi­ums und deren Pro­duk­ti­vi­tät für die Psychoanalyse.

Max. 20 Teil­neh­me­rin­nen (First come, first serve).
Der Ein­tritt ist von den Teill­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (Regu­lär 15 €, Ermä­ßigt 11 €, Stu­den­tin­nen < 27 9,50 €, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise).

Ort: Sig­mund Freud Muse­um, Berg­gas­se 19, 1090 Wien

Die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.
Die Füh­rung ist für Frauen.

Offenes Rathaus zum Internationalen Frauentag

Bera­tungs­an­ge­bo­te, Kon­zer­te und Füh­run­gen für Frauen

Ter­min: 8. März 2024 von 16 bis 20.15 Uhr; Ein­lass ab 15.30 Uhr
Ort: 1., Rat­haus, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2
Die gesam­te Ver­an­stal­tung kann bei frei­em Ein­tritt besucht werden.

Jedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März ein umfang­rei­ches Pro­gramm statt. Auch 2024 kön­nen sich Frau­en und Mäd­chen Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung, Frau­en­po­li­tik, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen.

Ange­bo­ten wer­den Füh­run­gen durch das Rat­haus mit spe­zi­fi­schem Frau­en­fo­kus sowie zum bar­rie­re­frei­en Aus­stel­lungs­mo­dul. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kin­der­be­treu­ung. Zum Abschluss fin­den Kon­zer­te in der Volks­hal­le des Rat­hau­ses statt.

Pro­gramm:

Fest­saal:
Mes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung, Frau­en­po­li­tik, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen

Nord­buf­fet:
Kinderbetreuung
Kin­der­freun­de Wien – Offe­ne Mitmach-Station
Lounge mit Sitz­mög­lich­kei­ten und Kinderwagenabstellplatz

Stein­saal II:
Fotobox
„Die Brut­pfle­ge­rin­nen“ und Geral­di­ne Mas­sing – Instal­la­ti­on Gleichstellungsmonitor

Wap­pen­saal:
Mes­se mit Info­stän­den: Frau­en und Mäd­chen kön­nen sich Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zu Wei­ter­bil­dung, Frau­en­po­li­tik, Gewalt­schutz und vie­len ande­ren The­men holen

Raum 317:
Mes­se mit Infoständen

Raum 319:
Verkaufsbuffet

Volks­hal­le:
Bar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul
Stem­pel­pass-Rät­sel­ral­lye inklu­si­ve Verlosung

Kon­zer­te:
18.30 Uhr: Load Fai­led & Stranded
19.30 Uhr: Mira Lu Kovacs

Arka­den­hof:
Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie „Wien. Stadt der gro­ßen Töch­ter“ mit 2 neu­en Pionierinnen
15 bis 19 Uhr: Impf­bus des Gesund­heits­diensts (MA 15)
Frau­en­po­li­ti­sche Rathausführungen

Füh­rung Wege der Frau­en durchs Rathaus
Wann: 17 bis 18.30 Uhr
Treff­punkt: Stadt­in­fo (Begrü­ßung durch Gemeinderätinnen)

Füh­rung Bar­rie­re­frei­es Ausstellungsmodul
Wann: 17.30 bis 18.15 Uhr
Treff­punkt in der Volkshalle