Einladung: Schickt uns Termine rund um den 8. März 2026 in Wien

Auch 2026  lis­tet die Web­site 8maerz.at wie­der diver­se Ver­an­stal­tungs­tipps im Vor­feld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit). Die ers­ten Ter­mi­ne 2026 sind nun online und die Lis­te wird lau­fend ergänzt.

Schickt uns ger­ne wie­der eure Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se ent­we­der via Goog­le Forms unter die­sem Link

oder per E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhr­zeit, Ort mit Adres­se, Art der Ver­an­stal­tung (Vor­trag, Work­shop, Kund­ge­bung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und wei­ter­füh­ren­dem Link.

Bit­te dabei alle Infor­ma­tio­nen als Text in der E‑Mail oder als Word-Doku­ment (nicht nur als Bild­da­tei oder PDF). Ger­ne dafür mit ergän­zen­den Sujets und Bil­dern zusätz­lich zur Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung – inkl. Foto-Cre­dit-Anga­be (ohne die­se Info kön­nen wir das Foto nicht verwenden).

Vie­len Dank!

Zum Kalen­der: https://8maerz.at/veranstaltungen/

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Von Wien nach Rojava

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Vor­trag am Don­ners­tag, 15. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin)

In ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert, wäh­rend vor Ort ein rea­ler, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch, son­dern praktisch?
Ein Abend über Neu­gier, Wider­sprü­che, Wider­stand, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität.

Mode­ra­ti­on: Alex Enderle
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Fort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung
In Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität

Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt

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Vor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag, 13. Jän­ner 2026, 18:00 Uhr

mit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑, Asyl- und Fremdenrecht)

Das im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion.

Mode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist für alle.
Ein­tritt frei.

Vortrag: Wie geht Friedensarbeit in Zeiten der Klimakrise?

Vor­trag am Mon­tag, 31. März 2025, 18:00 Uhr

Wie geht Frie­dens­ar­beit in Zei­ten der Klimakrise?

mit Sophia Stan­ger (Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding bei Aus­tri­an Cent­re for Peace)

Die Kli­ma­kri­se und öko­lo­gi­sche Zer­stö­rung ver­schär­fen Kon­flik­te welt­weit. Gleich­zei­tig wir­ken sich Krie­ge nega­tiv auf die Umwelt aus und ver­zö­gern Maß­nah­men zu Kli­ma- und Umwelt­schutz. Der Ansatz des „Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding“ ver­sucht öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspek­te der Frie­dens­ar­beit zu ver­knüp­fen. Pra­xis­bei­spie­le von loka­len Ansät­zen in Öster­reich bis zu län­der­über­grei­fen­den Initia­ti­ven in West­afri­ka wer­den vorgestellt.
Fort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg.

Mode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

In Koope­ra­ti­on mit WILPF.
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Vortrag: Der Trend zur rechtsautoritären Politik. Was dagegen tun?

Vor­trag am Mitt­woch, 19. März 2025, 18:00 Uhr

Der Trend zur rechts­au­tori­tä­ren Poli­tik. Was dage­gen tun?

mit Sieg­lin­de Rosen­ber­ger (Prof.in der Poli­tik­wis­sen­schaft, aktiv i.d. Demokratie-Zivilgesellschaft)

Rechts­au­tori­tä­re Par­tei­en und Poli­tik lie­gen im Trend. Wähler:innen haben mate­ri­el­le Anlie­gen, zei­gen aber auch Lust an der Zer­stö­rung. Wel­che Rol­le haben Frau­en beim Rechts­ruck in vie­len euro­päi­schen Län­dern, auch in Öster­reich? Was ist los mit dem Gen­der Gap im Wahl­ver­hal­ten? Das „Sys­tem“, ins­be­son­de­re die Städ­te gera­ten unter Druck. Was sehen wir in Öster­reich? Wie sich dage­gen weh­ren, sich ver­tei­di­gen? Es gibt viel zu besprechen.

Mode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.

Vortrag: Jüdische Frauen als Retterinnen

femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag, 14. März 2025, 18:00 Uhr

Jüdi­sche Frau­en als Retterinnen

mit Lil­ly Mai­er (His­to­ri­ke­rin und Autorin, München)

Ein lan­ge ver­nach­läs­sig­tes The­ma in der Holo­caust-For­schung ist die Ret­tung von Jüdin­nen und Juden durch jüdi­sche Frau­en. Die abso­lu­te Mehr­zahl an Ret­tungs­ak­tio­nen etwa in Frank­reich wur­de von jüdi­schen Frau­en durch­ge­führt. Dazu gehör­ten Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen, Pfad­fin­de­rin­nen und Mit­glie­der der zio­nis­ti­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on genau­so wie rei­che Baro­nin­nen, die ihr Geld und ihren Ein­fluss für Hilfs­ak­tio­nen ver­wen­de­ten. Gefähr­li­cher war es für Jüdin­nen, die sich frei­wil­lig in fran­zö­si­sche Lager ein­sper­ren lie­ßen, um Ret­tung von innen her­aus zu orga­ni­sie­ren, sowie für Grenzschmugglerinnen.

Mode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger (VfW)
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Vor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Frei­tag, 14. März, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at.

In Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.

Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

Vortrag: Queere Stadtplanung – Stadtplanung für LGBTQIA*

Vor­trag am Don­ners­tag, 13. März 2025, 18:00 Uhr

Que­e­re Stadt­pla­nung – Stadt­pla­nung für LGBTQIA*

mit Ger­da Schnei­der (Eme­ri­ta O.Univ.Prof.in Dr.-Ing.in, Insti­tut für Land­schafts­pla­nung, Depart­ment Land­schaft, Was­ser und Infra­struk­tur an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien).

Nach einer Stand­ort­be­stim­mung wer­den anhand inter­na­tio­na­ler Bei­spie­le von Que­er Com­mu­ni­ties LGBTQIA*-freundliche und all­ge­mei­ne Wert­hal­tun­gen her­ge­lei­tet. Die Fra­ge „Wie woh­nen q:wir in Wien und im 7. Bezirk?“ führt zur Bestim­mung städ­te­bau­li­cher, frei­raum­pla­ne­ri­scher und infra­struk­tu­rel­ler Qua­li­tä­ten. Am Bei­spiel des 7. Bezirks wer­den Ver­än­de­run­gen wie bau­li­che Ver­dich­tung und öko­no­mi­sche Auf­wer­tung im Hin­blick auf die Hand­lungs­frei­räu­me und Lebens­qua­li­tät von LGBTQIA*-Personen und –Com­mu­ni­ties hinterfragt.

Mode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr

Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

Vortrag: Judith Götz: Aber natürlich?! – Antifeministische und sexistische Narrative rund umd Natur und Klima

Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?
Mit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise.

Alle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.
Tipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.

Vortrag: Sonja Riegler: Feministischer Diskurs zur Klimakrise

Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?
Mit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise.

Alle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.
Tipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.

Vortrag: Mirijam Salfinger: Die Klimakrise aus ökofeministischer Perspektive – intersektional-feministische und lateinamerikanische Ansätze

Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?
Mit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise.

Alle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.
Tipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.