Wien, wie sie will. Auch dieses Jahr bietet die Stadt Wien rund 200 kostenlose Angebote in der ganzen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!
Das gesamte Progamm gibt es unter diesem Link.

Termine in Wien rund um den 8. März
Wien, wie sie will. Auch dieses Jahr bietet die Stadt Wien rund 200 kostenlose Angebote in der ganzen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!
Das gesamte Progamm gibt es unter diesem Link.
Dauer: 11. – 21. März 2025
Ort: Gusshausstraße 14, Tür 3 , 1040 Wien
kostenlos, keine Anmeldung erforderlich
Kuratorinnen und Autorinnen: Elisabeth Holzinger | Politikwissenschafterin, Gerti Malle | Kulturwissenschaftlerin, Vida Obid | Kultur- und Bildungsarbeiterin, Sissi Rausch | Pädagogin und Textarbeiterin, Helena Verdel | Publizistin und Autorin, Glej, ta svet je tudi zate
Aufstellung: Hillary Plasch
Layout und Grafik: Walter Oberhauser
Eröffnung: Dienstag, 11. März 2025, 18:00
Es sprechen die Kuratorinnen Helena Verdel und Elisabeth Holzinger und Christine Steger, Bundesvorsitzende KZ- Verband.
Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
Ausstellung über den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen verbunden mit Beispielen des Widerstands gegen die Nazis von Frauen aus ganz Österreich.
Finissage: Mittwoch, 19. März 2025, 18:00
Gespräch zu Geschichte – Gegenwart – Zukunft der Frauenbewegung. Weitere Informationen folgen.
Die Ausstellung „Der weibliche Name des Widerstands“ dokumentiert den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen und verbindet diesen mit Beispielen des antinazistischen Widerstands von Frauen aus dem gesamtösterreichischen Raum.
Die Zusammenschau beider Teile manifestiert sowohl das Gemeinsame des Widerstands als auch die Unterschiede in den sozialen, kulturellen und politischen Bedingungen beider Seiten.
Während in den anderen von Deutschland besetzten Ländern der Widerstand gegen die Nazis vielfach von national gesinnten Menschen getragen wurde, fehlte dieses Motiv im deutschsprechenden Österreich vorerst weitgehend. Die Nazi-Gegner:innen aus unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Lagern – Kommunist:innen, Sozialdemokrat:innen, Bürgerliche und religiös Motivierte – hatten es mit begeisterten Sympathisant:innen und einer feindlichen, von Denunziant:innen und fanatischen Anhänger:innen des Regimes geprägten Bevölkerung zu tun.
Ganz anders war die Situation im slowenischsprechenden Teil Kärntens. Nach der Besetzung Österreichs und nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien im April 1941 wurden die Repressionen gegen Angehörige der slowenischen Volksgruppe in Kärnten verstärkt. Im April 1942 wurden tausend von ihnen ins deutsche Reich deportiert, weil sie dem Ziel der Germanisierung der Region im Wege standen. Das befeuerte den Widerstand der slowenischen Bevölkerung und führte zur Organisierung der Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta, OF) auch in Südkärnten. Die Kärntner slowenischen Frauen gründeten im März 1943 den ersten Ortsausschuss der Antifaschistischen Frauenfront in Kärnten, kämpften gegen das Nazi-Regime, für ihr Überleben und ihre Rechte als Frauen.
Die zweisprachig gehaltene Ausstellung versteht sich auch als Hinweis darauf, dass die Erforschung und die Einbeziehung des weiblichen Widerstands in die offizielle Erinnerungspolitik und Forschung weit hinter den Bemühungen nichtstaatlicher Organisationen sowie einzelner Wissenschaftler:innen zurückbleibt.
Der Ausstellungstitel stammt von Marie-Thérèse Kerschbaumer: Der weibliche Name des Widerstands. Sieben Berichte. Erstausgabe Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1986. Buch bestellen: Link
Freitag, 21. Februar 2025
16:30 – 17:30
In dieser dreiteiligen Serie begeben wir uns auf die Suche nach wegweisenden Frauen* in der Kunst, deren Arbeiten aktuell an den unterschiedlichen Standorten des Belvedere zu sehen sind. Den Auftakt bildet ein Rundgang durch die Ausstellung von Monster Chetwynd im Belvedere 21, bei dem wir in eine vielseitig inspirierte und überbordende Praxis eintauchen. Der Folgetermin im Unteren Belvedere ist der bewegten Karriere von Ivana Kobilca gewidmet, die als erfolgreichste slowenische Künstlerin um 1900 gilt. Im Oberen Belvedere befassen wir uns schließlich mit Anna Maria Punz, österreichische Malerin des 18. Jahrhunderts und Gestalterin eines barocken Universums der Dinge.
