Vortrag: „Familienfreundliche Hochschulen und haben wir da nicht wen vergessen? Studierende, die Angehörige pflegen“

Am 1.3.2023 (Equal Care Day) hält Mar­tin Nagl-Cup­al, Vor­stand des Insti­tuts für Pfle­ge­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Wien, einen Vor­trag zu „Fami­li­en­freund­li­che Hoch­schu­len und haben wir da nicht wen ver­ges­sen? Stu­die­ren­de, die Ange­hö­ri­ge pfle­gen“. Vize­rek­to­rin Manue­la Bac­ca­ri­ni wird Begrü­ßungs­wor­te spre­chen (1.3.2023, 10.30−12.00 mit anschlie­ßen­dem Lunch in der Sky Lounge am Oskar-Morgenstern-Platz).

Für die bes­se­re Pla­nung des Events wird um Anmel­dung bis zum 22.2.2023 gebeten.

Eine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.

Vortrag: „Der Comparable Worth Index oder: Zur Bedeutung der Arbeitsbewertung für den Gender Pay Gap“

Am 15.2.2023 (Equal Pay Day) spricht Ute Klam­mer, Lei­te­rin des Insti­tuts für Arbeit und Qua­li­fi­ka­ti­on der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen, zu „Der Com­pa­ra­ble Worth Index, oder: Zur Bedeu­tung der Arbeits­be­wer­tung für den Gen­der Pay Gap“ (15.2.2023, 10.30−12.00, online auf Zoom).

Eine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.

 

9. Barbara-Prammer-Symposium 2023

Mon­tag, 16.1.2023 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
im Aus­weich­quar­tier des Parlaments,
Dach­foy­er in der Hofburg

Anmel­dung bis 11. Jän­ner unter: veranstaltung@spoe.at
Live-Stream über Face­book (via SPÖ, SPÖ-Par­la­ments­klub, SPÖ-Frau­en und Karl-Ren­ner-Insti­tut) und YouTube

Was wir ein­an­der schulden!
Euro­päi­sche Per­spek­ti­ven für eine geschlech­ter­ge­rech­te Wohlfahrtspolitik.
Eine gerech­te Gesell­schaft und was es dafür braucht, wird The­ma des 9. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­ums 2023. Im Fokus ste­hen Ver­tei­lungs­fra­gen, kon­kre­te Werk­zeu­ge für die Arbeits­be­wer­tung, euro­päi­sche Per­spek­ti­ven zur Care-Arbeit und sozia­le Teilhabe.

Im Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en, der SPÖ-Par­la­ments­klub, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies jedes Jahr rund um ihren Geburts­tag (11. Jän­ner 1954) das Barbara-Prammer-Symposium.

Pro­gramm:

09:00 Uhr Einlass

10:00 Uhr Eröffnung
SPÖ-Bun­des­par­tei­vor­sit­zen­de und Klub­vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner

10:15 Uhr Eröffnungstalk
SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de Eva-Maria Holzleitner,
Prä­si­den­tin des Karl-Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures und
Gene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor

10.40 Impul­se
Minou­che Shafik, Direk­to­rin der Lon­don School of Eco­no­mics und Autorin „Was wir ein­an­der schul­den? Ein Gesell­schafts­ver­trag für das 21. Jahrhundert“
Åsa Reg­nér, Depu­ty Exe­cu­ti­ve Direc­tor for Poli­cy, Pro­gram­me, Civil Socie­ty and Inter­go­vern­men­tal Sup­port, UN Women, ehe­ma­li­ge schwe­di­sche Minis­te­rin für Gleichstellung

10.50 Key­note I
Ste­fa­nie Wöhl, Jean Mon­net Chair „Diver­si­tät und sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Uni­on“ (2019−2022), FH BFI Wien

11:10 Uhr Key­note II
Eve­lyn Reg­ner, Vize­prä­si­den­tin Euro­päi­sches Parlament

Pau­se

13:00 Uhr
Work­shop I Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit und Vermögenssteuern
Miri­am Bagh­da­dy (ÖGB)
Sel­ma Yil­di­rim, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Finanzausschuss

