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Workshop: Jetzt rede ich. Punkt. Frauen*sprache, die wirkt!

19. Feber @ 16:00 - 20:00

Der Work­shop zeigt, wie weib­li­che Sprach­mus­ter Wir­kung beein­flus­sen, war­um Bei­trä­ge oft über­hört wer­den und wie durch bewuss­te Spra­che, Hal­tung und Tech­nik mehr Prä­senz, Klar­heit und poli­ti­sche Durch­set­zungs­kraft entstehen.

Die gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen an Mäd­chen und Frau­en* hin­ter­las­sen bis heu­te ihre Spu­ren in weib­li­chen Sät­zen und Reden. Das zei­gen empi­ri­sche Befun­de zu inter­per­so­na­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on wie auch die Stel­lung der Exper­tin in den Massenmedien.
Im Berufs­all­tag machen Frau­en* in Mee­tings kon­struk­ti­ve Vor­schlä­ge und wer­den oft ein­fach über­hört. Ein paar Minu­ten spä­ter wird eine männ­lich gele­se­nen Per­son für den­sel­ben Vor­schlag gefei­ert. Da ver­steht frau* die Welt nicht mehr.

In die­sem Work­shop wer­den wir ein­an­der ganz genau zuhö­ren und unse­re Spra­che mit den mit­ge­lie­fer­ten Werk­zeu­gen ana­ly­sie­ren. Es geht dar­um, sprach­li­che Fuß­an­geln zu erken­nen und zu ver­mei­den. Wir wol­len uns nicht län­ger hin­ter Sprach­kon­struk­tio­nen ver­ste­cken, son­dern uns Raum neh­men und sagen, was Sache ist. Dabei ach­ten wir auf Sprech­ak­te, Into­na­ti­on, Fra­ge­par­ti­kel, Nega­tio­nen u.v.a.m.

Ziel­grup­pe: Frau­en*, die sich Gehör ver­schaf­fen wollen.

Metho­dik: Theo­re­ti­sche Grund­la­gen, prak­ti­sche Übun­gen, Diskussion

Anmel­dung hier.

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