Der Titel Warum malt sie keine Blumen? ist dem gleichnamigen Pamphlet von Renate Bertlmann aus dem Jahr 1973 entlehnt, in dem diese die thematische und mediale Erweiterung in der Kunst von Frauen fordert.
Mit Kunstvermittlerin Karoline Eberhardt.
Tickets hier: Link
Dauer: 28.2.2025 — 25.5.2025
Ort: Museumsquartier
Eröffnung: 27. Februar 2025, 19 Uhr
Radical Software: Women, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Installation, Fotografie, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive.
Die Ausstellung Radical Software: Women, Art and Computing 1960–1991 wird von Michelle Cotton kuratiert und durch die Kunsthalle Wien und Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean produziert.
Eine neue Publikation mit 27 Künstlerinneninterviews begleitet die Ausstellung.
Künstlerinnen:
Rebecca Allen (b. 1953, Detroit), Elena Asins (b. 1940, Madrid – d. 2015, Navarra, Spain), Colette Stuebe Bangert (b. 1934, Columbus, Ohio) & Charles Jeffries Bangert (b. 1938, Fargo, North Dakota – d. 2019, Lawrence, Kansas), Gretchen Bender (b. 1951, Seaford, Delaware – d. 2004, New York), Gudrun Bielz (b. 1954, Linz, Austria) & Ruth Schnell (b. 1956, Feldkirch, Austria), Dara Birnbaum (b. 1946, New York), Inge Borchardt (b. 1935, Szczecin, Poland, formerly Stettin, Germany), Barbara Buckner (b. 1950, Chicago), Doris Chase (b. 1923 – d. 2008, Seattle, Washington), Analívia Cordeiro (b. 1954, São Paulo), Betty Danon (b. 1927, Istanbul – d. 2002, Milan), Hanne Darboven (b. 1941, Munich – d. 2009, Hamburg), Bia Davou (b. 1932 – d. 1996, Athens), Agnes Denes (b. 1938, Budapest), VALIE EXPORT (b. 1940, Linz, Austria), Anna Bella Geiger (1933, Rio de Janeiro), Isa Genzken (b. 1948, Bad Oldesloe, Germany), Dominique Gonzalez-Foerster (b. 1965, Strasbourg, France), Lily Greenham (b. 1924, Vienna – d. 2001, London), Samia Halaby (b. 1936, Jerusalem), Barbara Hammer (b. 1939, Los Angeles – d. 2019, New York), Lynn Hershman Leeson (b. 1941, Cleveland, Ohio), Grace C. Hertlein (b. 1924, Chicago – d. 2015, Chico, California), Channa Horwitz (b. 1932 – d. 2013, Los Angeles), Irma Hünerfauth (b. 1907, Donaueschingen, Germany – d. 1998, Kreuth, Germany), Charlotte Johannesson (b. 1943, Malmö), Alison Knowles (b. 1933, New York), Beryl Korot (b. 1945, New York), Katalin Ladik (b. 1942, Novi Sad, Serbia), Ruth Leavitt (b. 1944, St. Paul, Minnesota), Liliane Lijn (b. 1939, New York), Vera Molnár (b. 1924, Budapest – d. 2023, Paris), Monique Nahas (b. 1940, Paris) & Hervé Huitric (b. 1945, Paris), Katherine Nash (b. 1910 – 1982, Minneapolis), Sonya Rapoport (b. 1923, Brookline – d. 2015, Berkeley), Deborah Remington (b. 1930, Haddonfield, New Jersey – d. 2010, Moorestown, New Jersey), Sylvia Roubaud (b. 1941, Munich), Miriam Schapiro (b. 1923, Toronto – d. 2015, Hampton Bays, New York), Lillian Schwartz (b. 1927, Cincinnati, Ohio), Sonia Sheridan (b. 1925, Newark, Ohio – d. 2021, Hanover, Main), Nina Sobell (b. 1947, Patchogue, New York), Barbara T. Smith (b. 1931, Pasadena, California), Tamiko Thiel (b. 1957, Oakland, California), Rosemarie Trockel (b. 1952, Schwerte, Germany), Joan Truckenbrod (b. 1945, Greensboro, North Carolina), Anne-Mie Van Kerckhoven (b. 1951, Antwerp), Ulla Wiggen (b. 1942, Stockholm)
Wie schon in den vergangenen Jahren listet die Website 8maerz.at auch 2025 wieder diverse Veranstaltungstipps im Vorfeld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
Die ersten Termine 2025 sind nun online und die Liste wird laufend ergänzt.