Work­shop II Model­le einer gerech­ten Arbeitsbewertung
Chris­ti­ne May­r­hu­ber, WIFO
Vere­na Nuss­baum, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Sozi­al­aus­schuss, stv. Geschäfts­füh­re­rin der GPA Steiermark

Work­shop III Sozia­le Teil­ha­be auf dem Prüfstand
Mar­ti­na Zan­do­nella, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin (SORA)
Eva-Maria Holz­leit­ner, SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de und Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses

Work­shop IV Towards a care-led reco­very for the Euro­pean Uni­on? (engl.)
Lae­ti­cia This­sen, Poli­cy Ana­lyst for Gen­der Equa­li­ty at the Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies (FEPS)
Sophie Ach­leit­ner, Arbeiterkammer

15:15 Uhr Berich­te aus den Workshops

16:00 Uhr Ende des 9. Barbara-Prammer-Symposiums

PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt

Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner, 9 Uhr

Die Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung.

Die Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung, gerin­ge Pen­sio­nen, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut, Abhän­gig­kei­ten, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte.

Gewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen.

Ein­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia, Bank­gas­se 8, 1010 Wien.

Am Podi­um:
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings, ÖFR
Mag.a Maria Rösslhu­mer, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser
Andrea Czak, MA, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A
Prof.in Dr.in Dag­mar Hackl, MEd, Päd­ago­gin, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A

Medienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen.

Kon­takt:
AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser
Mag.a Maria Rösslhumer
maria.roesslhumer@aoef.at 
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

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1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria, 2021

4. Fachtagung für Frauen*Netzwerke

Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen, Managerinnen,Newcomerinnen oder Grün­de­rin­nen von ehren­amt­li­chen Frauen:Vereinen und Frauen:Organisationen sowie deren Stake­hol­de­rin­nen. Unse­re Ziel­grup­pe hat sich die­ses Jahr schwer­punkt­mä­ßig um fir­men­in­ter­ne Frauen:Netzwerke – vor allem aus dem tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ten Bereich – erweitert.

Eröff­net wird die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke von Leo­no­re Gewess­ler, Bun­des­mi­nis­te­rin für Kli­ma­schutz, Umwelt, Ener­gie, Mobi­li­tät, Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie. Gruß­bot­schaf­ten aus den Bun­des­län­dern folgen.

Von 09:00 bis 16:30 Uhr ist der Ver­an­stal­tungs­tag voll­ge­packt mit span­nen­den Online-Vor­trä­gen und 4 fach­spe­zi­fi­schen Work­shops zu fol­gen­den Themen:

Es gibt:

  • Input zur recht­li­chen Gestal­tung von Frauen:Vereinen und Frauen:Netzwerken
  • Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Mit­glie­der­kom­mu­ni­ka­ti­on in her­aus­for­dern­den Zeiten
  • Good Prac­ti­ce Bei­spie­le aus den Frauen:Netzwerken und
  • eine inter­es­san­te Netz­werk Session

Das Online-Event wird durch Pau­sen mit und ohne akti­vie­ren­de Ele­men­te, Mor­gen Pila­tes und ein vir­tu­el­les Band-Pro­ject aufgelockert.

Zum Tages­aus­klang gibt es ab 17:30 Uhr regio­na­le Meet­ups, bei denen sich die Teil­neh­me­rin­nen und inter­es­sier­te Frau­en ver­net­zen, tref­fen und die Com­mu­ni­ty ihrer Regi­on bes­ser ken­nen­ler­nen können.
Die Teil­nah­me ist für Gestal­te­rin­nen aus ehren­amt­li­chen Frauen:Netzwerken kostenfrei.

Anmel­dung unter die­sem Link: Event­bri­te

Web­sei­te mit Pro­gramm­de­tails: https://fachtagung-frauennetzwerke.at

Die Mis­si­on des Ver­eins “Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke” ist es, Frauen:Vereine und deren Stake­hol­de­rin­nen zu ver­net­zen, damit sie von­ein­an­der pro­fi­tie­ren kön­nen und Frau­en in ihrer Qua­li­fi­zie­rung sicht­ba­rer werden.