Schickt uns gerne wieder eure Veranstaltungshinweise entweder via Google Forms unter diesem Link
oder per E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhrzeit, Ort mit Adresse, Art der Veranstaltung (Vortrag, Workshop, Kundgebung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und weiterführendem Link. Bitte alle Informationen als Text in der E‑Mail oder als Word-Dokument (bitte nicht nur als Bilddatei oder PDF). Sujets und Bilder (inkl. Foto-Credit-Angabe) zusätzlich zur Veranstaltungsbeschreibung sind willkommen.
Vielen Dank!
Zum Kalender: https://8maerz.at/veranstaltungen/
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Was unterscheidet einen normalen Beziehungsstreit von Partnergewalt? Warum verlassen von Gewalt betroffene Frauen ihre Partner nicht einfach? Was kann ich tun, wenn ich in meiner Umgebung Gewalt wahrnehme? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Ausstellung „Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt“ von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt.
In sechs künstlerisch gestalteten Roll-ups informieren das Gemeinwesen-orientierte Gewaltpräventionsprojekt StoP und die Illustratorin Silke Müller über Gewalt an Frauen. Dabei geben sie auch wertvolle Tipps, wie man in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun.
StoP freut sich sehr über die Kooperation mit dem Herz-Jesu-Krankenhaus, das die Ausstellung „Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt“ im Jänner und Februar 2025 präsentiert.
Freier Eintritt und kostenlose Führungen
Am Internationalen Frauentag am 8. März 2024 stellt die Österreichische Nationalbibliothek Frauen von der Antike bis in die Gegenwart in den Vordergrund.
Aus diesem Anlass lädt die Österreichische Nationalbibliothek am Freitag, den 8. März 2024 bei freiem Eintritt und kostenlosen Sonderführungen in ihre Museen (Literaturmuseum, Papyrusmuseum, Globenmuseum und Esperantomuseum). Im Literaturmuseum findet darüber hinaus ein Vortrag zu „Frauenliteratur und Genderquellen an der Österreichischen Nationalbibliothek“ statt.
Unter dem Titel „Entdeckerinnen und Aufdeckerinnen“ wird ein Streifzug durch die literarische Geschichte von Wegbereiterinnen im Rahmen der Dauerausstellung unternommen: Von Ida Pfeiffer bis Friederike Mayröcker und Elfriede Jelinek, die in ihren Werken neue Schreibweisen entdeckt und gesellschaftliche Missstände aufgedeckt haben.
„Entdeckerinnen und Aufdeckerinnen“ Sonderführungen für Erwachsene im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek um 12.30 Uhr und 15.00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Servicedesk Johannesgasse 6.
Eine Anmeldung zur kostenlosen Führung ist erforderlich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
Vortrag: „Frauenliteratur und Genderquellen an der Österreichischen Nationalbibliothek“
Um 16 Uhr findet im Literaturmuseum ein Vortrag zu „Frauenliteratur und Genderquellen an der Österreichischen Nationalbibliothek“ statt. Das frauen- und genderspezifische Wissensportal Ariadne informiert über die vielfältigen und einzigartigen Bestände sowie über die Recherchemöglichkeiten.
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Servicedesk Johannesgasse 6
Eine Anmeldung zum kostenlosen Vortrag ist erforderlich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
Sonderführungen im Papyrusmuseum: „Papyri: auf den Spuren von Frauen in antiken Quellen“
In der Führung „Papyri: auf den Spuren von Frauen in antiken Quellen“ wird der Blick auf die „weibliche Seite“ der Texte gerichtet, denn Frauen in der Antike waren selbstbestimmter, als ihnen heute oft zugeschrieben wird. Es wird der Alltag von Großgrundbesitzerinnen beleuchtet, wie mit untreuen Männern umgegangen wurde und wie Frauen ihre Rechtsgeschäfte abwickelten.
„Papyri: auf den Spuren von Frauen in antiken Quellen“ Sonderführungen für Erwachsene im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Servicedesk in der Neuen Burg, Eingang Mitteltor, Heldenplatz.
Eine Anmeldung zur kostenlosen Führung ist erforderlich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
Sonderführungen im Globenmuseum: „Die Vermessung der Erde – eine kurze Geschichte der Frau in der Kartographie“
Die Vermessung der Erde galt als Domäne der Männer, tatsächlich haben aber auch Frauen einen bedeutenden Beitrag zur Kartographie geleistet. Sie bereisten die Welt, erstellten Karten, konzipierten Globen und trugen dazu bei, dass wir die Welt heute besser verstehen.
„Die Vermessung der Erde – eine kurze Geschichte der Frau in der Kartographie“ Sonderführungen für Erwachsene im Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek um 14 Uhr und 16.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Servicedesk Herrengasse 9.
Eine Anmeldung zur kostenlosen Führung ist erforderlich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
Sonderführungen im Esperantomuseum: „Die bedeutendste Schriftstellerin der Esperanto-Literatur: Majorie Boulton“
Erfahren Sie mehr über die faszinierenden Lebensgeschichten außergewöhnlicher Frauen, die mit der Plansprache Esperanto verbunden sind, insbesondere welche bedeutende Rolle die Schriftstellerin Marjorie Boulton, deren hundertster Geburtstag sich 2024 jährt, in der Welt der Esperanto-Literatur spielte.
„Die bedeutendste Schriftstellerin der Esperanto-Literatur: Majorie Boulton“ Sonderführungen für Erwachsene im Esperantomuseum der Österreichischen Nationalbibliothek um 13 Uhr und 15.30 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Servicedesk Herrengasse 9
Eine Anmeldung zur kostenlosen Führung ist erforderlich: internationaler-frauentag.eventbrite.at
Ausstellungsbesuch am Freitag, 22. März 2024, um 15:00
Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.
Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Möglichkeiten zur kritischen Gewaltdarstellung in Comics. Ausgewählte Arbeiten spannen in Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung einen Bogen von der Shoah über individuelle Gewalterfahrungen bis hin zu aktuellen Konflikten und dem Umgang mit Schutzsuchenden bzw. Unterdrückten. In den vier Ausstellungssektionen „Sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt“, „Coming-of-Age“, „Shoah“ sowie „Krieg, Flucht und Migration“ eröffnet die neue Sonderausstellung Einblicke in die Erzählstrategien des Mediums und deren Produktivität für die Psychoanalyse.
Max. 20 Teilnehmerinnen (First come, first serve).
Der Eintritt ist von den Teillnehmerinnen selbst zu übernehmen (Regulär 15 €, Ermäßigt 11 €, Studentinnen < 27 9,50 €, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise).
Ort: Sigmund Freud Museum, Berggasse 19, 1090 Wien
Die Kosten für die Führung übernimmt die Frauenhetz.
Die Führung ist für Frauen.
Beratungsangebote, Konzerte und Führungen für Frauen
Termin: 8. März 2024 von 16 bis 20.15 Uhr; Einlass ab 15.30 Uhr
Ort: 1., Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse 2
Die gesamte Veranstaltung kann bei freiem Eintritt besucht werden.
Jedes Jahr findet im Rathaus rund um den Internationalen Frauentag am 8. März ein umfangreiches Programm statt. Auch 2024 können sich Frauen und Mädchen Informationen und Beratung zu Weiterbildung, Frauenpolitik, Gewaltschutz und vielen anderen Themen holen.
Angeboten werden Führungen durch das Rathaus mit spezifischem Frauenfokus sowie zum barrierefreien Ausstellungsmodul. Für Mütter gibt es spezielle Serviceangebote wie Abstellplätze für Kinderwägen und Kinderbetreuung. Zum Abschluss finden Konzerte in der Volkshalle des Rathauses statt.
Programm:
Festsaal:
Messe mit Infoständen: Frauen und Mädchen können sich Informationen und Beratung zu Weiterbildung, Frauenpolitik, Gewaltschutz und vielen anderen Themen holen
Nordbuffet:
Kinderbetreuung
Kinderfreunde Wien – Offene Mitmach-Station
Lounge mit Sitzmöglichkeiten und Kinderwagenabstellplatz
Steinsaal II:
Fotobox
„Die Brutpflegerinnen“ und Geraldine Massing – Installation Gleichstellungsmonitor
Wappensaal:
Messe mit Infoständen: Frauen und Mädchen können sich Informationen und Beratung zu Weiterbildung, Frauenpolitik, Gewaltschutz und vielen anderen Themen holen
Raum 317:
Messe mit Infoständen
Raum 319:
Verkaufsbuffet
Volkshalle:
Barrierefreies Ausstellungsmodul
Stempelpass-Rätselrallye inklusive Verlosung
Konzerte:
18.30 Uhr: Load Failed & Stranded
19.30 Uhr: Mira Lu Kovacs
Arkadenhof:
Pionierinnengalerie „Wien. Stadt der großen Töchter“ mit 2 neuen Pionierinnen
15 bis 19 Uhr: Impfbus des Gesundheitsdiensts (MA 15)
Frauenpolitische Rathausführungen
Führung Wege der Frauen durchs Rathaus
Wann: 17 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt: Stadtinfo (Begrüßung durch Gemeinderätinnen)
Führung Barrierefreies Ausstellungsmodul
Wann: 17.30 bis 18.15 Uhr
Treffpunkt in der Volkshalle