Der Ver­ein hat dafür die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke ins Leben geru­fen, bei die­ser jähr­li­chen Ver­an­stal­tung neh­men über 200 Gestal­te­rin­nen, Mana­ge­rin­nen, New­co­me­rin­nen aus über 100 Frauen:Netzwerken, ‑Ver­ei­nen und ‑Orga­ni­sa­tio­nen teil. Mit die­sen Kon­fe­ren­zen will der Ver­ein den Wis­sens­trans­fer und Aus­tausch unter den Frauen:Netzwerken fördern.

Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld

Don­ners­tag, 23. März 2023, 12.30 bis 17.15 Uhr
Sky Lounge, Oskar Mor­gen­stern Platz 1, 1090 Wien

Die Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces, Uni­ver­si­ty of Lis­bon, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/), Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich, u.a. Ulri­ke Zart­ler, Insti­tut für Soziologie.

Tagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.
Anmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.
Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/

Webinar: Achieving Climate Justice – The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas

„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin

Über­schwem­mun­gen, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit.

Dass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner, zeigt sich fast über­all, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen.

Ein zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen, ist es not­wen­dig, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen.

Im Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete.

Dis­ku­tan­tin­nen:
Inge­borg Gey­er, UN
Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner, BMK
Kla­ra Butz, FFF
Sara Schaupp, Soli­da­ri­ty Farmers
Klau­dia Frie­ben, ÖFR
Fides Raf­fel, Frauendomäne

Teil­neh­men hier.
Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797
Mee­ting ID: 821 9011 5797
Pass­code: 298664

Kli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.

Raus zum Frauentag! – Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März

Raus zum Frauentag!
8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus

Auch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung.

Seit 1911 wird jähr­lich am 8. März, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit.

Das gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.

Workshop: Radical Care through Movement and STILLNESS

Radi­cal Care through Move­ment and STILLNESS
Work­shop und Gespräch mit Shaba­ri Rao (Eng­lish)

Mitt­woch, 9. MÄRZ 2022, 18:00, FLUC Vienna
Offen für alle Geschlech­ter, Alters­grup­pen und Behinderungen/Beeinträchtigungen
Kei­ne Anmel­dung erforderlich

Selbst­iso­la­ti­on und Qua­ran­tä­ne haben zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem geschäf­ti­gen und lau­ten All­tag geführt, Non-Stop-Home-Office, Home­schoo­ling und Sor­ge­ar­beit haben zu Erschöp­fung geführt (beson­ders bei Frau­en*). Stil­le zu genie­ßen, erscheint im Wider­spruch zur end­lo­sen Sor­ge­ar­beit von Frau­en*. Doch sie ist auch ein Gegen­mit­tel zu Erschöp­fung, Lee­re und Depres­si­on. Sie schafft Sta­bi­li­tät und Ausgeglichenheit.

Gemein­sam mit der Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin, Päd­ago­gin und Per­for­me­rin Shaba­ri Rao wer­den wir in die­sem Work­shop die Bezie­hun­gen zwi­schen Stil­le und Bewe­gung, Gleich­ge­wicht und Sta­bi­li­tät erkun­den. Mit kur­zen Übun­gen, die sie wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­zeich­net hat, lädt Shaba­ri uns ein, dies zu üben und zu erkun­den – indi­vi­du­ell, zu Hau­se, auf der Stra­ße, beim Spa­zie­ren­ge­hen, in der Natur.

Du kannst die­se 10-minü­ti­gen Auf­nah­men anhö­ren und üben, wann und wo immer Du willst. Du benö­tigst nur ein Platz, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Sound­cloud-Link

SHABARI RAO, Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin, arbei­tet in den Berei­chen Bil­dung, psy­chi­sche Gesund­heit, Gen­der und Umwelt. Ihre Arbeit umfasst eine Viel­zahl von Prak­ti­ken: Per­for­mance, Kura­tie­ren, Leh­ren, Schrei­ben und in jüngs­ter Zeit expe­ri­men­tel­le Film- und Audiopraxis.